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    It's quite interesting.



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Verstörend

Meine Mutter erzählt emit gestern beiläufig am telefon, dass ich doch wohl auch shcon mal meinem Kind einen kleinen Klaps auf den Po gegeben hätte. Da dachte ich, dass meine Leben tatsächlcih mit Gewlat und Isolation ausgeslöscht wurde. Wenn nicht einmal meine mutter mich kennt. Es scheint wirklich niemand eine Vorstellung von mir udn meinem Leben zu haben. Ich hatte nur mein Kind. Berufstätig war ich in meinem Beruf nicht, ein weiteres Kind konnte ich nie bekommen, Freunde nicht finden. Ihc war nur Mutter einst mal eine erfolgreiche Studierende. Eine Powerfrau, di emit 2 Stunden Schlaf sich in 14 Tagen ein Skript mit 100 in den KOpf kanallte, bis zur Erschöpfung, hochdiszipliniert, ein Überbleibsel aus der Leistungsportzeit, wofür ich zu dieser Zeit dankbar war. Mit Lebensgenuss hatte das nichts zu tun, dafür hatte ich nur mein Kind, die zeit mit ihr, an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Ich nahm die ISolation in Kauf, weil ich weder mein Kind noch KLienten schädigen wollte. Meine Bildung reichte nicht aus, weshalb ich am Nahcmittag hätte lernen müssen udn zur Supervision udn zu Fortbildung haätte gehen müssen, noch mehr als andere nach STudium mit krankem Baby, aber ich war ganz allein mit meinem Kind und ienem schwiegenden Mann in einer fremden Stadt und mein Kind wurde kurz nach ihrem 5. Geburtsag eingeschult. Mein Kind brauchte viel Mama und ien ruhiges Zuhause und für meine Beruf brauchte ich auch ganz viel von mir, ganz viel Zeit zum Lernen. Niemals hätte ich uns diesen Stress angetan. Deshalb hatte mein Kind jeden Nahcmittag meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Es klingelten auch keine Freunde, die hatte ich nämlcih nicht. Es gab nur mein Kind und mich und ich sorgte dafür, dass es ein schönes Zuhause war. Ich gab alles dafür. Ich redete ganz viel mit meinem Kind.chwüsste nicht, wann ein Anlass für machtmisbrauchende Erziehungsmethoden es gegeben haben könnte. Ich wusste nicht, wie Eltern das überhaupt tun können. Ich verstand auch nicht, wie meine mutter so aggressiv auf mein Kind reagiert, nur weil sie irgendeine KLeinigkeit mal provozierend äußerte. Statt sich einfach mal mit ihr hinzusetzen dun zu sagen,d ass sie das nicht möchte, drohte sie ihr mit körperlciher Gewalt. Ich verstehe so etwas nicht. Ein Kidn ist doch nicht plötzlich da. Ein Kind ist doch eine Entscheidung im Leben auf die man sich 9 Monate lang vorbereiten kann und gegen die Hormone , die sehr belohnend sind, kommt man doch gar nihct an. Sie tut es nicht, sie hat auch mir meine ganze Kindheit über gedroht. Sie stand früher extrem unter Stress. Das habe ich verstanden Meine Schwester stand wesentlich mehr als Zielscheibe dar, weil ich wenigstens Leistungsportlerin war.  Aber als mir dann nach 10 Jahren Isolation und dieser Studienzeit,dann der weg unter Menschen udn die Berufstätigkeit 2011 verweigrt wurde und der Man gewalttätig wurde, gab es nie mehr eine schöne Kindheit für mein Kind, kein schönes Zuhause mehr. Es gab keine Mummy mehr. Selbst da lag ich nur  und hatte Schuldgefühle, weil ich mein Kind nicht mehr so gut versorgen konnte, einfach dazu nicht mehr in der Lage war. Ich wollte nur einen Professor aus der Uni quälen, dafür das Frauen so diskriminiert werden in diesem Beruf. Einem kleinen Kidn in so einer Horrorsituation noch weh zu tun, wäre mir im Leben nicht in den Sinn gekommen. Sie hatte mein volles MItgefühl.
20.5.19 23:07
 
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