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Winterbeginn 2018

 

 21.12, , um 23: 22 Uhr, ist Winteranfang. Da ich meinem Kind versprochen habe im Sommer das Buch fertig zu haben, was leider dann bis Herbst gedauert hat, weil ich leider keine Unterstützung hatte und mit massiven Gewaltmaterial allein fertig werden musste, aber weil ich ihr es versprochen habe und weil mein Berufsstand mich schon einmal zur Lügnerin an meinem Kind gemacht hat, werde ich noch vor diesem Zeitpunkt entweder einen Verlagsvertrag unterschrieben haben oder das Buch auf verschiedenen Portalen veröffentlichen. Leider nur mit einem Bruchteil der erlebten Gewalt, weil ich sonst noch Jahre geschrieben hätte. Meinem Kind wird niemand mehr die Kindheit zurückgeben können, die wurde ihr mit Gewalt genommen. Mein Kind wird den Rest ihres Lebens mit diesem Wissen, zu was Menschen in Bielefeld in der Lage sind verbringen müssen.  Erwachsene Menschen, Pädagogen haben Gewalt zum Bestandteil eines Lebens eine Kindes gemacht. Keiner wird jemals mehr ganz glücklich werden können, keiner war klärungsbereit, noch nicht einmal der Dekan. Erst wenn mein Kind wieder lachen kann, wird es eine geringe Chance geben, dass das Leben auch nur halbwegs weitergehen kann. Dafür werde ich sorgen.

22.11.18 22:56


Frauenquote

Die aktuelle Diskussion ist schon fast unerträglich. Der Hr. Sprenger lässt aber viele Facetten aus. Wenn Frauen Rollenvorbilder brauchen, dann sind sie infantil? Hä? Wir brauchen alle Rollenvorbilder, dass ist der Grund, warum wir uns als Menschheit entwickeln. Dann sind Männer aber auch infantil. Rollenvorbilder werden ausgesucht, nach verschiedenen Aspekten, hat doch Bandura was zu geschrieben. Wer jemanden in einer Führungsposition als sehr mächtig empfindet, wird eher tun, was dieser sagt, wird sich mit ihm identifizieren und wenn der Junge sieht, dass ist auch noch ein Mann, dann könnte das zu einem erstrebenswerten Ziel für den Jungen werden. Wenn ein Mädchen so denkt, bekommt es aber die sozialen Unterschiede mit, Rabenmutter konkurriert mit Vorbild. Gut geputzte Küche konkurriert mit Qualifikation. Um auf die Aussagen des Hr. Sprenger zurückzugreifen. Ich würde lieber von Ärztin operiert werden, die in Ruhe studieren konnte, sich um Qualifikation bemüht und sich für mich als Patientin engagiert und Defizite eingestehen kann und sich dann Hilfe sucht, statt ihre Kräfte und Energie in Hahnenkämpfen zu verschwenden. Wenn dass durch die Frauenquote möglich ist, dann nehme ich lieber dies Ärztin, die durch die Frauenquote Oberärztin geworden ist. Ich lasse mich aber auch gern von einem Arzt operieren, wenn er die gleichen Qualifikationen hat und sich genauso für mich als Patientin engagiert. Wenn Frauen wegen einer Mutterschaft länger ausgesetzt haben und es denen dann leicht gemacht wird in den Job zu kommen, weil sie eine Förderung, wie kostenlose Fortbildungen erfährt und Unterstützung auf Arbeit, dann ist das Chancengleichheit und man hat mehr kompetente Menschen in ihren Berufen. Und das eine Frau Chirurgin wird, ohne entsprechende Qualifikation ist ja auch absurd, bis auf die die Ausnahmen wie die Hochstapler, aber da gibt es männliche und weibliche und dann sind die Kollegen dun Vorgesetzten gefragt.
19.11.18 09:09


Irgendwann muss doch der Verstand mal einsetzen

Ich schaue mir gerade wieder den Film Compliance an und denke immer, bei so vielen Menschen, muss es doch einen geben, der den Verstand behält. Der Angestellte setzt sich zwar nicht durch, aber bringt doch mal einen anderen Gedanken rein, aber da kommt nichts mehr an.
Compliance
19.11.18 00:27


