Startseite
    Eltern und Kinder
    Mein Kind und wie sie verschwand
    Alltag
    Nur für Lieblingsmensch
  Über...
  Archiv
  Eltern und Kinder
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
   
    einfachlilly

    lieblings-mensch
   
    horror-ehe

   
    save-the-world

    - mehr Freunde




  Links
   MUT Zentrum
   Stella Maris
   Lieblingsmensch




  Letztes Feedback
   17.08.18 00:04
    Hello!
   18.08.18 06:04
    Hello!
   19.08.18 11:56
    Hello!
   20.08.18 18:04
    Hello!
   22.08.18 00:01
    Hello!
   23.08.18 06:02
    Hello!



https://myblog.de/lieblings-mensch

Gratis bloggen bei
myblog.de





Zusammenfassung der Wendezeit

Wende 09.11.1989
Danach kamen die Bilder von Rostock. Es sah aber überall in Ostdeutschland nicht besser aus. In einer Reportage wurd emir dann klar, warum es eigentlich gar keine Filme aus Chemnitz gab, klar Smartphones gabs noch nicht, Kameras hatten ein paar wenige und in Chemnitz und Leipzig war keine ausländische Presse, in Berlin schon. Wahrscheinlich hatte man Leipzig und Chemnit einfach etwas vergessen und vielleicht hat deshalb auch die Montagsdemo diesen Erfolg. Runter nach Sachsen hat einfach keiner groß geschaut.
1.9.18 20:11


So sah es im Osten Anfang der `90iger aus

niemand hat das jemals aufgearbeitet. Nun ist es so lang her, dass ich Menschen treffe, die wenig emotional beteiligt sind, wenn sie die Bilder sehen, weil sie erst in den `90iger geboren sind.Ich möchte die Bilder zeigen. Das war bereits Realität. Nicht noch einmal. 
So geht Deutschland mit Menschen um

30.8.18 22:24


23.8.18 21:16


Wenn kein Sturm mehr aufkommt

ist es vorbei. Die Kunst den Sturm zu entfachen, Schmerzen auszuhalten, der Liebewillen.
https://www.youtube.com/watch?v=X6VIYLmS6vM
Die Kunst Leid auszuhalten, um nicht zu vergessen, um lieben zu können, ein Kind darf nicht vergessen werden, gewlat an einem Kind darf nichtunter den Teppich gekehrt werden. Das müssen wir Menschen schaffen, auch wenn die Polizei und Anwälte ishc beteiligen an gewlat an Kindern, dann muss e snoch mehr geben,d ie was dagegen tun. Es braucht eben auch mal mutige Menschen, die bereit sind zu kämpfen, zu lernen, Schmerzen zu ertragen, mit Ablehnung zu leben. In ganz Bielefeld fand sich kein einziger couragierter erwachsener Mensch, keiner der einer Frau mit gewalterfahrung helfen konnte, keiner der bereit war ein Kind zu beschützen, aber ganz viele die bereit waren sihc an Gewalt zu beteiligen. Die bereit waren zu vergessen udn einfach schnell mal Gewalt verüben udn dann zum Alltag übergehen, als hätten sie nichts getan. Damit muss mein Kind und ich leben. In 17 Jahren Mutterschaft lebte ich 17 Jahre in Isolation und Armut, war so viel Gewaöt ausgesetzt, wie ein Vorlesungssaal von innen aussieht kann ich mich kaum erinnern. Ein Kidn, was beinahe von Ärzten umgebracht wurde, was psychische Gewlat durch den Vater erleben musste so häufig und immer wieder, was live miterleben musste wie der Vater die MUtter fast umgebracht hat und ich weiß nicht, was andere ihr erklärt haben,w as passiert ist. Aber es hat niemand geschafft zu helfen. Diese Wut muss bleiben, sonst gibt es keine Liebe mehr

23.8.18 20:53


Das NICHTS ertragen

10 Jahre Krankheit, Armut, Isolation dafür, dass sich das eigenen Kind gut entwickelt hat, die reine Freude ist und dann ist es so weit. Der Moment ist gekommen auf den ich mich 10 Jahre gfereut habe. Ich kann arbeiten gehen, lernen, ganz viel Input, raus aus Reizarmut und einseitiger Belastung, ganz viel Kraft schöpfen, Freunde finden, Spaß ahben, lachen tanzen, nun geht es los. Und dann das NICHTS und nach dem NICHTS das Leben wie bisher, nur dass irgendwann die Mummy nicht mehr existitiert. Eine Mummy verschuldet sich mit 20.000,-€ weil es mit dem Diplom keine Chance gibt, kene Chance einen Job zu finden, damit immer nur Isolation und irgewann auch dass was aus dem Studium übrig ist weg und die Schwäche aus der Isolation. Keine Freunde, keine Kraft, keine KOmpensationsmöglichkeiten, kein Job. Kein Job, keine Freizeit, keien Chance Menschen kennen zu lernen, Isolation und Armut. Für 20.000,-€ kann man doch aber erwarten sihc mit Kollegen austauschen zu können, in Einrichtungen der Uni kann man doch erwarten, dass auch irgendwo Bildung möglich. Eine perfekte Täuschung. Ich konnte mein Kind mit meinem Beruf nicht mehr versorgen.
16.8.18 08:32


