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1.8.19 20:02


1.8.19 19:57


1.8.19 16:29


1.8.19 15:54


1.8.19 15:53


Nur noch ein paar Tage

dann darf niemand mehr über mein Kind entscheiden. 10 Jahre hatte ich von Jahr zu Jahr ein immer besseres Gefühl. Ich dachte, was denn wohl noch passieren kann. Dieses Kind kann man in die Welt schicken. Für die Pubertät wollte ich mich rüsten und mein Jahr unter Menschen in vollen Zügen genießen. Ich verbrachte den Rest meines jungen Lebens in einem vollständig ausgeprägten Deprivationssyndrom Nach der Babyzeit meines Kindes schaffte ich es nie mehr ganz auf die Beine, weil menschen in Bielefeld Müttern, die das durchhaben, keine Chance mehr geben, sie ausschließen. Ich teilte mich mit, ich bat um menschliche Ansprache, ich zog en Studium im Selbststudium durch, um dann endlcih 2015 in Ruhe mit meinem Kind zu leben. Ohne weitere Schulden. Sie wollte ein Auslandstrimester machen, nur noch ein paar Monate durchhalten, noch ein paar Wochen sozial ausgeschlossen sein, noch ein paar Wochen arm sein und maximaler Power und endspurt, wenn nihct dieser Mann gewesen wären udn Pädagogen, die gewalttätige Männer unterstützen, dann hätte mein Kind ab 2015 ihr emUtter als Versorgerin erleben können und begriffen, dass sich für andere einsetzen, sich nicht unterdrücken lassen Sinn macht und toll ist, aber mein Berufsstand schaffte es das mit Pädagogen das zu verhindern, ein klein bisschen schöne Zeit ohne Angst mit meinem Kind zu leben, mal Freunde haben dürfen und mit Menschen reden. Warum Menschen das anderen antun, einem Kind öffentlich Gewalt anzutun? Wie können sich Pädagogen udn Psychologen und Anwälte Kindern so etwas antun? Sie zu fragen lohnt nicht. Gewalttäter die schweigen, erwachsene gebildete Frauen, die schweigen. Für über eine Viertel Million darf man sich Jahrzehnte lang anschweigen lassen. Kinder werden bereitwillig getötet und Ärzte schauen zu, mein eKollegen? schauen zu, zumindest verweigern sie Mütter danach jedes auftanken, verweigern ihnen jede Chance irgendwann mal Bildung nachzuholen. Ic war wohl wirklich di eeinzige die sich freute, dass mein Kind überlebt. Ich war so glücklich und stolz auf mein Kind und wollte ihr eine gute Mutter sein. Das hat mir mein Berufsstand genommen. Sie folterten mich gemeinsam mit dem Mann in die Erblindung und Bielefelder halfen mich in dem Zustand der Deprivation zu halten. Ich fragte beim Dekan nach, aber der schweigt und mittlerweile ist da wohl eine Dekanin, aber die schweigt auch udn der Kanzler der Uni schweigt auch. Mein Kind musste diese Form der Folter miterleben, ohne zu wissen, was da passiert und das Jugendamt beteiligt sich daran. Ich dachte sie würden Frauen und Kindern nach Gewlat helfen, aber sie entschieden sich einen gewalttätigen Mann zu unterstützen bei Gewalt an Frau und Kind.
16.7.19 20:32