Ich wusste gar nicht, was das sollte

Als ich nach 10 Jahren alleiniger Kindererziehung, die ich einer mir fremden Stadt dann auch weitestgehend allein verbrachte mit meinem Kind. Es ist nicht, wie eingesperrt zu sein, dafür hielt der Reizentzug bei mir über mehr als ein Jahrzehnt an. Dass ich dann endlcih ein Jahr für mein Beruf habe und mir dann so eine künstliche Situation zugemutet wurde, war an menschlciher Grausamkeit kaum noch übertreffen, aber cih dachte, dass ich mit meinem Lebenslauf einfach Pech gehabt habe und ich bald iene Kinderbetreuung haben werde und dann unter Leute komme, um am Nachmittag Input zu bekommen udn Menschen kennen zu lernen, aber mein Ex entschied, dass seine Frau in ein Deprivationssyndrom zu schicken viel schöner ist. Ich habe das erlebt, was die Probanden in dem Video erlebt haben, nur konnte ich die Symptome nicht wegschlafen, sondern musste noch studieren und mich gegen eine gewalttätigen Mann wehren und noch ein Kidn versorgen. Ende des Jahres 2011 erblindete ich, konnte nichts mehr hören udn mich nicht mehr bewegen. In diesem Zustand war ich dem Mann völlig schutzlos ausgeliefert und er nutzte es aus, um mich wackelig auf den Beinen wie ich war zu erschrecken und non stop Unfälle herbeizuführen. Ich sagte, was ich brauchte, aber er ließ mich bettelnd um ein gesprochenes Wort am Boden liegen, war bereit mich bis in den Tod zu quälen. Dann ein Fr. Puder,d ie iene Frau nach so perverser Gewalt zitternd un heulen dun flehend einfach abweist und ihr Kind verschwinden lässt. Ich wollte es ihr so gern erklären und mit ihr reden, aber sie kannte kein Erbarmen. Einsamkeit

18.11.18 23:36


Zivilcourage

etwas, was ich in meinem Leben nicht häufig erlebte. Obwohl es auch da Helden und Heldinnen gab. Zivilcourage

