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13 Jahre lang

habe ich vergeblich versucht in den Job zu kommen mit dem Diplom. Ich habe es nicht geschafft nach der Babyzeit unter menschen zu kommen und mein Kind zu versorgen. Ich habe nie mehr Freunde können, keinen Zugang zu Bildung zu Bildung gehabt, ich konnte mein Kind nicht mehr schützen und versorgen, mein Selbsterfahrungsleiter hat mir die Hilfe verweigert, überall wurde menschliche Ansprache verweigert. dann hatte ich kein junges Leben mehr, schaffte es nicht mehr in den Job, konnte mein Kind nicht mehr versorgen. Ich durfte mir in einem jungen Leben nichts aufbauen. Erwachsene Menschen, denen man hunderte, tausende von Euro bezahlt und sie um Hilfe bittet und man darf noch nicht einmal ein menschliches Gespräch erwarten. Ich habe am Wochenende nochmals Bücher gelesen, um mich auf diese Woche vorzubereiten und auch da das ganz normal Menschliche. Wenn man den Beruf nicht völlig verfehlt hat, hilft ganz viel einfach nur als Mensch dazu sein, wieso konnte das kein einziger Mensch in ganz Bielefeld mir gegenüber? Ich bat darum. Mein Kind hätte dann wieder eine Kindheit gehabt.
12.11.19 11:08


Keiner kann sich vorstellen

was es bedeutet ein ganzes junges Leben in Isolation zu verbringen, nach Krankheit niemals frei, niemals ein Mensch mit dem man ein persönliches Gespräch führen kann und dann für weiter 20.000,-€ wir einem wieder Hilfe und Bildung verweigert. Ich weiß nicht wer in diesem Beruf arbeiten kann und wie er oder sie das gemacht hat. Ich weiß nicht, wie man jemals einen Zugang zu Bildung finden kann, außer nachts allein zu studieren und wieso Männer mit Hilfe meines Berufsstandes so viel Gewalt an frau und Kind verüben dürfen. 10 Jahr habe ich mich 7 Tage die Woche, alle Wochen im Jahr um mein Kind gekümmert und dann sollte die entspannte schöne Zeit kommen, die Zeit zum Auftanken und genießen. Das wurde mir nach 10 Jahren genommen. Die schöne, gesunde zeit, gut versorgte Zeit wurde mir genommen, dann hatte ich für weitere Gewalt an meinem Kind keine Kraft mehr. Sie haben uns 2011 die einzige Chance genommen. Es war die Chance für eine ganze Familie. Eine Chance für meine Tochter auf einen hoffnungsvolle gut versorgte Restkindheit, in der dann Mama auch Freunde hat und ein festes Einkommen, für den Mann, der es noch einmal als liebevoller Vater in die Familie schaffen kann und für mich hätte es noch berufliche ENtwicklung, Freunde und ein Rest junge Leben geben können
12.11.19 10:54


2 Jahrzehnte

wurde ich wegen der Geburt eines Kindes von Bildung ausgeschlossen, lebe ich in sozialer Isolation. Es gibt für Mütter keine Chance auch nur ansatzweise in dem Beruf mit Männern mithalten zu können. Es gibt keine Chance die eigenen Kinder mit dem Beruf zu versorgen. Es gibt keinen Zugang zu Bildung für Mütter, keine beruflichen Chancen. Für intelligente Frauen und liebende Mütter ist in diesem Beruf kein Platz. Extrovertierte Menschen gehen ein, in der Isolation, in der Chancenlosigkeit. Man wird Gewalt am eigenen Kind verüben müssen, man wird sein Kind allein lassen müssen. Mein Kind und ich haben alles mit Liebe geschafft. Die Beziehung von Menschen ist das was Gewalt beenden kann, mein Berufsstand zerstört Bindungen, mein Berufsstand stiftet an zu Gewalt, mein Berufsstand sorgt für Missbrauch an Kindern und ducrh die Chancenlosigkeit für Mütter, kann man man irgendwann nichts für seine Kinder tun, die eigenen Kolleg*innen verweigerten mir die HIlfe nach Gewalt, die Polizei verweigerte mir die Hilfe nach Gewalt. Was mehr als versuchen allein damit zurecht zu kommen bleib mir denn übrig. Aber dann fiel ich hin, als die Bestien kamen. Ich konnte nichts mehr tun. Ich hatte keinen Job. Sie hatten mir für weitere 20.000,-€ den Zugang zu Bildung verwehrt. Mein ganzes junges Leben musste ich den Männern beim Studieren zusehen und dann hatte ich keine ausreichende Bildung für einen Job, dann musste ich über Jahre hinweg kämpfen, mein Kind hatte nie mehr ihre Mutter und dann konnte ich sie vor dem Mann nicht mehr beschützen. Frauen, gebildet Frauen in einer Stadt gingen auf mein Kind los und halfen einem gewalttätigen Mann bei Gewalt an Frau und Kind, mir haben sie die Hilfe verweigert. Noch nicht einmal ein Gespräch war ich ihnen wert, eiskalt. Das gesamte soziale Umfeld wird einen weggeschrettert, kein Zugang zu Bildung, keine Hilfe durch öffentliche Einrichtungen (Frauenberatungsstelle, Sozialhilfe, Polizei, Lehrerinnen, Erziehungsberatungsstelle, Gleichstellungsbeauftragte, Jugendamt...), kein Ansprechpartner,, Gewaltexzesse durch den Mann bis in die Erblindung, kein einziger Mensch, mit dem ich seit Geburt meines Kindes ein einfaches menschliches Gespräch führen konnte, 2 Studien im Selbststudium, die einzige Hilfe, die Skripte aus der Fachschaft und die Vorelsungen und Seminar von 10 bis 12 in der Babyzeit meines Kindes, die ich dann mit 2 Stunden Schlaf besuchte. Der Mann, 3 Kinder, gibt vor Nachnarb, wie gut er immer geschlafen hat, auch als unser Kind dann bewusstlos im Bett lag, hat er gut geschlafen und ist dann gefahren. Ich kümmerte mich in einem Schock um mein Kind. Das kanns ich kein Mensch vorstellen. All die Jahre blieb ich wie gefangen darin und suchte nach einem Menschen mit dem ich reden kann. Für 20.000,-€ kaufte ich mich ins menschlichen Leben ein, in den Job ein, nur um fast getötet zu werden. Die unendlichen Kopfschmerzen, die Übelkeit, meine Kolleg*innen können sich vor lachen kaum noch halten "Krepierende Babys, eyyy, was für Spielespaß und dann studierten sie, während ich in einem Schockzustand allein blieb und mein Kind versorgte. Niemand mit dem ich reden konnte, isoliert seit ich 26 bin. Das war mein Weg ins Leben, meine eine Chance, die ich noch hatte. Ich habe es nicht in den JOb geschafft. Ich konnte mein Kind nicht versorgen. Sie haben mir den Zugang zu Bildung verweigert, jede menschliche Beziehung, isoliert und der Gewalt eines Mannes ausgeliefert, ohne Chance auf einen Job. Seit der Babyzeit meines Kindes freute ich mich auf mal aussschlafen und mit einem Menschen reden und irgendwann keine Angst mehr haben zu müssen, keine Angst vor der nächsten Miete, keine Angst, dass wir einen Arzt brauchen und keiner hilft.Sie war 2011 groß und gesund, endlich nach 10 Jahren und dann muss man zwangsweise per Gesetz diese völlig künstliche Situation ertragen, man kann die Deprivationssymptome nicht mehr mit Langsamkeit und ausruhen tagsüber in den Griff bekommen, man wird beschäftigt und kann nicht ins Leben. Die gesamte Betreuungszeit meines Kindes war weg.

