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Ich kann einfach nur die kurzen Momente genießen

als einzige Chance überhaupt überleben zu können. Ich habe nur für mein Kind gelebt. 10 Jahre nahezu komplett allein mit meinem Kind, deshalb hatte ich keine Bildungschancen, keine beruflichen Chancen. 2011 freute ich mich auf die erste Menschengruppe in die ich kommen würde. Meine erste Bildungschance mit Mitte 30. Das ich so alt war, war mir egal, weil ich dafür das tollste Kind der Welt hatte, die stolzeste Mutter war. Jedesmal wenn ein Mensch sich mir in dieser künstlichen Weise nähert, bin ich kaum mehr zu was in der Lage, nach 10 Jahren Isolation, ich steige gedanklich aus und versuche mir vorzustellen, dass wirklich Menschen mit mir reden wollen. Ich merke wie sie leiden und weiß nicht, was ich tun kann, außer zu sagen, dass Kindstötung aber der größte Spaß der Welt ist, aber mir lachen jetzt fast der Bauch platzt, 20 Jahre Männern bei studieren zuzusehen und in Armut Gewalt und Isolation zurückzubleiben. Nur damit sie mir dann weil ich nichts mehr habe, mein Kind zu entführen, damit ich auch wirklich in Isolation bleibe. Von einem Mann misshandelt zu werden, in die Erblindung gefoltert zu werden, bei der Polizei kaum gehen könnend Spießruten laufen zu müssen, das alles wegen ein Studiums, nur studieren, studieren konnte ich nicht. Ich merke das und sehe das, weiß aber nicht, was ich tun kann. Ich möchte nicht, dass Menschen in meiner Gegenwart leiden, weiß aber nicht, wie ich das ändern kann. Ich wollte nur seit 2007 einen Job und mein Kind versorgen und mich von der Babyzeit erholen und Freunde finden. Ich möchte niemanden was antun, ich möchte nicht, dass man in meiner Gegenwart leidet. Ich möchte das nicht. Ich hätte so gern auch jemanden geholfen, aber ich weiß nicht wie. Wenn nur ein einziges Mal ein Mensch mit mir nach der Babyzeit geredet hätte.
10.12.19 21:02


Ich kann einfach nur die kurzen Momente genießen

als einzige Chance überhaupt überleben zu können. Ich habe nur für mein Kind gelebt. 10 Jahre nahezu komplett allein mit meinem Kind, deshalb hatte ich keine Bildungschancen, keine beruflichen Chancen. 2011 freute ich mich auf die erste Menschengruppe in die ich kommen würde. Meine erste Bildungschance mit Mitte 30. Das ich so alt war, war mir egal, weil ich dafür das tollste Kind der Welt hatte, die stolzeste Mutter war. Jedesmal wenn ein Mensch sich mir in dieser künstlichen Weise nähert, bin ich kaum mehr zu was in der Lage, nach 10 Jahren Isolation, ich steige gedanklich aus und versuche mir vorzustellen, dass wirklich Menschen mit mir reden wollen. Ich merke wie sie leiden und weiß nicht, was ich tun kann, außer zu sagen, dass Kindstötung aber der größte Spaß der Welt ist, aber mir lachen jetzt fast der Bauch platzt, 20 Jahre Männern bei studieren zuzusehen und in Armut Gewalt und Isolation zurückzubleiben. Nur damit sie mir dann weil ich nichts mehr habe, mein Kind zu entführen, damit ich auch wirklich in Isolation bleibe. Von einem Mann misshandelt zu werden, in die Erblindung gefoltert zu werden, bei der Polizei kaum gehen könnend Spießruten laufen zu müssen, das alles wegen ein Studiums, nur studieren, studieren konnte ich nicht. Ich merke das und sehe das, weiß aber nicht, was ich tun kann. Ich möchte nicht, dass Menschen in meiner Gegenwart leiden, weiß aber nicht, wie ich das ändern kann. Ich wollte nur seit 2007 einen Job und mein Kind versorgen und mich von der Babyzeit erholen und Freunde finden. Ich möchte niemanden was antun, ich möchte nicht, dass man in meiner Gegenwart leidet. Ich möchte das nicht. Ich hätte so gern auch jemanden geholfen, aber ich weiß nicht wie. Wenn nur ein einziges Mal ein Mensch mit mir nach der Babyzeit geredet hätte.
10.12.19 21:01