17.11.18 23:49


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:14


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:14


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:14


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:14


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:14


1979

hört das nie auf????
Keiner schiebt uns weg
14.11.18 21:12


Die Langsamkeit

die mir mein Glück nahm und mein Leben zerstörte. Wie schön es war im Studium, sich richtig zu konzentrieren, ganz ein Thema einzusteigen, hoch fokussiert zu sein. Erst scheut man sich davor, weil man die Anstrengung scheut, weil man weiß wie erschöpfend es sein wird, aber dann wird es eine Art Sucht. Man kann nicht mehr anders, die Müdigkeit spürt man nicht mehr, man kommt in einen Hype. Und dann kurz bevor man umkippt kommt die erlösende Prüfung. Das Gefühl es einfach zu wissen. Dieses unglaublich Hochgefühl an Kompetenz danach. Alles ist abrufbar, greifbar. Eine angenehme Erschöpfung, wo man nur noch liegen und schlafen will und kein Buch sehen möchte. Dann möchte man sich weiter bereichern, aber das konnte ich im Studium nicht, nicht wenn man Mutter ist und Psychologie studiert. Leider konnte ich im Studium niemanden finden, der das so genießen und erleben konnte. Aber 2011 war Mausebärchen doch groß, ich musste mir mal keine Sorgen und Gedanken machen, nicht auf die Uhr sehen, sondern konnte ganz in einem Thema bleiben. Dafür übertrug ich dem Mann die Verantwortung, weil das ansonsten als Mutter nicht geht. Und dann fand auf Arbeit keine Bildung statt, nichts und ich konnte mich noch nicht mal auf das nichts konzentrieren, weil der Mann sich Gewalt entschied, statt die Verträge einzuhalten, die er mit seiner Frau geschlossen hatte und dann hatte ein Kind keine Kindheit mehr und eine Frau kein junges Leben mehr. Ich habe mein ganzes junges Leben in Isolation verbracht und als ich das endlich ändern wollte, wurde mir mit Gewalt mein Kind genommen. Ich bekam keine Hilfe und man ließ mich mit einem Deprivationssyndrom am Boden kriechen und isolierte mich immer mehr. Ich kämpfe mich durch, mein Augenlicht war immer mal wieder kurzfrsitig weg, was einige Stürze erklärte, ich kotze morgens, ich kotze nachts und trotzdem versorgte ich mein Kind und ließ mich nicht unterdrücken, ließ mich von bescheuerter Langsamkeit und falsch verstandener Selbstfürsorge nicht einlullern, fand niemand anderes der mal mitzog. Deshalb war es so anstrengend und dauerte so lang, deshalb hatte mein Kind keine Kindheit mehr und deshalb bin ich hochverschuldet und musste ein Leben ohne freunde verbringen isoliert in Armut, schutzlos der Gewalt eines Mannes ausgeliefert. Wegen beschissener Langsamkeit. v.a. wenn überall drauf steh "Hau ab, Verpiss dich Mutter" und Mausebärchen war nicht mit anderen zu vergleichen. Meine Süße mit auf Arbeit nehmen, wäre derart absurd. Wenn ein hochbegabtes Kind nach einer stressigen Schwangerschaft der Mummy, untergewichtig zur Welt kommt. Sie konnte mit 4 Monaten krabbeln und das tat sie dann auch und ich fand es toll. So ein Baby kann man nicht mit auf Arbeit nehmen und sie stürzte und weinte und krabbelte weiter und räumte aus. Neulich habe ich mir die Bilder angesehen. Was für ein Alter. Ich ging auf dem Zahnfleisch, aber diese Freude mit so einem Kind wie meinem. Das unersetzlich. Kurz nach ihrem 1. Geburtstag der erste Satz, dann war wieder Ruhe, sie machte s wie andere und quatschte ein paar Wörter und dann mit 1, 5 Jahren im Krankenhaus der eine Satz und dann mit knapp 2 gings los. Sie redete mit Haupt- und Nebensatz, ohne Punkt und Komma, den ganzen Tag. Gleichzeitig fing sie an mit schreiben. Als der Mann kam" Mein Therapeut hat gesagt, ich solle so tun, als wäre alles ganz normal." Mehr kann man sich den Bauch vor lachen nicht halten. "Hier ist gar nichts normal." Anstrengend wars und toll, aufregend, spannend. Dazu war sie noch so ein Kuschelkind und richtiges Mädchen. Wir flochten auch Blumenkränzchen und malten, machten Modenschauen und kauften eine Glitzer Gymnastikanzug, mit Glitzer-rosa. Gymnastikschühchen. Glitzer Haarspangen waren genau so wichtig, wie rechnen und malen, Ponyhof und Mama in Grund und Boden quatschen. Ein hochbegabtes Kind großzuziehen und dann noch ein Mädchen, dann hat man einfach etwas mehr vom Leben. Ich sehe sie noch vor mir, wie sie morgens so zwischen 4 und 5 freudestrahelnd auf meinem Bauch hüpft mit angezogen Beinen und mit den Händen in meinem Gesicht rumrubbelt "Oh meine Mama, Mama, Mama, Mama. " So viel Gute Laune um diese Uhrzeit
14.11.18 19:32


Was hätte ich tun können?

