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Ich wollte unbedingt studieren, wurde aber wegen der Geburt eine Kindes 15 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Was es für mich bedeutet hat nochmal eine Chance zu bekommen. Ich war so hungrig nach Bildung, nach arbeiten, ich konnte es kaum erwarten ins Berufsleben einzuztreten und dann sollte mein Kind, meine Tochter auch all das bekommen zu was ich jahrelang nein sagen musste. Ab 2012 sollte es bloß noch um mein Kind gehen. Ich brauchte nur ein erstes gutes berufliches Jahr. Nur dieses eine Jahr. Aber ich habe Gewalt erhalten und mir wurde mein Kind genommen. Die Lehrerinnen verweigerten ihr die Förderung und ich hatte keinen Job niemanden der half , dass ich wieder auf die Beine komme. Ich habe es nach Studium mit krankem Baby nicht mehr geschafft und ich konnte mit niemandem reden. Ich habe in dem zustand 3 Jahre heulend und kotzend jede Nacht mir alles selbst beigebracht. Ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr die Mummy sein wie früher. Ich konnte nichts mehr entdecken. Ich war auf der Suche nach Hilfe . ich konnten keine menschliche Ansprache mehr finden und dann wurde mir die erste gute Zeit mitKind genommen und sie wurde einfach verschleppt und nach 14 Jahren hatte ich einfach keine Kraft mehr. Ich hatte es nicht in den Job in mein erstes Frei nach den Babyjahren geschafft. Ich habe niemanden mehr gefunden mit dem ich reden konnte. Wieso hat man mir 2011 den Zugang zu Bildung genommen und damit die Versorgung meines Kindes? Wie kann man einer Mutter den Einstieg ins Berufsleben nehmen und ein Kind damit Gewalt aussetzen. Und die Versorgung? Wie geht so etwas? Ein Jahr Bildung wäre meine Eintrittskarte ins Leben gewesen. Dann hätte ich mir beim nächsten Mal eine Wohnung nehmen könne und mein Kind schützen können. Ich wäre nicht mehr der Gewalt eines Mannes ausgeliefert gewesen. Nur eine Chance mehr wollte ich nicht. Ich bin 41 studieren durfte in unserer Familie nur der Mann. Mir als Mutter blieb der Zugang zu Bildung wegen meiner Mutterschaft verwehrt. Ich werde gequält und gefoltert, obwohl ich als einzige die Verantwortung ubernommen habe und nicht ausgeruht habe. Ich habe nachts mir alles selbst beigebracht und am Nachmittag habe ich meinem Kind Hobbys ermöglicht und tagsüber war ich arbeiten, damit mein Kind aus Armut rauskommt. Mein Mann hat sich ausgeruht und hatte ausreichend studiert und ganz viel Freiraum für seinenn Job gehabt. Dann war ich total erscherschopft und dann hat er sein Kind entführt und ich hatte niemanden, der mit mir redet. Man hat mir alles genommen und ich hätte es geschafft mit nur einem Jahr Bildung, nur ein Jahr und ich hätte für mein Kind als Mummy wieder da sein können. Ich habe mich nie mehr erholt. Ich habe es nicht ins Leben geschafft. Ich habe Psychologinnen erlebt, die es einen Spass finden Gewalt an Kinden. Die da nichts Schlimmes finden. Ich bin alt und müde. Ich gebe auf. Ich habe es bis zum Umfallen versucht. Ich habe es trotz Intelligenz und Engagement nicht geschafft. Ich gebe auf. Bis Dienstag muss ich dem Jobcenter Bescheid geben. Ich meinte das ernst als ich sagte, dass ich Hilfe brauchte. Mein Kind und ich wir beide hätten Hilfe gebraucht, Schutz vor dem Mann und einen guten Menschen der für uns ab Ende 2011 da gewesen wäre. Da war niemand. Wir hatten 5 schreckliche Jahre hinter uns. Und dann kam die Tat und unser Leben wurde zerstört. Mehr Gewalt kann ein Menach nicht ertragen und alle beteiligen sich an der Gewalt an einem Kind. Ich bat die Lehrerinnen um Hilfe jemand anderes hatte ich nicht. Ich war bloß die blöde Mummy die es nicht ins Leben geschafft hat.
15.1.17 01:00
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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