Startseite
    Eltern und Kinder
    Mein Kind und wie sie verschwand
    Alltag
    Nur für Lieblingsmensch
  Über...
  Archiv
  Eltern und Kinder
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    lieblings-mensch
   
    horror-ehe

   
    save-the-world

    - mehr Freunde




  Links
   MUT Zentrum
   Stella Maris
   Lieblingsmensch




  Letztes Feedback
   1.07.19 07:25
    http://mewkid.net/buy-am
   1.07.19 07:43
    http://mewkid.net/buy-am
   1.07.19 19:47
    Melde mich bald.bin gera
   13.07.19 18:43
    http://mewkid.net/buy-am
   13.07.19 19:15
    http://mewkid.net/buy-am
   27.09.19 18:27
    Hab dir eine Mail geschr



https://myblog.de/lieblings-mensch

Gratis bloggen bei
myblog.de





Wozu

  schädigt mein Berufsstand Kinder. Ich hatte eine Schwangerschaftserkrankung, nachdem ich mit vorzeitigen Wehen im Sozialamt einen Sitzstreik machen musste, nur um nicht obdachlos zu werden. Weil es so schwer ist, als Studierende. Mein Kind kam untergewichtig und als Schreibaby auf die Welt, der das Trinken noch sehr schwer fiel. Ich nahm die letzte Kraft, die ich nach der Schwangerschaft noch hatte, um sie aufzupeppeln. Es wurde besser nach einem Jahr. Ein Jahr 7 Tage die Woche, ohne Pause und Freunde, ohne Menschlichkeit, kaum Schlaf, 2 Stunden, dann gegen Ende des ersten Jahres auch mal 6 Stunden. Ich hoffte darauf mich langsam zu regenerieren. Dann wurde meine Tochter krank und bekam von jetzt auf gleich hohes Fieber und wurde dabei bewusstlos, wenn ich nicht schaffte das Fieber rechtzeitig zu senken. Das erste Mal war im Kaufhaus, sie hatte eine Herz-Kreislaufstillstand, wurde reanimationspflichtig und da war niemand; der wirklcih half. Der Notarzt stresste sich nicht und ließ sich Zeit. Das Überstrecken des Kopfes reichte, damit sie wieder anfing mit Atmen. Im Krankenhaus erfuhr ich kaum Hilfe, keine menschliche Ansprache. Man ließ mich in einem Schock allein. Der Mann kam und schwieg. Ein paar Wochen später bekam mein Kind wieder hohes Fieber, 2 Tage und ich konnte es nicht mehr senken. Ich brauchte einen Arzt, aber es kam keiner. der Mann kam und ich fordete ihn auf uns sofort zur Notfallambulanz zu fahren. Der Arzt verweigerte uns die Hilfe. Ich kämpfte nach 48 Stunden ohne Schlaf um eine Untersuchung und Behandlung für mein Kind. Der Mann verhinderte es. Ich schlief ein und wachte auf und mein Kind lag bewusstlos im Bett. Ich schrie den Mann an, dass er das Notfallmedikament holen soll und er sprang auf und gab es ihr. Ich zog mein Studium durch, all die Jahre nur auf mein Kind konzentriert, in Angst um mein Kind. Nach dem Studium wollte ich zu mir kommen, Freunde finden in Bielefeld, all das verarbeiten. Der Mann war mal 2 Jahre halbwegs regelmäßig zuhause, konnte da aber nichts mit seinem Kind anfangen. Er verweigerte die Betreuung seines Kindes, so dass ich nicht rauskam und ich kannte außer anderen KITA MÜttern niemanden in der Stadt. Ich vereinsamte und kam nicht auf die Beine. Ich hatte niemanden mit ich reden konnte. Bis ich 2011 endlich durchstarten wollte und 2012 dann wieder voller Energie mit Jobchancen für mein Kind da sein zu können. Für 20.000,-€ erlebte ich häusliche Gewalt, wurde von dem Mann gemeinsam mit meinen Kollegen in ein Deprivationssyndrom gefoltert. Es gab niemals einen erwachsenen Menschen, der mich kannte. Ich bekam keine Hilfe nach Gewalt, ich wurde in Bielefeld in einem Deprivationssyndrom gehalten. Ich erzählte von der Gewalt wurde aber unterbrochen oder mir wurde der Mund verboten. Ich habe keine Ahnung wie sich erwachsene Menschen für so etwas hergeben können. Also studierte ich in diesem Zustand wieder allein, wieder mit nur 3-4 Stunden Schlaf, weil ich mit tausenden von Stunden tagsüber auf Pump  lebend beschäftigt wurde. Für mein Kind war kaum mehr Kraft da und ich wusste nicht, wo ich jemals menschlich auftanken konnte. Mein Augenlicht war nie mehr so gut wie zuvor. Das Lesen fällt mir extrem schwer, ich kann nur schwer was erkennen. gerade bei kleinen Buchstaben. Die Lehrbücher zu lesen ist so anstrengend. Ich sagte dem Mann über Jahre hinweg, wie dringend ich unter Menschen muss. Da stellt sich mir die Frage, wenn er nicht autistisch ist und als Mensch weiß, wie wichtig es ist menschliche Nähe zu erfahren, weil man es selbst weiß aus Erfahrung und es mir dann verweigert. Ist er dann ein Sadist. Seine Frau mit Absicht zu foltern bis in die Erblindung. Er ließ mich über den Boden kriechen, brüllte mich die