10 Jahre allein mit einem Kind, keine ausreichend Bildung für einen Job, kaum zeitlichen Raum. Ich werde 30 Stunden die Woche beschäftigt, ohne ZUgang zu Bildung, habe ich mich aber mit 20.000,-€ verschuldet und nur dieses eine Jahr, um mich aus Isolation zu befreien. Sollte ich da mein Kind besonders viel kontrollieren? Dann wird der Mann gewalttätig, erst in geringem Ausmaß emotional, dann beleidigend, dann körperlich. Ich versuchte ihn zur Vernunft zu bringen, eien Kinderbetreuung war nicht da, weshalb ich mir außerhalb keine Hilfe suchen konnte. Eine Selbsterfahrungsleiter hatte ich nicht, noch nicht mal einen freien Nachmittag. Kein Telefon. Was kann man da am vernünftigsten tun? Ich ertrug die Gewalt, die sich durch kein Halt oder Stop beenden ließ, versuchte auf Arbeit alles, um an Bildung ranzukommen. Das kostete unendlich viel zusätzliche Kraft. Ich hatte zuhause das große Lehrbuch Psychotherapie für Kinder, zumindest so grundlegende Sachen konnte ich mir da rausnehmen, aber ich musste schnell bis zum nächsten Tag mal was verstehen, weil ich nicht wusste, was ich da überhaupt tat und irgendwie so gar keine HIlfe bekam. Ich besorgte mir Patientenratgeber, da konnte icih jeden Abend einen lesen. Die waren leicht verständlich, so dass ich überhaupt was wusste. Was für ein verdammter Mist. Ich wusste ich musste lernen. das war kein haltbarer Zustand. Inständig hoffte ich, dass ich niemanden was tat. Ich setzte mich einfahc hin und lernte, egal wie gewalttätig der Mann wurde. Ich würde mein Kind mit meinem Beruf versorgen, auch wenn cih dann morgens kaum noch stehen oder gehen konnte. Besser gut sein, als sich gut darstellen. Ich trennte mich von dem Mann, zog die Scheidung durch, meldete mich für Vorträge, obwohl ich schon im Stehen hinfiel. Niemals würde ich mich unterdrücken lassen, meine Patienten schlecht behandeln, niemals. Ich würde einen guten JOb machen, verantwortungsvoll arbieten udn mein Kind versorgen. Das einzige was wichtig war, mein Kind versorgen durch einen Job den ich gut machte. Ich sah meine männlichen Kollegen und fing an sie zu hassen, weil sie auf Spätvorlesungen gehen konnte, vielleicht auch einfach nur weil sie Männer waren, ich war neidisch,w eil sie lernen und studieren durften udn Väter sein durften. Ich nutzte den Hass und die Energie aus der Wut und lernte noch mehr und es war erfolgreich.  2015 war es so weit. Ich konnte mein Kind nun mit einem JOb versorgen. Ich würde ganz viele Bewerbungen losschicken, noch 4 Monate Akkordarbeit, ohne einem Patienten was zu tun, noch 4 Monate Nerven bewahren udn dann ab nach Berlin. Unser Neustart, nur mein Kind und ich, weit weg von Gewalt.  In Bielfeld gab es niemanden, der uns vermisst hätte. Wir mussten der Stadt keine Träne nachweinen. Auch wenn ich wusste, dass e sin berlin schwerer wird beruflich als in anderen Gegenden, aber Mausebärchen wollte nach Berlin udn ich hatte noch gute Erinnerungen an Berlin aus meiner jungen Erwachsenzeit und Mausebärchen war nun auch Teenie. Meine Kleine. Mit 14 kann man auch mal allein zuhause sein dun cih könnte auhc außerhalb arbeiten. Wie viele Möglichkeiten sie in Berlin hätte, ihre Talente und Neigungen mal auszuleben. Als ich nach Belrin kam, sah ich überall, wo Lesungen stattfanden udn dachte, das wäre was für mein Süße. Ich sah sie, wie sie den Vortägen lauschte. Sie könnte KOnzerte besuchen, wo sie shcon als Kleinkind in der Musikschule ganz ruhig dasaß und der Musik lauschte. Ich könnte ihr ganz viele Bücher kaufen und sie könnte lesen, so viel sie will. Sie könnet ihren Hund trainieren und wir könnten eine richtig schöne Ziet verbringen udn ich könnte ihr das ermöglichen, weil ich Jahre lang durchgelernt habe. Die Armut hätte ein Ende. Dann kam ihr Vater und die Pädagogen gehorchten und liefrten sie einem gewalttätigen Mann aus. Die Menschen, die ich nach Gewalt um Hilfe bat. Klar hätte ich Berufstätigkeit aufgeben können und mich gegen Betrüger und Scharlatane wehren können, aber cih wollte verantwortungsvoll arbieten dun mein Berufsstand shcloss mich als Mutter von Bidlung aus und da war nur ein gewalttätiger Mann iN bielfeld und ich verlor Ende 2011 mein Augenlicht. Ich musste mich entscheiden, wehren, mein Kind versorgen, ein Studium im Selbststudium und mich von Gewalt erholen gleichzeitig geht eben nicht. Ich musste mich entscheiden, also lernte ich und bat Menschen um Hilfe.
13.11.18 18:17