8.11.19 21:42


Wie kann man Entmenschlichung entgegenwirken

"Den Folterskandal von Abu Ghureib bezeichnete Zimbardo vor einiger Zeit in einem offenen Brief als logische Folge des Krieges. Wesentliche Faktoren seien Anonymität und Verlust der Individualität, Entmenschlichung, Geheimhaltung, Diffusion von Verantwortung, soziale Vorbilder, starke Machtgefälle, Frustration, Rachegefühle, Autoritätshörigkeit und mangelnde Überwachung, die ein Gefühl des "laissez-faire" erzeuge. "

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-was-menschen-zu-taetern-macht-a-541023.html
Was ist, wenn man den Menschen hinter der Fassade nicht erkennen kann. Wie menschlich reagieren ohne emotionalen Ausdruck.
4.11.19 11:26


Wie viel Kraft

darin steckt, wenn man mit Mitte 20 mit Schwangerschaftserkrankung daliegt und direkt danach alleinerziehende Mutter ist und sich um ein untergewichtiges Schreibaby allein kümmert und 7 Tage die Woche 24 Studnen am Tag, niemals ausruhen und dann Sozialhiöfe gestrichen, ein Überlebenskampf geht los und wenn man eigentlich nicht mehr kann, wird das Kind krank bewusstlos und kein Notarzt kommt, beim zweiten Mal wird einem in der Notaufnahme die Hilfe verweigert, Kind liegt bewusstlos im Bett, niemand redet mit einem, man bleibt in einer Art psychischen Schock gefangen, sucht immer wieder irgendwie Kontakt zu Menschen zu bekommen, man kommt nicht auf die Beine, mit den Gedanken niemals vom Kind los. Ich wusste wie bescheuert das ist, ich wusste, dass ich mit einem Menschen reden muss, die Sorgen um mein Kind machten mich fertig und ich konnte sie mit niemanden teilen, aber 2011 nun hatte ich mich mit 20.000,-€ verschuldet und ich bezahlte extra für einen Selbsterfahrunsgleiter, nun konnte ich reden. Er redete nicht mit mir, verstand mich nicht, wusste nichts über mich, der Mann wurde immer gewalttätiger und ich hatte bald nichts mehr entgegen zu setzen. Auf Arbeit keine Bildung, kein ansprechbarer Mensch, um Freunde zu haben, hätte ich unter Menschen kommen müssen, was nur mit einem Job möglich war, weil der Mann die Betreuung seines Kindes ablehnte. Ich kämpfte um Bildung vergeblich. Dann zog ich den NOtanker, vertraute den Lehrerinnen, der Gesellschaft und holte die Bücher raus und studierte allein, Nacht für Nacht, heulend und kotzend. Das war ich mir wert, das war mir mein Kind wert, das waren mir meine Patienten wert.
3.11.19 19:11