Man muss ich sehr mobberhaft denken,

diskriminierend denken, wenn man was Schlechtes an einer Frau finden will, die nach 10 Jahren Isolation, Krankheit und Armut allein mit einem Kind, was sie allein bewältigt hat, natürlich auch mit dem tollsten Kind der Welt. Mir würde nichts einfallen, außer den Hut vor ihr zu ziehen. Diese Frau, ich trennt sich unmittelbar von dem Mann nach Gewalt, fängt ihre neue Stelle an, bittet um Hilfe, arbeitet tagsüber in 2 Jobs, nimmt sich Arbeit mit nachhause, damit sie pünktlich, wenn das Kind aus der Schule kommt da ist und arbeitet nachts den Rest weg und studiert und zieht ein ganzes Studium durch, ohne einen Freund, ohne ansprechbare KOmmiliton*innen. Bittet in der Schule um Hilfe, bittet bei der Polizei um Hilfe, verkraftet dann den Spießrutenlauf auch noch allein, sorgt dafür, dass das Kind einen Ausgleich hat, während sie selbst weder medizinische HIlfe, noch psychotherapeutische Hilfe erhält, sondern ewig braucht um zum Einzelselbsterfahrungsleiter zu kommen bzw. Einzelselbsterfahrungsleiterin, lasse dafür mein Kind allein zuhause und werde 2 Jahre nach der Gewalt, bis dahin konnte ich noch mit keinem Menschen reden und werde dort fast vom Stuhl gemotzt. Auch das bewältige ich wieder allein, versuche für mein Kind da zu sein, fahre sie zu Hobbys, zu Bekannten in ganz Deutschland, sage in der Schule Bescheid, dass meine Tochter gerade eine schwere Zeit hat. Ich ziehe die Scheidung durch, verkaufe das Haus, weil ich keine Ganztagsstelle in Bielefeld fand, Besichtigungstermin , Fotos etc.  Was kann man da noch meckern. Nun einmal in mobsig denken. Der Abwasch war am Montag nicht gemacht und die Frau bricht weinend abends zusammen, Wie schrecklich. Ganz schlimm. Manchmal denkt man die Leute haben echt einen an der Pfanne, helfen nicht nach Gewalt und fühlen sich belästigt, wenn eine Frau nach Gewalt ihr Leben in die Hand nimmt, vor diesen ganzen Aufgaben steht und abends zusammenbricht und erklären einem Kind, dass ein Mann der sie sterben lassen würde, seinen Facharzt in Ruhe macht, sie wochenlang nicht sieht und auch noch damit angibt, wie gut er immer schläft, ein Held ist. Wie kann man so viel Verachtung einem Kind entgegenbringen.  Ich habe 2 Studien im Selbststudium erledigt, weil ich als Mutter von meinem Berufsstand diskriminiert wurde, ich habe 3 Tötungsversuche allein bewältigt, weil ich keine Hilfe bekam, ein Kind allein großgezogen und häusliche Gewalt allein verarbeitet, seit 2015 weine ich jeden Tag, seit ich vor dem menschlichem Abschaum saß. Menschenhändler. Mein Berufsstand hat mein Kind zu Menschenhandel und Missbrauch freigegeben, Pädagogen, Anwälte in einer Stadt, die Polizei betieligen sich an schlimmsten Formen von Gewalt.  an einem Kind. Ich war nicht mehr in der Lage zu reagieren.
8.12.19 19:52


Mobbingperspektive

Da Mobbing nun so oft als Thema an mich herangetragen wurde, will ich das alles mal aus dieser Perspektive betrachten.

1. Bielefelder Notärzte mobben kranke Babys und sind bereit bis zur Tötung durch Unterlassung zu gehen??? Machts nicht besser

2.  Mein Berufsstand mobbt alleinerziehende Mütter in die Arbeitslosigkeit und die soziale Isolation??? Wird immer nicht besser

3. Mein Berufsstand steigert das Mobbing und zockt Mütter nach dem Erststudium 20.000,-€ ab, um ihnen gezielt Bildung vorzuenthalten und sie vorzuführen in einer völlig künstlichen Situation. Lässt Mütter damit komplett emotional verwahrlosen bis hin zum großen neuronensterben und mobbt damit die Kinder von Psychologinne, die nun keine Mama mehr haben??? Es wird immer schlimmer. 

4. Männer mobben ihre Frauen bis in den Tod und geben dann die Kinder für Misshandlungen frei und mobben die eigenen Kinder??? Indem sie sie ohne Mutter zurücklassen? Bei Gewalt zusehen lassen?

5. Selbsterfahrungsleiter mobben Teilnehmende mit Ignoranz für Belastungen und dem Wunsch Dinge aufzuarbeiten und gut  in dem Job zu sein, damit die Qualität in Psychotherapie möglichst gefährdet wird? Damit Psychotherapeuten dann ihre Patienten auch nur noch mobben können, wegen fehlender Bildung, fehlender beruflicher Kompetenz und weil es am ende vielleicht wirklcih zu schädigenden Übertragungen kommen kann oder Projektionen, was die Aufgabe von Selbsterfahrung ist, das möglichst auszuschalten. Weil der Berufsstand Teilnehmende für 20.000,-€ und weitere hunderte von Euro mobbt, damit sie emotional verwahrlost sind un lauter Fehler begehen????? Macht irgendwie auch keinen Sinn.

6. Wenn man nach häuslciher Gewlat und über 10 Jahren Isolation, sich ienen Job sucht und sich dagegen wehrt und nachts studiert, damit man keine Gewlat an Patienten weitergibt, sondern alles für die eigenen Patienten versucht rauszuholen und die bestmögliche Arbeit zu geben und dabei über Jahre hinweg tgl. zusammenbricht. Denn um Bildung zu bitten und dafür zu bezahlen hat leider keinen Erfolg gehabt, dann wird man dafür auch gemobbt, damit man als Frau das mit der Bildung auch wirklich endlichmal bleiben lässt und als Scharlatan arbeitet oder sein Kind nicht mehr versorgen kann, im Zweifelsfall die Füße des Mannes küsst und bei einem gewalttätigen Mann bleibt?????Häh? Was habe ich denn da nicht verstanden?

7. Die Ärztekammer NRW verweigert die HIlfe bei der Aufklärung von Fehlbehandlungen, indem ich als Mutter vor der Vernichtung der Patientenakten keinen Zugang zu den Unterlagen bekam, weil weder der ärztliche Bereitschaftsdienst, noch die Ärztekammer, noch die Notaufnahme, noch das angegliederte Krankenhaus mir mitteilen konnte, wo die AKten lagern und wie ich eine Kopie davon erhalten kann?