. Ich bekam schreckliche Angst um sie. Ich wusste, dass ich das nicht mehr allein in den Griff bekommen würde. Ich brauchte hier dringend Hilfe. Ich bat meinen Mitbewohner einen Arzt zu rufen. Nach kurzer Zeit kam er in mein Zimmer und meinte, das kein Arzt für ein Kind kommen würde. Verdammt und ich konnte kein Auto mehr fahren. Auch konnte ich kein Kind unbeaufsichtigt auf der Rücksitzbank lassen, was jeden Augenblick einen Krampfanfall bekommen würde. Könnte ich mir ein Taxi leisten. Verdammt, ich überlegte. An diesem Abend kam ihr Vater zu Besuch. Ich ließ ihn gleich in der Tür stehen, zog Mausebärchen an und sagte, dass er sofort losfahren soll. „Fahr, fahr, wir müssen ganz schnell mit ihr zur Notaufnahme. Fahr zum Krankenhaus Mitte. Los.“ Den kleinen Hügel zur Ambulanz schaffte ich kaum mehr, zum Glück trug ihr Vater den Maxi Cosi. Wir mussten warten, aber der Gang durch den Winterabend schien ihr gut getan zu haben. Sie wirkte deutlich besser und reagierte wieder auf mich. Dann endlich waren wir dran. Ich erzählte dem Arzt, was passiert war und dass sie bereits im Dezember einen Fieberkrampf mit Atemstillstand hatte. Ich sagte ihm auch, dass ich nun schon seit 2 Tagen versuchte das Fieber in den Griff zu bekommen, aber die Medikamente nun nicht mehr helfen würden und sie immer wieder Fieber bis 40 Grad hat. Ich erzählte ihm von der Wesensveränderung und dass ich mir wirklich Sorgen mache. Der Arzt war sehr abweisend und sagte mir, dass ein Kind nach 48 Stunden keinen Fieberkrampf mehr bekommen würde, dass diese nur im ersten Fieberanstieg auftreten würden. Ich bat trotzdem darum, dass er sie bitte untersuchen soll und mir ein anderes Fiebermittel noch aufschreiben solle. Er weigerte sich. Ich bestand darauf und wollte nicht gehen. Da schaltete sich ihr Vater ein und motzte mich an. „Du lässt dir auch nie was sagen. Nun höre doch mal auf den Arzt wenigstens.“ Hä? Was war denn nun kaputt. Der Kinderarzt meinte, dass ich hysterisch sei. Ich verstand nicht, was er meinte. Aber ja, 48 Stunden ohne Schlaf gehen nicht so ganz an einem vorbei. Vielleicht bilde ich mir das wirklich bloß ein und wenn ein Kind wirklich nach 48 Stunden keinen Fieberkrampf mehr bekommen konnte, dann konnte ich ja beruhigt sein. Dieser unverschämte Arzt meinte dann noch, dass ich das Problem sei und dass ich einfach mal schlafen solle. Haha. Aber es klang toll.

 

Und was passiert dann? Eine Antwort kennen wir alle, ihr Vater schlief und danach schwieg er. Aber was wurde aus aus meinem Kind. Was passierte aus ihr, als ich mich auch hinlegte und einschlief? Ja, ich bin auch einfach eingeschlafen und habe mir das nie verziehen. 2011 wollte ich die Chance ahben alles wieder gut zu machen, ihr schönes Leben bieten und ich war dankbar, dass sie lebte und dass ihr so gut ging. Anscheinend war ich die einzige in ganz Bielefeld, die so empfinden konnte. Das macht einsam.

13.11.18 17:50


7 Tage die Woche

ganz allein mit meinem Kind. Da war niemals jemand. Die Arbeitslosigkeit nach Studium mit krankem Baby, trieb mich in die komplette soziale Isolation. dazu der anstrengende Kindsvater, der immer nur schwieg, kein Interesse an seinem Kind zeigte, außer Gewlat. das einzige Interesse, was er jemals an seinem Knid zeigte. Die Armut un dIsolation direkt nach Studium mit krankem Bay zerrte an mir. 20.000,-€ war es mir wert, um das zu ändern. 10 Jahre hatte ich allein in Krankheit und Armut für mein Kind gesorgt. In ihren jungen Jahren konnte ich ihr mit ihrer Hochbegabung noch gerecht werden, aber sie wurde älter und ich konnte ihr bald nichts mehr bieten. Ich hätte so gern eine Au-Pair für sie gehabt. Sie sprach shcon mit 9 Jahren so gut englisch. So könnte sie die Sprache sprechen und eine andere Kultur kennen lernen und ich hätte faire Chance zu lernen und uns zu versorgen. Das alles ist anstrengend genug, aber wenn man sich mit einem anderen Menschen absprechen muss und dieser redet nicht und bramst immer alle aus und macht das Leben noch anstrengender.  Irgendwann kann man einfach nicht mehr, dieser angespannte schweigende Mann. es ist so eien enorme Bealstung. Warum er nicht einmal einfach lebendig, glücklich über seine Familie nachhause kommt, danke sagt und sich freut. Es war niemasl möglich. Nachbarn die uns Karten fürs Kino schenkten, Uwe war nicht da, Mausebärchen die shcöne BIlder für papa malte, Papa freute sich nicht, mal quatschen, aberd er Mann sitzt da und schweigt. Sein Kind betreuen, geht nicht. Mit seinem Kind spielen, verwechselt er mit sein Kind als Spielzeug und Objekt zu missbrauchen und psychisch zu misshandeln und Pädagogen. Sie unterstützen den Mann bei Gewalt an seinem Kind, unterstützen die Entmenschlichung von Kinder und geben sie für Missbrauch frei.  Mir ist völlig unklar, wie erwachsene Menschen so etwas tun könne. Woher si edie Berechtigung nehmen und mein Berufsstand, der die Hürden für Mütter ins Berufsleben so hoch hängt, dass es kaum mehr möglich ist, überhaupt als Mutter berufstätig zu sein. Tausende von Euro und nichts, dann Wochenenden, Abendstunden und dann dort noch um Bildung kämpfen. Da bleibt weder Geld noch Kraft für ein Kind. Es ist als Mutter nahezu unmöglich.  ZUhause dann noch ein gewalttätiger Mann. Lebensnotwendige Bedürfnisse konnten in keiner Weise mehr befriedigt werden. Fast 18 Jahre Ausschluss von Bildung, fast 18 Jahre ein Leben in Isolation, vom eigenen Berufsstand von Bildung ausgeschlossen, vom eigenen Mann fast umgebracht.  Mein Berufsstand hat zu Gewalt an Frauen udn Kindern eingeladen und der Mann hat sich über die EInaldung gefreut.
13.11.18 10:35