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:34


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:34


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:08


Mutterschaft und der Beruf

10 Jahre habe ich kaum studieren können, völlig übermüdet allein mit Kind in einer fremden Stadt. Ich gab nicht auf und wollte die eine Chance 2011 nutzen, mein einziger Zugang zu einer Bildungseinrichtung in 18 Jahren. Ich hatte genau diese 10,5 Monate für ein ganzes Studium und um mich auf den Stand zu bringen mein Kind mit meinem Beruf versorgen zu können. Ich war Mitte 30 eine intelligente Frau, die aufgrund ihrer Mutterschaft isoliert und Armut lebte und keinen Zugang zu Bildung bekam. 2011 wäre die eine Chance gewesen, nach der Babyzeit menschlich aufzutanken und meinem Kind eine versorgte Kindheit zu bieten. Mein Berufsstand folterte mich gemeinsam mit dem Mann in ein Deprivationssyndrom. Ich musste Höllenqualen erleiden, nahezu jeder Zugang zu Bildung wurde mir verweigert und verwehrt. Ich hatte keine Chance mit jemanden über das zu sprechen, was mir passierte, mir wurde jede Form von adäquaten Gesprächen verwehrt. Es ist an menschlicher Grausamkeit und Gewaltbereitschaft kaum zu übertreffen und der Dekan schweigt, die Menschen, die mir das angetan haben schweigen, die Lehrerinnen schweigen, die Anwälte schweigen, das Jugendamt schweigt, habe ich es denn nur mit sozial und emotional verkrüppelten Vollidioten zu tun. es war schwer genug so etwas nicht aus mir machen zu lassen. Mich gegen so eine Verstümmelung zu wehren, hat aber so viel Kraft gekostet, die dann leider nicht für mein Kind und meinen Beruf mehr zur Verfügung stand. Es bleibt mir unbegreiflich, zu wie viel Gewalt man Menschen anstiften kann.
3.7.19 17:07


1.7.19 17:40


Mein Berufsstand tut Menschen eben so etwas an

was kann man tun? Wenn ich Leute reden höre, dass ich doch gewusst habe, dass die Ausbildungsinstitute am Wochenende Veranstaltungen haben. Ja und? Was soll ich denn dann machen. einfach mein ganzes Leben nicht arbeiten gehen. Mich einfach nur für Missbrauch hergeben, als einzigen Lebenssinn? "Man will ja auch nicht sein 7-jähriges Kind allein zuhause lassen?" Hä? Das darf man nicht. Das Misshandlung an einem Kind und erst recht nicht regelmäßig. Ich rede ja nicht von einer halben Stunde, sondern von 8-10 Stunden regelmäßig an den Wochenenden. Es ist so unfassbar. Mutter zu sein bedeutet Verantwortung. Mutter zu sein bedeutet weiterzumachen, auch wenn man nicht mehr kann, auch wenn man dann dafür beschimpft wird, geht kein Kleinkindmodus, ala "Na dann lasse ich es eben einfach allein, werdet schon sehen, was ihr davon habt" Muss man Menschen sagen, dass das tabu für Mütter ist. Eine Grippe zu haben und hohes Fieber bedeutet nicht, dass sich ein Kind allein versorgen kann. Mütter haben nicht frei, wenn es keine guten Menschen gibt. Ein Kind ist an Fürsorge interessiert. Die Ausbildungsinstitute sind entstanden, als ich mit studieren angefangen habe und da sah es so aus, als wenn es noch Jobs mit Diplom gibt. Dann lebte ich isoliert vom Rest der Welt. Allein mit Kind in einer fremden Stadt ohne Ansprechpartner mit wirklich schlimmen sozialen Härten und allein mit einem Studium, allein mit Kind. 2011 dachte ich, dass ich für das Ganze Geld endlich mit einem Menschen reden kann und lernen darf. Aber selbst für 77,-€ die 45 Minuten war das zu viel verlangt. Bis dahin waren die Ausbildungsinstitute etwas wovon ich in weiter Ferne gehört hatte, etwas was nichts mit meinem Leben zu tun hatte. Ich quälte mich durch Erststudium und wollte nach 5 Jahren Isolation, Schlafdefiziten einfach nur ein geregeltes Leben und unter Menschen, nun hatte ich endlich Zeit unter Menschen zu kommen. Aber ich kannte niemanden nie Bielefeld und ich wusste nicht wie ich unter Menschen kommen sollte. 5 Jahre Isolation, allein ein krankes Baby als studierende Mutter großgezogen, die dann früheingeschult wurde. Da war nicht viel Kraft. Ich saß also da und versuchte so gut es ging unter diesen Umständen zu Kräften zu kommen. Ich besuchte Yogakurse mit meinem Kind, engagierte mich in der Schule und erfreute mich an meinem Kind. Die Angst blieb, dazu die Armut und das ständige betteln müssen, raubten mir Kräfte. 2011 war meine eine Chance. Die Babyzeit meines Kindes mal hinter mir zu lassen und durchzustarten ist in dem Beruf einfach nicht möglich. Wenn ich noch einmal 23 sein könnte würde ich niemals mehr etwas so verantwortungsloses tun, wie diesen Beruf zu wählen. Es ist ein junges Leben in Armut und Isolation, ohne Zugang zu Bildung für Mütter. Die Höllenqualen, die man mit einem Deprivationssyndrom durchstehen muss, kann sich kaum ein Mensch vorstellen. Die Vorstellung, dass meine Kollegen sich untereinander so etwas antun, ist unvorstellbar.
26.6.19 15:23