8. Erwachsene Menschen in Bielefeld setzen dann noch einen drauf und helfen beim Mobbing an einem Kind und misshandeln es öffentlich und lassen in ihrem Mobbingprozess eine Frau nach Gewalt Spießruten laufen, selbst die Polizei? Obendrauf wird das Kind dann zu einem Mann verschleppt, der bereit war Frau und Kind zu töten. Eine Stadt mobbt ein Kind ihr ganzes Leben lang. Was kann denn ein Kind getan haben, dass selbst Pädagogen sich nicht im Griff haben.

9. Telefonanbieter mobben Frauen und Kinder und lassen sie überwachen, damit ein Kind sich in keiner Weise entwickeln kann und eine Mutter in ständiger Angst lebt. Geben allen Mobbern noch mal ausreichen INformationen, damit die Gewalt auch wirklich möglich wird und Gewalt zum Erfolg gebracht werden kann? UNd die Polizei mobbt und macht dabei mit und lässt die kriminellen Machenschaften zu und verweigert einer Mutter die Hilfe?? Weil die Polizei Bielefeld aus Mobbern besteht, die Kinder und Mütter mit Gewalterfahrungen mobben?

10 Mein Berufsstand mobbt Ausbildungsteilnehmende in dem sie die Gewalt an Ihnen helfen zu vertuschen? Und sie immer weiterer Gewalt aussetzen und jede Form von Bildung verweigern???

11 Psychologinnen werden gezielt in die emotionale Verwahrlosung gemobbt. Die Kinder haben keine emotional gebenden Mütter mehr damit udn erleben damit ebenfalls emotionale Gewalt bis in die absolute Leere. Es ist ein Akt der Gewalt, für den man kaum noch Worte findet. Ich habe das angesprochen und am Ende des Jahres 2011 meinen Mann nach einem gesprochenen Wort angefleht auf dem Boden kriechend.  Allein zu weinen und zu schreien half um wieder zu sich zukommen. Half so viel Kraft zu haben, um gehen zu können udn keinen Roboter aus sich machen zu lassen und peu a peu wieder mehr selbst fürs Kind da zu sein und Berufstätigkeit möglich zu machen. Dafür verachtet zu werden, damit musste ich leben, aber meien Patienten waren wichtig und die brauchte ich um mein Kind zu versorgen, dem wichtigsten Menschen.

Irgendwie macht es die Mobbingperspektive nur noch schlimmer. Ein Berufsstand der Gewaltopfern die Hilfe verweigert, der Frauen von Bildung ausschließt und direkt zu Gewlat an Frauen und kindern anstiftet und damit die Macht der Menschenkenntnis missbraucht???? Es wird einfach nicht besser. 

8.12.19 09:59


Wenn Menschen den Verstand verlieren

Ich lebte allein, glücklich mit meinem Kind. Wir waren arm, was in der Kleinkindphase und auch noch begrenzt in der Grundschulzeit weniger das Problem war. Ich nutzte das Internet nur für abendliche E-Mails und um Nachrichten zu schauen. Wann sollte ich denn als Mutter sonst Zeit haben ins Internet zu gehen. Ich war gern Mutter und finde, dass es in den Alltag mit Kindern nicht passt. Sollte cih 350.000,-€ und 20 Lebensjahr in Isolation mit einem Studierendenstatus (zwischendrin mal 4 Jahre nicht) und 3 Tötungsversuche durchgemacht haben, nur um Datenmissbrauch aufzuklären? Was es mir mit einem Deprivationssyndrom bedeutet hätte, mit einem Menschen zu reden? Was mein Berufsstand mir damit angetan hat, kann kein Mensch jemals wieder gut machen. Ich liebte Menschen, aber ich verbracht ein junges Leben in Isolation. Menschen die auf ein Kind losgehen, eiskalt, niemasl werde ich mehr die glückliche Frau, die ich mal war. Wie kann man ein Kind manipulieren und sie der Mutter entfremden? Wie können Menschen öffentlcih ein Kind misshandeln dun missbrauchen. Ich lag nach 14 Jahren ohne menshclcihe Zuwendung nur noch zitternd da. Ich freute mich 10 Jahre unter Menschen zu kommen,d ie Babyzeit meines Kindes hinter mir zu lassen Ein Jahr Bildung oder ein Mensch, der mit mir redet und mein Kind hätte iene shcöne Kindheit gehabt. Ihc habe sie wirklich gut großgezogen. Nur ein Jahr Bildung, nur ein einziges Jahr, in 20 Jahren, Ein Polizist der bereit gewesen wäre zu helfen, eine Lehrerin , die mit mir gesprochen hätte, die Frauenberatungsstelle, die geholfen hätte, nur ein einziger Mensch hätte 2 Menschenleben retten können. Was es bedeutet bis in die Erblindung isoliert, angeschwiegen udn mesnchlicher ZUwendung beraubt zu werden, dazu mus sman PSychologie studieren oder behindert sein mit shclechten Betreuern, anders kann man diese Grausamkeit in deutschlan dim 21. Jahrhundert nicht erleben.
7.12.19 19:26


Mr bleibt es unbegreiflich

wie Menschen als Psychotherapeuten arbeiten können, wenn sie selbst an Misshandlungen und Tötungsversuchen beteiligen können, an Frauenunterdrückung. Wie können diese Menschen morgens auf Arbeit gehen? Was geht in Ihnen vor, wenn sie Gewaltopfern helfen wollen? Wie kann man so heuchlerisch leben? Bisher habe ich noch keine Antwort auf diese Fragen gefunden. Ich habe die Menschen die direkt an der Gewalt an meiner Tochter und mir beteiligt waren befragt, angeschrieben, ich warte seit Jahren auf eine Antwort. Das sind die erwachsenen Vorbilder. Ich habe Angst um unsere Kinder, ich lebe in Angst siet 19 Jahren um das Leben meines Kindes.
7.12.19 09:51