Im Kopf des Verbrechers

vielleicht verstehe ich es dann. denn keiner der Täter war auch nur einmal bereit mit mir zu reden. Ich habe da ganz klare Grenzen gezogen, v.a. zu dem Zeitpunkt, als ich am Boden lag und es im Leben meines Kindes nur noch darum ging, uns vor der Gewlat des Mannes zu schützen und den Alltag überhaupt wieder aufrecht zu erhalten. Das Stockkholmsyndom kann dann ja schnell die Folge sein oder eine Überidentifikation. Ja für jeden Akt der Gewlat gibt es irgendeine Erklärung un dwahrscheinlich auch eine pseulogische Geschichte, die was Gutes vermuten lässt, aber dass kann man mit sienem Therapueten besprechen udn als OPfer sollte man sich auf gar keinen Fall versuchen einzudenken, wenn dann nicht die Hilflosigkeit wäre. Man will das die Welt wieder sicher ist, was unmöglich wenn erwachsene Menschen sich zu so viel Gewlat anstiften lassen, sich beteiligen an Grausamkeiten an einem Kind. Eiskalt, keine emotionale Reaktion. Ich darf Bielefeld ehrematlich erziehen, während ich Gewlat erlebe und keine Zugang zu Bidlung un Berufstätigkeit, mein eigenes Kind kaum mehr versorgen konnte. Ich hoffe nicht, dass auch nur ansatzweise ein gedanke war, dass ich mich aus ARmut heraus mit 20.000,-€ vershculde und Menschne von mir verlangen, dass ich Gewlat erlebe, um dann an mir als Opfer, den Leuten zu erklären, wie man sich benimmt und wenn nicht verübt gemeinschaftlich Gewalt an einem Kind, an meinem Kind. Dazu darf ich dann ruhig selbser Gewlat an meinem Kidn verüben, sie allein zuahsue lassen, ihre keine Geborgenheit bieten, nur für diese Menschen. Die Menschen, die zu absoluter Gewalt an einem Kind fähig sind. Was sind das für Bestien? Ich bin 43 ich konnte mein Kidn mit eminem Beruf nicht mehr versorgen. Ihc konnte mein Versprechen nicht halten, als man mir in dieser einen Chance 2011 den ZUgang zu Bildung wusste ich nicht mehr, wie ich es unetr Menschen schaffen kann, wusste ich nicht mehr,w ie ich es in den Job schaffen kann, freunde konnte ich nicht mehr finden. Siet 17 Jahren habe ich keinen Menschen mit dem ich mich austuaschne kann. Das war so wichtig dieses eine Jahr, dass war mein Ausweg aus Armut und Isolation, meine Chance mein Kidn mit meinem versorgen zu können. Ich konnte die Shculden nie zurückzahlen, ich hätte noch ein ganze Studium machen können, wenn ich mich nur für einen anderen Beruf entschieden hätte, cih hätte ein wundershcönes junegs Leben haben können udn mein Kidn ein gut versorgte Kindheit
15.8.18 22:26