Ein gewalttätiger Mann, 10 Jahre mit ganz viel Krankheit, Armut und Isolation hatte ich hinetr mir, ein Erststudium weitestgehend im Selbststudium mit 2-4 Stunden Schlaf, allein mit einem Kind ohne Job in einer fremden Stadt. 20.000,-€ war es mir wert, das zu ändern. Und dann werde ich absichtlich isoliert und mit Gewalt von Bildung ferngehalten. Ich studierte dann wieder allen, immer noch keine Freunde, eine Wohnung konnte ich mir nicht leisten, der Mann hatte seinen Facharzt ganz in Ruhe gemacht. Ich wurde als Mutter von Bildung ausgeschlossen Mit zwei Studien hintereinander hatte ich nie mehr die Chance als Mutter Freunde in der Stadt zu finden. Seit ich 26 bin lebe ich weitestgehend isoliert. Ende 2011 habe ich das mit meinem Augenlicht bezahlt, mein Kind hatte nach der Gewalt durch ihren eigenen Vater keine Chance mehr auf eine gute Kindheit, Bielefeld war bereit mein Kind zu töten und mich zu töten und die Staatsanwaltschaft sieht weg, beteiligt sich daran, die Polizei applaudiert gewalttätigen Männern , Pädagogen rennen gewalttätigen Männern hinterher und helfen ihnen bei Gewalt an Kindern, der Dekan schweigt, entzieht sich jeder Verantwortung. So haben sich erwachsene Menschen in Bielefeld verhalten. Eine Entscheidung sich zu verhalten, die jeder einzeln für sich getroffen hat. Sie beschlossen noch mehr Gewalt an einem Kind, an meinem Kind, sie verabredeten sich zu emotionalen Misshandlungen an meinem Kind. ich fiel, nicht weil ich stolperte, meine Beine trugen mich nicht mehr.
11.11.18 13:12


Was es bedeutet

wenn eine Frau allein mit einem krankem Baby in einer fremden Stadt ist. Und die beiden schaffen es zusammen unter teilweise wirklich schrecklichen Bedingung und das Leben scheitert, weil man als Mutter keinen Zugang zu Bildung bekommt und ein Mann Gewalt an Frau und Kind verüben darf. Ein Kind dann mit einer Mutter als Gewaltopfer mehr oder weniger allein in einer Stadt dasteht und keiner hilft und ich als Mummy nachts studiere um das zu ändern, um mal einen Menschen kennen zu lernen, um ein Kind versorgen zu können. Nacht für Nacht studierte ich und freute mich auf den Sommer 2015, wo mein Kind und ich ohne neue Schulden, ohne Studierendenstatus endlich gut leben können und es ist zum Greifen nah und dann kommt diese eiskalte Person, die eine Frau weinend und zitternd wegchickt und ihr Kind verschwinden lässt zu einem gewaltbereiten Mann. Wie kann man das jemals im Leben verkraften. Niemals mehr habe ich Freunde finden können, niemals mehr eine richtig gute Zeit, gut versorgt mit meinem Kind verbringen können. So etwas eiskaltes habe ich noch nie zuvor erlebt. Frauen die Frauen nach Gewalt die Hilfe verweigern und noch mehr Gewalt verüben und dann noch an den Kindern.
8.11.18 23:01