Ich habe den Spott und Hohn

wohl mitbekommen. Also dass sich Kolleginnen und Nachbarinnen lustig machten über die Erkrankung meines Kindes und meine Ängste in ihrer Babyzeit. Mit einmal ging Krankenhausbehandlungen in die Höhe. Eine meiner Kommilitonen rannte mit ihrem Baby an mir vorbei als ich kam und musste ganz schnell ins Krankenhaus, ohne dass man wirklich Angst bei ihr sah. Ich stand da mit einem Deprivationssyndrom und hoffte wie so viele Nachmittage auf ein menschliches Gespräch. Ich konnte damit nichts anfangen, außer das ich überlegte, wieso mir diese Frau die menschliche Ansprache nahm und damit einem Kind die Versorgung. Wie eine Mutter zu so etwas fähig ist. Der Spott und der Hohn war egal in diesem Moment. Ich suchte immer noch nach einem Menschen mit dem ich reden konnte. Der Gedanke, dass man bereit ist Kinder zu töten und Menschenhandel zu betreiben, nur um Leute nachzuäffen, treibt man Menschen, Mütter in Deprivationssyndrome? Als ich über die Gewalt versuchte zu sprechen, keine Reaktion , kein Mensch, der ansprechbar gewesen wäre. Mit dieser Information konnte ich nichts anfangen, außer dass ich immer mehr anfing meine Kollegen zu verachten für ihr unterirdisches Verhalten. Bildung hatte ich immer noch nicht ausreichend, mein Kind konnte ich immer noch nicht zuverlässig versorgen, Freunde oder wenigstens eine ansprechbaren Menschen hatte ich immer noch nicht gefunden. Außer dass es menschenverachtend ist, weiß ich nichts weiter damit anzufangen. Warum man nicht studieren darf und sein Kind versorgen darf, weiß ich immer nicht. Wieso man so viele Jahre irgendetwas macht, was man nicht versteht und dabei immer älter wird. Ich verstehe es nicht.
25.6.19 21:42


Ich habe den Spott und Hohn

wohl mitbekommen. Also dass sich Kolleginnen und Nachbarinnen lustig machten über die Erkrankung meines Kindes und meine Ängste in ihrer Babyzeit. Mit einmal ging Krankenhausbehandlungen in die Höhe. Eine meiner Kommilitonen rannte mit ihrem Baby an mir vorbei als ich kam und musste ganz schnell ins Krankenhaus, ohne dass man wirklich Angst bei ihr sah. Ich stand da mit einem Deprivationssyndrom und hoffte wie so viele Nachmittage auf ein menschliches Gespräch. Ich konnte damit nichts anfangen, außer das ich überlegte, wieso mir diese Frau die menschliche Ansprache nahm und damit einem Kind die Versorgung. Wie eine Mutter zu so etwas fähig ist. Der Spott und der Hohn war egal in diesem Moment. Ich suchte immer noch nach einem Menschen mit dem ich reden konnte. Der Gedanke, dass man bereit ist Kinder zu töten und Menschenhandel zu betreiben, nur um Leute nachzuäffen, treibt man Menschen, Mütter in Deprivationssyndrome? Als ich über die Gewalt versuchte zu sprechen, keine Reaktion , kein Mensch, der ansprechbar gewesen wäre. Mit dieser Information konnte ich nichts anfangen, außer dass ich immer mehr anfing meine Kollegen zu verachten für ihr unterirdisches Verhalten. Bildung hatte ich immer noch nicht ausreichend, mein Kind konnte ich immer noch nicht zuverlässig versorgen, Freunde oder wenigstens eine ansprechbaren Menschen hatte ich immer noch nicht gefunden. Außer dass es menschenverachtend ist, weiß ich nichts weiter damit anzufangen. Warum man nicht studieren darf und sein Kind versorgen darf, weiß ich immer nicht. Wieso man so viele Jahre irgendetwas macht, was man nicht versteht und dabei immer älter wird. Ich verstehe es nicht.
25.6.19 21:41