In 17 Jahren Mutterschaft

hatte ich nur einen einzigen Zugang zu einer Bildungseinrichtung, wenn man alleine lernen in der UNi und Vorlesungen von 10:00 bis 12:00 mit 2 Stunden Schlaf mal etwas ausblendet. Ich war Mitte 30 und hatte dieses eine Jahr. Mein Kind war groß und gesund. 10 Jahre hatte ich sie allein gut großgezogen. Ihr Vater sollte eine einziges Mal auf sie aufpassen, sich um sie kümmern, aber nichts. Hatte er wieder nicht hinbekommen. Zum ersten Mal war er in der Familie, wollte eine Chance. Ich gab sie ihm und er nutzt seine neuen Freiheiten durch seinen Oberarzt, seine Kraft und nimmt seiner Frau die einzigeste Bildungschance, nachdem er shcon wieder auf völlig eklige Art, diese Chance auf ein Jahr lkimitierte, tribe seine FRau in eine Deprivationssyndrom und freute sich, dass sein Kidn nicht mehr so gut versorgt ist wie früher. 2012 oder 2013 sagte er dies: "Na wie ist das für dich, jetzt wo du dein Kind nicht mehr gut versorgen kannst, wie früher."; "Ich hatte niemal svor eine Kinderbetreuung zu organisieren.". Ich habe das mit meinem jungen Leben bezahlt, mein Kind musste ihre Kindheit dafür opfern. Warum es noch Menschen ind er Stadt gibt, die einem Mann, nicht bei Psychoterror udn körperlicher Gewlat gegen sein Frau unterstützen, auch noch seelische Grausamkeiten an seinem Kind verüben lassen und ihn bei noch größerer emotionaler Gewlat un der Fortführung der Gewalt an seiner Frau unterstützen. Was treibt menschen zu so einem Verhalten an? Ja ich war bereit, dass man mir psychische Störungen andichtet, mein Gott, dann ist das so, mich davon einschüchtern zu lassen und mich mit damit unterdrücken zu lassen, kam mir nicht einen Augenblick in den Sinn, aber nun hat er Erfolg hat, nun Gewlat an Frauen und Kindern Erfolg gehabt. Ich werde den Anschluss nie mehr schaffen. Ich werde mir nie mehr ein junegs Leben gestalten können, ich werde mienem Kidn keine gut versorgte, behütete Kindheit mehr bietenkönnen, cih werde nie mehr Kinder bekommen können, weil di eMenschen iN Bielefeld einem Mann bei Unterdrückung und Gewlat geholfen haben, während ich als alleinerziehende Mutter nicht einen faitren Zugang zu Bidlung in 17 Jahren Mutterschaft hatte, keinen Freund, cih war in all den Belastungen immer allein mit meinem Kind. Ich hatte keine Chance. Und dann hatte keine Kind keine Chance mehr auf eine gute Kindheit. was diese Menschen einer Frau dun einem Kidn angetan haben, ist gar nicht mehr mit menschlcihem Verstand begreiflich oder fassbar. Mit welcher Eiseskälte, sie die Gewalt ausgeübt haben, mit welcher Grausamkeit und Kaltblütigkeit. Kein Anwalt, keine Lehrerin, niemand hat geholfen.
15.8.18 21:04


über 55.000 Wörter und das Manuskript geht zur Korrektur raus

Ich muss über Verlage gehen, da ich mir leider keine freie Lektorin leisten kann. Das Buch wird von Tag zu Tag, Woche zu Woche besser. Über Jahre hinweg, seit 2011 hatten so viele Menschen in Bielefeld eine Chance einem Gewaltopfer zu helfen, einem Kind dmait die Mutter zurückzugeben, eine Frau ein junges Leben zu ermöglichen. Ich hatte mit Mitte 30 ein Deprivationssyndrom im 21.Jahrhundert in Deutschland. Mir wurde 17 Jahre die Versorgung meines Kindes nahezu unmöglich gemacht, als ich mich wehrte wurde mein Kind entführt, mit Hilfe von Anwälten. Es mag rechtlich halbwegs abgesichert gewesen sein, nichts desto trotz ist es massive widerliche emotionale Grausamkeit an einem Kind, einer Frau zu zeigen, dass man gemeinschaftlich Gewalt an einem Kind verüben darf udn kann, nur weil man sich irgendwoehr eine Berechtigung dazu holt und eine Frau damit foltert, ist menschlich kaum noch zu verarbeiten oder zu begreifen. Einer Frau, die nach Gewalt die Bücher in die Hand nimmt, die Lehrerinnen um Hilfe bittet udn dass sie sich melden wenn mit dem eigenen Kind was ist und Nacht für nacht studiert und sich nicht unterdrücken lässt, dann verüben Menschen Gewalt an dieser Frau und an ihrem Kind. Einer Frau nach Gewalt zu helfen, auf Idee kam keiner. Wie stark wir alle hätten daraus hervorgehen könne, wo mein Kind nun stehen könnt, was aus einem hochbegabten kleine Mädchen hätte werden könne, eine liebenswerte, die sich wahrscheinlcih gern sozial eingesetzt hätte udn was weiß ich beruflich erreicht hätte oder künstlerisch, aber die Menschen mussten an Mutter und Kind Gewalt verüben. Das war die Entscheidung eines jeden einzelnen Menschens. Eine Frau so lang zu isolieren bis sie an einem Deprivationssyndrom fast zugrunde geht. Was bringt Menschen dazu und ich habe offen darüber gesprochen, ich wollte bei Fr. Puder reden, sie hat mir das WOrt abgeschnitten, genau so wie ein Hr. hexel, Menschen die sich zu absoluetr Gewlat an Frauen udn Kindern entschlossen haben.
15.8.18 18:54