Wo sind die Frauen,

die sich was wert sind, die an sich glauben können, an die Gemeinschaft glauben können und bereit sind, was dafür zu tun. Was sind wir für Vorbilder, wenn studierende Mütter, der Abschaum der Nation sind. Wenn Frauen grausamster Gewalt ausgesetzt sind bis hin, dass man ihren Kindern Gewalt antut, wenn sie nach Gewalt sich nicht einem Mann unterdornen, sondern powervoll nachts heulend und kotzend studieren bis zu ihrem Abschluss. Was ist das für eine Welt und wollen wir Frauen uns dieser Unterdrückungsmaschinerie weiter unterwerfen? Ich suche gezielt Frauen, die alles gegeben haben, um sich gegen Gewalt zu wehren, egal ob sie erfolgreich damit waren oder nicht.  Ich suche Powerfrauen, egal in welchem körperlichen und seelischem Zustand sie aktuell sind, die was vom Leben wollen und was zu erzählen haben. Ich suche gezielt nach Opfern der psychologischen Ausbildung. Bitte gern hier über eine Mail melden. Ich melde mich auf jeden Fall zurück. Der Berufsstand muss gestoppt werden, in diesem Tun. Gewalt ist kein Spiel, keine Form von Gewalt. Unterdrückung von Frauen durch Gewlat an Kindern, weil erwachsene Menschen in Bielefeld nicht wissen, dass man in einem Studium studieren muss und dass das das ist mit den Büchern und dem lernen. Es tut mir leid, ich mache mich lustig und das ist es gar nicht. Eine Heilbehandlung von Menschen ist ein verantwortungsvoller Job, wo man sehr sehr viel für lernen muss, um das zu rechtfertigfen und verantworten zu können. Ein Zeit des Lernens davor, wo man die gesellschaftliche Unterstützung braucht und erst recht als Mutter. UNsere Gesellschaft ist narzistisch, dessen bin ich mir nun sicher. Ich lag hilflos am Boden, kroch auf allen Vieren durchs Haus, ich wurde die Treppe heruntergebrüllt und die Menschen reden über geputzte Küchen und Staubwischen, während ich um mein Leben kämpfe und fürchte und dass ich wenn ich weine und schreie andere belästige. Ich habe niemanden runtergeputzt oder angebrüllt, ich habe aus Angst geschrien und vor Schmerzen. Abner der gute Ruf und das Ansehen der Gegend war wichtiger, als menschlcih einem Gewaltopfer zu helfen. Man muss Gewalt nicht immer erkennen, aber sich dann so einen Blödsinn zu verzapfen und sich belästigt fühlen, ist natürliche die aller unterste menschliche Schublade. Einem Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand die hIlfe zu verweigern und es als Objekt zu entmenshclichen und zu missbrauchen vor den Augen der Mutter, wie kann so ein Missbrauch öffentlich im 21. Jahrhundert möglich sein? Wo sind Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, bereit sind den Mund aufzumachen, üebr Übergriffe und Gewalttätigkeit in der psychologischen Ausbildung bereit sind zu reden, auch Deprivation, aus dem Verweigern wichtiger menschlicher Grundbedürfnisse und den damit verbunden Qualen. Keine Bewertung, Gewalt ist Gewalt und gehört gestoppt. Habt Mut ihr Frauen.
3.11.19 18:50


Lesungen

Nun werden die Lesungen konkreter und ich würde mich freuen, wenn mir jemand mitteilen würde, wo es gute Location gibt, gern auch preisgünstig. Mich interessieren keine Betrüger, mich interessiert nicht, ob ich betuckt, getestet oder verarscht werde. Ich möchte schlicht und ergreifen, dass mein Berufsstand sich niemals mehr mit so massiver Gewalt an Menschen beteiligt. Menschn in einer Stadt zu manipulieren, damit sie sich an Menschenhandel und perversester Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen, Kolleg*innen, die einem Gewaltopfer die Hilfe verweigern. Wir reden von Folterungen udn Misshandlung bis hin zur Zersetzung von Menschen, Isolation bis in die Erblindung und Kinder die dabei zusehen müssen und keiner schafft es zu helfen. Ein Berufsstand, der Mütter gezielt von Bildung und Berufstätigkeit ausschließt. Ich würde mich freuen, wenn Menschen sich trauen darüber zu sprechen,w as ihnen in der psychologischen Ausbildung passiert ist, 2 Bücher gibt es schon. Es sollten mehr Menschen den Mut haben darüber zu reden, wie alle Menschenrecht mit Füßen getreten werden, Psycholog*innen zu jeder Form von Gewlat frei gegeben werden, wie sich Nachbarn, Bekannte, sogar die Polizei an Gewalt beteiligen. Wie maniüpulativ mein Berufsstand auf Menschen einwirkt und aus ihnen Gewalttäter macht, Menschen, die das gar nicht wollten und sich am Ende hergaben zu pervester Gewalt. Bis hin zu maximal Missbrauch und emotionaler Gewalt an Kindern. Ein kleines 9 jährige Mädchen, was gern mit Barbies und Tieren spielte, Opfer von Gewalt durch meinen Berufsstand. Der Dekan hat dazu geschwiegen udn war zu keiner Stellungnahme bereit. Ich suche nach Location und nach anderen Betroffenen, gern auch wenn jemand von jemanden weiß. Weitererzählen und nachfragen, damit es so viel wie möglich erfahren, bis in den letzten Winkel von Deutschland. Abgelenkt zu werden mit einem Thema und zu glauben, dass alles damit erklärbar ist.... Naja Menschen sind manipulierbar. Aber wir sind verantwortlich. Jeder einzelne für sich.
3.11.19 18:16


