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22.9.19 12:39


20.9.19 22:01


Compliance

Manchmal glauben Menschen, dass eine Autorität etwas erzählt und lassen sich dann durch Bürger in einer Stadt ersetzen, die Macht ausüben dürfen und die sich dann zu Gewalt anstiften lassen. So viele Menschen in Bielefeld haben sich zu Gewalt an einem Kidn anstiften lassen, in einer Kaltblütigkeit mir die HIlfe nach Gewalt verweigert. Wie lassen sich Menschen so täuschen?

 

Compliance
14.9.19 20:40


Jetzt rede ich
So hat auch mein Umfeld reagiert, meine Kollegen und Kommilitoninnen, die Polizei, die Lehrerinnen meiner Tochter, Anwälte. Es sit so schwer als Gewaltopfer, erst recht als Mutter überhaupt an Hilfe ranzukommen.
10.9.19 14:58


10.9.19 09:57


1.9.19 22:56


???

Gegoggel für Frauen Ein Konkurrenzkampf um einen Mann. Dann werde ich wohl Single bleiben. Solche Spielchen sind mir zu viel. Ich finde das zu radikal. Sich Mühe geben, macht sicherlich Sinn, aber Vertrauen zu zeigen ist doch schön. Also ich fände einen Mann der seine Bedürftigkeit zeigt und auch seine Probleme mit mir teilt deutlich sympathischer und attraktiver, als jemanden, der mir nur was vormacht.
30.8.19 23:34


???

Oh nein. Fordert da ein Mann andere Männer auf, Frauen zu benutzen? Den Dauersunnyboy. Ich glaube Frauen mögen erhliche Männer. Klar darf man sich ausprobieren und mal Frauen ansprechen, aber was vormachen und zu Dauerflirtern entwickeln???? Ich weiß nicht, ob das gut bei den Frauen ankommt, zumindest wenn es mit der Beziehung dann geklappt hat. Ich bin etwas irritiert. Wenn Frauen mit anderen Männern flirten, soll Mann wütend sein, aber das Gefühl nicht zeigen und die Männer sollen als Dauerflirter eine neuen Persönlichkeit erwerben. Das gibt doch Stunk und Krach. Mann sein, ist glaube ich echt schwierig, aber die Männer machen sich wahrscheinlich auch selbst das Leben schwer. So kompliziert sind Frauen gar nicht und in der Regel auch nicht böse. Aber wie der Kerl seine Geshclechtsgenossen entwertet, als Mädchen betitelt. Mädchen sein ist auch cool, aber er nahm es um Frauen zu verachten und Männer zu demütigen. Ich möchte keinen Mann, der mir ständig was vormacht und mit anderen Frauen flirtet, weil das seine neue Persönlichkeit ist.
Noch mehr Tipps für den Umgang mit Frauen
29.8.19 02:01


Oh Gott

Bitte liebe Männer glaubt das nicht. Eine Frau zu ignorieren, ist keine gute Idee. Wer leitet Männer zu so etwas an. Ein steinernder Mann ist unattraktiv. Diskutiert mit euren Frauen, geht gegenseitig auf euch ein. Keiner möchte so einen Roboter zuhause. Klar will man keinen Tyrann zuhause, der ständig aggressiv ist, aber betroffen sein und auch mal wütend sein, ohne gealttätig zu werden, dann funktioniert die Beziehung. Emotionen und spontane Verhaltensimpulse im Griff zu haben ist wichtig, aber ich glaube viele Frauen wollen lieben. Klar will man sich mal anlehnen, aber Männer doch auch. Bitte, bitte liebe Männer glaubt das nicht. Folgt nihct diesem Mann.
Fake News Was Frauen wollen
28.8.19 22:56


Prust

Manchmal frage ich mich, ob es so etwas wirklich gibt und ob Männer so sind oder ob es sich um  eine ausgewählte Untergruppe von Männern handelt. Neulich sah ich einen Fernsehbeitrag von Palina R. Das war auch sehr witzig.

