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Es waren so harte Jahre

aber was die Uni meinem Kind und mir angetan hat, kann kein Mensch wieder gut machen. Fast 2 Jahrzehnte war ich ausgeschlossen. Nicht einmal ein ansprechbarer Kollege. Sie halfen den Mann, der mich in der babyzeit meines Kindes völlig entkräftet hat, mich angeschwiegen hat, wie ein Dementor, einer Frau noch die letzte Kraft geraubt hat. Aber mit dem Kind musste ich in Bielefeld leben bleiben. Ich hatte auch niemanden mit dem ich hätte reden können. Ich musste in den Job und kämpfte mich durch die Tage und durchs Studium, allein. Ich lebte in Angst und Sorge um mein Kind, um die nächste Miete, hatte Angst einfach umzufallen und war über jeden Tag, den ich schaffte dankbar. das war mein junges Leben. Aber 2011 mit MItte 30 hat man doch etwas junges Leben und ich war so glücklich, als ich mir bewusst machte, dass mein Kind groß und gesund war. Ich war euphorisch bei dem Gedanken,d ass ich wirklich noch einmal eine Chance bekommen sollte. Dann wurde ich in eine Deprivationssyndrom gefoltert und von Bildung ausgeschlossen, danach hatte alles für mich wieder geshclossen. "Mütter müssen draußen bleiben". Ich hatte mich von dem gewlattätigen Mann getrennt, keine Kraft mehr. Ich konnte mein Kind nicht mehr versorgen. Meine eigenen KOllegen lieferten mich dem gewlattätigen Mann aus, indem sie mich mein ganzes junges Leben von Bildung ausgeshclossen haben. Ihc konnte nur den ÄMännern immer weiter zusehen, wie lebten, wie sie sich entwickelten, wie sie in den JOb kamen, wie sie Väter sien konnten und sie halfen dem gewlattätigen Mann und mein Kind und ich zahlten dafür mit, aber für mich als MUtter gab es keine Chance. Ich verbrahct emein ganze sjunges Leben in einem Deprivationssyndrom, ohne Freund , ausgeshclossen von Bildung, dafür war mein Kind groß und gesund, aber ich konnte sie nicht mehr shcützen udn nicht mehr versorgen. Mein Berufsstand ahtte mich ausgeshclossen. Der Mann konnte tun, was er wollte, drohen, gewlattätig sien. Ich bekam keine Hilfe. Ich konnte mein Kind nicht mehr beshcützen dn nicht mehr versorgen. Die Handlanger halfen dem gewlattätigen Mann.
22.5.19 21:09
 
Letzte Einträge: Nur noch ein paar Tage, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Ich finds immer noch lustig, Ich finds immer noch lustig


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