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Wie wir über Menschen

denken, bestimmt eben doch unser Handeln. Wenn Menschen andere als Humanressources sehen, als Humankapital, dann wundert`s nicht mehr,  dass Menschen krank werden. Allein bei dem Vokabular wird einem schon übel. Aber nur wer so reden und handeln kann, darf mit dem Dipolm arbeiten, alle anderen werden dann ihre Opfer. Aber als Mutter kann man doch so nicht sein Kind versorgen. man fiobert doch täglich mit einem Kind mit, man merkt wie zerbrechlich das Leben ist. Wann haben wir als Menschen angefangen Menschen als Objekte zu sehen, wann hat dieser Missbrauch angefangen, der Start für jede Form von Gewalt, die Entmenschlichung?
Humankapital
21.5.19 11:54


Verstörend

Meine Mutter erzählt emit gestern beiläufig am telefon, dass ich doch wohl auch shcon mal meinem Kind einen kleinen Klaps auf den Po gegeben hätte. Da dachte ich, dass meine Leben tatsächlcih mit Gewlat und Isolation ausgeslöscht wurde. Wenn nicht einmal meine mutter mich kennt. Es scheint wirklich niemand eine Vorstellung von mir udn meinem Leben zu haben. Ich hatte nur mein Kind. Berufstätig war ich in meinem Beruf nicht, ein weiteres Kind konnte ich nie bekommen, Freunde nicht finden. Ihc war nur Mutter einst mal eine erfolgreiche Studierende. Eine Powerfrau, di emit 2 Stunden Schlaf sich in 14 Tagen ein Skript mit 100 in den KOpf kanallte, bis zur Erschöpfung, hochdiszipliniert, ein Überbleibsel aus der Leistungsportzeit, wofür ich zu dieser Zeit dankbar war. Mit Lebensgenuss hatte das nichts zu tun, dafür hatte ich nur mein Kind, die zeit mit ihr, an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Ich nahm die ISolation in Kauf, weil ich weder mein Kind noch KLienten schädigen wollte. Meine Bildung reichte nicht aus, weshalb ich am Nahcmittag hätte lernen müssen udn zur Supervision udn zu Fortbildung haätte gehen müssen, noch mehr als andere nach STudium mit krankem Baby, aber ich war ganz allein mit meinem Kind und ienem schwiegenden Mann in einer fremden Stadt und mein Kind wurde kurz nach ihrem 5. Geburtsag eingeschult. Mein Kind brauchte viel Mama und ien ruhiges Zuhause und für meine Beruf brauchte ich auch ganz viel von mir, ganz viel Zeit zum Lernen. Niemals hätte ich uns diesen Stress angetan. Deshalb hatte mein Kind jeden Nahcmittag meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Es klingelten auch keine Freunde, die hatte ich nämlcih nicht. Es gab nur mein Kind und mich und ich sorgte dafür, dass es ein schönes Zuhause war. Ich gab alles dafür. Ich redete ganz viel mit meinem Kind.chwüsste nicht, wann ein Anlass für machtmisbrauchende Erziehungsmethoden es gegeben haben könnte. Ich wusste nicht, wie Eltern das überhaupt tun können. Ich verstand auch nicht, wie meine mutter so aggressiv auf mein Kind reagiert, nur weil sie irgendeine KLeinigkeit mal provozierend äußerte. Statt sich einfach mal mit ihr hinzusetzen dun zu sagen,d ass sie das nicht möchte, drohte sie ihr mit körperlciher Gewalt. Ich verstehe so etwas nicht. Ein Kidn ist doch nicht plötzlich da. Ein Kind ist doch eine Entscheidung im Leben auf die man sich 9 Monate lang vorbereiten kann und gegen die Hormone , die sehr belohnend sind, kommt man doch gar nihct an. Sie tut es nicht, sie hat auch mir meine ganze Kindheit über gedroht. Sie stand früher extrem unter Stress. Das habe ich verstanden Meine Schwester stand wesentlich mehr als Zielscheibe dar, weil ich wenigstens Leistungsportlerin war.  Aber als mir dann nach 10 Jahren Isolation und dieser Studienzeit,dann der weg unter Menschen udn die Berufstätigkeit 2011 verweigrt wurde und der Man gewalttätig wurde, gab es nie mehr eine schöne Kindheit für mein Kind, kein schönes Zuhause mehr. Es gab keine Mummy mehr. Selbst da lag ich nur  und hatte Schuldgefühle, weil ich mein Kind nicht mehr so gut versorgen konnte, einfach dazu nicht mehr in der Lage war. Ich wollte nur einen Professor aus der Uni quälen, dafür das Frauen so diskriminiert werden in diesem Beruf. Einem kleinen Kidn in so einer Horrorsituation noch weh zu tun, wäre mir im Leben nicht in den Sinn gekommen. Sie hatte mein volles MItgefühl.
20.5.19 23:07