Treppe hinunter. ich bettelte ihn um ein gesprochenes Wort an. Aber nichts . Eiskalt. Dann zog ich in diesem Zustand ein ganzes Studium im Selbststudium durch. Zunächst konnte ich nur einen Satz lesen, den ich bis zum nächsten Tag vergaß. Aber dann wurde es. Wie sollte ich mich ohne Job erholen, dann würde ich wie die Jahre davor einfach nur verarmt in Isolation leben. Wie soll ich unter Menschen kommen, wenn ich in einer fremden Stadt niemanden kenne, ohne auszugehen, wenn auch ander Mütter und Väter nicht mal auf einen Kaffee vorbeikommen. Es würde wie die Jahr zuvor sein, nur dass ich nun noch um den Unterhalt kämpfen musste und noch mehr Gewalt verarbeiten muss und noch älter war. Mein Kind hatte nie mehr eine Mutter. Nirgendswo bekam ich HIlfe, obwohl ich mich zur Polizei schleppte, ich meiner Anwältin von der Gewalt erzählte, Nachbarn, Lehrerinnen meiner Tochter... Bielefeld hielt mich schlimmer als ein Tier in einem Deprivationszustand. Ich zog das Studium allein durch, ohne einen Kommilitonen, unter Beschimpfungen, nur angetrieben von der Liebe zu meinem Kind und dann war es so weit und dann kam der menschliche Abschaum, Menschen die mein Kind emotional misshandelten, Menschenhandel betrieben und sie aufs Äußerste missbrauchten. Aber ich hatte noch nicht mal eine Chance die Babyzeit zu verarbeiten, Selbsterfahrunsgleiter hat mit mir nicht über das Thema allein mit allem und Mann schweigt nur  und kann sich emotional nicht äußern... Meine Kollegen halfen dem Mann bei perversester Gewalt an meinem Kind und mir. Eine Frau mit Gewalt an ihrem Kind in die Knie zu zwingen und einem Mann bei der Unterdrückung seiner Frau zu helfen und dabei zu helfen seine Frau das ganze junge Leben zu isolieren und nach 14 Jahren Isoaltion und Armut und so viel Gewalt ein glückliches Ende zu nehmen und noch mehr Gewalt zu verüben. Wie kann man Menschen zu solch bestialischem Verhalten bringen. Wie kann ein Berufsstadn eine Frau, wegen der Geburt eines Kindes 2 Jahrzehnte ausschließen. Das ist kein Beruf für intelligente Frauen und Mütter. Das sollte sich keine junge Frau mit Kinderwunsch antun, die etwas von sich im Leben will. Man schafft es als liebende Mutter nicht, wenn du dich nicht auf Lehrerinenn verlassen kannst, wenn du dich nicht auf Kollegen verlassen kannst. Wenn man Angst um eine gesicherte medizinische Versorgung ums Kind haben muss und selbst Pädagogen sich an vom Dekan erlaubten Menschahndel beteiligen, wenn Frauen es wagen nach häuslciher Gewalt sich nicht auszuruhen, sondern ihr Leben in die Hand zu nehmen und zu studieren: da gibt es dann eine Anwältin namens Fr. Puder, die einer Frau die 2 Studien allein durchzieht mal zeigt, was sie davon hat. An Graumsakeit ist Menschenhandel kaum zu übertreffen, zu dem gewalttätigen Unterdrücker ein Kind zu verschleppen. Wie können Menschen mit solchen Taten leben. Wie kann man ein Kind zweimal fast umbringen, einer Mutter keine einzige Chance geben sich vor einem gewlattätigen Mann zu schützen und einer Frau alle Chancen nehmen in einem jungen Leben ihr Kind mit ihrem Beruf zu versorgen, sie nach den schwierigsten Zeiten mit Absicht auszuschließen, ohne Zugang zu Bildung zu lassen und in 10 Jahren so viel lernen unter so viel Gewalt, dass man nach Studium arbeiten kann, hat nichts mit einem Zugang zu Bildung zu tun. Mein Kind musste wegen dieser verfluchten Langsamkeit in Armut und Gewalt groß werden, weil meine Kollegen sich so verhalten haben, wie sie sich verhalten haben, einem den menschlichen Iput vorenthalten haben.Weil ich ihnen kein einziges fachliches Gespräch wert war. Allein und vergessen war ich nach Gewalt in einem Deprivationszustand isoliert und wieder ausgeschlossen, in einem Schockzustand verahrrte ich wieder ewig, weil wieder keiner half, keiner mit mir redete. Der Selbsterfahrungsleiter schweigt, meine Verwandten sind nicht ansprechbar, der Dekan schweigt, der Mann schweigt. Man hört von niemanden was, bis plötzlich aus dem Nichts Fremde kommen und Gewalt verüben und die Polizei sieht zu und macht auch nichts Herzlichen Dank an meinen Berufsstand für so viel Gewaltbereitschaft und so eine Mütterverblödung. Keine intelligente Frau, die was von sich will, sollte diesen beruflichen Werdegang absolvieren.
16.6.19 23:08
 
Letzte Einträge: Das einzige Studium, wo, Lesungen, Wo sind die Frauen, , Wie viel Kraft, Keiner kann sich vorstellen, 13 Jahre lang


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung