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Das Schlimmste

Das ich alles als Mutter gemeistert hatte, aber es dann eben eine Sackgasse war, für weitere 20.000,-€ stand da eien Mauer des Nichts, dabei ahtte ich mich 10 Jahre auf die ersten Menschen mit denen ich reden kann gefreut habe. Ich freute mich noch jung zu sein udn traute mir mit Mitte 30 noch zu es in den JOb zu schaffen. Ich hätte das Studium abbrechen sollen, wie einige andere Mütter. Es ist lebensgefährlich für ein Kind. Als Psychologin wird man zum freiwild für jeden gewlattätigen Mensch, jeder der möchte darf so viel Gewalt verüben, wie er will und man ist als studierende Mutter wirklich entkräftet bei diesen Bildungsbeidngungen sit man shcon entkräftet bevor man anfangen kann mit lernen, dazu wird in den Ausbildungsinstituten nur Ziwtracht gesäht und man trifft auf vollkommen sich künstlcih benehmende Menschen. Es ist kaum zu ertragen. Für ein Kind bleibt nicht smehr und das obwohl si eshcon so viel durchmachen musste, als Baby und Kleinkind mit studierender Mutter, aber ich dachte ich kann wenigsten die Freude am lernen an sie weiitergeben und ihr ganz viel Liebe geben, was mit einem Deprivationssyndrom auch nicht mehr möglich war.  Das schlimmste war jedoch der Mob aus Anwälten udn Pädagogen in einer Stadt die wie Marionetten einem gewlattätigen Mann bei shclimmster Gewalta n frau und Kind halfen, sie standen da wie schlimmste Sadisten, schwiegen mich an oder lachten. Der mann stand da, er rief an und gab mir zu verstehen, dass ich einfach nur sagen muss, was das für ein lustiges Spiel ist. es war mein junges Leben, es war mein Berufsbildung für insgesamt 350.000,-€ und 20 Jahre die ich in Isolation verbrachte und shclimmste Körperverletzung einshcließlich 2 Tötungsversuchen an meinem Knid durch UNterlassung, der Notarzt braucht in Bielefeld bei einem reanimationspflichtigen Baby 30 Minuten in die Innenstadt und das zweite Mal wurde uns in der NOtaufnahme sogar die uNtersuchung verweigert, mir wurde gesagt, dass mit meinem Kind nichts sei udn das ich nur mal shclafen müsste. Ich tat es und habe es mir nie verziehen. Ich wachte auf und sie lag bewusstlos, 2011 war dann diese eine Chance, cih ging auf Menschen zu, ich bat an einer Universitöt um Bildung, um eine Chance mein Kdin versorgen zu können und unter Menschen zu kommen. Ein Man kommt in Deutschland im 21. Jahrhundert davon mit Gewlat, weil Bielefelder ihm halfen und mir überal ldie Hilfe verweigert wurde, noch nicht einmal Kommilitonen di emit mir lernen wollten.
22.11.20 21:10
 
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lifeminder (23.11.20 08:01)
Hallo, Liebe "Lieblings-Mensch"!

Eine Untersuchung die verweigert wurde, alleine wenn man das liest möchte man vor Ungerechtigkeit mit dir wehklagend einstimmen, was das sollte?

Wie muss es sein, 10 Jahre keinen Kontakt zu haben, sich dann auf andere Menschen wieder zu freuen, mit anderen reden zu dürfen? - Ich kann das nicht mal erahnen, wie das sein muss?

Wer genau saet denn diese Zwietracht in den Instituten? - Was schlägst du vor dagegen zu tun?

Künstliche Menschen?
Bist du dir sicher, das du dass, da du ja in einer Notsituation ohnehin warst, nicht nur so wahrgenommen hast? . Hat dich denn nie jemand gefragt, wie es dir geht? Was mit dir los ist und dich bedrückt? Das war dir doch sicher auch anzusehen?

Was ich nicht verstehen kann, Kommilitonen die mit dir lernen wollten, müssen dich doch gemocht haben, sonst hätten sie ja gemeinsames lernen nicht vorgeschlagen und diese haben dir die Hilfe verweigert? - Nicht zu fassen!

Das jemand mit Tötungsversuchen und Körperverletzung durchkommt, kann man wohl, wenn man es selbst nicht erlebt hat, nicht begreifen.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend.

Ist dein Kind denn jetzt gut untergebracht?
Wie sieht es denn mit dir jetzt Beruflich aus?
Das konnte ich bisher noch nicht 100% aus deinen Blogs und ich bin erst seit einigen Tagen Leser, herauslesen.


Nachdem was ich bisher gelesen habe, ist offenbar aufgeben keine Option für dich? - Weder für dein Kind noch für dich selbst! - Absolut Bewundernswert.



Liebe Grüße
Vom lifeminder

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