Das einzige Studium, wo

aufs STudieren die Todesstrafe steht. Wer besonders viel in den Urlaub fährt, wer besonders viel sich ausruht und freundlich strahlt und lügt hat die besten Prognosen. Männer, die beonders viel schlafen,w enn sie kleine kranke Babys haben und dann noch zum Sport gehen und in Ruhe ihre Babys krepieren lassen, TOLL! Was für ein gesunder leistungsfähiger Mensch. Menschen, die dann tatsächlich leisten-Wie schrecklich. Eine Mutter, die ihrem Kind das Leben rettet und Monate lang kaum schläft. Sieht man ja wie schädlich das ist, wie die aussieht, Pickel im Gesicht, kann kaum gehen und mehr als eine Dauer LALLELU kriegtse nicht mehr hin. Studierende die in den Urlaub fahren, TOLL. Welche STudierende können sich denn bitte ienen Jahresurlaub leisten, haben denn alle nur reich geerbt??????Warum darf man als Studierende denn nicht einfach mal studieren. So etwas ganz einfaches und simples. Ja, wenn man sich anstrengt, ist man angestrengt. Man muss ja auch nicht studieren, wenn man diese Anstrengung nicht will. Aber dass man fast getötet wird, nur weil man als Studierende duchsetzt ein Lehrbich in die Hand uz nehmen und dann zu verstehen gibt, dass man damit jetzt aber auch ein Jahr beshcäftigt ist, mindestens, wenn man sich richtig anstrengt. Das wollte ich so und habe es mir so ausgesucht. Wenn ich dabei gestrt werde und daovn abgehalten werde, dann wird es noch anstrengender und dauert noch länger. Könnte man mit normalen Menschenverstand daruf kommen. Nein Bielefelder glauben, dass STudierende bespnders erfolgreich und auf dem wissenschaftlich neusten Stand arbeitn, wenn sie besonders viel ausruhen und besonders viel in den Urlaub fahren.Zwischenmenschliche Erfahrungen kann man besonders lernen, wenn man viel allein verarmt zuhause ist. Klar, wenn ich nach inhaltlichen Aspekten als Studierende frage, dann könnte es sein, dass ich meine Kolleg*innen vorführen will, sie demütigen möchte, es könnte aber auch sein, dass ich frage, weil cih es wissen möchte. Es könnte sein, dass ich nachts heulend und kotzend studiere weil mir meine Bildung, mein Leben, meine Patienten udn die VErsorgung meines Kindes wertvoll ist und ich mich ungern entwerten lassen. Weil cih keine Frau bin, die sich von einem gewalttätigen Mann einschüchtern lässt. Na in welchem ZUstand ist man denn, wenn man nach 10 Jahren Isolation, nach häuslicher Gewalt ein ganzes STudium im Selbststudium durchzieht, weil der eigene Berufsstand alleinerziehende Mütter ausschließt. Wenn man sich mehr anstrengen muss als Männer udn shclechtere Bedingungen hat, dann geht es einem eben schlechter und man ist angestrengter. Nein, dann fahren wir lieber in den Urlaub, ruhen uns aus , vernachlässigen die Kinder, der Gesundheit wegen. Man könnte sich kaputt lachen, aber da sind Bielefelder, die tatsächlcih nach so einem Schwachsinn handeln, denen man so einen Blödsinn einreden kann und die sich dann an Gewalttaten bis hin zur Kindesnetführung beteiligen. man könnte es ja klären, aber reden ist nicht so die Stärke von Bielefelder Gewalttätern. Schnell impulhaft Gewalt verüben und dann nicht mehr reden und wegrenne. Erwachsene Menschen. Das sind erwachsene Menschen in Bielefeld. Meine eigenen Kolleg*innen, die mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben udn mich von Bildung ausgeshclossen haben. Ob ich krank bin oder nicht, ich muss auf Arbeit einen guten Job machen, weil ich  viel Verantwortung habe und da bekomme ich entweder Hilfe oder eben keine, ob ich krank bin oder nicht, ich MUSS im Supermarkt für die Einkäufe bezahlen und ich muss etwas essen, um zu leben. PUNKT. Das ist entscheidend. Und wenn ich mich deshalb erschöpfen muss, weil der eigeen Berufsstand Mütter von Bildung ausschließt dun weil ein STudium auch unter besten Bedingungen anstrengend bleibt, dann ist es eben mal eien Zeit lang Scheiße. Die VErsorgung des eigenen Kindes ist doch wohl wichtiger, als die eigene Ruhebdürftigkeit. Sich egegen gewalttätige Männer wehren zu können ist doch wohl wichtiger als immer ausreichend Schlaf zu haben. Einen guten Job zu machen und der Verantwortung gerecht zu werden, ist doch wohl selbstwertdienlciher als eine strahlendes Lächeln und gut geschlafen zu haben. MOrgens mit dröhnenden Kopf auszuwachen nach 3 STunden Schlaf und zu wissen, das weiß ich jetzt. Was das für ein hammer Gefühl ist. .... Schade, dass mein Berufsstand Menschen diese Freude nimmt, Kindern eine versorgte Kindheit nimmt, gezielt Gewlata n Frauen udn Kindern bis hin zu Tötungsversuchen unternimmt. Schade, dass ich mein Kind mit dem Diplom nie vbersorgen durfte, weil mein Berufsstand so gewaltbereit ist und vor öffentlichen Missbrauch an einem Kind nicht zurückschreckt udn Mütter isoliert und dafür sorgt, dass sie vergessen werden. Der Scheiß Müll , die Mütter in dem Beruf. Die doofen Wesen, die ihre junges Leben für die Versorgung der Kinder hergeben können, aber niemande auch nurein bisschen Bildung oder Menschlcihkeit wert sind. Große Kinder werden verschleppt uind es finden sich Menschen in einer Stadt , Pädagogen,d ie auf Kinder losgehen dun die Polizei beteiligt sich Missbrauch an Kindern. Ich konnte auch 2015 weider nicht am Leben teilnehmen, cih ahtet immer noch nicht geschafft, weil mein Berufsstand, Müttern und ihren Kindern das Leben zur Hölle macht, weil mein Selbsterfahrungsleiter mir die Hilfe verweigert hat, weil meine KOlleg*innen mich ausgeschlossen haben, weil Lehrerinnnen sihc an Gewlata n Kindern beteiligt haben. Bielefeld ist bereit zu töten und selbst die Polizei betieligt sich Gewlat an Frauen und Kindern. Statt ab 2015 in Freiden mit meinem Kind zu leben, bleibt nur dafür zu sorgen,d ass nieman dvergessen wird, was Menschen getan haben. Zu wie viel Gewalt mein Berufsstand Menschen anstiften kann, wie aus allen Gewalttäter werden. Mein Berufsstand stiftet an zum Töten Mein Berufsstand unterdrückt Mütter und gibt Kindern keine Chance. Das wurde mir 2011 klar, als ich nach 10 Jahren Isolation, Krankheit und Armut für 20.000,-€ diese künstlcihe Situation per Gesetz verpflichtend ertragen musste und mir egal was ich versuchte jeder Zugang zu Bildung verweigert wurde und ich der Gewalt des Mannes völlig shcutzlos ausgeliefert war. Es existierten keine Menschen mehr, das war mein Willkommen im Leben nach der Babyzeit meines Kindes, worauf ich mich 10 Jahre gefreut hatte. Ich habe es nicht mehr in einem jungen Leben in den Job geschafft, eine shcöne Kindheit fpr mein Kind aufrechtzuerhalten war nicht mehr möglich. Verblödung von Müttern hat in meinem Beruf oberste Priorität.
1.11.19 08:50


