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2 Jahrzehnte

wurde ich wegen der Geburt eines Kindes von Bildung ausgeschlossen, lebe ich in sozialer Isolation. Es gibt für Mütter keine Chance auch nur ansatzweise in dem Beruf mit Männern mithalten zu können. Es gibt keine Chance die eigenen Kinder mit dem Beruf zu versorgen. Es gibt keinen Zugang zu Bildung für Mütter, keine beruflichen Chancen. Für intelligente Frauen und liebende Mütter ist in diesem Beruf kein Platz. Extrovertierte Menschen gehen ein, in der Isolation, in der Chancenlosigkeit. Man wird Gewalt am eigenen Kind verüben müssen, man wird sein Kind allein lassen müssen. Mein Kind und ich haben alles mit Liebe geschafft. Die Beziehung von Menschen ist das was Gewalt beenden kann, mein Berufsstand zerstört Bindungen, mein Berufsstand stiftet an zu Gewalt, mein Berufsstand sorgt für Missbrauch an Kindern und ducrh die Chancenlosigkeit für Mütter, kann man man irgendwann nichts für seine Kinder tun, die eigenen Kolleg*innen verweigerten mir die HIlfe nach Gewalt, die Polizei verweigerte mir die Hilfe nach Gewalt. Was mehr als versuchen allein damit zurecht zu kommen bleib mir denn übrig. Aber dann fiel ich hin, als die Bestien kamen. Ich konnte nichts mehr tun. Ich hatte keinen Job. Sie hatten mir für weitere 20.000,-€ den Zugang zu Bildung verwehrt. Mein ganzes junges Leben musste ich den Männern beim Studieren zusehen und dann hatte ich keine ausreichende Bildung für einen Job, dann musste ich über Jahre hinweg kämpfen, mein Kind hatte nie mehr ihre Mutter und dann konnte ich sie vor dem Mann nicht mehr beschützen. Frauen, gebildet Frauen in einer Stadt gingen auf mein Kind los und halfen einem gewalttätigen Mann bei Gewalt an Frau und Kind, mir haben sie die Hilfe verweigert. Noch nicht einmal ein Gespräch war ich ihnen wert, eiskalt. Das gesamte soziale Umfeld wird einen weggeschrettert, kein Zugang zu Bildung, keine Hilfe durch öffentliche Einrichtungen (Frauenberatungsstelle, Sozialhilfe, Polizei, Lehrerinnen, Erziehungsberatungsstelle, Gleichstellungsbeauftragte, Jugendamt...), kein Ansprechpartner,, Gewaltexzesse durch den Mann bis in die Erblindung, kein einziger Mensch, mit dem ich seit Geburt meines Kindes ein einfaches menschliches Gespräch führen konnte, 2 Studien im Selbststudium, die einzige Hilfe, die Skripte aus der Fachschaft und die Vorelsungen und Seminar von 10 bis 12 in der Babyzeit meines Kindes, die ich dann mit 2 Stunden Schlaf besuchte. Der Mann, 3 Kinder, gibt vor Nachnarb, wie gut er immer geschlafen hat, auch als unser Kind dann bewusstlos im Bett lag, hat er gut geschlafen und ist dann gefahren. Ich kümmerte mich in einem Schock um mein Kind. Das kanns ich kein Mensch vorstellen. All die Jahre blieb ich wie gefangen darin und suchte nach einem Menschen mit dem ich reden kann. Für 20.000,-€ kaufte ich mich ins menschlichen Leben ein, in den Job ein, nur um fast getötet zu werden. Die unendlichen Kopfschmerzen, die Übelkeit, meine Kolleg*innen können sich vor lachen kaum noch halten "Krepierende Babys, eyyy, was für Spielespaß und dann studierten sie, während ich in einem Schockzustand allein blieb und mein Kind versorgte. Niemand mit dem ich reden konnte, isoliert seit ich 26 bin. Das war mein Weg ins Leben, meine eine Chance, die ich noch hatte. Ich habe es nicht in den JOb geschafft. Ich konnte mein Kind nicht versorgen. Sie haben mir den Zugang zu Bildung verweigert, jede menschliche Beziehung, isoliert und der Gewalt eines Mannes ausgeliefert, ohne Chance auf einen Job. Seit der Babyzeit meines Kindes freute ich mich auf mal aussschlafen und mit einem Menschen reden und irgendwann keine Angst mehr haben zu müssen, keine Angst vor der nächsten Miete, keine Angst, dass wir einen Arzt brauchen und keiner hilft.Sie war 2011 groß und gesund, endlich nach 10 Jahren und dann muss man zwangsweise per Gesetz diese völlig künstliche Situation ertragen, man kann die Deprivationssymptome nicht mehr mit Langsamkeit und ausruhen tagsüber in den Griff bekommen, man wird beschäftigt und kann nicht ins Leben. Die gesamte Betreuungszeit meines Kindes war weg.

8.11.19 21:42
 
Letzte Einträge: Das einzige Studium, wo, Lesungen, Wo sind die Frauen, , Wie viel Kraft, Keiner kann sich vorstellen, 13 Jahre lang


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