Antidepressiva

können Empathie abstellen. Sicherlich ist eine affektive Ansteckung, wo man sich das Leid der ganzen Welt einvrleibt nicht förderlich dafür noch was dagegen zu tun udn die Gefahr eine depression besteht, aber glückliche, energiegeladene Menschen, die bei Leid zusehen können und keinerlei Lust haben zu helfen?? Ich glaube nicht, dass es ein Erfolg ist lauter Soziopathen zu produzieren.
Empathie schwindet dank SSRIs Niels Birbaumer hat doch sowas schon bei Angstpatienten festgestellt, erfolgreiche Angstbehandlungen durchgeführt und danach Menschen mit soziopathischen Verhaltenweisen gehabt. Das ging ja wohl total in die Hose. Aus Opfern machen wir Täter. Na supi.
23.6.19 13:22


Ich glaube,

dass es an der Prägung liegt. Was gesellschaft so an Mythen hervorbringt. Wirtschaftlich und akademisch erfolgreich, sind knallharte Kerle. Karrierefrauen sind autoritäre strenge Mütter, lieblos. Das mit Liebe und kuscheln viel mehr geht, glauben wir nicht, obwohl wahrscheinlcih alle diese Erfahrung shcon gemacht haben. Wenn ich ganz viel Zuneigung und Liebe erhalte, kann ich tagsüber viel mehr leisten, in der Wirtschaft ist es angekommen und wird da leider pervertiert an manchen Stellen, um Menschen auszubeuten, aber es funktioniert. Liebe mich und ich bekomme Flügel. Wieso glauben immer noch Menschen an permanente Autorität, die nichts als krauftraubend ist. Keiner möchte auf Arbeit oder zuhause eine dominante Motzkuh oder den Obefeldwebel. Vielleicht ist das auch vom Westen allen übergestülpt worden. Die liebende Mutter ist Hausfrau und Mutter udn am Abend komt der Machthaber und bekommt das große Stück Fleisch und muss dann aber auch für Ruhe und Ordnung sorgen. Das kam bei uns so wieso nicht in Frage, weil cih vegatrishc koche, aber so als Sinnbild. Es ist so ein bisschen wie unter Hitler oder in den 20igern.
21.6.19 10:20


Wo gibt es noch Frauen,

die sich mal was trauen, die bereit sind sich ganz ihren müttlerlichen Gefühlen hinzugeben und bereit sind bis zur erschöpfung für ihre Kinder da zu sein. Wo gibt es Frauen, die bereit sind sich bis zur Erschöpfung für ihre Wünsche und Ziele einzusetzen, die anstrengungsbereit sind, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Wo findet man solche Frauen, di enicht verängstigt nur auf eine gute Bewertung durch die Umgebung hoffen, die darauf vertrauen, dass Erfolg, das mit sich bringt. Wo sind all die Frauen hin, die 89 auf der Straße waren und sich trauten den Mund aufzumachen, wo ist der Pioniergeist der Sufragetten hin, wo sind die 68iger hin. Wo sind die mutigen Vorbilder für die Kinder hin?
21.6.19 10:04


