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In jedem anderen Beruf

können Mütter sich auf Jobs bewerben, ohne dass es ihnen unendlcih zusätzlich schwer gemacht wird. In jedem anderen Beruf dürfen Mütter Freunde haben udn auf Hilfe hoffen, nur nicht in meinem. In jdem anderen Beruf muss man nicht so viel öffentliche Gewlat fürchten, wie in meinem. Sogar Gewalt am eigenen Kind, noch nicht einmal dafür ist sich meine Berufsstand zu schade. Ich habe noch nie einen so gewaltbereiten, frauendiskriminierenden Beruf erlebt. Die Polizei dazu zu bringen einer Frau nach häuslicher Gewalt die Hilfe zu verweigern, einer Frau absichtlich jeden menschlcihen Input zu verweigern, obwohl meine KOllegen die Folgen kennen, dafür sorgen, dass der Notarzt nicht für das Baby der Psychologiestudierenden kommt, so ein wertvolles Jahr, die eine Chance, die eine Mutter gehbat hätte ihrem Kind noch eine versorgte Kindheit zu bieten und sie verweigern mir Bildung. Dank meines Berufsstandes, mussten mein Kin dund ich ein Leben in gewlat führen. Mein Kind musste bei der Folterung durch Reizentzug an ihrer Mutter zusehen, ohne zu wissen, was passiert. Das tun meine Kollegen einem Kind an. Danach gehen sie zur Spätvorlesung. Es ihnen egal, was aus dem Kind ihrer Kommilitonin, ihrer Kollegin wird und da sie selsbt hingehen, wissen sie auch, dass ich die Bildung nicht habe, keinen Zugang dazu bekomme. Der Mann konnte mich dank meines Berufsstandes immer mehr isolieren udn shcikanieren udn mit HIlfe der Pädagogen in einer Stadt seinem Kind noch und mir noch mehr, eine noch grausamere Form von Gewlat antun. Ich hatte keine Chance mehr meinem Kind eine versorgte kindheit zu bieten. Vor noch mehr Gewalt konnte ich si enihct mehr shcützen, dazu hätte ich es in den Job schaffen müssen, aberd as hat mein Berufsstand verhindert. Das bedeutet Psycholoigie zu studieren. Man schließt sich ienem Berufsstand an, der zum Töten bereit ist.
16.3.19 20:10
 
Letzte Einträge: Das einzige Studium, wo, Lesungen, Wo sind die Frauen, , Wie viel Kraft, Keiner kann sich vorstellen, 13 Jahre lang


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