Buch

Ich habe vieles in einem Buch geschrieben. Es würde zu lang dauern, wenn ich alles aufschreiben würde, was mich bewegt hat udn so sind viele Schöne Sachen und er Erbitterter Kampf meiner Tochter die Möglichkeit zu geben, ihre Hochbegabung auszuleben leider zu wenig erwähnt. Aber sie lebt gegen ihren Willen bei einem gewalttätigen Mann und das Buch ist das, was ich für mein Knd tun kann.

Wie gewaltbereit die Menschen waren, die ich um Hilfe bat für mein Kind und mich. Damit ich dies auch nachweisen kann, würde ich gern die Namen v.a. der Anwälte aufschreiben und die Dokumente veröffentlichen. Dazu habe ich eine Anfrage an einen Anwalt gestellt. Vor einer Woche und tata tata... ich habe bis jetzt noch keine Antwort. Wer hätte das gedacht. Bisher habe ich noch keinen arbeitenden Anwalt erlebt, nur abkassierende. Schade eigentlich, dass sich ein Berufsstand selbst so zeigt, als Handlanger von Gewalttätern und bereit Kinder emotional zu misshandeln und zu missbrauchen. 

Das Buch ist aktuell in verschiedensten Lektoraten und wenn ich die Antwort vom Anwalt habe, dann werde ich selbst noch einmal Korrektur lesen und dann selbst veröffentlichen. 

 

Wie schnell sich Menschen zu Tötungsdelikten anstiften lassen in Bielefeld. Wie frauenfeindlich die gesellschaft tatsächlich noch ist und wie Frauen sich immer und immer wieder  von Männer dominieren lassen. Ich weiß nicht, was das bei Frauen ist, dass sie immer brav machen, was Männer sagen.

8.11.18 08:39


eiskalt

Für Bielefelder ist dies eine Spielespaß, da hält sich der Dekan vor lachen den Bauch. Das muss eine Täuschung sein, da irre ich mich bestimmt.

 