15.8.18 18:40


über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:11


über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:11


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


Über 36.000 Wörter

habe ich zusammen und bald werde ich alles öffentlich machen mit vollen Namen. Jeder hatte die Möglichkeit mit zu reden und die Dinge zu klären. Ich war den meisten und bat sie um Klärung, aber die Menschen entschieden sich zu Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, für was ich mich über Jahre hinweg aufgeopfert habe, damit in die soziale Isolation geriet und das mir dann beim Versuch berufstätig zu werden und mich aus sozialer Isolation zu befreien mit Gewalt genommen wurde. So etwas darf nie mehr einem Menschen passieren. Nie wieder soll ein Kind so viel Gewalt erleben müssen und erst recht nicht durch den eigenen Vater.
27.7.18 17:10


10 Jahre

war ich nahezu komplett von Bildung ausgeschlossen, war allein mit Kind ohne soziale Kontakte, verarmt, lebte in ANgst und Sorge, suchte verzweifelt nach iener Möglichkeit, die Babyzeit meiner Tochter endlich hinter mir zu lassen. Endlcih wieder ganz auf die Bein zu kommen. 2011 war meine eine Chance unter Menschne zu kommen,menschlich aufzutanken udn Berufstätigkeit möglich zu machen, mich endlcih aus Isolation und Armut zu befreien. Ein Jahr lnag ging ich täglich auf Arbeit in der großen Hoffnung irgendwie Berufstätigkeit möglich zu machen. 10 Jahre musste ich mir dieses Jahr hart erkämpfen, 10 Jahren , wo ich nur ausgeschlossen war. Mein Berufsstand hat mich zum verlierer gemacht, nach dem Jahr kannte mich mein Kind nur noch als Gewlatopfer, was von der Polizei keine HIlfe bekam. So musste mein Kind aufwachsen. Was kann aus ihr noch werden, nach all dem, was Menschen uns angetan haben, mein eigener Berufsstand. Ich war bereit 2011, ich hatte genug durchgemacht, war reifer udn überlegter als andere, wusste genau, was ich wollte udn hatte mehr Verantwortung und war älter udn hatte nur ein Jahr. Ich konnte mich nicht auf irgendetwas ienlassen. Ihc habe einen hohen Preis für dieses eine Jahr gezahlt, 20.000,-€, habe mein Kind abgegeben. Dazu hat viel gehört, nachdem was Menschen uns shcon angetan haben. Meine Kollegen sahen mir in die Augen erzählten mir irgendetwas, aber sagten in Wirklichkeit "Du wirst keine Chance bekommen. Du wirst dein Kind nicht versorgen können, dafür sorgen wir. " Und ich wusste nicht warum. Warum sollten man einer Mutter di eVerosrgung ihres Kindes nehmen? Wieso möchte mein Berufsstand das? Wieso tut die Uni das? Ich zog die Reißleine und lernte allein, als der Mann mir auch noch sien medizinisches Wissen vorenthielt und sich lustig machte, weil mir die Bildung fehlte, war der Ofen aus. Mein ebrufsstand hat gemeinsam mit meinem Mann mich ins berufliche AUs manövriert, die Polizei applaudierte bei der Gewlat des Manens udn verweigerte mir die HIlfe, mein Kind wurde von Pädagogen zu dem gewalttätigen Mann verschleppt. Herzlichen Glückwunsch Bielefeld. Mein Kdin konnte keine gut versorgte Kindheit mehr haben, cih konnte nicht mehr studieren, keinen Job mehr finden. Mein Kind musste in Armut, Krankheit dun Gewlat aufwachsen udn die Liebe, das große Schöne ´, was wir hatten wurde uns genommen von Perversen. Menschen, die mit absoluter Eiseskälte Mutter und Kind, die sich verzweifelt versuchen nach Gewalt ins Leben zu kämpfen über Jahre hinweg trennen und ich amüsieren, dass ein Kind beim gewalttätigen Mann lebt, statt ihren verdammten Arsch mal zu bewegen udn einer Frau mit Gewlaterfahrung zu helfen. Das hat in Bielfeld kein einziger Mensch hinbekommen. Kein einziger. Nur Gewalt, da waren alle bereit. Ich konnte mein Kdn nicht mehr versorgen, als man mir mit Mitte 30 in eminem einzigen Zugang zu einer Bidlungseinrichtung, den Zugang zu Bildung nahm. das ist mein Berufsstand. Das könenn Frauen undKindern antun.
22.7.18 19:18


 [eine Seite weiter] s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung