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Ich war 26

als ich die volle Verantwortung für ein Kind übernahm, komplett allein. Allein studierte als Mutter, allein und allein, kein Freund, niemand, der Kindsvater der mal kam und wieder verschwand und wenn er da war schwieg. Ich kämpfte mich durchs Leben und für 20.000,-€ wollte ich nochmals eine Chance. Ich bat um Bildung, ich engagierte mich, hatte alles organisiert, Verträge geschlossen. Mein Kind war nach 10 Jahren groß und gesund und für mich wurde es höchste Zeit nach 10 Jahren Isolation unter Menschen zu kommen, mit Menschen zu reden, zu lachen, zu lernen, auszugehen. Mir wurde jede menschliche Beziehung verweigert, der Mann kümmerte sich nicht um sein Kind, wurde dann aber gewalttätig, auf Arbeit wurde mir der Zugang zu Bildung verweigert. Ich wartete allein auf den Tod, es gab kein Weg ins gesellschaftliche Leben, ins Berufsleben, keinen ZUgang zu Bildung und was es bedeutet sich nahc all den Jahren aufzuraffen, welchen Mut es kostet noch mal alle Reserven freizusetzen, um es mit dem Berufsleben zu versuchen, was bedeutet, dafür so viel Geld ovn der Versorgung meines Kindes abzuziehen und sie am Wochenende abzugeben. 10 Jahren waren da immer nur wir zwei. Ich freute mich aber Kolleg*innen kennen zu lernen, zu lernen, cih wollte ein Jahr so viel lernen wie möglich, damit es für eine Anstellung reicht. Ein Gehalt, ausgehen, Freunde finden , raus aus ISolation und ganz viel shcöne Sachen für mein Kidn kaufen, Urlaube, nur ein Jahr Bildung und mal mit Menschen reden. Die Grausamkeit, die ich erfuhr, isoliert zu werden bis in die Erblindung und selbst dann ließ man mich so allein mit einem Kind zurück und das nach allem, was ich durchgemacht hatte. Ihc konnte mir nicht vorstellen,d ass meine eigenen Kommiliton*innen zu so etwas Grausamen in der Lage sein könnten. Ich konnte mir nicht vorstellen,d ass es an einer Universität keinen Zugang zu Bildung gibt.
6.3.20 22:03
 
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