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2011

ich wollte es anpacken und saß da und wartete auf meinen Tod. Dann wurde ich wieder panisch, bald kansnt du raus , unter Menschen, du schaffst das irgendwie. Ich kümmerte mich wieder um den Mann. Die Geburtstagsparty von sandra, da könnte ich ein bisschen auftanken, vielleicht reicht das , nur das eine Jahr. Dann Paartherapie, vielleicht war das die Möglichkeit mit jemanden zu reden. Wieder nichts, dann die Geburtatgsparty von Ela, aber der Mann war dabei, ein steifes Unterfangen. Ihc muss endlcih nach der Babyzeit mit einem Menschen reden, dann schaffe ich es. Ich komme wieder auf die Beine. Ich weiß  nicht was das soll, aber es ist schon Sommer, mein Jahr geht zu Ende. Für mein Kind kann ich kaum noch sorgen. Warum hatte denn bloß der Selbsterfahrungsleiter nicht mit mir gesprochen. Ich brauchte die Einzelselbsterfahrung. Ich drängte den Mann nun endlcih die Kinderbetreuung ranzuschaffen, ich muss mit einem Menschen reden. Nichts. Dann noch eine Einladung zu Holm und Jutta, irgendwie würde ich mit jemanden ins Gespräch kommen. Ich krieg das hin. Wieder nichts. Die letzte Chance. Ich muss lernen, damit ich nächtstes Jahr einen JOb haben kann. Irgendwie muss man doch mit dem verdammten Diplom in den JOb kommen. Mal ein Stunde ausnahmesweise kann ich doch Mausebärchen mal allein lassen. Es tut mir so weh, so leid, aber so kann ich nicht mehr für sie sorgen. Ich bin noch jung, ich will leben, unter Menschen, studieren, lebendig sein, aber da ist nur der schweigende Mann. Ich kann nicht mehr gehen, ich liege stehe auf, falle wieder hin, ich erblinde. Ich gebe meine Patienten ab und sage ihnen,d ass ich keine AHnung habe und sie bei jemand anderes besser aufgehoben sind. Ich versuchte neben Scheidung und Existenzangst irgendwie die Versorgung meines Kindes aufrecht zuerhalten. Ich suche nach Möglichkeiten mein Kind zu versorgen, suche nach einem anderen Job. Ich gab die Hoffnung auf in meinem Beruf zu arbeiten, ich glaubte nicht mehr daran, von meinem Berufsstand, einem Kollegen Hilfe zu bekommen. Die Schuldgefühle meinem Kind gegenüber, der Hass auf Männer, der Hass auf meinen Berufsstand und meine KOllegen wird gigantisch groß, aber ich lebe ihn nur kurz in meiner Fantasie aus und versuche meinem Kind unsere Lage zu erklären, was kaum sprechen könnend nicht funktionierte, jemand anderes hatte sie schon indoktriniert. Es war mit dem Mangel an Kraft kein rankommen mehr. Ich vermisste sie jede Sekunde. Dann egal wie es mir ging versuchte ich Vollgas zu geben. Wenn ich im Stehen hinfiel, stand ich auf, kaltes Wasser ins Gesicht und weiter ging es. Ich erbrach mich in die Spüle und stellte mir vor, wie shcön das Leben sein wird, wenn ich einen JOb habe, wohin ich mit meinem Kind reisen werde, wie shcön unser Leben dann sein wird und die Shcmerzen ließen sich beiseite schieben. Eben 2012 keine Freunde noch mal ein paar Jahre aufgeschoben, aber bald werde ich mit Freunden und meinem Kind in Ruhe leben können. Die Trauer, dass der langersehnte Wunsch endlich unter Menschen zu kommen und meine alten Freunde besuchen zu können und endlcih wieder anknüpfen zu können war groß, ich weinte, aberd an riss ich mich zusammen, setzte mich hin und lernte weiter. Im sozialen Umfeld konnte ich nichts mehr tun. Ausruhen würde ich erst können,w enn endlcih unser Einkommen gesichert war, wenn ich krank sein konnte, ohne Ansgt um mein Kind haben zu müssen, ohne Angst um die nächste Miete, ohne Angst um meine Patienten und ob ich ihnen was antat. Ihc musste die Isolation noch ein bisschen ertragen. Verträge mit dem Mann zu schließen war ein Reinfall gewesen und ich hatte mich darauf verlassen. Ich hatte mich auf die Uni verlassen, dass sie mir eine BIldungschance gaben. Aber es war eben so wie es war, also setzte ich mich hin und lernte. Dann war es soweit. Ich beshcloss, dass ich mich nun bewerben konnte. Keine Kraft mehr,aber es war geschafft. Nun noch nach Berlin und dann das schöne Leben mit Einkommen und Kind genießen. Dann kamen die Bestien udn ich konnte nicht mehr handeln.
22.5.19 22:27
 
Letzte Einträge: Nur noch ein paar Tage, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Ich finds immer noch lustig, Ich finds immer noch lustig


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Regine (23.5.19 07:43)
Hallo, ich bin mittlerweile fast bei Seite 100 und
kann kaum aufhören zu lesen. Du schreibst sehr nachvollziehbar und es ist einfach UNGLAUBLICH, was du alles AUSGEHALTEN und GELEISTET hast!!!!!
Regine

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