31.10.19 22:57


"Wir fahren nach Berlin"

in den schlimmsten Stunden mit gewalttätigem Mann, ging ich abends zu meinem Kind, stieg auf ihr Hochbett. Ich versuchte halbwegs gefasst  zu wirken. Die Zeit mit meinem Kind durfte mir niemand nehmen. Es war ein Abend an dem es wieder sehr schlimm war. Ich wusste nicht mehr, was ich meinem Kind sagen sollte, nahm sie in den Arm und wollte ihr Sicherheit geben, die ich selbst nicht hatte. Ich bat sie ihre Augen zu schließen udn wollte ihr von fernen Ländern erzählen, die wir berreisen werden, wollte aber nicht noch ein Versprechen brechen, also fiel mir bloß ein "Wenn das hier alles vorbei ist, dann fahren wir nach Berlin." Ich war überzeugt, dass ich dafür irgendwie Geld auftreiben werde. So viele Abende saßen wir abends in ihrem Bett, hielten unsere Händen und sagten uns "Wir fahren nach Berlin" Das wurde zu unserem Mutmantra. Kein ansprechbare/r Kollege/in, keine ansprechbaren Kommiliton*innen, kein Mensch, der als soclher zur Verfügung stand. Es gab nur mein Kind und mich und Hoffnung auf die ZUkunft. "Wir fahren nach Berlin" Dann kamen die Bestien und ließen eine Mutter im Schock bei schlimmsten Misshandlungen an ihrem Kind zu sehen. Ich muss die Wohnung in Berlin halten. Das ist die Wohnung für mein Kind. "Wir fahren nach Berlin."
30.10.19 08:28


Mein Berufsstand

gibt Männern jede Möglichkeit zu Gewalt an Frauen und Kindern. Wenn man Psychologie studiert hat man keine Chance an Hilfe ranzukommen, kann sein Kind kaum versorgen, findet keinen Anschluss in einer Stadt. Man kommt nach massiven Belastungen nicht mehr auf die Beine. Der Zugang zu Bildung für Mütter ist kaum gegeben. In jedem anderen Beruf wär eich iene erfolgreiche und glücklich Frau gewesen, mit Freunden udn vielleicht noch mehr Kindern. Ich hätte mich auf die Menschen verlassen können, dass sie mir im Notfall helfen. In meinem Beruf werden Mütter mit kranken Babys gezielt isoliert udn immer mehr noch zusätzlichen Belastungen ausgesetzt, während sie im Selbststudium ein Studium mit 2-4 Stunden erledigen, danach wird ienem noch das ganze soziale Umfeld weggeschrettert, so dass man nirgendwo mehr auftanken kann. Auhc das zu sagen und sihc für tausende von Euro Hilfe zu suchen, hat keinen Effekt. Meine Kollegen richten Mütter gern zugrunde und verblöden sich gegenseitig. Gegen diese Windmühlen anzukämpfen und niemasl einen lachenden glücklichen Menschen zu haben, jemanden mit dem man mal Belanglosigkeiten bereden kann, jemand den man kennen lernen kann. Als Gewaltopfer bleibt man am Boden liegen, kein einziges freundliches Gespräch oder freundliche Zuwendung und dann wieder ein Studium im Selbststudium. Aber ich lass das nicht an meinen Patienten aus, nur weil mein Berufsstand den Zugang zu Bildung für Mütter nahezu unmöglich macht. Man sitzt da völlig hilflos, ohne Zugang zu Bildung, hat sich aber hoch verschuldet, keine Rücklagen nach dem Erststudium, allein mit einem Kind. Was anderes als das zu akzeptieren und nach einer Lösung zu suchen, die im nächtlichen Lernen bestand und auf Lehrerinnen und die Menschen in einer Stadt zu hoffen, blieb mir nicht übrig. Aber dann kamen die Bestien, der menschliche Abschaum, skrupellos ließen in Eiseskälte ein Kind verschwinden, keine menschliche Regung. Nichts Menschliches hatten sie mehr an sich. Lehrerinnen sehen zu bei Menschenhandel, lassen Opfer von Gewlat ohne ein simples Gespräch zurück, verweigern einen alles und beteiligen sich an Menschenhandel. IM 21. Jahrhundert. Der Dekan schweigt, mein Selbsterfahrungsleiter schweigt, von meinen KOmmiliton*innen habe ich nie mehr was gehört. Bis 44 habe ich nie mehr einen ZUgang zu Bildung gefunden, trotz tausender von Euros.
29.10.19 22:40