Wozu

  schädigt mein Berufsstand Kinder. Ich hatte eine Schwangerschaftserkrankung, nachdem ich mit vorzeitigen Wehen im Sozialamt einen Sitzstreik machen musste, nur um nicht obdachlos zu werden. Weil es so schwer ist, als Studierende. Mein Kind kam untergewichtig und als Schreibaby auf die Welt, der das Trinken noch sehr schwer fiel. Ich nahm die letzte Kraft, die ich nach der Schwangerschaft noch hatte, um sie aufzupeppeln. Es wurde besser nach einem Jahr. Ein Jahr 7 Tage die Woche, ohne Pause und Freunde, ohne Menschlichkeit, kaum Schlaf, 2 Stunden, dann gegen Ende des ersten Jahres auch mal 6 Stunden. Ich hoffte darauf mich langsam zu regenerieren. Dann wurde meine Tochter krank und bekam von jetzt auf gleich hohes Fieber und wurde dabei bewusstlos, wenn ich nicht schaffte das Fieber rechtzeitig zu senken. Das erste Mal war im Kaufhaus, sie hatte eine Herz-Kreislaufstillstand, wurde reanimationspflichtig und da war niemand; der wirklcih half. Der Notarzt stresste sich nicht und ließ sich Zeit. Das Überstrecken des Kopfes reichte, damit sie wieder anfing mit Atmen. Im Krankenhaus erfuhr ich kaum Hilfe, keine menschliche Ansprache. Man ließ mich in einem Schock allein. Der Mann kam und schwieg. Ein paar Wochen später bekam mein Kind wieder hohes Fieber, 2 Tage und ich konnte es nicht mehr senken. Ich brauchte einen Arzt, aber es kam keiner. der Mann kam und ich fordete ihn auf uns sofort zur Notfallambulanz zu fahren. Der Arzt verweigerte uns die Hilfe. Ich kämpfte nach 48 Stunden ohne Schlaf um eine Untersuchung und Behandlung für mein Kind. Der Mann verhinderte es. Ich schlief ein und wachte auf und mein Kind lag bewusstlos im Bett. Ich schrie den Mann an, dass er das Notfallmedikament holen soll und er sprang auf und gab es ihr. Ich zog mein Studium durch, all die Jahre nur auf mein Kind konzentriert, in Angst um mein Kind. Nach dem Studium wollte ich zu mir kommen, Freunde finden in Bielefeld, all das verarbeiten. Der Mann war mal 2 Jahre halbwegs regelmäßig zuhause, konnte da aber nichts mit seinem Kind anfangen. Er verweigerte die Betreuung seines Kindes, so dass ich nicht rauskam und ich kannte außer anderen KITA MÜttern niemanden in der Stadt. Ich vereinsamte und kam nicht auf die Beine. Ich hatte niemanden mit ich reden konnte. Bis ich 2011 endlich durchstarten wollte und 2012 dann wieder voller Energie mit Jobchancen für mein Kind da sein zu können. Für 20.000,-€ erlebte ich häusliche Gewalt, wurde von dem Mann gemeinsam mit meinen Kollegen in ein Deprivationssyndrom gefoltert. Es gab niemals einen erwachsenen Menschen, der mich kannte. Ich bekam keine Hilfe nach Gewalt, ich wurde in Bielefeld in einem Deprivationssyndrom gehalten. Ich erzählte von der Gewalt wurde aber unterbrochen oder mir wurde der Mund verboten. Ich habe keine Ahnung wie sich erwachsene Menschen für so etwas hergeben können. Also studierte ich in diesem Zustand wieder allein, wieder mit nur 3-4 Stunden Schlaf, weil ich mit tausenden von Stunden tagsüber auf Pump  lebend beschäftigt wurde. Für mein Kind war kaum mehr Kraft da und ich wusste nicht, wo ich jemals menschlich auftanken konnte. Mein Augenlicht war nie mehr so gut wie zuvor. Das Lesen fällt mir extrem schwer, ich kann nur schwer was erkennen. gerade bei kleinen Buchstaben. Die Lehrbücher zu lesen ist so anstrengend. Ich sagte dem Mann über Jahre hinweg, wie dringend ich unter Menschen muss. Da stellt sich mir die Frage, wenn er nicht autistisch ist und als Mensch weiß, wie wichtig es ist menschliche Nähe zu erfahren, weil man es selbst weiß aus Erfahrung und es mir dann verweigert. Ist er dann ein Sadist. Seine Frau mit Absicht zu foltern bis in die Erblindung. Er ließ mich über den Boden kriechen, brüllte mich die Treppe hinunter. ich bettelte ihn um ein gesprochenes Wort an. Aber nichts . Eiskalt. Dann zog ich in diesem Zustand ein ganzes Studium im Selbststudium durch. Zunächst konnte ich nur einen Satz lesen, den ich bis zum nächsten Tag vergaß. Aber dann wurde es. Wie