 

Karoline Shitstorm Hier noch Palina Was für ein Po
24.8.19 18:44


1.8.19 20:02


1.8.19 19:57


1.8.19 16:29


1.8.19 15:54


1.8.19 15:53


Nur noch ein paar Tage

dann darf niemand mehr über mein Kind entscheiden. 10 Jahre hatte ich von Jahr zu Jahr ein immer besseres Gefühl. Ich dachte, was denn wohl noch passieren kann. Dieses Kind kann man in die Welt schicken. Für die Pubertät wollte ich mich rüsten und mein Jahr unter Menschen in vollen Zügen genießen. Ich verbrachte den Rest meines jungen Lebens in einem vollständig ausgeprägten Deprivationssyndrom Nach der Babyzeit meines Kindes schaffte ich es nie mehr ganz auf die Beine, weil menschen in Bielefeld Müttern, die das durchhaben, keine Chance mehr geben, sie ausschließen. Ich teilte mich mit, ich bat um menschliche Ansprache, ich zog en Studium im Selbststudium durch, um dann endlcih 2015 in Ruhe mit meinem Kind zu leben. Ohne weitere Schulden. Sie wollte ein Auslandstrimester machen, nur noch ein paar Monate durchhalten, noch ein paar Wochen sozial ausgeschlossen sein, noch ein paar Wochen arm sein und maximaler Power und endspurt, wenn nihct dieser Mann gewesen wären udn Pädagogen, die gewalttätige Männer unterstützen, dann hätte mein Kind ab 2015 ihr emUtter als Versorgerin erleben können und begriffen, dass sich für andere einsetzen, sich nicht unterdrücken lassen Sinn macht und toll ist, aber mein Berufsstand schaffte es das mit Pädagogen das zu verhindern, ein klein bisschen schöne Zeit ohne Angst mit meinem Kind zu leben, mal Freunde haben dürfen und mit Menschen reden. Warum Menschen das anderen antun, einem Kind öffentlich Gewalt anzutun? Wie können sich Pädagogen udn Psychologen und Anwälte Kindern so etwas antun? Sie zu fragen lohnt nicht. Gewalttäter die schweigen, erwachsene gebildete Frauen, die schweigen. Für über eine Viertel Million darf man sich Jahrzehnte lang anschweigen lassen. Kinder werden bereitwillig getötet und Ärzte schauen zu, mein eKollegen? schauen zu, zumindest verweigern sie Mütter danach jedes auftanken, verweigern ihnen jede Chance irgendwann mal Bildung nachzuholen. Ic war wohl wirklich di eeinzige die sich freute, dass mein Kind überlebt. Ich war so glücklich und stolz auf mein Kind und wollte ihr eine gute Mutter sein. Das hat mir mein Berufsstand genommen. Sie folterten mich gemeinsam mit dem Mann in die Erblindung und Bielefelder halfen mich in dem Zustand der Deprivation zu halten. Ich fragte beim Dekan nach, aber der schweigt und mittlerweile ist da wohl eine Dekanin, aber die schweigt auch udn der Kanzler der Uni schweigt auch. Mein Kind musste diese Form der Folter miterleben, ohne zu wissen, was da passiert und das Jugendamt beteiligt sich daran. Ich dachte sie würden Frauen und Kindern nach Gewlat helfen, aber sie entschieden sich einen gewalttätigen Mann zu unterstützen bei Gewalt an Frau und Kind.
16.7.19 20:32


