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Erschreckend

zu wie viel Gewalt mein eigener Berufsstand in der Lage ist Vielleicht wusste niemand was von einem Deprivationssyndrom, aber alle wussten, dass ich allein mit Kind lebe und sie wussten wie sie sich mir gegenüber verhielten. Menschen wissen, wie schwer es für alleinerziehende Mütter ist. Wenn meine Kollegen das nicht wissen, wer dann? Ich sprach meinen Selbsterfahrunsgleiter darauf an. Aber ich wurde gequält. Seit der Geburt meines Kinde lebe ich isoliert, von Bildung ausgeschlossen, verachtet, dass ich meinem Kind das Leben gerettet habe, niemand war da, niemand hat geholfen. Im Studium war ich völlig erschöpft konnte an keiner Lerngruppe teilnehmen, ja vielleicht hätte ich dem Mann das Kind entziehen, vielleicht wäre Gewalt eine Lösung gewesen, vielleicht ist es keine gute Idee Männer in schweren Lebenssituationen beizustehen. Aber mich diese Summen bezahlen zu lassen, nur damit ich Gewalt erlebe, meine Kind nicht mehr versorgen kann, mit niemanden reden kann. Eine Frau nach Gewalt allein mit einem Studium zu lassen, in einem Deprivationssyndrom zu halten und ihre jede Gesellschaftlich Teilhabe zu nehmen und wenn sie über den Boden kriecht, nur weil sie um ihr Kind kämpft, sie dann noch zu beschimpfen und dem Kind noch Angst zu machen, während keine einziger dieser Menschen seinen Arsch auch nur einmal bewegen konnte, um zu helfen. Wenn der Dekan zu Gewalt aufruft und die Menschen folgen. Kinder werden in einer Stadt verscharrert, misshandelt und missbraucht. das ist Bielefeld und mein Berufsstand macht es möglich. Mütter wird jeder Zugang zu Bildung verweigert, sie werden in Schuldenfallen getrieben, Gewalt ausgesetzt und noch nicht einmal der Selbsterfahrungsleiter redet mit einen, für 77,-€ / 45 Minuten. Eine Frau zu ignorieren und sie anzuschweigen, nur weil der Dekan fordert, dass man die ganze Welt über Psychotherapie aufklären muss, bevor man essen, trinken und leben darf. Ich lebte allein mit meinem Kind und 2011 war da ein schweigender angespannter Mann. das waren meine Sozialkontakte. mit 26 geriet ich als alleinerziehende Studierende in soziale Isolation, 2011 war meine Chance, mein Leben zu ändern. Kein Kollege, kein Kommilitone half mir, niemand erklärte mir was über psychische Störungen, Spätvorlesungen waren für mich als Mutter tabu, also saß ich zuhause, mit Zweifeln, Ängsten, einem Deprivationsyndrom und kam mein ganzes junges Leben nicht mehr auf die Beine. 2011 war mein Willkommen in der Welt nach 10 Jahren Kinderzeit. Ich fand mein ganzes junges Leben keinen einzigen erwachsenen Ansprechpartner mehr. Häusliche Gewalt, Isolation und Menschenhandel, neben Tötungsversuchen. Wie ein Vorlesungsaal von innen aussieht, muss ich mal die Männer fragen.
14.6.19 10:48
 
Letzte Einträge: Weiß man doch, Mutterschaft und der Beruf, Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe, Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe, Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe, Nur noch ein paar Tage


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