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10 Jahre Schweigen

bzw. ausschließlich Kommunikation mit Kindern. Mein Kräfte ließen langsam nach. Studium mit krankem Baby, Isolation danach und im Studium mit 2-4 Stunden Schlaf im Seminar. Klar habe ich meine Nachbarn mit Gesprächsversuchen so oft wie möglich vom Seminar abgelenkt, wenn nicht gerade was ganz spannendes war. Dann die totale Isolation und dann für ein Jahr eine Chance, ein Jahr Bildung und ich könnte mich bewerben und mit ganz viel Kraft für mein Kind wieder da sein dun wir könnten ganz viel machen. Ich könnte unter Leute und Freunde haben und ein vollständiges Leben führen. Nur ein einziges Jahr Bildung, dann wäre es mit meinem großen und gesunden Kind möglich. Aber es gab keinen Zugang zu Bildung, ich erlebte häusliche Gewalt und musste danach die Dinge geschehen lassen. Da konnte ich nicht mehr eingreifen, dankbar für jede menschliche Ansprache. Dann wurde mein Kind entführt und ich konnte noch gar nicht denken. Ich hatte mich noch nicht von der Gewalt 2011 erholt. Ein bisschen Erholung, dann wieder lernen, ein bisschen mehr fürs Kind und so rabbelte ich mich langsam auf. Eins nach dem anderen, aber das Jugendamt wollte "Kinderentführung spielen" oder eben auch was anderes. So genau weiß ich es nicht. Ich bin bloß die blöde Mutter, die immer zuhause saß und mein Berufsstand hat mich blöd und abhängig gehalten und mir jede Chance auf Vereinbarkeit von Bildung und Kind genommen. War wahrscheinlich 2011 ein riesige Spaß die mutter blöd zu halten und ich hatte um Bildung gebeten. Ich musste doch ein Kind versorgen. Ich habe es nicht mehr geschafft. Aber keiner konnte mir nach so vielen Jahre Isolation nehmen mit Menschen zu reden, die ich treffe. Ich war auf diese menschliche Ansprache angewiesen. Und einfach ausgehen konnte ich als Mutter nicht. Ich konnte das nicht mehr verlieren. Mein Kind war bis dahin immer gut versorgt, aber ich konnte nicht mehr. Ein gutes Jahr für mich, menschliche Ansprache und Bildung, damit ich einen Job haben kann und Freunde und mit meinem Kind mir eine Wohnung nehmen kann und nie wieder Gewalt erleben muss. Ich weiß gar nicht, was durch die Köpfe der Menschen geht. Es tut mir so leid für mein Kind, wenn mein Berufswunsch dazu geführt hat, dass sie Gewalt erleben musste. Das tut mir so leid, aber mein Leben hatte zu keinem Zeitpunkt etwas von einem Spiel und wenn musste ich dass dann mit mir selbst spielen. Das ist doch total absurd. Wer kommt denn auf so eine Idee. Alleinige Erziehung als Studierende hat nichts von einem Spiel. Das ist das ganze Gegenteil, es ist Angst pur und ich wollte nichts sehnlichster als einen Job, eine Festanstellung, wo ich verantwortungsvoll arbeiten kann und mein Kind in Ruhe versorgen kann. Mit allem anderen habe ich nichts zu tun. Ich weiß nicht, wovon die Leute reden. ich habe zu nichts meine Einwilligung gegeben und an nichts teilgenommen. ich wollte nur eine Chance und habe die nicht bekommen. Danach ging mein Leben den Bach runter und ich habe bis zum Umfallen gekämpft. Aber es nicht mehr geschafft. 15 Jahre Ausschluss von Bildung, allein gelassen und ausgeschlossen von Sozialhilfe als Mutter, dann Arbeitslosigkeit dun dann als mein Mann es nicht mehr verhindern konnte und ich nicht mehr auf Hilfe angewiesen war, entschließt er sich zu Gewalt an seiner Frau. Keiner hat mir auf die Beine geholfen. Damit musste ich dann auch allein klar kommen. Und ich hätte so gern mit einem Menschen geredet. Aber niemand wollte ein Gespräch mit mir, eins wo man über sich reden kann, wo man sich gegenseitige kennen lernt. naja so was dauert auch. Erst mal Kontakt zu Menschen und wenn sie mich kennen würden ,würden sie mich mögen. Ich bin ja auch eine gute Freundin, aber da war niemand.
24.10.16 19:47
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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