Selbstmanagement

Selbstmanagement Jeder muss sich darauf verlasen könne, dass sich erwachsene Menschen selbst regulieren zu können. Wenn erwachsene Menschen Tötung und Menschenhandel und Kindesmissbrauch nicht als Ziel haben, gibt es in Bielefeld erwachsene Menschen, die sich und ihr Verhalten nicht mehr unter Kontrolle haben. Das macht Angst und führt zu Mord und Totschlag. Wer macht aus erwachsenen Menschen Mörder und Menschenhändler. Wie könenn sihc Pädagogen am Missbrauch, Gewalt undbMisshandlungen von Kindern beteiligen? Wie bekommt man erwachsene Menschen zu so einem grausamen Verhalten?
7.12.19 09:06


Kein Zugang zu Bildung für Mütter in Psychotherapieausbildung

Ich möchte, dass so viele Studierende wie möglich erfahren, dass sie absoluter Lebensgefahr ausgesetzt sind, wenn sie Psychologie studieren. Man braucht nicht auf die Hilfe von Kommiliton*innen zu hoffen, nicht auf die HIlfe ovn Kolleg*inne zu hoffen, nicht auf menshclcihe Ansprache zu hoffen, nicht auf Hilfe von der Polizei zu hoffen, bei meiner Tochter kam in einem lebensbedrohlcihen Zstand noch nicht einmal der Notarzt. Mein Berufsstand stiftet an zum Töten, zu Gewalt, zu Menschenhandel, als Mutter hat man keinen Zugang zu Bildung, steht aber unter gesellschaftlichen udn staatlcihen Druck die Kinder allein zu versorgen, man wird in gewalttätige Beziehungen gezwungen, durch den Studierendenstatus, man hat keine Chance wegzuziehen, das ist verboten ohne Erlaubnis des Mannes, so weit ist es in Deutschland im 21. Jahrhundert gekommen. Frauen müssen die gwalttätigen Männer um Erlaubnis bitten wegziehen zu dürfen. In Bielefeld fand sich kein einziger Mensch,d er bereit war einer Frau mit Gewalterfahrung zu helfen, kein einziges menshclcihes Gespräch, alle beteiligten siech an Menschenhandel, schlimmsten Formen und öffentlicher Gewalt an einem Kind. Als Mutter hatte ich den Studierendenstatus, aber leider als größter Spaß gar keinen Zugang zu Bildung, weshalb nicht arbeiten konnte. In diesem BEruf können Männer so viel Gewalt verüben wie sie wollen, alle werden mit Storys eingelullert und kein Mensch kann verstehen,d ass man in einem Studium studieren muss, die absurdesten Geshcichten musste ich mir anhören. Mein Berufsstand quält Frauen udn Kinder, unterdrückt Mütter. Ich bin Mitte 40, seit ich 26 war, mit der Geburt meines Kindes hatte ich kaum mehr einen Zugang zu Bildung, keinen ansprechbaren Menschen, egal wie viele Tausis ich bezahlt habe.
7.12.19 08:50


"Während der Ausbildung bekommt man keine Kinder"

Ich schäme mich so sehr, dass mein Kind mit solchen Menschen Kontakt hat und so viel emotionaler Grausamkeit ausgesetzt ist. Mein Kind ist ein absolutes Wunschkind, ein geliebtes Kind. Mein Kind soll wissen, dass es das gesündeste und natürlichste der Welt ist, wenn Frauen zwischen 20 und 30 Kinder bekommen. Die Menschheit würde sonst schlicht und ergreifend nicht mehr existieren und Frauen unter Druck zu setzen dun sie in Risikoschwangerschaften zu drängen, ist eine Widerlichkeit, die kaum noch in Worte zu fassen ist. 2Aber mit Kind wird es schwerer" Ja, deshalb hilft eine Gesellschaft. Die Lösung kann ja nicht sein,d ass wir es uns leicht machen udn dann die Menschheit ausstirbt, vllt. ziehen Menschen auch gern Kinder groß und wollen es niht immer nur leicht, vllt. gibt es auch Menschen, die etwas vom Leben wollen. Wenn man etwas vom Leben will, dann ist es eben auch mal schwer. Das Problem sind die widerlcihen gewalttätigen Menschen, eine Gesellschaft, die Mütter dazu drängt, 1 Jahr nach Trennung sich allein zu versorgen, 1 Jahr braucht man aber um nach Erziehungszeit überhaupt wieder in den JOb zu kommen, als Mutter kümmert man sihc in der Regel allein darum, dass ein Kdin sich mit der neuen Situation Ternnung abfindet/ damit zurecht kommt. Ein Kdin braucht dann ganz viel Mama/ Papa und keien gestresst Mutter, die kaum noch emotional da sien kann, weil sie nun in der Situation noch den Berufseinstieg startet. Bei uns kam noch Gewalt dazu und dass ich einen Studierendenstatus hatte. Mein BErufsstand hat vermutlich meinem Kidn erklärt, dass der Missbrauch an ihr ein Spiel ist, mein Kind muss damit leben,d ass mein Berufsstand eine versuchte Tötung an ihr als Spiel ansieht und dass meien Kollegen daran Spaß haben.  Ich schäme mich für den Dekan, ich schäme mich für meine Kolleg*innen und Kommiliton*innen. Mütter haben in diesem Beruf keinerlei Chance, man kann als liebende Mutter in diesem Beruf nicht arbeiten. Es ist nicht möglich.
7.12.19 08:35