Wir fuhren nach Karstadt und beim Reingehen kam uns heiße Luft entgegen. Ich fuhr mit ihr direkt in die Spielzeugabteilung und suchte das Regal mit den Kullerbahnen. Ich fand es nicht gleich. Dann schaute ich in den Buggy und da lag mein Kind, bewusstlos. Ich konnte das erst gar nicht realisieren. Ich sprach sie an, aber sie rührte sich nicht, ich konnte sie nicht mehr wecken. Ich schrie völlig panisch los. „Ich brauche einen Arzt. Ich brauche einen Arzt. Ist hier irgendwo ein Arzt? Ich brauche dringend einen Arzt.“. Mein Kind. Komm schon Shirin. Mach die Augen auf. Schau mich an. Ich stand völlig unter Schock. Was mache ich denn jetzt bloß? Ich brauchte einen Arzt. Ich drehte mich um. Ich schrie die Leute neben mir an, dass sie sofort den Notarzt rufen sollen. Ich holte meine Maus aus dem Buggy und nahm sie in den Arm. Sie war völlig leblos. Oh mein Gott. Was ist denn bloß mit ihr? Wie kann ein Kind einfach bewusstlos werden? „Ich brauche einen Arzt.“ Ich schrie so laut ich konnte. Dann kamen Angestellte von Karstadt. Sie meinten, dass ich mein Kind erst einmal etwas entkleiden sollte, weil es so warm sei. Ich tat es. Nichts rührte sich an ihrem Körper. Ich dachte, dass der Notarzt nun auf dem Weg sein würde. Es hat bestimmt jemand angerufen und die Angestellten von Karstadt haben doch bestimmt den Notarzt informiert. Oh Spatz, bitte atme immer weiter, bitte einfach immer weiter atmen. Den Rest mache ich. Du musst nur immer weiter atmen. Ich verharrte dort. Ich saß vor ihr und sah sie die ganze Zeit an. Was soll ich nur tun? Wo bleibt der Notarzt? Spatz, bitte, bitte, atme immer einfach nur weiter. Halte durch!  Es dauerte ewig, dann kam ein weiterer Angestellter und fragte, wie man denn raustelefoniert. Ich dachte, dass das nun nicht wahr sein darf. Wir mussten durchhalten. Es war Vorweihnachtszeit, irgendjemand wird wohl schon einen Notarzt gerufen haben.  Es dauerte ewig. Die Zeit schien still zu stehen. Sie war ganz blass und lief langsam blau an. Ich wusste nicht, ob ich mir das einbildete oder ob sie wirklich blass-bläulich war. Ich wusste gar nichts mehr. Dann kam ein Angestellter von Karstadt und sagte auch irgendetwas von Atmung. Und dass ja alles unter 5 Minuten kein Problem sei. Die Frauen, die neben mir saßen, also eine davon, sagte dass wir da schon längst drüber sind. Aber so lang hatte ihre Atmung noch nicht ausgesetzt. Hat sie überhaupt aufgehört mit atmen? Verdammt wo bleibt denn bloß der Notarzt? Der kommt nicht mehr, Sabine. Du musst es machen. Ich kann nicht, nicht bei Kindern, nicht bei meinem. Du warst so oft schon bei Reanimationen von Menschen dabei, du hast Erste-Hilfe-Kurse für Au-pairs gegeben. Du kannst es. Ich schrie noch einmal nach einem Arzt. Ich kann das nicht. Ich kann das nicht. Du musst. Es wird kein Arzt mehr kommen. Dein Kind stirbt. Nein, mein Kind wird nicht sterben. Schnell, ich darf keine Zeit mehr verlieren. Denke nach!  Ein Baby, verdammt, ein kleines Baby. Wie war das noch mal, zwei Finger oder der Handballen, was war die Gewichtsgrenze. Ich weiß es nicht mehr. Ich schaute mir mein Kind an und entschied mich für den Handballen. In welchem Rhythmus würde ich beatmen und v.a. wie stark, mit welchem Druck, oh nein, wenn ich die kleinen Alveolen zum Platzen bringe. Es ist ein Baby verdammt. Wie stark und wie schnell drücken. Ich ließ es mir durch den Kopf gehen und mit einmal wurde ich ganz ruhig. Ich wusste es. Ich konnte es. Es konnte losgehen. So nochmal Atmung prüfen und mir mein Kind anschauen. Ich schaute mir den Brustkorb an, konnte aber kaum was erkennen, ich konnte kaum noch sehen. Es war alles verschwommen. Würde ich überhaupt Bewegungen des Brustkorbs bemerken? Tief durchatmen, Augen zusammenkneifen und dann ein kurzer Blick auf den Brustkorb. Da war nichts, keine Bewegung. Täusche ich mich auch nicht? Ich musste direkt am Mund nochmal prüfen. Ich lehnte mich über ihren Kopf, um die Atmung zu prüfen und den Kopf zu überstrecken.  Es ging los. Als ich den Kopf meines Kindes überstreckte, holte sie mit einmal tief Luft und fing an mit Weinen. Ich nahm sie in den Arm und wollte nur zusammenbrechen. Ich stand einfach nur so da. Dann kam der Notarzt. Ich konnte kaum auf ihn reagieren. Er faselte irgendwas, von nicht durchgekommen. Mehr nicht, dann lief ich ihm nur hinterher. Ich fühlte mich völlig willenlos. Mit dem Rettungswagen fuhren wir nun zu der Kinderklinik in Bethel.

 

 Und der Vater???? Er sitzt da und schweigt bis seine Frau erblindet und dann manipuliert er Pädagogen in Bielefeld, um sein Kind in die Hände zu bekommen und die gehorchten brav und lieferten ein Kind der Gewalt eines Mannes aus. Einer alleinrziehenden Mutter nach Gewalt zu helfen, kam keiner Lehrerin in den Sinn, keinem Anwalt. Einem Kind ein Stück Restkindheit mit einem einfachem Gespräch zu ermöglichen, schaffte kein einziger Mensch in ganz Bielefeld.

8.11.18 01:20


Was für ein Wahnsinn

Mordversuch
Klare Worte, klare Taten und der hat noch nicht mal gehauen und es ist gar kein Blut gespritzt. Nur das Gericht in Bielefeld kuschte vor einem gewaltbereiten Mann und lieferte ein Kind dieser Bestien zur Tötung seiner Familie bereit ein Kind aus. Mein Kind.
22.10.18 22:42


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