Wenn Menschen nicht verstehen

was sie tun und zu was sie fähig sind. Ich telefonierte heute mit meiner Mutter und sie sagte mir, wie sie viel zu tun hat und mein Vater gerade meinen Neffen zum Training fuhr, Sie merkt es nicht, sie hat kein Gespür dafür. Ich kann es ihr nihct erklären, nicht was Trauer ist, nicht was Verlust und seelsicher Schmerz bedeutet. Meine Schwester beachtete mich siet der Gewlat kaum noch. Sie schein vor mir wegzurennen. Ich stellte sie zur Rede, ob sie was damit zu tun hat und was von der Entführung meines Kindes weiß. Sie witzelte ein nein. Meine Familie weiß von der erlebten Gewalt, von der Entführung meines Kindes, kein einiziger meldete sich, keiner half mir mit den Gewalterfahrungen. Wie kann man damit noch leben.
20.5.19 22:49


Ich weiß es nicht

wahrscheinlich sitzt wieder jemand über einer APP, die usner Leben zerstörte und mich erreichen durch Menschenflüsterer der Drang auf Spezialisierung und das verstehe ich nicht. Wenn ich im Kostenerstattungsverfahren arbeite und einfach nur arbeiten will, weil ich mich gar nicht mit einem besonderen Projekt auf den Markt bringen will, weil ich gar keine beruflichen Selbstverwirklichungswünsche habe, dann weiß ich nicht, was ich damit soll. Also alle die keinen Platz beim KV Psychotherapeuten bekommen und total im Eimer sind, diagnostizieren sich schon mal selbst und suchen sich dann einen entsprechenden Experten. Allein der Gedanke ich denke mich in einen Patienten ein und habe eine Depression. Nach Wochen vllt. Monaten raffe ich mich auf und suche mir einen Therapeuten, rufe an, bekomme eine Absage, telefoniere mit ganz vielen Anrufbeantwortern und dann ist mein Hausarzt so lieb und sagt mir, dass ich mich auch an eine Privatpraxis wenden kann, dann suche ich mir einen im Internet und muss dann noch wissen, wo ich mich besser hinsortiere. Da gebe ich doch als Patient auf. Irgendwi eist alles Scheiße udn ich weiß nicht, wie es weitergeht. Das ist doch shcon ein Wunder, wenn ein Patient es mit einem ganz lieben Hausarzt in eine Privatpraxis schafft, dann noch eine Hürde aufbauen, ist doch absurd. Dann mache ich dann den einen Anruf noch und das klappt oder eben nicht. Man stellt sich mal einen Hausarzt vor, der nur verstauchte Knöchel oder nur Diabetes oder nur Schnupfen behandelt. Puhh, da wird es dann aber schwierig wenn man krank ist. Ihc geh zum Arzt, um dem zusagen, wo der Schuh drückt und dann gibt der der Sache einen Namen und macht, dass es wieder besser wird. Sagt mir, was ich tun kann. Klar kann man extra eine Spezialisierung noch anbieten, aber zu einseitig ist doch Patientendiskriminierung.
20.5.19 22:07


Der Gedanke

wie es wohl sein wird, wenn man endlcih unter menschen kommt. Die Babyzeit meines Kindes, konnte ich nur daran denken, dass ich mal schlafen will und mal mit einem Menschen reden will. Was für mich 2011 bedeuetet hat, wenn man 10 Jahre Isolation erträgt. Was es mir bedeutet hat, dass mein Kind nun groß und gesund war und ich von meinem Berufsstand noch eine Chance erhielt. Ich war so glücklich und so dankbar. Und dann wartete noch ein ganzes Jahr absoluter Reizentzug, wie viel Kraft das kostet dabei nicht wahnsinnig zu werden. Gleichzeitig das wissen,d ass man sich nicht nur shcützen darf, dann bleibt man in Isolation. Sondern nun gilt es sich unter diesen Bedingungen auch noch maximal zu erschöpfen, die Uhr tickte. Aber auf Arbeit wra es so schwer an Bildung ranzukommen. Mit niemanden ein normales Gespräch führen können, warum man Menschen absichtlich an die Grenzen bringt, es blieb mir unklar. Ich wollte mit meinem Selbsterfahrungsleiter reden. Aber der Mann verweigerte die Kinderbetreuung, also hielt ich es einfach aus. dann wurde der mann gewalttätig und ihc erblindete, konnte nicht mehr reden und nicht mehr gehen. Warum mein Berufsstand Menschen so ewats antut, werde ich nie verstehen. Warum mein Berufsstand so viel gewlata n frauen udn Kindern verübt, kann ich nicht verstehen. In welchem Beruf muss man denn erst durch Folter durch bevor man arbeiten darf und wird ind er Uni an Bildung mit Gewlat an Bildung gehindert. Ich verstehe das nicht.
20.5.19 15:45