Was treibt einen Menschen an

sein Kind sterben zu lassen, dass sie noch lebt, liegt nur daran, dass ich bereit war sie zu reanimieren und dass ich beim zweiten Mal nachts doch noch aufgewacht bin. Ich kam die ganze Kindheit meines Kindes nicht mehr richtig unter Menschen, nie mehr ganz zur Ruhe, konnte mein Studium nur minimalistisch absolvieren, unterstützen ihn in seinem Facharzt, gab ihm noch eine Chance, als er nach einem Jahr wieder auftauchte und darum bat. Meine Tochter und ich traten für den Papa und seinen Facharzt und seine Erstfamilie zurück, so lang bis ich eine Chance bekomme. Das war dann 2011. Dann zeigte er, dass er auch bereit ist mich zu töten, ließ sein Kind dabei zusehen und nahm mir meinen Berufseinstieg. Die Polizei Bielefeld half ihm dabei, ließ mich nach er Gewalt Spießruten laufen, meine KOmmiliton*innen verweigerten mir die menschliche Ansprache. Über Jahre hinweg konnte ich mich nur zitternd und weinend fortbewegen. Das war meine eine große Chance, die einzige und ich erlebte Gewalt durch den Mann und tagsüber das nichts, wo mir jeder Zugang zu Bildung verweigert wurde. Warum versteh kein Mensch, warum so viel sinnlose Gewalt, statt aus den Gesetzen was Gutes zu machen, wenn man shcon auf ARbeit nichts tun kann, dann einfach hinsetzen und lernen und sich und andere voranbringen. Ich habe noch nie zuvor einen so großen Akt der Entmenschlichung erlebt, wo jeder bei jeder Form von Gewalt zusehen kann oder sich sogar beteiligt.
29.11.19 20:52


Einer Mutter

mit Mitte 30 im einzigen Zugang zu einer Bildungseinrichtung, das erste Mal nach 10 Jahren, nach schwerer Erkrankung des Kindes den Zugang zu Bildung zu nehmen und ihre jede soziale Beziehung zu verweigern und dann noch ein Kind zu manipulieren, damit es eine Mutter wirklich nicht mehr schafft. Mein großes, gesundes und zuverlässiges Kind war meine einzige Ressource,die ich im Leben hatte. Das war mein junges Leben, mein Kind gut zu erziehen, sie positiv in die Welt blicken zu lassen und immer für sie da zu sein. Da ich keinen Zugang zu Bildung bekam und damit auch keinen Job und keinen damit in einer fremden Stadt auch sozial isoliert blieb, konnte nichts mehr für mein Kind tun, es nicht mehr ändern. Wie kann man einem Kind so etwas antun? Wer kann einem Kind so etwas antun? Wie können sich Lehrerinnen an so etwas beteiligen, eine Mutter in einem Deprivationssydnrom zu halten, um einen Kind die Mutter zu nehmen. Wie kann ein Berufsstand zu so viel Gewalt anstiften, menschliches Leben so sehr mit Füßen treten und all das, was Mütter leisten und so viel Gewalt an Kindern verursachen.
14.11.19 12:32


Ich dachte wirklich,

dass die Menschen helfen wollten, dass ich nach 14 Jahren zum ersten Mal einen Menschen habe, mit dem ich reden kann und nun muss ich davon ausgehen, dass mein Kind einfach als Handelsware missbraucht wurde. Wie kann so etwas im 21.Jahrhundert passieren. Wie sind Menschen zu so etwas fähig. Wieso hat mein Berufsstand mich in Arbeitslosigkeit gehalten und mir als Muter jede Chance nach Studium als Mutter genommen, mich gezielt isolieren lassen? Ein psychischen Schock nach dem anderen und noch nicht einmal in diesem einen Jahr, was ich hatte einen Zugang zu Bildung. Mit Mitte 30, 10 Jahre musste ich mir diese einen Chance, diesen einen Zugang für 10,5 Monate zu einer Bildungseinrichtung hart erkämpfen. Wieso das alles? Wer hat was von dieser Gewalt? Wer muss Mütter gezielt unterdrücken und braucht so viel Gewalt an Kindern, um sich gut zu fühlen? Welche Menschen können so etwas tun? Sind dazu fähig? Wer kann Männern bei so viel Gewalt helfen, ohne irgendetwas dabei zum empfinden? Wie bringt man es fertig einem Kind so weh zu tun?
13.11.19 18:51


Ein Leben zum Schein

aber anscheinend sind meine Kommiliton*innen dazu bereit. Sie reden Kindern ein, dass man von besonders viel in den Urlaub fahren, besonders wissenschaftlich arbeiten kann. Dass man viel schlafen kann, Urlaub machen kann und in Ruhe 2 Stunden tgl . mal ein bisschen lernen. Na wenn man bis kurz vor der Rente als Scharlatan arbeiten will, um dann das Ziel ein Jahr vor der Rente wissenschaftlich arbeiten zu können hat, dann kann man das so machen. Für Menschen, die die Studienzeit und die Ängste als Mutter und das schlechte Gewissen gegenüber dem eigenen Kind mal loswerden will und nachts studiert, um ein Kind zuverlässig versorgen zu können und wirklich wissenschaftlich arbeiten zu können und auch noch in einem jungen Leben leben will, der schafft es mit so einer Einstellung sicherlich nicht. Ich dachte, dass das Lehrerinnen klar ist, dass man in einem Studium lernen muss. Will ja auch keiner zum Arzt gehen und freut sich, dass er schon mal was über Furunkel OP gelernt hat und von einem Kollegen mal einen schlauen Satz dazu gehört hat. Darauf will sich doch keiner einlassen, da würde man doch schreiend davon laufen. Mein Kind sowie alle Kinder dürfen glauben, was sie wollen, weil da Lehrerinnen sind, die wissen, dass eine Mutter nach Trennung und Scheidung sich allein versorgen können muss, den Berufseinstieg mit Kind egal was passiert ist hinbekommen muss und dass auch Mütter nach Gewalt, Trennung und Scheidung im Supermarkt für die Einkäufe bezahlen muss. Ich dachte, dass das klar ist.
12.11.19 21:22