Es kann sich kein Mensch vorstellen anscheinend, was es bedeutet ein Studium mit krankem Baby 2 Stunden Schlaf und man kann sich ein ganzes junges Leben davon niemals mehr erholen, immer noch mehr Stress oben drauf, keine Hilfe zu dieser Zeit, über 1,5 Jahrzehnte hinweg. Studieren war für mich zu keinem Zeitpunkt seit der Geburt meines Kindes mehr möglich. Freunde konnte ich nicht mehr finden. Mir blieb wegen der Liebe zu meinem Kind zwischen 26 und 34 nahezu jeder Zugang zu Bildung verwehrt, bis auf die Vorlesungen von 10:00- 12:00 Uhr, den Rest habe ich allein in der Bibliothek gelernt. Nach Kämpfen um die Diplomarbeit, wobei ich kaum noch konnte, lag ich dann mit 40 Grad Fieber im Bett, nichts, absolut nichts ging mehr. Ich bekam keine Fürsorge, keine Hilfe, sondern musste mich noch um ein 5 jähriges Kind kümmern. Ich hatte so Angst, dass ihr was passiert, wenn ich einschlafe, aber das Fieber ging nicht runter und ich konnte nicht wach bleiben. Wir hatten es geschafft, langsam versuchte ich mich aufzurappeln, gleichzeitig für mein Kind da zu sein. Ihr Vater war nie wirklich ansprechbar. Ein früheingeschultes Kind mit epileptischen Anfällen, hochbegabt, Mama nach Studium mit krankem Baby völlig verarmt, keine Kraft, keine Freunde. Seither habe ich versucht wieder auf die Beine zu kommen. Ich schaffte es nicht, also zahlte ich nochmals 20.000,-€ . ich musst mich dafür verschulden, nur um es noch in den Job zu schaffen. Ich wollte mit jemanden reden nach all den Jahren, endlich mit einem Menschen reden, zu Kräften kommen und mein Kind versorgen. 10 Jahre Isolation, Krankheit und Armut reichten aus. Ich musste unter Menschen, am Leben teilnehmen. Ich habe das Jahr fast nicht überlebt, mein Kind hatte nie mehr eine Kindheit. Ich habe für den Rest meines jungen Lebens den Männern hinterher geschaut. Alles, was ich mal verdient habe zwischendurch habe ich an Anwälte ausgegeben und Detektive, die mir helfen. Ich bekam keine Hilfe, die Polizei half mir nach Gewalt auch nicht, die Lehrerinnen halfen mir nicht, Freunde konnte ich in Bielefeld nicht mehr finden, Kolleg*innen waren nicht ansprechbar. Perfekte Voraussetzung für das perfekte Gewaltverbrechen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Polizei derart den Verstand verliert, nicht, dass ich mich nicht an 1989 erinnern konnte, wo alle einschließlich der Polizei völlig überfordert waren, wo alle Angst vor den Besserwessies hatten und die tatsächlich auch viel Mist verzapften nur völlig autoritär daherkamen. Das die Polizei hilft Gewaltverbrechen zu decken und möglich zu machen und Opfer von Gewalt Spießruten laufen lässt, die Lehrerinnen mir die Hilfe verweigerten… Nirgendwo auftanken und lachen, reden können. Wie können Menschen anderen Menschen so etwas antun und dann schreibe ich diese Menschen an und sie schweigen. Womit habe ich es zu tun? Der Dekan hat bisher nicht geantwortet, die Menschen, die mir das angetan haben, haben bisher nicht geantwortet, Freundschaften aufbauen war für mich in Bielefeld nicht möglich, die Lehrerinnen antworten nicht. Allein die Vorstellung, dass mein Kind beinahe gestorben wäre, ich seit mit meinem 26 Lebensjahr in Isolation gelebt habe, von Bildung nur ausgeschlossen wurde, zum Vergnügen anderer Menschen, alles , weil ich diesen einen Fehler begangen habe und mich in ein Studium einschrieb, wobei ich überhaupt nicht studieren konnte.
29.10.19 07:01


Das tun Bielefelder Menschen an

Psychische Misshandlung mit all seinen Folgen wird bewusst von meinem Berufsstand an Kindern gefördert, Mütter werden von ihren eigenen Kolleg*innen damit gequält.
28.10.19 13:46


Verlangsamung

Wenn man mit einem Deprivationssyndrom bereits erblindet war, wird es natürlich nicht besser, wenn dann eine ganze Stadt einem das menschliche Gespräch verweigert und noch Gewalt von Polizisten oben drauf kommt, die völlig skrupellos ein Gewaltopfer Spießruten laufen lassen. Es gab nicht einen Menschen in ganz Bielefeld, der bereit war einfach mal sich zu interessieren. Ich habe es geschafft, aber vieles, was ich beruflich drauf haben könnte, ist da eben nicht. Das Verarbeiten der ständigen Gewalt führt zu einem extrem verlangsamten Leben. Warum tun sich meine Kollegen/ innen und Kommiliton*innen so etwas gegenseitig an und wieso sorgt mein Berufsstand damit mit Absicht, dass die Qualität der Psychotherapie sinkt? Dass ich alles gegeben habe, um dafür zu sorgen, dass meine Patient*innen gut versorgt werden, hat zu massiver Gewalt an meinem Kind geführt. Aber ich habe jeden Tag gelernt, damit ich erhobenen Hauptes auf Arbeit gehen kann, damit ich keine Menschen schädigen muss. Ich habe meinen Kommiliton*innen die menschliche Ebene angeboten und war bereit für sie da zu sein. Wie aus Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten wollen, Menschen werden, die Müttern die Hilfe nach Gewalt verweigern und ein Berufsstand, der Mütter von Bildung ausschließt, bleibt mir unerklärlich, einschließlich emotional schlimmsten Missbrauch an einem Kind verüben und gewalttätige Männer bei Gewalt an Frau und Kind unterstützt und jahrelange Gewalt an einem Kind möglich macht. Wie Lehrerinnen sich an so etwas beteiligen können??????????????? Wie gewissenlos und skrupellos können Menschen sein? Wer macht solche Monster aus Menschen?
28.10.19 13:25