sollte ich mich ohne Job erholen, dann würde ich wie die Jahre davor einfach nur verarmt in Isolation leben. Wie soll ich unter Menschen kommen, wenn ich in einer fremden Stadt niemanden kenne, ohne auszugehen, wenn auch ander Mütter und Väter nicht mal auf einen Kaffee vorbeikommen. Es würde wie die Jahr zuvor sein, nur dass ich nun noch um den Unterhalt kämpfen musste und noch mehr Gewalt verarbeiten muss und noch älter war. Mein Kind hatte nie mehr eine Mutter. Nirgendswo bekam ich HIlfe, obwohl ich mich zur Polizei schleppte, ich meiner Anwältin von der Gewalt erzählte, Nachbarn, Lehrerinnen meiner Tochter... Bielefeld hielt mich schlimmer als ein Tier in einem Deprivationszustand. Ich zog das Studium allein durch, ohne einen Kommilitonen, unter Beschimpfungen, nur angetrieben von der Liebe zu meinem Kind und dann war es so weit und dann kam der menschliche Abschaum, Menschen die mein Kind emotional misshandelten, Menschenhandel betrieben und sie aufs Äußerste missbrauchten. Aber ich hatte noch nicht mal eine Chance die Babyzeit zu verarbeiten, Selbsterfahrunsgleiter hat mit mir nicht über das Thema allein mit allem und Mann schweigt nur  und kann sich emotional nicht äußern... Meine Kollegen halfen dem Mann bei perversester Gewalt an meinem Kind und mir. Eine Frau mit Gewalt an ihrem Kind in die Knie zu zwingen und einem Mann bei der Unterdrückung seiner Frau zu helfen und dabei zu helfen seine Frau das ganze junge Leben zu isolieren und nach 14 Jahren Isoaltion und Armut und so viel Gewalt ein glückliches Ende zu nehmen und noch mehr Gewalt zu verüben. Wie kann man Menschen zu solch bestialischem Verhalten bringen. Wie kann ein Berufsstadn eine Frau, wegen der Geburt eines Kindes 2 Jahrzehnte ausschließen. Das ist kein Beruf für intelligente Frauen und Mütter. Das sollte sich keine junge Frau mit Kinderwunsch antun, die etwas von sich im Leben will. Man schafft es als liebende Mutter nicht, wenn du dich nicht auf Lehrerinenn verlassen kannst, wenn du dich nicht auf Kollegen verlassen kannst. Wenn man Angst um eine gesicherte medizinische Versorgung ums Kind haben muss und selbst Pädagogen sich an vom Dekan erlaubten Menschahndel beteiligen, wenn Frauen es wagen nach häuslciher Gewalt sich nicht auszuruhen, sondern ihr Leben in die Hand zu nehmen und zu studieren: da gibt es dann eine Anwältin namens Fr. Puder, die einer Frau die 2 Studien allein durchzieht mal zeigt, was sie davon hat. An Graumsakeit ist Menschenhandel kaum zu übertreffen, zu dem gewalttätigen Unterdrücker ein Kind zu verschleppen. Wie können Menschen mit solchen Taten leben. Wie kann man ein Kind zweimal fast umbringen, einer Mutter keine einzige Chance geben sich vor einem gewlattätigen Mann zu schützen und einer Frau alle Chancen nehmen in einem jungen Leben ihr Kind mit ihrem Beruf zu versorgen, sie nach den schwierigsten Zeiten mit Absicht auszuschließen, ohne Zugang zu Bildung zu lassen und in 10 Jahren so viel lernen unter so viel Gewalt, dass man nach Studium arbeiten kann, hat nichts mit einem Zugang zu Bildung zu tun. Mein Kind musste wegen dieser verfluchten Langsamkeit in Armut und Gewalt groß werden, weil meine Kollegen sich so verhalten haben, wie sie sich verhalten haben, einem den menschlichen Iput vorenthalten haben.Weil ich ihnen kein einziges fachliches Gespräch wert war. Allein und vergessen war ich nach Gewalt in einem Deprivationszustand isoliert und wieder ausgeschlossen, in einem Schockzustand verahrrte ich wieder ewig, weil wieder keiner half, keiner mit mir redete. Der Selbsterfahrungsleiter schweigt, meine Verwandten sind nicht ansprechbar, der Dekan schweigt, der Mann schweigt. Man hört von niemanden was, bis plötzlich aus dem Nichts Fremde kommen und Gewalt verüben und die Polizei sieht zu und macht auch nichts Herzlichen Dank an meinen Berufsstand für so viel Gewaltbereitschaft und so eine Mütterverblödung. Keine intelligente Frau, die was von sich will, sollte diesen beruflichen Werdegang absolvieren.
16.6.19 23:08