Wenn Scharlatanerie

verantwortungsvolles Arbeiten verhindert. Es ist ja nicht der Schaden, den die Menschen direkt anrichten, sondern v.a. das Verhindern, dass ich an Bildung rankomme. Damit hätte ich mich nur an Scharlatanerie beteiligen können oder ich musste neben der schweren Körperverletzung ein Kind versorgen und statt mich zu erholen nachts auf Schlaf verzichten und studieren. Ich habe mich entschlossen, dass an meiner Gesundheit gespart wird. Ich versorgte mein Kind und studierte nachts heulend und kotzend und lebte mit dem gesellschaftlichen Ausschluss. Das waren mir meine Patienten, mein Kind und ich mir wert. Nur weil man an der Uni keinen ZUgang zu Bildung hat, werde ich noch lang nicht Patienten gefährden. Das hat mein Kind mit ihrer Kindheit bezahlt, damit konnte der Mann sie entführnen und über Jahre hinweg Gewalt an uns verüben.
20.5.19 13:20


10 jahre Isolation

ich glaube, dass wirklich niemand versteht, was das bedeutet. Zwischenzeitlich 48 Stunden am Stück durchmachen, das ganze nach Schwangerschaftserkrankung, völlig entkräftet, gestrichene Sozialhilfe, allein mit Kind in einer fremden Stadt. An manchen Tagen konnte ich meine Bein enicht mehr spüren. Wenn der Erzeuger meines Kindes zu Besuch kam, was nie regelmäßig war, dann machte ich alles schön, die WG putzte, ich kaufte extra mehr ein, obwohl das Geld knapp war. Ich besorgte mir einen Job wo ich dann mit 2 Stunden Schlaf arbeiten ging. Es war immer noch leichter als Sozialamt. Ich shcrieb mich zum nächsten Semester wieder ein, um finanzielle Unterstützung durch meine Eltern zu bekommen, dafür musste ich mich anmotzen lassen, weil der Erzeuger uns nicht finanzierte. Der sagte wiederum nichts. Ich konnte nicht mehr. Als ich mit meinen Kräfte am Ende war, kamen die Fieberkrämpfe, plötzlich lag mein Kind im Kaufhaus, mit einem Herz-Kreislaufstillstand, kein Notarzt kam. Ich saß vor meinem Kind, sie war blau angelaufen und nichts rührte sich an ihrem Körper, seither habe ich nie mehr einen Menschen gehabt, mit dem ich in Ruhe reden konnte. Nur auf Kind konzentriert lebte ich, immer schnell für die nächste Prüfung lernen, niemals mehr richtig aus diesem Schock herausgekommen. Der Mann saß immer nur da und schwieg, manchmal ein merkwürdig gesprochener Dreiwortsatz. Das war meine menshclcihe KOmmunikation, alles was ich an Menschlichkeit durch erwachsene Menschen über Jahre hinweg bekam. Bis auf kurze Gespräche mit Erzieherinnen, Elternsprechtage und-abende, wenn ich hinkonnte, der Geburtstagsparty von Sandra und Silvester mit André und manchmal Anna. Bis ich dann 2011 mich meinem Slebsterfahrungsleiter öffnete und mit ihm vertrauensvoll über diese Situation reden wollte. 6 Monate später, war die Kindheit meines Kindes endgültig beendet. Er redete nicht weiter über das Thema mit mir, dann hatte ich ein voll ausgeprägtes Deprivationssyndrom und konnte mein Kind mit meinem Beruf nicht mehr versorgen und hatte keine Kraft sie mehr zu schützen. Wegschlafen konnte ich die Symptome nicht mehr, ich studierte nachts, um eine Zukunft für mein Kind und mich zu haben.
17.5.19 13:16


