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So ist das

Ich habe mich mit krankem Baby durch ein Studium gequält, immer die Vorstellung, dass ich mit dem Diplom mein Kind versorgen kann. Nach all den Prüfungen unter Menschen komme, mit großem und gesundem Kind das Leben dann genießen kann. Das war mein täglicher Ansporn. Aber der anstrengende Kindsvater machte mir das Leben zur Hölle. Ich kümmerte mich um ihn, ich kümmerte mich um mein Kind. Aber dann 2011 hatte ich 20.000,-€ bezahlt, um selbst einmal Hilfe zu bekommen. Ich war bereit zu lernen, alles fehlende nachzuholen. 4 Jahre hatte ich das Jahr mit dem Mann geplant. Er versprach sich um sein Kind zu kümmern, um den Haushalt zu kümmern und das ich die gleichen Chancen bekomme wie er. Er hatte seinen Facharzt, er kam unter Menschen. Ich war Mitte 30 lebte ohne Anschluss, ohne Freunde in einer fremden Stadt, gefangen durch mein Kind. Ich konnte keine Freunde besuchen, außer in den Sommerferien meines Kindes, Freundschaften ließen sich über 10 Jahre hinweg kaum aufrechterhalten. Aber 2011 sollte es dann endlich klappen, nun konnte ich endlich mit einem Menschen reden, studieren, lachen, quatschen, mit anderen Kaffee trinken, ausgehen. Ein Jahr zum Auftanken. Dann wurde ich in die Erblindung gefoltert. Kein Studium, keinerlei Bildung, kein ansprechbarer Mensch. Das tut mein Berufsstand Müttern an. Kinder können nicht mehr versorgt werden und Menschen in einer Stadt gehen auf Kind los und misshandeln es und lassen sich nicht davon abbringen. Der Datenschutzbeauftragte unternahm nicht gegen Datenmissbrauch, die Polizei half nicht, die Lehrerinnen halfen nicht, die Frauneberatungsstelle half nicht. Eine einzige Polizistin zeigte etwas Mitgefühl und versuchte zu helfen. Kein Kommilitone/in half, weder menschlich nach Gewalt noch fand ich irgendjemanden, der bereit war sich inhaltlich über den Beruf mit mir auszutauschen, als würden Menschen tot umfallen wenn man über psychische Störungen redet. Extrem verhaltensauffällige Erwachsene. Ich muss davon ausgehen, dass mein Berufsstand gezielt zur Diskriminierung nicht nur von Müttern, sondern auch gegenüber Menschen mit seelischen Störungen. Ich bin so angewidert. Selbst Kindern wird extrem Angst gemacht. Es sind Gewaltexzesse, die sich kaum jemand vorstellen kann. Meine Kommiliton*innen hatten Angst vor psychischen Störungen oder einen anderen Grund nicht darüber zu reden??? Any Idea? Warum kann man in einem Psychotherapiestudium sich nicht mit psychischen Störungen beschäftigen und wie will man dann wissenschaftlich arbeiten?
13.7.20 12:23
 
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