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Mein liebes Kind

Meine liebe D.,

ich sitze hier und vermisse dich wie jeden Tag. Ich kann kaum an die Gewalt denken, die man dir angetan hat, uns angetan hat. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Vater bereit ist Frau und Kind zu töten und sie so sehr quält und mir fehlt jedes Verständnis wie sich eine ganze Stadt an schlimmsten Formen von Gewalt an Frau und Kind beteiligen kann. Wie eine Universität Müttern gezielt den Zugang zur Wissenschaft verweigert. All das werde ich nie ganz verstehen. Wie gern ich dich mit meinem Beruf versorgt hätte, wie gern ich Freunde gehabt hätte, wie gern ich dich mehr an einem richtig shcönen Leben teilhaben lassen wollte. Warum mir das 2011 genommen wurde und ich stattdessen in der Universität in die Erblindung gefoltert wurde und dein Vater steht da und schweigt, bis ich dann mein Augenlicht verloren hatte. Sage mir einfach nur warum, während ich nachts studierte, versuchte dir einen Ausgleich am Nachmittag mit Hobbys zu bieten, alles tat, damit du mit den Folgen der Gewlat umgehen kannst, alles versuchte um für dich da zu sein und nachts studierte, um dir eine gut versorgte Jugend bieten zu könenn. Warum mein Schatz. Bitte rede einfach nur mit mir. Warum gehst du zu dem gewalttätigen Mann, der dich bereit war sterben zu lassen,w egen dem wir in Armut lebten udn der sich ein ganzes Jahrzehnt nicht um dich gekümmert hat, auch nicht für dich da war, wenn er mal da war. Er kommt wird gewalttätig und dann gehst du einfach und sagst mir nicht was los ist. Warum? was hat er dir angetan? Wer hat was getan oder dir erzählt? Was soll ich denn machen,w enn ich seit 20 Jahren keinen einzigen Menschen habe mit dem ich reden kann,w eil cih es als Mutter nicht in den JOb schaffte, weil ich mich um dich gekümmert habe Tag und Nacht, als dein Vater sienen Facharzt gemacht hat und 2011 durfte ich dann alles für meine Berufseinstieg tun. Das war der Deal, den ich mit deinem Vater hatte und er wollte sich um dich kümmern und um den Haushalt. Wir saßen nur in der Küche und schwiegen uns an, während niemand mehr für dich da war. Dafür habe ich ihn gehasst. Statt meine einen Freiraum mal für mich nutzen könenn mitdem Wissen,d ass nun dein vater für dich da ist, hat er unser Leben zerstört. Wir haben ihn in die Familie gelassen und dann statt dankbar zu sein, zerstört er alles. Seiner Frau nachdem er seinen Oberarzt hat die ienzige BIldungschance mit Gewlat zu nehmen, um dann so massiv gewlattätig gegenüber seinem Kind zu sein und dann hatte ich noch diese Kommilitonen, die da rumhampeln, statt zu lernen. Was sollte ich denn tun? 10 Jahre habe ich auf den Moment gewartet, wo ich endlcih unter Menschen komme und dann das. Es war wie eine geplante HInrichtung.

Ich liebe und umarme dich Deiner Hündin geht es gut. Wir vermissen dich jede Sekunde, jeden Tag. Love, Mom

21.11.20 22:06
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lifeminder (22.11.20 09:18)
Hallo, Liebe "Lieblings-Mensch"!

Es ist sehr ergreifend wie du von deinem Kind schreibst.
Ich blicke noch nicht richtig durch in deinem Blog, jedoch schon ein Stück mehr wie noch vor einigen Tagen.

Du hast 10 Jahre gewartet um unter Menschen zu kommen? Und dann, was genau war denn wie eine Hinrichtung?

Ist aber auch eigentlich egal.
Ich wünsche dir vor allem viel Kraft und das du nicht aufgibst und weiter zu deinem Kind stehst wie bisher!


Liebe Grüße
Vom lifeminder


(22.11.20 14:06)
Mein Berufsstand mutet einem eine vollkommen künstlichen Situation zu, lässt einem nach Studium mit Kind mit 20.000,-€ verschulden und man steht mit einem Studierenstatus da. Das heißt keine soziale Unterstützung, kein Zugang zur Tafel, keine Mietunterstützung, kein Hartz 4, aber es gab auch keinen Zugang zur Wissenschaft, damit keien Chance es in den Job zu schaffen und damit weiter in Isolation leben. Dazu ein gewalttätiger Mann, der bereit war mich zu töten und weit und breit kein ansprechbarer Kollege oder Kommilitonen. Ich wurde angeschwiegen bis in die Erblindung und hatte keine Chance mehr unter Menschen zu kommen. Nach Studium mit krankem Baby konnte ich mit keinem Kollegen reden oder fand irgendeinen Weg mit jemanden mal reden zu können. Mein Ex erschreckte mich während ich imt wackeligen Beinen versuchte in den Wäschekeller zu kommen, regelmäßig verursachte er Treppenstürze und auf Arbeit gab es keine Chance ein persönliches Gespräch mit einem Kollegen/ in zu führen. Also keine Chance auf Hilfe oder Kraft und Mut zu schöpfen, keine Bildung nichts und die gesamte BEtreuungszeit meines Kindes war weg, so dass ich auch nicht auf einen anderen Weg unter Menschen kam.

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