Die Vorstellung

dass Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten, ernsthaft die Lebenssituation einer Frau und Mutter ausnutzen, die allein dasteht mit krankem Baby. Die sich dann die Fürsorge abholen,d ie ich gebraucht hätte. Selbst als ich das alles gemeistert hat, täuschen sie vor, dass das eine Kleinigkeit ist. Klar, wenn das eigene Kind nicht schwer krank ist und man nur so tut , dann hat man diese Belastung auch nicht gehabt und wenn man dann noch Fürsorge oben drauf bekommt, geht es einen besser. Was soll ein Kind dann glauben? Dass Mama eine Flachzange ist, die müde und erschöpft ist, nachdem sie all das hinter sich hat, die anderen führen ja ein glückliches Leben und können unglaublich viel noch leisten, sind ausgeruht und ausgeschlafen. Weiß man Kind, dass ich nachts stduiert habe? Woher, wenn sie die Psychiaterinnen wie Pilze aus den Böden schießen und alles ganz leicht können, wenn man einem Kind so ein Leben vortäuscht. Wie will ich dagegen ankommen, wo ich noch nicht einmal einen Zugang zu Bildung habe? Bis auf 2011 und nachts allein studieren. Wie wäre es wohl gewesen, wenn ich für 20.000,-€ tatsächlcih einen Menschen gefunden hätte mit dem ich hätte reden können, wenn mein Selbsterfahrungsleiter tatsächlich iene Vertrauensperson gewesen wäre, die mir geholfen hätte. Wenn ein Kommilitone gern mit mir gelernt hätte. Ich konnte nirgendswo groß hin, aber zuhause sachen asuarbeiten und ich hatte Lust drauf. Ich hätte mein Kind mit meinem Beruf versorgen können, ihr weiterhin eine shcöne Kindheit bieten können, ich wäre wahrscheinlich nicht erblindet, hätte Kraft und Energie für mein Kind gehabt, vielleicht sogar einen Freund gefunden. Mein Berufsstand verhindert so etwas. Warum? Warum lässt mein Berufsstand den Nachwuchs gezielt verblöden und schließt Mütter aus? Wieso wird das Leben der Kinder von Psychologinnen so massiv gefährdet? Wie können sich Kollegen an Kindesmissbrauch beteiligen oder zumindest dabei helfen, indem sie mich als Mutter ausschließen?
16.5.19 10:00


Was erwachsene Menschen

nicht verstanden haben, aber die Hündin. Ich bin so stolz auf meine/ unsere kleine Hündin. Klein mit Schlappohren, gekennzeichnet vom Übergriff eines kräftigen großen Mannes schnüffelt sie an dem einem Busch dann an den anderen. Vielen Hunden geht sie lieber aus dem Weg. Das ist ihr nichts. Wenn Streit auf dem Hundeplatz gibt, dann legt sich etwas abseits und knabbert an einem Stöckchen oder verkriecht sich hinter meinen Beinen. Apportieren macht ihr nicht so recht Spaß, Tauben aufscheuchen hingegen schon, den Fuchs zu jagen und leider auch kleine Piepmätzchen. Die hat sie zum fressen gern. Da merkt man schon manchmal das sie ein Raubtier ist, ansonsten kann keine Beziehung zum Wolf erkennen. Als wir den besagten Mann wieder trafen, ließ sich ein Hund, meine / unsere Hündin jedoch nicht provozieren, sie verlor weder Beherrschung noch Verstand, sondern reagierte sehr besonne, obwohl der Stresslevel extrem hoch war. Sie versuchte so viel Abstand zwischen den Mann und sich zu bringen, nach dem Motto "Los Frauchen, nischt wie weg. " Wir gingen zügig an dem Mann vorbei. Kein aggressives Verhalten, kein Bellen, sie zeigte einfach nur ihre Angst und dass sie das verständlicher Weise nicht noch einmal erleben möchte. Wenn Menschen doch auch einfach nur zeigen würden, wenn es ihnen schlecht geht, wenn sie Angst haben, statt aggressiv zu werden und dann Schwächere anzugreifen. Mein/ unser Hund ist mein Vorbild. Von meinem / unserem Hund und meine Tochter sind meine großen Vorbilder im Leben, noch niemals zuvor habe ich so viel gelernt, wie von diesem beide, wie schön das Leben doch sein kann. Vielleicht sollte jeder einen Beagle haben. Wie viel schöner wäre es dann wohl auf unsere Planeten.
15.5.19 13:11


