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Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


Kopfschmerzen

Ich scheine sie nie mehr los zu bekommen. Wie widerlich mein Berufsstand ist, Kinder umbringen lassen, für pure voyeuristische Geilheit, die Aufgabe wissenschaftliche zu arbeiten, aber Müttern keinen Zugang zu Bildung, zur Wissenschaft zu ermöglichen. Mütter und Kinder in Gewaltspiralen schicken. Mein Kind und ich hatten nur die eine gute Chance, 10 Jahre hatte ich darauf hingearbeitet, dass meine Kollegen Geld damit verdienen, dass ich mein Kind nicht mehr mit meinem Beruf versorgen konnte. Über weiter 4 Jahre hinweg musste ich ausgeschlossen von menschlichem Kontakt ein Studium im Selbststudium mit 4 Stunden absolvieren, mein Kind verlor 2011 von einem Tag auf den anderen ihre Mutter. Ich lag mit einem Deprivationssyndrom hilflos am Boden, verlor mein Augenlicht, einen Großteil meiner Hörfähigkeit, wurde in diesem Zustand Opfer der Gewalt eines Mannes, gegen die ich nichts mehr unternehmen konnte. Die Kopfschmerzen scheinen nun nie mehr zu vergehen. Jeden Tag hoffte ich irgendwo einen Zugang zu Bildung zu erhalten, eine Einrichtung der Uni, die können einen doch nicht verblöden lassen, haben die nicht neben ihrem voyeuristischem Vergnügen auch Pflichten gegenüber Studierenden? Einfordern konnte ich die nicht mehr, am Nachmittag konnte ich ohne Kinderbetreuung nicht raus, ab 2012 hatten die Institute für mich wieder geschlossen. " Blöde Mutter. Hau ab, verpiss dich. " Als ich am ende des Jahres zu meiner Patientin sagen musste: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären. " war mein junges Leben und jede Chance auf Berufstätigkeit und eine gut versorgte Kindheit meines Kindes vorbei. Nie mehr fand ich einen Zugang zu Menschen oder Bildung. Die Darsteller wissen nicht, was sie tun, sind aber für mich keine Ansprechpartner. 13,5 Jahre stand ich komplett allein mit meinem Kind da und als sie größer wurde und ich endlich am Leben hätte teilnehmen können, wird sie von einem tag auf den anderen entführt von ihrem Vater, der sämtliche Menschen instrumentalisierte zu Gewalt und eine Fr. Puder und ein Hr. schrien: "Ja Gewalt an einer Frau mit Gewalterfahrung, Kindesmisshandlung. Wir sind dabei." Seitdem werde ich mit dem Vorführen der Misshandlungen an meinem Kind gefoltert. Mein Kind konnte nie mehr eine gut versorgte Kindheit haben. Mein eigener Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Sie haben mir 2011 den Zugang zu Bildung verweigert, Berufstätigkeit war für mich nicht mehr möglich. Mein Kind erlebt seit dem immer mehr Gewalt. Ich brauchte als Mutter doch nur eine einzige Chance.
18.5.18 16:43


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:48


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:48


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:48


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:48


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:47


Kernberg Das eine Buch hatte ich auch gelesen, bzw. hineingelesen und bin über die Interpretation bzgl. des sexuellen Missbrauchs an dem Mädchen gestoßen. Da wurde mir so schlecht, dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich habe dies in Ausbildung angesprochen und auch mit anderen darüber gesprochen, mit meiner Kritik fand ich aber kaum ein offenes Ohr. Ich bin ja froh, dass es wohl zumindest einen Kollegen gibt, der es genau so ekelerregend findet. Ich hoffe das es kein Fake Video ist.
18.5.18 13:47


Gysi

Man weiß es nicht. es bleibt nur so ein Gefühl, gerade, wenn man die Karriere während der Wendezeit verfolgt hat. Gysi Der kann sich aber auch echt gut darstellen. Gute Darsteller machen mir immer so ein bisschen Angst.
11.5.18 23:30


Mail

Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
9.5.18 17:21


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Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
9.5.18 17:20


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Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
9.5.18 17:19


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Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
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Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
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Hier eine von vielen Mails. Ich habe ständig versucht Klärung herbeizuführen. Und das obwohl ich schon total entkräftet war. Aber Schweigen und dissoziales Verhalten. Was kann ich da denn noch tun? Ohne Job, mit Studierendenstatus, nach Gewalt, ohne Freunde?? Was hätte ich da noch tun können. Völliges Unbeteilgtsein. "Sehr geehrter Hr. , ich selbst bin Opfer häuslicher Gewalt 2011 geworden. Habe mich erfolgreich gewährt und die Scheidung durchgezogen, meinem Kind alles gegeben, was möglich war, für die finanzielle Versorgung gesorgt, ihr Liebe gegeben, ihr Hobbys und neue Lebensräume ermöglicht. Sie akzeptiert und ihr Schutz geboten. In der Situation habe ich die Schule informiert und um Hilfe gebeten. Ich möchte Sie nochmals bitten mit dazu beizutragen aufzuklären, was passiert ist und eventuelle weitere Traumatisierungen Darias vorzubeugen. Wenn es Gerüchte und Vorurteile gegen mich gibt, bitte ich Sie den Mut aufzubringen und diese auszusprechen. Lassen Sie uns Kindern ein Vorbild sein und zeigen, wie Erwachsene Konflikte lösen und mit Problemen umgehen, sich hinsetzen und gemeinsam reden und gemeinsam eine gute Lösung finden. Erklären Sie mir auch gern Ihren Standpunkt, dann kann ich dies in unserem gemeinsamen Interesse vielleicht auch besser akzeptieren. Lassen Sie uns einfach mal erwachsen sein, zum Wohle meines Kindes. Immer kann man nicht achtsam sein, aber man kann neue Perspektiven einnehmen und offen dafür sein. http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/wegweiser_erzieherinnen.pdf Mit freundlichen Grüßen"
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