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Ich kann einfach nur die kurzen Momente genießen

als einzige Chance überhaupt überleben zu können. Ich habe nur für mein Kind gelebt. 10 Jahre nahezu komplett allein mit meinem Kind, deshalb hatte ich keine Bildungschancen, keine beruflichen Chancen. 2011 freute ich mich auf die erste Menschengruppe in die ich kommen würde. Meine erste Bildungschance mit Mitte 30. Das ich so alt war, war mir egal, weil ich dafür das tollste Kind der Welt hatte, die stolzeste Mutter war. Jedesmal wenn ein Mensch sich mir in dieser künstlichen Weise nähert, bin ich kaum mehr zu was in der Lage, nach 10 Jahren Isolation, ich steige gedanklich aus und versuche mir vorzustellen, dass wirklich Menschen mit mir reden wollen. Ich merke wie sie leiden und weiß nicht, was ich tun kann, außer zu sagen, dass Kindstötung aber der größte Spaß der Welt ist, aber mir lachen jetzt fast der Bauch platzt, 20 Jahre Männern bei studieren zuzusehen und in Armut Gewalt und Isolation zurückzubleiben. Nur damit sie mir dann weil ich nichts mehr habe, mein Kind zu entführen, damit ich auch wirklich in Isolation bleibe. Von einem Mann misshandelt zu werden, in die Erblindung gefoltert zu werden, bei der Polizei kaum gehen könnend Spießruten laufen zu müssen, das alles wegen ein Studiums, nur studieren, studieren konnte ich nicht. Ich merke das und sehe das, weiß aber nicht, was ich tun kann. Ich möchte nicht, dass Menschen in meiner Gegenwart leiden, weiß aber nicht, wie ich das ändern kann. Ich wollte nur seit 2007 einen Job und mein Kind versorgen und mich von der Babyzeit erholen und Freunde finden. Ich möchte niemanden was antun, ich möchte nicht, dass man in meiner Gegenwart leidet. Ich möchte das nicht. Ich hätte so gern auch jemanden geholfen, aber ich weiß nicht wie. Wenn nur ein einziges Mal ein Mensch mit mir nach der Babyzeit geredet hätte.
10.12.19 21:02
 
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Klarra (28.2.20 19:02)
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