Was erwachsene Menschen

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15.5.19 13:11


Was erwachsene Menschen

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Was erwachsene Menschen

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Was erwachsene Menschen

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Was erwachsene Menschen

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Was erwachsene Menschen

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15.5.19 13:11


Was erwachsene Menschen

nicht verstanden haben, aber die Hündin. Ich bin so stolz auf meine/ unsere kleine Hündin. Klein mit Schlappohren, gekennzeichnet vom Übergriff eines kräftigen großen Mannes schnüffelt sie an dem einem Busch dann an den anderen. Vielen Hunden geht sie lieber aus dem Weg. Das ist ihr nichts. Wenn Streit auf dem Hundeplatz gibt, dann legt sich etwas abseits und knabbert an einem Stöckchen oder verkriecht sich hinter meinen Beinen. Apportieren macht ihr nicht so recht Spaß, Tauben aufscheuchen hingegen schon, den Fuchs zu jagen und leider auch kleine Piepmätzchen. Die hat sie zum fressen gern. Da merkt man schon manchmal das sie ein Raubtier ist, ansonsten kann keine Beziehung zum Wolf erkennen. Als wir den besagten Mann wieder trafen, ließ sich ein Hund, meine / unsere Hündin jedoch nicht provozieren, sie verlor weder Beherrschung noch Verstand, sondern reagierte sehr besonne, obwohl der Stresslevel extrem hoch war. Sie versuchte so viel Abstand zwischen den Mann und sich zu bringen, nach dem Motto "Los Frauchen, nischt wie weg. " Wir gingen zügig an dem Mann vorbei. Kein aggressives Verhalten, kein Bellen, sie zeigte einfach nur ihre Angst und dass sie das verständlicher Weise nicht noch einmal erleben möchte. Wenn Menschen doch auch einfach nur zeigen würden, wenn es ihnen schlecht geht, wenn sie Angst haben, statt aggressiv zu werden und dann Schwächere anzugreifen. Mein/ unser Hund ist mein Vorbild. Von meinem / unserem Hund und meine Tochter sind meine großen Vorbilder im Leben, noch niemals zuvor habe ich so viel gelernt, wie von diesem beide, wie schön das Leben doch sein kann. Vielleicht sollte jeder einen Beagle haben. Wie viel schöner wäre es dann wohl auf unsere Planeten.
15.5.19 13:09


Nachdem

ich 2 Studien im Selbststudium ereldigt hatte, als alleinerziehende Mutter ständig Nebenjobs und trotzdem war ich  jeden Tag für mein Kind da, brachte sie zu Freundinnen, zu Hobbys, versuchte so gut wie es Gewaltopfer geht für sie da zu sein. Keine Freundin, keine Freizeit für mich, 14 Jahre. Dann ein paar Monate bevor ich zum ersten Mal am Leben hätte teilnehmen können, zum ersten Mal mein Kind mit meinem Beruf hätte versorgen können, als kein bisschen Kraft mehr da war, kamen die Bestien, Menschen in einer Stadt, erwachsene Menschen, die losgehen und Gewalt an einem Kind verüben. Die schlimmsten Straftaten udn Formen von Gewlat, vor nichts schreckten sie zurück. Bielefeld ist eien Stadt, die bereit ist massive Gewalt an Kindern zu verüben durch Menschen aus der Öffentlichkeit .
15.5.19 08:09