Bald haben Frauen wieder gar keine Chancen mehr

gestern traf ich weider einen vermutlichen Darsteller, schade eigentlich, weil ich mich gern unterhalten hätte. Sie fragte nach der OP von der Hündin und ich erzählte kurz, auch wie es passiert ist. Sie riet mir, dass ich dem Typen ein paar hätte reinhauen sollen und erzählte mir von heroischen Taten ihrerseits, wie ihr Hund angegriffen worden sei und sie dem Mann erst einmal ein paar gab. Ich sagte, dass ich eine Anzeige bei der Polizei aufgegeben habe, aber ja es hatte nichts gebracht. Sie war mit Gewalt erfolgreich. Ich sagte ihr, dass ich das nicht für geeignet halte und versucht habe, den Mann nach seinem Namen zu fragen, der mir aber verschwiegen wurde und dass ich nun damit lebe, dass es Menschen gibt, die so etwas ungestraft tun können. Sie meinte daraufhin, dass ich mir hätte die Bluse aufreißen sollen und sexualisierte Gewalt vortäuschen hätte sollen. Ich wusste, dass sie dies nur provozierend sagte, verstand aber nicht, wie man sich für so etwas hergeben kann. Wenn jungen Frauen dazu geraten wird, nur weil die Polizei bei Gewalt nichts tut oder tun kann, manchmal, Geschichten zu erfinden, dann haben wir wieder ganz viele Frauen, die wirklich Opfer von Gewalt werden und die Spießruten laufen müssen, bis hin zur Dunkelziffer an Frauen, die nach Gewalt den Mund halten, weil sie dem nicht mehr gewachsen sind. Einfach weil die Polizei und Passanten nicht helfen, wenn man sie fragt, weil die Polizei nichts tut, wenn man eine Anzeige aufegeben möchte oder aufgegeben hat, weil Gerichte und mein Berufsstand glauben, dass Menschen Objekte sind die abgearbeitet werden möchten. Gerade mein Berufsstand, wie viel mehr hatte ich mir davon erwartet, was für eine hohe Meinung ich all die Jahre von meinem Berufsstand hatt und dann tuen sie Menschen so etwas an und gefährden und schädigen Kinder. Das hat nichts mit Durchsetzung zu tun, dieser Durchsetzungszwang, wo Durchsetzung gerade gar nicht das Thema ist, ist kaum auszuhalten. Aber wenn man wirklich Hilfe braucht, dann ist die Polizei eben oft nicht da oder hilft nicht, genau so wenig wie die Staatsanwaltschaft. Sie alle haben sich auch bei mir an Gewalt und der Vertuschung von Gewalt beteiligt und einem Kind damit die Kindheit genommen. Ich habe so schwere Formen von Körperverletzung erlebt und sehe überhaupt nicht ein, warum ich irgendeinen Scheiß erfinden soll. Folter durch Reizentzug ist eine derart grausame Form von Gewalt, von Bildung über Jahrzehnte ausgeschlossen zu werden, damit man auch wirklich in Isolation leben bleibt, ist die Gewalt, unter der ich mein ganzes junges Leben litt, da muss ich keine Scheiß erfinden, damit machen sich Frauen unglaubwürdig und andere Frauen auch. Das es Anwälte gibt, die Frauen nach Gewalt nicht zu ihrem Recht verhelfen und ihren Job nicht machen, darf nicht dazu führen, dass Frauen sich anders versuchen zu rächen, darf nicht zu Rache führen, sondern wir können den Mund aufmachen, bei mir wird keine Frau weggeschickt oder albern behandelt, die Gewalt erlebt hat, ob mich jemand auch mal betuckt, kann ich nicht sagen, aber Frauen die Hilfe brauchen und wieder zu Kräften kommen wollen, schrekcliche Ereignisse verarbeiten wollen, denen helfe ich. Die anderen brauchen vielleicht noch, bis sie sich trauen, aber auch dann bin ich da.
15.6.19 14:35