13 Jahre lang

habe ich vergeblich versucht in den Job zu kommen mit dem Diplom. Ich habe es nicht geschafft nach der Babyzeit unter menschen zu kommen und mein Kind zu versorgen. Ich habe nie mehr Freunde können, keinen Zugang zu Bildung zu Bildung gehabt, ich konnte mein Kind nicht mehr schützen und versorgen, mein Selbsterfahrungsleiter hat mir die Hilfe verweigert, überall wurde menschliche Ansprache verweigert. dann hatte ich kein junges Leben mehr, schaffte es nicht mehr in den Job, konnte mein Kind nicht mehr versorgen. Ich durfte mir in einem jungen Leben nichts aufbauen. Erwachsene Menschen, denen man hunderte, tausende von Euro bezahlt und sie um Hilfe bittet und man darf noch nicht einmal ein menschliches Gespräch erwarten. Ich habe am Wochenende nochmals Bücher gelesen, um mich auf diese Woche vorzubereiten und auch da das ganz normal Menschliche. Wenn man den Beruf nicht völlig verfehlt hat, hilft ganz viel einfach nur als Mensch dazu sein, wieso konnte das kein einziger Mensch in ganz Bielefeld mir gegenüber? Ich bat darum. Mein Kind hätte dann wieder eine Kindheit gehabt.
12.11.19 11:08


Keiner kann sich vorstellen

was es bedeutet ein ganzes junges Leben in Isolation zu verbringen, nach Krankheit niemals frei, niemals ein Mensch mit dem man ein persönliches Gespräch führen kann und dann für weiter 20.000,-€ wir einem wieder Hilfe und Bildung verweigert. Ich weiß nicht wer in diesem Beruf arbeiten kann und wie er oder sie das gemacht hat. Ich weiß nicht, wie man jemals einen Zugang zu Bildung finden kann, außer nachts allein zu studieren und wieso Männer mit Hilfe meines Berufsstandes so viel Gewalt an frau und Kind verüben dürfen. 10 Jahr habe ich mich 7 Tage die Woche, alle Wochen im Jahr um mein Kind gekümmert und dann sollte die entspannte schöne Zeit kommen, die Zeit zum Auftanken und genießen. Das wurde mir nach 10 Jahren genommen. Die schöne, gesunde zeit, gut versorgte Zeit wurde mir genommen, dann hatte ich für weitere Gewalt an meinem Kind keine Kraft mehr. Sie haben uns 2011 die einzige Chance genommen. Es war die Chance für eine ganze Familie. Eine Chance für meine Tochter auf einen hoffnungsvolle gut versorgte Restkindheit, in der dann Mama auch Freunde hat und ein festes Einkommen, für den Mann, der es noch einmal als liebevoller Vater in die Familie schaffen kann und für mich hätte es noch berufliche ENtwicklung, Freunde und ein Rest junge Leben geben können
12.11.19 10:54