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:34


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:34


Ein Leben ohne menschliche Nähe, ohne Liebe

das bedeutet Psychologie zu studieren. An Grausamkeit kaum zu übertreffen, man wird isoliert, gezielt ausgeschlossen, mit den Kindern wird öffentlich Handel betrieben, Mütter werden in jeder Hinsicht von Bildung ausgeschlossen, von den eigenen Kollegen, gerade von Selbsterfahrungsleitern hatte ich keine menschliche Ansprache zu erwarten. Auf Arbeit war ich weitestgehend hilflos. Wie will man aus dem Dilemma kommen, nicht arbeiten zu dürfen, aber arbeiten zu müssen. Und niemand mit dem man reden kann. Menschenflüsterer, die einen zu Missbrauch und Scharlanerie verleiden wollen. All das muss man allein mit sich ausmachen. Abends ein gewalttätiger Mann, die Polizei hilft nicht, kein Freund weit und breit. Gewalt einfach ausgeliefert und alle sehen weg oder vergnügt zu. Jeden Tag ging ich voller Hoffnung auf Arbeit doch noch eine Chance zu bekommen mein Kind zu versorgen und beschützen zu können. Aber mein Berufsstand gab dem Mann die Erlaubnis zu jeder Form von Gewalt an mir und seinem Kind und die Polizei klatschte Applaus und verweigerte meinem Kind und mir die Hilfe. Ich werde nie mehr Familie haben können, keine Kinder bekommen können, mein Kind konnte mich nie mehr als erfolgreich arbeitende und versorgende Mutter erleben, ich durfte ihr nicht helfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ich konnte sie nicht mehr versorgen, ich blieb als Gewaltopfer ohne Bildung isoliert ohne Freunde lebend am Boden liegen, mein ganzes junges Leben. Die Menschen lachten, ein gewaltbereiter Mob aus Pädagogen und Anwälten in einer Stadt die sich über ein Kind nach häuslicher Gewalt hermachten. Einem verzweifelten Kind. Mein Berufsstand tut Frauen und Kindern das an, indem Mütter keine Chance in einem jungen Leben haben. Die mauer des Nichts nimmt einem das Leben und die Luft zum Atmen und wird einem aufgezwungen. Ich habe diesen Umgang mit Menschen mit meinem Augenlicht bezahlt und meinem jungen Leben. Ich bin eine intelligente Frau, aber der jahrzehntelange Ausschluss von Bildung, lassen sich durch nichts mehr kompensieren. In die Knie gezwungen, indem man mich als Mutter bei der Gewalt an meinem Kind zusehen ließ, die Menschen von denen ich mir Hilfe erwartet hatte.
12.7.19 16:08


Mutterschaft und der Beruf

10 Jahre habe ich kaum studieren können, völlig übermüdet allein mit Kind in einer fremden Stadt. Ich gab nicht auf und wollte die eine Chance 2011 nutzen, mein einziger Zugang zu einer Bildungseinrichtung in 18 Jahren. Ich hatte genau diese 10,5 Monate für ein ganzes Studium und um mich auf den Stand zu bringen mein Kind mit meinem Beruf versorgen zu können. Ich war Mitte 30 eine intelligente Frau, die aufgrund ihrer Mutterschaft isoliert und Armut lebte und keinen Zugang zu Bildung bekam. 2011 wäre die eine Chance gewesen, nach der Babyzeit menschlich aufzutanken und meinem Kind eine versorgte Kindheit zu bieten. Mein Berufsstand folterte mich gemeinsam mit dem Mann in ein Deprivationssyndrom. Ich musste Höllenqualen erleiden, nahezu jeder Zugang zu Bildung wurde mir verweigert und verwehrt. Ich hatte keine Chance mit jemanden über das zu sprechen, was mir passierte, mir wurde jede Form von adäquaten Gesprächen verwehrt. Es ist an menschlicher Grausamkeit und Gewaltbereitschaft kaum zu übertreffen und der Dekan schweigt, die Menschen, die mir das angetan haben schweigen, die Lehrerinnen schweigen, die Anwälte schweigen, das Jugendamt schweigt, habe ich es denn nur mit sozial und emotional verkrüppelten Vollidioten zu tun. es war schwer genug so etwas nicht aus mir machen zu lassen. Mich gegen so eine Verstümmelung zu wehren, hat aber so viel Kraft gekostet, die dann leider nicht für mein Kind und meinen Beruf mehr zur Verfügung stand. Es bleibt mir unbegreiflich, zu wie viel Gewalt man Menschen anstiften kann.
3.7.19 17:07


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