Wieso sagt man jungen schwangeren Frauen nicht

dass sie sich von nun an in Lebensgefahr begeben, dass sie als Mütter mit staatlicher Gewlat rechnen müssen, dass beratungsstellen nicht weiterhelfen werden? Wieso schweigt der Dekan udn sieht bei Gewalt an Frauen und Kindern zu?  Wieso schweigt der Selbsterfahrungsleiter? Wieso muss ich alles erraten, während Kollegen, denen es gut geht und denen ich von der Gewalt erzählen möchte, nichts schnallen brauchen und das auch o.k. ist. Oder haben sie es grafft und haben sich absichtlich beteiligt an Folter und Misshandlungen an Müttern und ihren Kindern? Ich habe darüber geredet immer soweit bis man mich als Gewlatopfer mit voller Kraft autoritär und dominant unterbrach. So haben sich Menschen in Bielefeld verhalten. Sie ließen eine Frau nach Gewalt Spießruten laufen, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, wurde weiter isoliert udn bleib ohne menshclcihen INput, als ich zur Polizei ging. Di eBetrafung für die Folgen von Gewlat waren mir egal, ich dachte nur daran blad mein Kidn versorgen zu können, dass ich nur nicht shclapp machen durft, "Bald shcon würde ich mein Kind evrsorgen können" und dann könnte ich mein Kind aus diesen Absurditäten rausholen, es war so schwer, nachdem man mir 2011 den Zugang zu Bildung verwehrt hat, oder nur ein paar einzlene Fetzen mir wie ienen ungeliebten Hund entgegenwarf. ein deprivationssydrom ist auch nicht besonders förderlich um schnell zu studieren. Wieso macht es mein Berufsstand Müttern so unendlcih schwer und treibt sie erst noch in Deprivationssyndrome. warum kriegen sie es nicht einfahc mal hin, dass Menschen miteinander reden udn  Mütter einen Zugang zu Bildung haben, ein eienfach BIldungschance, ein Mensch, der zu einem simplen Gespräch bereit ist, stattdessen habe ich nach 14 Jahren Menschen auf den Hals gejagt bekommen, die mit dem imaginären Fuß auftrampeln mir total bekloppte Scheiße erzählen. Das waren in meinem jungen Leben die sozialen INteraktionen, die ich hatte. Was das für eien Grausamkeit ist, kann sich wahrscheinlich kein Mensch vorstellen. Kinder werden Gewlat ausgesetz udn alle ignorieren die Gewlat bis Kinder komplett von sich selbst entfremdet zum Spielzeug von Missbrauchern werden. So  etwas fördert mein berufsstand, Menschen,d ie versprochen haben Menschen zu helfen. Zu so etwas sin dmene Kollegen fähig. Viele habe ich bis 2015 nicht kennen gelernt, denn ich war von meinem Berufsstand als mutter weitestgehend ausgeshclossen, vom Leben ausgeshclossen, von Bildung ausgeschlossen, seit der Geburt meines Kindes. Ich wurde mit 25 schwanger, nun bin ich 44. Ich konnte mein Kind nicht mehr versorgen, für Mütter git es in einem jungen Leben keine Chance. Als die Polizei mir die HIlfe nach Gewlat verweigert hatte, spätestens von da an, musste ich allein durch und die Menschen ekelten mich nur an. Die Lehrerinnne, denen ich von der Gewlat erzählte und mein Berufsstand übernimmt keine Verantwortung , sie machen weiter mit der Gewlat, jeder versucht shcnell noch einen kleinen Vortei zu ergaunern, machen sind nicht mehr erreichbar. Dabei würde ein einfaches Enstchuldigung, ein aufrichtiges Interesse so viel helfen. So viel Elend und Gelwat hätte man damit abwenden können. So viel Mut haben meine Kollegen nicht.
15.6.19 13:55


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