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Es war meine einzige Chance

mein Kind zu versorgen und noch ein junges Leben zu haben. Es war als Mutter meine einzige Bildungschance. In 20 Jahren hatte ich diesen einen Zugang zu einer Bildungseinrichtung. Nun kann ich alles noch einmal in gut erleben, dachte ich. Seit der Babyzeit meines Kindes harrte ich in Isolation aus und versuchte irgendwie auf den Beinen zu bleiben. Der Mangel an menschlicher Ansprache raubte mir alle Kräfte. Ich versuchte vergeblich nach der Babyzeit meines Kindes Fuß zu fassen. Der Mann schien es nicht in der Babyzeit seines Kindes zu verstehen und war auch wenn er körperlich da war, nicht anwesend, aber nun würde ich auf Kolleg*innen treffen endlich mich in meinem Berufsstand informieren können, mit großem und gesundem Kind noch einmal richtig durchstarten und in Ruhe lernen können, dachte ich. Für 20.000,-€ muss doch was gehen. Es war NICHT Enttäuschung, es war das Ende meines jungen Lebens, meiner letzten Hoffnung, das Ende der Kindheit meines Kindes. So viele Jahre habe ich auf diese eine Chance gehofft und ich war schon so verzweifelt, dass ich ohne zu Zögern die 20.000,-€ zahlte. Endlich mit Menschen reden und studieren dürfen. Nach 10 Jahren endlich unter Menschen kommen, ohne Kind in einer Gruppe von Menschen. Psycholog*innen wissen wie viel man lernen muss, hier würde ich Verständnis finden und Kumpanen, mit denen ich lernen kann, von denen ich lernen kann. Nun konnte ich mich auch einbringen, was mir im Studium verwehrt war. Ende des Jahres gab ich meine Patienten ab, mit "Ich habe keine Ahnung" , wusste nicht von was ich mein Kind versorgen sollte, fand keine Freunde mehr, kam nicht mehr unter Menschen. Ich war erblindet, 10 Jahre habe ich vergeblich Menschen gebeten mit mir zu reden, habe verzweifelt versucht unter Menschen zu kommen. Menschen waren bereit mich vor den Augen meines Kindes fast bis in den Tod zu quälen, selbst meine eigenen Kommiliton*innen. Ich fand keine Bildung, niemanden der mir was erklärt. Aber ich hatte Dinge auf die mich freute, die Versorgung meines Kindes einen spannenden Beruf und ich war wissbegierig, also startete ich trotzdem durch und hoffte, dass ich mit meiner Willenskraft auch andere mitbegeistern konnte, aber die wollten nur in den Urlaub oder was weiß ich. Ich fand niemanden, der lernen wollte oder auch sich nur über den Beruf mit mir unterhalten wollte. Ich konnte mein Kind nicht mehr versorgen und schützen, ich lebte mit einem voll ausgeprägten Deprivationssyndrom den Großteil meines jungen Lebens . Gegen so viel Gewalt und 2 Studien im Selbststudium, ohne menschliche Ansprache. So etwas von Psycholog*innen und selbst von einem Selbsterfahrungsleiter, von dem ich mir Sachverstand erhofft hatte, so viel Grausamkeit konnte ich mir nicht vorstellen und so viel kriminelle Energie, dass eine Universität einer Mutter 20.000,-€ abzieht und ihr den Zugang zu Bildung verweigert, bis in den kognitiven Zusammenbruch isoliert zu werden und in tausenden von Stunden beschäftigt werden,dass noch nicht einmal die Kinderversorgung gut gewährleistet werden kann.
27.7.20 10:44
 
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