2 Jahrzehnte

wurde ich wegen der Geburt eines Kindes von Bildung ausgeschlossen, lebe ich in sozialer Isolation. Es gibt für Mütter keine Chance auch nur ansatzweise in dem Beruf mit Männern mithalten zu können. Es gibt keine Chance die eigenen Kinder mit dem Beruf zu versorgen. Es gibt keinen Zugang zu Bildung für Mütter, keine beruflichen Chancen. Für intelligente Frauen und liebende Mütter ist in diesem Beruf kein Platz. Extrovertierte Menschen gehen ein, in der Isolation, in der Chancenlosigkeit. Man wird Gewalt am eigenen Kind verüben müssen, man wird sein Kind allein lassen müssen. Mein Kind und ich haben alles mit Liebe geschafft. Die Beziehung von Menschen ist das was Gewalt beenden kann, mein Berufsstand zerstört Bindungen, mein Berufsstand stiftet an zu Gewalt, mein Berufsstand sorgt für Missbrauch an Kindern und ducrh die Chancenlosigkeit für Mütter, kann man man irgendwann nichts für seine Kinder tun, die eigenen Kolleg*innen verweigerten mir die HIlfe nach Gewalt, die Polizei verweigerte mir die Hilfe nach Gewalt. Was mehr als versuchen allein damit zurecht zu kommen bleib mir denn übrig. Aber dann fiel ich hin, als die Bestien kamen. Ich konnte nichts mehr tun. Ich hatte keinen Job. Sie hatten mir für weitere 20.000,-€ den Zugang zu Bildung verwehrt. Mein ganzes junges Leben musste ich den Männern beim Studieren zusehen und dann hatte ich keine ausreichende Bildung für einen Job, dann musste ich über Jahre hinweg kämpfen, mein Kind hatte nie mehr ihre Mutter und dann konnte ich sie vor dem Mann nicht mehr beschützen. Frauen, gebildet Frauen in einer Stadt gingen auf mein Kind los und halfen einem gewalttätigen Mann bei Gewalt an Frau und Kind, mir haben sie die Hilfe verweigert. Noch nicht einmal ein Gespräch war ich ihnen wert, eiskalt. Das gesamte soziale Umfeld wird einen weggeschrettert, kein Zugang zu Bildung, keine Hilfe durch öffentliche Einrichtungen (Frauenberatungsstelle, Sozialhilfe, Polizei, Lehrerinnen, Erziehungsberatungsstelle, Gleichstellungsbeauftragte, Jugendamt...), kein Ansprechpartner,, Gewaltexzesse durch den Mann bis in die Erblindung, kein einziger Mensch, mit dem ich seit Geburt meines Kindes ein einfaches menschliches Gespräch führen konnte, 2 Studien im Selbststudium, die einzige Hilfe, die Skripte aus der Fachschaft und die Vorelsungen und Seminar von 10 bis 12 in der Babyzeit meines Kindes, die ich dann mit 2 Stunden Schlaf besuchte. Der Mann, 3 Kinder, gibt vor Nachnarb, wie gut er immer geschlafen hat, auch als unser Kind dann bewusstlos im Bett lag, hat er gut geschlafen und ist dann gefahren. Ich kümmerte mich in einem Schock um mein Kind. Das kanns ich kein Mensch vorstellen. All die Jahre blieb ich wie gefangen darin und suchte nach einem Menschen mit dem ich reden kann. Für 20.000,-€ kaufte ich mich ins menschlichen Leben ein, in den Job ein, nur um fast getötet zu werden. Die unendlichen Kopfschmerzen, die Übelkeit, meine Kolleg*innen können sich vor lachen kaum noch halten "Krepierende Babys, eyyy, was für Spielespaß und dann studierten sie, während ich in einem Schockzustand allein blieb und mein Kind versorgte. Niemand mit dem ich reden konnte, isoliert seit ich 26 bin. Das war mein Weg ins Leben, meine eine Chance, die ich noch hatte. Ich habe es nicht in den JOb geschafft. Ich konnte mein Kind nicht versorgen. Sie haben mir den Zugang zu Bildung verweigert, jede menschliche Beziehung, isoliert und der Gewalt eines Mannes ausgeliefert, ohne Chance auf einen Job. Seit der Babyzeit meines Kindes freute ich mich auf mal aussschlafen und mit einem Menschen reden und irgendwann keine Angst mehr haben zu müssen, keine Angst vor der nächsten Miete, keine Angst, dass wir einen Arzt brauchen und keiner hilft.Sie war 2011 groß und gesund, endlich nach 10 Jahren und dann muss man zwangsweise per Gesetz diese völlig künstliche Situation ertragen, man kann die Deprivationssymptome nicht mehr mit Langsamkeit und ausruhen tagsüber in den Griff bekommen, man wird beschäftigt und kann nicht ins Leben. Die gesamte Betreuungszeit meines Kindes war weg.

8.11.19 21:42


Wie kann man Entmenschlichung entgegenwirken

"Den Folterskandal von Abu Ghureib bezeichnete Zimbardo vor einiger Zeit in einem offenen Brief als logische Folge des Krieges. Wesentliche Faktoren seien Anonymität und Verlust der Individualität, Entmenschlichung, Geheimhaltung, Diffusion von Verantwortung, soziale Vorbilder, starke Machtgefälle, Frustration, Rachegefühle, Autoritätshörigkeit und mangelnde Überwachung, die ein Gefühl des "laissez-faire" erzeuge. "

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-was-menschen-zu-taetern-macht-a-541023.html
Was ist, wenn man den Menschen hinter der Fassade nicht erkennen kann. Wie menschlich reagieren ohne emotionalen Ausdruck.
4.11.19 11:26


Wie viel Kraft

darin steckt, wenn man mit Mitte 20 mit Schwangerschaftserkrankung daliegt und direkt danach alleinerziehende Mutter ist und sich um ein untergewichtiges Schreibaby allein kümmert und 7 Tage die Woche 24 Studnen am Tag, niemals ausruhen und dann Sozialhiöfe gestrichen, ein Überlebenskampf geht los und wenn man eigentlich nicht mehr kann, wird das Kind krank bewusstlos und kein Notarzt kommt, beim zweiten Mal wird einem in der Notaufnahme die Hilfe verweigert, Kind liegt bewusstlos im Bett, niemand redet mit einem, man bleibt in einer Art psychischen Schock gefangen, sucht immer wieder irgendwie Kontakt zu Menschen zu bekommen, man kommt nicht auf die Beine, mit den Gedanken niemals vom Kind los. Ich wusste wie bescheuert das ist, ich wusste, dass ich mit einem Menschen reden muss, die Sorgen um mein Kind machten mich fertig und ich konnte sie mit niemanden teilen, aber 2011 nun hatte ich mich mit 20.000,-€ verschuldet und ich bezahlte extra für einen Selbsterfahrunsgleiter, nun konnte ich reden. Er redete nicht mit mir, verstand mich nicht, wusste nichts über mich, der Mann wurde immer gewalttätiger und ich hatte bald nichts mehr entgegen zu setzen. Auf Arbeit keine Bildung, kein ansprechbarer Mensch, um Freunde zu haben, hätte ich unter Menschen kommen müssen, was nur mit einem Job möglich war, weil der Mann die Betreuung seines Kindes ablehnte. Ich kämpfte um Bildung vergeblich. Dann zog ich den NOtanker, vertraute den Lehrerinnen, der Gesellschaft und holte die Bücher raus und studierte allein, Nacht für Nacht, heulend und kotzend. Das war ich mir wert, das war mir mein Kind wert, das waren mir meine Patienten wert.
3.11.19 19:11