Missbrauch

Ich möchte das aber auch definiert haben, also wenn man zum eigenen Vorteil Aktivitäten unternimmt und dabei die Schädigung eines anderen in Kauf nimmt oder sogar beabsichtigt. Mehrfach versuchte Tötungen und dafür zu sorgen, dass ein Kind schlimmste Formen emotionaler Gewalt erlebt und ich unsere Existenz nicht schützen kann, weil ich Gewaltopfer ohne Hilfe bin und mir als Mutter der Zugang zu Bildung verweigert wurde, dann ist das kein Missverständnis, sondern neben mehreren Tötungsversuchen, Missbrauch. Eine Frau zu isolieren bis in die Erblindung ist Misshandlung udn ich habe gesagt, was ich brauche und wie es mir geht und ist der Vater und Ehemann und er kennt kein Erbarmen, in seiner Grausamkeit nicht zu stoppen. Wenn jemand mal etwas ausprobiert, weil er/ sie etwas für sich selbst herausbekommen möchte oder von mir aus auch experiementiert, mal jemanden freundlcih Hall sagen, auch wenn man ihn nicht kennt, mal einen Vortrag halten gegen soziale Ängste o.k.. Wenn jemand einen so richtig betuckt, dann aber auch ganz viel gut macht, sodass man keinen Schaden davon trägt, das ganze unorganisiert ist und nicht gezielt eine Frau isoliert wird, dann ist das was anderes. Ich möchte keine Menschen schädigen, sie nicht entmenschlichen, ich möchte sie auch nicht als Versuchskaninchen missbrauchen, auch wenn sie danach schreien. Manchmal macht das hilflos und möchte so gern an den Kern und helfen, aber man kommt da nicht ran. Ein Grund warum ich die Therapie von Kindern und Jugendlichen aufgegeben habe, neben der Tatsache, dass ich die Stunden nicht zusammenbekommen hätte, da die Veranstaltungen am Wochenende sind. Erwachsenen schreibe ich ein großes Stück mehr Selbstverantwortung zu. Ich dachte Gewalt an Kindern sei ein gesellschaftliches Tabu. Ich dachte, dass geht allen so. Wie man sich täuschen kann. Missbrauch ist es auch, wenn ich arbeite ohne zu wissen, was ich tue und keinen Ansprechpartner finde. Die ethischen Konflikte waren unerträglich. Sie haben mein junges Leben ein Stück weit zerstört. Und wieder gab es niemanden mit dem ich hätte reden können. Egal wie viel Geld ich bezahlt habe, egal wie viele Menschen ich um HIlfe bat, in 18 Jahren fand ich niemanden mit dem ich hätte über meine Probleme und Konflikte hätte reden können, egal was passiert, ich stand mit allem allein da.
27.10.19 21:35


Kein Interesse am Menschen

Es gibt so viel Schönes zu erzählen, aber man hat irgendwann keine Lust mehr drauf, wenn keine emotionale Ressonanz erfolgt. Man liegt da zitternd, weinend udn die Leute steigen über einen hinweg. Man freut sich über den ersten Job will das mit jemanden teilen, aber die Menschen stehen wie erstarrt da. Man kämpft gegen Missbrauch in Psychotherapie und wird bestenfalls beschimpft als Vollidiot und es wird gefragt, warum man nicht einfach mitmacht und so eine Anstellung annimmt, viel Geld verdient. Ein einfaches, "weil ich keine Menschen missbrauche" giltet nicht. Wenn ich mich dann unter schwersten Bedingungen selbständig mache mit dem Wissen, um die Psychotherapiereform und wie schweirgig das ohne Kassensitz wird und alle völlig überzogene Erwartungen haben und dann aber anfange mir endlich eine berufliche Grundlage aufzubauen, ohne, dass mich Menschen stören, ohne Schuldgefühle, ohne ethische Konflikte, mich einfach mal auf meinen Job konzentriere, kommen wieder nur Beschimpfungen. Aber ich war erfolgreich. Ich baute die Praxis auf, ich erschloss mir viel aus dem Präventionsbereich und schrieb und veröffentlichte ein Buch, neben der massiven Gewalt.  Ich möchte gern mit jemanden über die massiven Gewalterfahrungen sprechen, auch das ganze Schöne teilen, aber die Menschen sind nicht mehr in der Lage als Menschen zu reagieren. Nicht das die Praxis nicht hätte deutlich besser laufen können, aber die Krankenkassenangestellten und die Ärzte in der Umgebung haben einen sämtliche Lust genommen, überhaupt noch mit irgendjemanden in Kontakt zu treten. Dazu kommt die Verlangsamung durch die soziale Deprivation und dass man niemanden hat, seit 1,5 Jahrzehnten, mit dem man jemals über die Gewalterfahrungen sprechen konnte. Muss man dann allein machen und das dauert und kostet Kraft und Energie.  Belustigte Menschen, mit denen gar kein kollegiales Verhältnis aufzubauen möglich ist, MA in der Krankenkasse, die einen Zettelchen zustecken. Nach 16 Jahren Isolation gab es keine Möglichkeit darauf mehr zu reagieren. Ich habe nun nach 13 Jahren nach meinem Diplom einen Kassensitz und würde gern mit Menschen feiern und mich freuen, aber alle verhalten sihc nur weiterhin roboterhaft. Ihc möchte lachen, aber kein anderer kann mitlachen, nicht witzeln, nicht feiern, nicht mit mir weinen, mich nicht trösten,nicht zufrieden und entspannt spazieren gehen. Wie soll man da noch leben? Wie kann so überhaupt noch Leben möglich sein?
27.10.19 10:48