An welcher Stelle

hat eine Mutter eine Chance in diesem Beruf an Bildung ranzukommen? Ich weiß es nicht Ihc kann nie mehr ein junges Leben haben. Ich werde nie mehr meinem Kind eine versorgte Kindheit bieten können. Ich werde nie mehr beschützen können. Ich werde nie mehr Kinder haben können. Ich werde immer damit leben müssen, dass ich mit 3 Tötungsversuchen allein dastand und keine Freunde hatte, weil ich es nach der Babyzeit nicht in den Job schaffte, mich nie mehr davon erholen konnte. Ich werde damit leben müssen, dass der Mann von Pädagogen, von Bielefeldern die Erlaubnis erhalten hat, mich und sein Kind zu unterdrücken, uns zu quälen, die verschiedensten Formen von Gewalt verüben durfte. Wenn mein Berufsstand Mütter nur nicht von Bildung ausschließen würde. Dass die Uni sich 2011 dazu entschlossen hat, mich als Mutter von Bildung auszuschließen und mir damit die Existenzgrundlage für mein Kind und mich nahm, ist an krimineller Energie und Gewaltbereitschaft nicht zu übertreffen. Einer Mutter mit Mitte 30, die sich 10 Jahre lang einen ZUgang zu einer Bildunsgeinrichtung verdammt hart erkämpfen musste, dann nicht nur Reizentzug zuzumuten, sondern den ZUgang zu Bildung  zu verwehren. Mein Kind musste in Armut und Gewalt deshalb aufwachsen, weil ich zum Gewaltopfer wurde, mit einem Deprivationssyndrom leben musste und in diesem Zustand noch auf Schlaf verzichtet habe, um nachts allein zu studieren. Das sollten junge FRauen mit Kinderwunsch unbedingt vorm Studium wissen. Wenn da ein gewalttätiger Typ ist, der sagt, "Haltete die Frau blöd", dann finden sich Menschen die das tun. Mein Breufsstand steht parat und hilft. Ein totes Baby hier, ein Gewaltopfer da, scheißegal. Meine Kollegen wissen durchaus, was sie tun, wenn sie Frauen von Bildung ausschließen dun si e kennen auch die Folgen von Reizentzug für eine alleinerziehende Mutter,d ie nirgendswo anders an menshclcihen Input kommt. Sie kennen die Folgen von lang anhaltenden Schlafdefiziten und dann noch so etwas obendrauf. wer kann ein Kind in eine Sekte noch entführen. Damit hatte ich dann keine Chancen mehr.
14.5.19 07:40


Ein anderes Argument

Suzidalität bei Ärzten Was macht man denn nun, wenn man als Vater für`s das Kind einen Arzt hat?Einen Menschen der verschwindet, nicht redet und man ist Studierende, pleite und hat ein krankes Baby und kaum Schlaf vermutlich wegen dem Untergwicht bei der Geburt und der Hochbegabung, was ich damals noch nicht wusste. Was hätte ich da tun können? In welchen Zuständen ich mich bewegt habe, kann sichniemand vorstellen. Über Monate hinweg nur 2Stunden Schlaf, zwischendurch die Sozialhilfe gestrichen. Man kann nicht mehr, außer sich auf sich selbst konzentrieren und durchhalten. Ein entwicklungsschnelles Kind hilft. KLar war toll, wie meine Kleine mit 4 Monaten shcon durch die Wohnung "krabbelte" und mit 6 Monaten im Krabbeln unschlagbar war. Schnell und süß, ein Krabbelprofi und mit 11 Monaten laufen und ab 1 Jahr bekam ich BIlder im Akkord gemalt. Das hilft, wenn ein strahlendes Kind einem entgegen läuft und sich vor Vorfreude auf meine Freude kaum noch halten kann. Ein Kind, was mit 1 Jahr shcon ihren ersten Satz sagt, das hilft udn trotzdem ging nebeher nichts mehr, soll ich dann noch anfangen, den Mann auf Arbeit auszuspionieren, ihm hinterfahren udn zuhause anmotzen. da hatte ich Angst, dass noch was schlimmes passiert. ich entshcloss mich Rücksicht zu nehmen, Verständnis für seine Situation aufzubringen, brachte ihm manchmal sien Kind nachhause, bat ihm Ruhe an, aber auch jeder Zeit Zeit mit seinem Kind. Aber das wollte ich dann 2011 auch mal für mich.
12.5.19 21:35


Traumatisierungen

aufzuarbeiten wäre mit Sicherheit eine Aufgabe von Selbsterfahrung gewesen, aber das hat nicht stattgefunden. Die Beziehung zu dem Mann wurde in Selbsterfahrung nicht thematisiert, bei der Einzelselbsterfahrung konnte ich über die Gewalt nicht berichten und auch dort nichts aufarbeiten, weil die Frau ihr eigenes Ding durchzog. Ich war mir bewusst, wie gefährlich das für Patienten sein kann, wenn ich mit all den traumatischen Erfahrungen Therapien durchführe. Was sie davon hatte, dass sie meine völlig überforderte Mutter nachäffte und warum mir die Polizei nicht half Datenschutz durchzusetzen, bleibt mir schleierhaft. Warum mein Berufsstand so viele Menschenleben und Schädigungen riskiert ist mir unbegreiflich. Ich habe dann alles allein aufgearbeitet, weil ich aus meinem Berufsstand keine HIlfe zu erwarten hatte. Das kostete so viel Kraft und Zeit, die ich lieber für mein Kind und meine Patienten gehabt hätte. Wieso sich Menschen für so etwas hergeben bleibt mir unverständlich. AUf Fragen bekam ich keine Antwort.
12.5.19 16:23


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