Wo sind die Frauen,

die sich was wert sind, die an sich glauben können, an die Gemeinschaft glauben können und bereit sind, was dafür zu tun. Was sind wir für Vorbilder, wenn studierende Mütter, der Abschaum der Nation sind. Wenn Frauen grausamster Gewalt ausgesetzt sind bis hin, dass man ihren Kindern Gewalt antut, wenn sie nach Gewalt sich nicht einem Mann unterdornen, sondern powervoll nachts heulend und kotzend studieren bis zu ihrem Abschluss. Was ist das für eine Welt und wollen wir Frauen uns dieser Unterdrückungsmaschinerie weiter unterwerfen? Ich suche gezielt Frauen, die alles gegeben haben, um sich gegen Gewalt zu wehren, egal ob sie erfolgreich damit waren oder nicht.  Ich suche Powerfrauen, egal in welchem körperlichen und seelischem Zustand sie aktuell sind, die was vom Leben wollen und was zu erzählen haben. Ich suche gezielt nach Opfern der psychologischen Ausbildung. Bitte gern hier über eine Mail melden. Ich melde mich auf jeden Fall zurück. Der Berufsstand muss gestoppt werden, in diesem Tun. Gewalt ist kein Spiel, keine Form von Gewalt. Unterdrückung von Frauen durch Gewlat an Kindern, weil erwachsene Menschen in Bielefeld nicht wissen, dass man in einem Studium studieren muss und dass das das ist mit den Büchern und dem lernen. Es tut mir leid, ich mache mich lustig und das ist es gar nicht. Eine Heilbehandlung von Menschen ist ein verantwortungsvoller Job, wo man sehr sehr viel für lernen muss, um das zu rechtfertigfen und verantworten zu können. Ein Zeit des Lernens davor, wo man die gesellschaftliche Unterstützung braucht und erst recht als Mutter. UNsere Gesellschaft ist narzistisch, dessen bin ich mir nun sicher. Ich lag hilflos am Boden, kroch auf allen Vieren durchs Haus, ich wurde die Treppe heruntergebrüllt und die Menschen reden über geputzte Küchen und Staubwischen, während ich um mein Leben kämpfe und fürchte und dass ich wenn ich weine und schreie andere belästige. Ich habe niemanden runtergeputzt oder angebrüllt, ich habe aus Angst geschrien und vor Schmerzen. Abner der gute Ruf und das Ansehen der Gegend war wichtiger, als menschlcih einem Gewaltopfer zu helfen. Man muss Gewalt nicht immer erkennen, aber sich dann so einen Blödsinn zu verzapfen und sich belästigt fühlen, ist natürliche die aller unterste menschliche Schublade. Einem Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand die hIlfe zu verweigern und es als Objekt zu entmenshclichen und zu missbrauchen vor den Augen der Mutter, wie kann so ein Missbrauch öffentlich im 21. Jahrhundert möglich sein? Wo sind Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, bereit sind den Mund aufzumachen, üebr Übergriffe und Gewalttätigkeit in der psychologischen Ausbildung bereit sind zu reden, auch Deprivation, aus dem Verweigern wichtiger menschlicher Grundbedürfnisse und den damit verbunden Qualen. Keine Bewertung, Gewalt ist Gewalt und gehört gestoppt. Habt Mut ihr Frauen.
3.11.19 18:50


Lesungen

Nun werden die Lesungen konkreter und ich würde mich freuen, wenn mir jemand mitteilen würde, wo es gute Location gibt, gern auch preisgünstig. Mich interessieren keine Betrüger, mich interessiert nicht, ob ich betuckt, getestet oder verarscht werde. Ich möchte schlicht und ergreifen, dass mein Berufsstand sich niemals mehr mit so massiver Gewalt an Menschen beteiligt. Menschn in einer Stadt zu manipulieren, damit sie sich an Menschenhandel und perversester Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen, Kolleg*innen, die einem Gewaltopfer die Hilfe verweigern. Wir reden von Folterungen udn Misshandlung bis hin zur Zersetzung von Menschen, Isolation bis in die Erblindung und Kinder die dabei zusehen müssen und keiner schafft es zu helfen. Ein Berufsstand, der Mütter gezielt von Bildung und Berufstätigkeit ausschließt. Ich würde mich freuen, wenn Menschen sich trauen darüber zu sprechen,w as ihnen in der psychologischen Ausbildung passiert ist, 2 Bücher gibt es schon. Es sollten mehr Menschen den Mut haben darüber zu reden, wie alle Menschenrecht mit Füßen getreten werden, Psycholog*innen zu jeder Form von Gewlat frei gegeben werden, wie sich Nachbarn, Bekannte, sogar die Polizei an Gewalt beteiligen. Wie maniüpulativ mein Berufsstand auf Menschen einwirkt und aus ihnen Gewalttäter macht, Menschen, die das gar nicht wollten und sich am Ende hergaben zu pervester Gewalt. Bis hin zu maximal Missbrauch und emotionaler Gewalt an Kindern. Ein kleines 9 jährige Mädchen, was gern mit Barbies und Tieren spielte, Opfer von Gewalt durch meinen Berufsstand. Der Dekan hat dazu geschwiegen udn war zu keiner Stellungnahme bereit. Ich suche nach Location und nach anderen Betroffenen, gern auch wenn jemand von jemanden weiß. Weitererzählen und nachfragen, damit es so viel wie möglich erfahren, bis in den letzten Winkel von Deutschland. Abgelenkt zu werden mit einem Thema und zu glauben, dass alles damit erklärbar ist.... Naja Menschen sind manipulierbar. Aber wir sind verantwortlich. Jeder einzelne für sich.
3.11.19 18:16


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