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10 Jahre alleinige Erziehung

das kann sich kein Mensch vorstellen, aber sie wollen es auch nicht. Was 2 Stunden Schlaf bedeutet über Wochen hinweg. Dazu kommt ein Schreiben vom Sozialamt, dass einem die Sozialhilfe gestrichen wird, weil sie Geld bei mir vermuten und man sitzt da mit Schreibaby, als studierende alleinerziehende Mutter im Mutterschutz und kann es nicht fassen. Ich konnte nichts daran ändern. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten,d azu der Mann der manchmal unregelmäßig kam udn dan nwieder verschwand und nicht redetet. In welchen Zuständen man sich befindet, niemals kinderfrei, 7 Tage die Woche, nahezu 24 Stunden am Tag und dann fängt sie an mit schlafen und man glaubt nun langsam auftanken zu können und dann kommen die Fieberkrämpf, Ärztpfusch, sie ist zweimal in Lebensgefahr und der Mann schweigt, niemals wirklich schlafen können, immer Angst über Jahre hinweg, nebenbei noch irgendwie ein Studium machen, keiner der einfach mal mit einem redet, aber ich schaffte es. Mein Leben als studierende Mutter bestand darin mich zu freuen einen Menschen zu sehen, jemanden zu berühren, immer flutschten sie wieder weg, noch bevor man mit ihnen richtig reden konnte, mein ganzes junges Leben suchte ich nur nach menschlichen Gesprächen, irgendwie wieder zu Kräften nach der Babyzeit kommen. Dann für 20.000,-€ verweigert mir leider mein Selbsterfahrunsgleiter das Gespräch, auf was ich mich so viele Jahre gefreut habe. Ich kam ihm alle notwendigen INformationen, vielleicht war es einfach Pech, so ist das eben in einer Gruppe. Nur war ich die Mutter,d ie leider keine weitere Chance so schnell bekam und schon 10 Jahre auf ein Gespräch über mich mit einem Menschen warten musste. Was es bedeutet 10 Jahre ausschließlich Kommunikation mit einem Kind von Babyzeiten an und immer noch die Belastungen mit dem Mann, denn als Vater war er nie da, als Mann war er nicht da, als Freund nicht.  Egal wie viel Liebe ich ihm gab, wie viel Rücksicht ich nahm, wie sehr ich ihn in seiner Vaterrolle unterstützte, nichts lief. Aber wenn er seinen Oberarzt hat, dann würde er sich einbringen und mich unterstützen und für sein Kind da sein. Das war dann 2011 ich war Ende 2011 erblindet und lag am Boden, keine Freiräume, keine Kinderbetreuung die da war, der Haushalt war nicht gemacht, um die Schule von Daria hat er sich nicht gekümmert, ich schaffte es nicht mehr ins Leben und in den Job. Nach 10 Jahre beshcloss mein Gehirn sich selbst abzuschalten, die Übergriffe des Mannes musste ich über mich ergehene lassen, er brüllte nach tsundenlangem Schweigen los, so dass ich nur zittern konnte, wie ein verschrecktes Huhn nach jahrelanger Isolation. Keine Frau half, kein Mensch vermisste mich, er konnte tun und lassen was er wollte udn mein Kind musste alles miterleben. Statt den Berufseinstieg zu planen, trennte ich mich nun von dem Mann, hatte mein junges Leben verloren, den Bonus für 10 Jahre nonstop für mein Kidn da sein und beendet das Jahr mit "Ich habe keine Ahnung". Ich wusst enicht mehr weiter, konnte kaum noch denken, wusste die Namen meiner Nachbarn nicht mehr, cih versuchte einen Fuß vor den anderen zu setzen, ich wusste ich schaffe e snicht mehr Kind, cih brauche HIlfe, bis zu meinem Wegzug aus Bielefeld, bekam ich weder von Kollegen, noch von Kommilitonen, noch von der Polizei, noch von der Frauenberatungsstelle, noch von den Lehrerinnen meiner Tochter Hilfe. Mein Kind musste jahrelang mit einer traumatisierten Mutter leben. Wir bekamen keine HIlfe. Der Mann konnte wahrscheinlcih Dank meine sBerufsstandes immer weiter machen, sein Kind manipulieren. Sie sagte mir sowas, aber ich war nicht der Lage es zu ändern, ich konnte ohne das ich angesprochen wurde kaum mehr reden, oder gehen. Über die Gewalt konnte ich mit niemanden reden. Dann kamen Menschen in Bielefeld und gingen auf mein Kind los, wilde Bestien die ein Kind verschleppen ließen udn sich vor mich stellten und schwiegen, ein Kind einfahc verschwinden ließen. Ich kämpfte ein Jahrzehnt lang um den Berufseinstieg, ich schaffte nicht, mein Kind zu versorgen. Sie verweigerten mir 2011 den Zugan zu Bildung und lieferten mich ienem gewlattätigen Mann aus, ohne eine Chance zu entkommen. Mitten in Bielefeld unetr den Augen meines Berufsstandes, der Polizei udn Lehrerinenn findet Menschenhandel statt und das war möglich,w eil ich als Mutter keinen ZUgang zu Bildung hatte, weil sie mich einfach von Bildung ausgeschlossen hatten und mich sozial isoliert hatten. Was sind das für Menschen. Meine Verwandten redeten nicht einfach mit mir, sondern blieben vershclossen, während ich shcon über ein Jahrzehnt mich nach Menschen sehnte, ich konnte kaum mehr reagieren, ich versuchte Gespräche anzufangen. Ich schaffte es nicht.
12.10.19 22:45
 
Letzte Einträge: Das einzige Studium, wo, Lesungen, Wo sind die Frauen, , Wie viel Kraft, Keiner kann sich vorstellen, 13 Jahre lang


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