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Kindesmisshandlung

"Keine Zuwendung, Liebe, Respekt, Geborgenheit" Dies sind Misshandlunsgformen am Kind. Dies haben erwachsene gebildete Menschen in Bielefeld gemeinschaftlich meinem Kind angetan.Sie zu einem fremden Mann verschleppt und mir den Kontakt als alleinerziehenden Mutter den Kontakt verweigert.  Vernachlässigung Wie können erwachsene Menschen einem Kind so etwas antun, ein kleines Mädchen, was nicht emhr ein noch aus wusste und eine Mutter, die in einer Stadt vergeblich um Hilfe nach Gewalt bat. Einem Kind die liebende Mutter, ihr Zuahuse damit und die Geborgenheit zu nehmen, sit an Unmenschlichkeit kaum zu begreifen.
24.5.18 18:09


Zum Missbrauch missbraucht

Kann das jeden treffen? Was kann man dagegen tun? Wie viel sagen, dass es ihnen niemals passiert wäre?Compliance
22.5.18 17:20


Zum Missbrauch missbraucht

Kann das jeden treffen? Was kann man dagegen tun? Wie viel sagen, dass es ihnen niemals passiert wäre?Compliance
22.5.18 17:20


Zum Missbrauch missbraucht

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22.5.18 17:20


Zum Missbrauch missbraucht

Kann das jeden treffen? Was kann man dagegen tun? Wie viel sagen, dass es ihnen niemals passiert wäre?Compliance
22.5.18 17:20


Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meinen erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:48


Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:47


Ende 2011

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:47


Ende 2011

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20.5.18 17:47


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20.5.18 17:47


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20.5.18 17:47


Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


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Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
20.5.18 17:46


Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
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Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
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Tiefe Verzweiflung

Ich kann über 2011 kaum sortiert schreiben, den ganzen Tag sitze ich schon wie gelähmt da. Die Antworten, die ich im Austausch bekomme, machen mich fassungslos. Wer stiftet Menschen an die Prioritäten im Leben zu verlieren und macht sie grausamen Menschen? Ich erzählte über meine tiefe Verzweiflung und dem Ende meines jungen Lebens, dem ende der Kindheit meines Kindes. Als mit meinen Kräfte, die letzte Hoffnung an meinem Leben etwas zu ändern mit dem Satz schwand: "Ich habe keine Ahnung. Ich kann Ihnen das nicht erklären." Was das für mich bedeutet, das nach so einem Jahr, auf was ich 10 Jahre hingearbeitet habe, meine einzige Chance es noch ins Berufsleben zu schaffen, meine einzige Chance noch unter Menschen zu kommen. Ich war Mitte 30 und meine einzige Chance in einem jungen Leben endete mit diesem Satz und es wird darüber diskutiert, ob man das anders hätte formulieren können. Vielleicht, aber es war die Wahrheit und das war das Schlimme. Für die Patientin nicht, die konnte sich an jemand anderes wenden, aber ich hatte keine andere Chance mehr. Und mein Kind auch nicht. Wir hatten keine Chance mehr. Das kann man sicher hübscher formulieren, aber es bleibt eine Bankrotterklärung fürs Leben und war eine Tatsache, anders sich so schnell nichts mehr ändern ließ, danach wurden wir zu Missbrauchsopfern, ich nahm es für mich in Kauf, mein Kind konnte ich nicht mehr schützen. Ich dachte ich könnte es ändern, wenn ich die Bildung nachhole, um mich dann auf eine Stelle zu bewerben oder eben die Anspannung noch ein Jahr aufrechterhalten, um den Berufseinstieg und all das nachzuholen, was ich 2011 hätte erreichen müssen. Unser Leben ging 2011 mit diesem Satz kaputt. Mein Berufsstand hat mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Wenn ich meine Gesundheit riskieren und für krank gehalten werde, weil ich mich von einem Mann nicht unterdrücken lassen wollte und einfach nachts studiert habe, wenn mein Berufsstand mich als alleinerziehende Mutter einfach vergessen hat, dann bin ich gern krank. Diese willfährigen Menschen, die ihr Leben nur nach guten Beurteilungen ausrichten sind nichts für mich und ich lasse mir mein Leben dadurch nicht versauen. Wenn ich dafür 4 Jahre heulend und kotzend , nachts mit Alpträumen aufweckend lernen muss, weil es keinen anderen Weg gibt und ich dazu noch sozial bewusst isoliert werde, dann ist das so, aber es geschah nicht durch meinen Willen, sondern gegen meine erklärten Willen. Aber jeder entscheidet selbst für sein Verhalten. Ich dachte die Heldinnen der 60 iger haben für etwas anderes gekämpft. Wir haben es schon wieder vergessen . Wie schade.
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