Wieso

erlebt man als Mutter so viel Gewalt in diesem Beruf? Wieso gab es nicht einen Kommilitonen/ in der bereit war zu lernen, also auch mit mir. Oder nehmen sich Mütter nochmal extra Zeit neben der wenigen Zeit, die sie für Bildung haben, nur um mich zu verarschen und dann nehmen sie sich abends noch eine Stunde um Urlaube zu erfinden, um in einem Spiel oder was auch immer einen Bonbon zu gewinnen, gehen dann den nächsten Tag auf Arbeit, unvorbereitet oder verzichten auf eine erfüllende Mutterrolle???? Von Menschen verarschen und Urlaube erfinden, muss man dann erst einmal Urlaub machen??? UNd wann findet Bildung statt? Wie ist dann wissenschaftliches Arbeiten möglich? Wann kann man die eigenen Kinder versorgen? Bleiben andere Mütter gern in absoluter Abhängigkeit von Männern leben, haben keine eigenen Ambitionen? Will denn nieman was von sich im Leben. Durchmogeln und irgendwie durchkommen? IM Zweifel mit Gewalt an Kommiliton*innen. Wieso nicht einfach lernen? Wieso bei einem Fehler nicht einfach Entschuldigung sagen? Warum nicht einfach gern einen anderen Menschen die Hand reichen? Was sind das für Ängste? Angst vor Autonomie? Angst das Leben zu meistern. Klar wenn man selbst kein vertrauenswürdiger Mensch ist, der autonom handelt und das Herz am rechten Fleck hat, glaubt man auch irgendwann nicht mehr, dass andere einen in Not helfen. Wer macht so etwas? Wer tut Menschen so etwas an? Wer stiftet Menschen zu so viel Gewalt v.a. an Kindern an? Wie kann man selbst Pädagogen/inne und Psychologen/inne zu Gewalt an Kindern missbrauchen?
27.10.19 08:34


26.10.19 22:36


Gehorsame Menschen

Vorab, es spricht nichts dagegen Vorschlägen von Menschen zu folgen, wenn man es mit dem eigenen Gewissen rechtfertigen kann und selbst die Vorshcläge für eine gute Idee hält, das eigene Leben zu verbessern, ohne ander zu schädigen, aber wenn sich Menschen an Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen udn man Menschen auch noch vorschreibt emotional nicht auf Gewalt zu reagieren und möglichst wegzusehen udn so zu tun, als sei nichts passiert, einfach Gewaltopfer ignorieren und schon ist es so, dass die Gewalt nie geschehen ist, nur das die OPfer dann ohne HIlfe mit den Folgen der Gewalt leben müssen,d ass dadurch Menschenhandel möglich ist udn eine FR. Puder blockt mich, wenn ich ihr höfliche Mails schreibe, nachdem sie sich an so viel Gewalt an meinem Kind und mir beteiligt hat. Dann kommen so kluge Sprüche "Es muss jetzt weitergehen. " Klar kann ja auch weitergehen, aber nicht in dem man Gewaltopfern die HIlfe verweigert, die gehen dann nämlich nirgendswo hin. Wie bescheuert kann man denn sein. Um diese Scheiße darf ich mich kümmern, aber mein Kind versorgen oder meinen männlichen KOllegen einfach nur ansatzweise mal das Wasser reichen zu könne, bleibt mir verwehrt, blieb mir mein ganzes junges Leben verwehrt, mir bleibt nur das und Gewlat,w enn ich doch mal wage zu lernen. Wie lassen sich Menschen zu so einem Mist anstiften? Wie kann sich ien BErufsstand an Gewlat an KOmmiliton*innen beteiligen, Kinder mit Schuldgefühlen zurücklassen, Menschenhandel möglcih machen und sich alle dem Szenario unterdordnen und Bildung damit fast unmöglich machen, was auch Gewalt an den Patienten bedeutet. Bisher hat mir diese Fragen keiner, auch nicht die Täter beantwortet. Wie kann das sein? Das hat dann etwas vom großen Tratschtantentreffen. Selbst meine gesamte Familie hat mird ie Aussprache nach der NEtführung meines Kindes verweigert. Keiner redete mit mir. Meine Mutter berichtete, dass sie sihc nun fürsorglich um ihr anderes Enkelkind kümmert. Dass das ja nun wichtigsei und ließ keine Tränen kullern, kein Mitgefühl, nur Parolen mit einem auftrampelnden Fuß. Wie kann so etwas im 21. Jahrhundert passieren und warum macht emin Berufsstand Müttern den ZUgang zu Bildung nahezu unmöglich bzw. zwingt einen als Mutter zu Gewlat am eigenen Kind und unterstütz damit die angreifbarkeit der Kinder, Missbrauch an Kindern und schwächt mütter und Kinder so enorm? Wie kann ein Berufsstand das vor sich selbst rechtfertigen udn warum machen meine KOmmiliton*innen bei so etwas mit, statt sich hinzusetzen udn zu studieren? Mal was von sich wollen, gut sein wollen, indem was man tut, Freude dabei haben...
26.10.19 19:15


Ich fand mich total cool und

dachte, dass ich mit gutem Gewissen Frauen helfen kann beruflich. Ich ließ mich von der Gewalt eines Mannes und seiner UNterdrückungsversuche nicht unterkriegen. Ich setze mich hin, lerne, kämpfe um die Zukunft meines Kindes und meiner Zukunft. Bielefeld: "Nee, nun war der Mann doch schon gewalttätig und du hast immer noch nicht verstanden, dass du nicht lernen darfst. Dann verüben wir Gewalt an deinem Kind." Und Bielefelder tun das dann, ein MOb aus gebildeten Erwachsenen gehen auf ein Kind los und entführen es und verweigern mir das Gespräch. Die Polizei verweigert mir als Opfer von gewlat die Hilfe udn ich studiere nachts allein, weil kein KOmmilitone mit mir lernt, vergssen als Mutter allein zuhaus.
25.10.19 23:45


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