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Wieso

nahm man mir die Versorgung meines Kindes. 10 Jahre habe ich die schwersten Zeiten mit ihr durchgestanden. Der Kindsvater war nie da und immer irgendwo anders, auch gedanklich. Sein Baby weinte an Besuchstagen, wenn ich ihm sagte, dass das grausam für ein Baby sei, wenn er sie anschweigt und keine Mimik und keine Gestik zeigt... es kam keine Reaktion. Ich habe das nie verstanden, wie ein Vater keine zärtlichen Gefühle gegenüber seinem Kind zeigen kann. Ich gab ihm Liebe, verzieh ihm, nahm Rücksicht, gab ihm die Möglichkeit auf Psychotherapie. Ich selbst stand die ganzen Härten mit meinem Baby durch ohne eine Chance mal mit jemanden zu reden. Er weigerte sich nachts aufzustehen und es schien ihn nichts auszumachen, dass ich fast am Umkippen war. Er ließ sich zu keiner Zeit auf ein Gespräch ein oder zu emotionaler Nähe. Ich verstand es nicht. Ich verstand, dass sein Beruf sehr anstrengend war, aber ich musste ein krankes Baby versorgen und hatte kaum Schlaf und war ausgeschlossen vom sozialen System und musste auf Knopfdruck in der Uni hochleistend sein. An Menschen kennen lernen und ausruhen war in dieser Zeit nicht zu denken, noch mal schlief ich nicht einfach so ein. Niemals mehr. Als Mausebärchen 5 war, zahlte er dann die Miete, war doch schon einmal was. Dass ich unter Leute musste nach all den Jahren verstand er nicht. Er schien das Schweigen zu genießen, sein Kind manchmal zu schikanieren. Ich versuchte dann abends mit ihm darüber zu reden, aber nichts. Ich konnte nicht mehr, ich wollte unter Leute. Ich bekam immer mehr Entzündungen, eine chronische Sehnenscheidentzündung, Hals, Nase, Rachen. Ich wollte mal weider richtig denken und mich richtig lebendig fühlen, aber wir hatten kein Geld. er verweigerte die Betreuung seines Kindes. Einmal konnte ich nicht auf den Elternabend, weil er sie nicht betreuen wollte. So ging das nicht weiter. Aber dann 211 nach 10 Jahren war es so weit, ich konnte unter Menschen und noch einmal lernen. Ich war euphorisch, mein Ausweg aus der Isolation, ich würde noch berufstätig sein können. Ich würde über alles reden dürfen, ich durfte endlich reden un Wörter hören und sehen, wie sich Menschen bewegen. Ich war Mitte 30, das war noch nicht zu alt und ich würde dann noch Kinder bekommen können, meine Maus war nun schon so groß. Ich war so glücklich. Keine durchgemachten Nächte mehr. Sie war erstaunlich gesund, sie fehlte höchstens 2 Tage pro Schuljahr, kaum mal ein Schnupfen. Wir hatten es geschafft und nun wurde ich belohnt. Und ich würde alles tun, um dieses Geschenk zum Erfolg zu bringen. Und dann zeigt mir mein Berufsstand den Stinkefinger. Die Botschaft "Du glaubst doch nicht, dass du einfach so dir Zeit freischaufeln kannst und noch in den Job kannst udn einfach so an Bildung rankommst.Wir werden dir über Jahre hinweg alles nehmen und wirst keine Chance auf einen Job mehr haben. Wir lenken dich ab und nehmen dir dein Kind. Du darfst nicht leben, keine Bildung. Du bleibst dumm. Kein Job für dich. " Ich dachte noch, dass ich das allein entscheide, aber dann hatte ich zuhause einen gewalttätigen Man und das Jahr verging, Woche für Woche. Und ich wusste nicht, warum man mir alle Bildungschance nach all den Jahren nahm. Ich verstand es nicht, auch nicht warum der Mann mir die versprochene Kinderbetreuung nicht ranschaffte, damit ich mit einem Selbsterfahrungsleiter wenigstens reden kann. Und dann war es zu spät. Ich verlor immer mehr Fähigkeiten. Ich schaffte es nicht mehr Ich vergaß sämtliche Namen, konnte mich räumlich kaum noch orientieren, konnte