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10 jahre Isolation

ich glaube, dass wirklich niemand versteht, was das bedeutet. Zwischenzeitlich 48 Stunden am Stück durchmachen, das ganze nach Schwangerschaftserkrankung, völlig entkräftet, gestrichene Sozialhilfe, allein mit Kind in einer fremden Stadt. An manchen Tagen konnte ich meine Bein enicht mehr spüren. Wenn der Erzeuger meines Kindes zu Besuch kam, was nie regelmäßig war, dann machte ich alles schön, die WG putzte, ich kaufte extra mehr ein, obwohl das Geld knapp war. Ich besorgte mir einen Job wo ich dann mit 2 Stunden Schlaf arbeiten ging. Es war immer noch leichter als Sozialamt. Ich shcrieb mich zum nächsten Semester wieder ein, um finanzielle Unterstützung durch meine Eltern zu bekommen, dafür musste ich mich anmotzen lassen, weil der Erzeuger uns nicht finanzierte. Der sagte wiederum nichts. Ich konnte nicht mehr. Als ich mit meinen Kräfte am Ende war, kamen die Fieberkrämpfe, plötzlich lag mein Kind im Kaufhaus, mit einem Herz-Kreislaufstillstand, kein Notarzt kam. Ich saß vor meinem Kind, sie war blau angelaufen und nichts rührte sich an ihrem Körper, seither habe ich nie mehr einen Menschen gehabt, mit dem ich in Ruhe reden konnte. Nur auf Kind konzentriert lebte ich, immer schnell für die nächste Prüfung lernen, niemals mehr richtig aus diesem Schock herausgekommen. Der Mann saß immer nur da und schwieg, manchmal ein merkwürdig gesprochener Dreiwortsatz. Das war meine menshclcihe KOmmunikation, alles was ich an Menschlichkeit durch erwachsene Menschen über Jahre hinweg bekam. Bis auf kurze Gespräche mit Erzieherinnen, Elternsprechtage und-abende, wenn ich hinkonnte, der Geburtstagsparty von Sandra und Silvester mit André und manchmal Anna. Bis ich dann 2011 mich meinem Slebsterfahrungsleiter öffnete und mit ihm vertrauensvoll über diese Situation reden wollte. 6 Monate später, war die Kindheit meines Kindes endgültig beendet. Er redete nicht weiter über das Thema mit mir, dann hatte ich ein voll ausgeprägtes Deprivationssyndrom und konnte mein Kind mit meinem Beruf nicht mehr versorgen und hatte keine Kraft sie mehr zu schützen. Wegschlafen konnte ich die Symptome nicht mehr, ich studierte nachts, um eine Zukunft für mein Kind und mich zu haben.
17.5.19 13:16
 
Letzte Einträge: Nur noch ein paar Tage, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Mal was zum Lachen, Ich finds immer noch lustig, Ich finds immer noch lustig


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Regine (17.5.19 17:09)
Hallo,
ich habe dein Buch bestellt und bin gespannt, es zu lesen.
BG
Regine


(18.5.19 21:45)
Ich würde mich freuen, wenn du berichtest.


Regine (20.5.19 19:45)
Ich habe es heute geliefert bekommen und schon angefangen mit lesen!


(20.5.19 23:13)
Dann wünsche dir trotz meiner Betroffenheit Lesevergnügen, Erkenntnisse und was du dir wünschst.

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