mich gegen Übergriffe meines Mannes nicht mehr wehren. Dann verlor ich meine Gehfähigkeit, dann die Sprechfähigkeit. Nun war ich ein Opfer und der Gewalt des Mannes ausgeliefert und meine Kollegen hielten mich weiter dumm und ich kam da nicht mehr raus, die Chance auf einen Job war weg. Man hatte mir den Zugang zu Bildung genommen. Aber noch entschied ich. Ich versuchte aufzustehen, ich stürzte, weil es mir die Beine wegzog, dann schrie der Man mich die Treppe runter und ich fiel. Ständige Attacken gegen die ich nichts mehr unternehmen konnte. Ich stand auf weinte und schrie vor Schmerzen und Erschöpfung, brach kotzend zusammen, aber ich hatte ein Kind zu versorgen, ich musste immer noch in den Job und unter Menschen und mein Patienten würden gut versorgt werden. Den Großteil meines Hörfähigkeit war weg, ich sah alles nur noch verschwommen. Das Lesen fiel mir schwer. Ich wusste nicht, was es bedeuten sollte, wenn jemand auf der Straße auf mich zukam und mir schnell ein paar Sätze an den Kopf warf?? Manchmal fand ich es amüsant, aber ich verstand es nicht, ich konnte mich auch kurz danach schon nicht mehr erinnern. Ich musste raus aus diesem Deprivationssyndrom. Ich musste auftanken, also ging ich irgenwie wenn möglich unter Menschen, jedes gesprochene Wort wollte ich hören, jede menschliche Bewegung, die ich sehen konnte aufsaugen. In der Schule konnte ich für mein Kind nichts mehr tun. Es tat mir leid, ich musste mich ausruhen, ich musste mich beeilen, ich musste mehr für mein Kind da sein. Ich war so unendlich stolz auf sie. Was sie alles meisterte. So eine Vater hatte sie nicht verdient. So viel Gewalt und Grausamkeiten hatte kein Kind verdient. Dass man mir die Bildung verweigert hatte und mein Kind deshalb nie mehr in ihrer Kindheit ihre Mutter bekam, weil eine Uni es nicht schaft Müttern eine Zugang zu Bildung zu ermöglichen und sie deshalb absoluter Isolation und Gewalt aussetzt das kann man nicht verzeihen. Wie sollte ich in diesem Zustand noch irgendetwas erraten? Ich konnte kaum denken. Ich musste es akzeptieren und mich erholen und einen Zustand herstellen, wo das möglich ist. Mit dröhnendem Kopf, verschwimmenden Buchstaben und Kopfschmerztabletten zog ich Schlaf ab und lernte nachts, tagsüber und von meinem Berufsstand war nichts zu erwarten und das bestimmte noch ich, im Gegenzug bekam ich Geld als Versuchskaninchen und konnte damit zum ersten Mal ausgehen und in die Sauna. Es war ein fauler Kompromiss, aber eben eine wenn auch bescheidene Chance. Eine andere hatte ich nicht, dafür hatte die Uni 2011 gesorgt, als es keinen Zugang zu Bildung gab. Es brach mir mein Herz nicht mehr so für mein Kidn da sein zu können. Ich merkte wie sehr sie mich brauchte aber ich brauchte Ruhe und Freunde und Bildung, nichts davon hatte ich. Ich konnte nur versuchen das herzustellen, aber dann musste ich loslegen und konnte nicht ausruhen. 2015 war es dann so weit. Das erste versorgtes Frei stand kurz bevor. Ich konnte ohne Reiz von außen wieder reden und gehen.Es war noch viel zu klären. Ich konnte nicht mehr. Ich musste aber zum Jugendamt, wir wollten wegziehen und mit der ehe hat der Mann ohne sich jemals um sein Kind zu kümmern das Sorgerecht bekommen , die Erlaubnis uns zu quälen und zu foltern. Er klärte nichts mit mir. Er entführte sein Kind und es gab so viel Ursachen,die in Frage kamen , aber es redete keiner mit mir und ich konnte kaum noch denken. Niemals hatte ich einen Menschen an meiner Seit, ich hatte dem Mann eine Chance gegeben und ihn geschützt.
27.11.17 00:50
 
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