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emotioanle Kompetenz

"Daniel Goleman definiert den Begriff emotionale Intelligenz in Anlehnung an Salovey und Gardner durch die folgenden Fähigkeiten:[2]Die eigenen Emotionen kennenDie eigenen Gefühle erkennen und akzeptieren, während sie auftreten. Diese Fähigkeit ist entscheidend für das Verstehen des eigenen Verhaltens und der eigenen Antriebe. (Hintergrund: Viele Menschen fühlen sich gegenüber ihren Gefühlen ausgeliefert, lehnen sie ab und bekämpfen oder vermeiden sie – statt sich der Tatsache bewusst zu sein, dass man Emotionen aktiv steuern kann.)Emotionen beeinflussenGefühle so handhaben, dass sie der Situation angemessen sind (statt zu dramatisieren oder zu verharmlosen). Dazu gehört die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und Gefühle der Angst, Gereiztheit, Enttäuschung oder Kränkung abzuschwächen und positive Gefühle zu verstärken. Dies hilft bei der Überwindung von Rückschlägen oder belastenden Situationen.Emotionen in die Tat umsetzenEmotionen so beeinflussen, dass sie bei der Erreichung von Zielen helfen. Dies ist der Kern der Selbstmotivation und fördert die Kreativität sowie die Häufigkeit von Erfolgserlebnissen. Dazu gehört auch, dass jemand in der Lage ist, kurzfristige (emotionale) Vorteile und Verlockungen hinauszuschieben (Belohnungsaufschub) und impulsive Reaktionen zu unterdrücken. Diese längerfristige Perspektive ist die Grundlage jeglichen Erfolges.EmpathieDies ist die Grundlage aller Menschenkenntnis und das Fundament zwischenmenschlicher Beziehungen. Ein Mensch, der erkennt, was andere fühlen, kann viel früher die oftmals versteckten Signale im Verhalten Anderer erkennen und herausfinden, was sie brauchen oder wollen. Allerdings weist auch Goleman in anderen Texten darauf hin, dass andererseits auch erkennbar wird, wie sie negativ beeinflussbar sind (leadership ability). Empathie ist also eine wertneutrale Fähigkeit - sie kann individuell positiv oder auch negativ empfundene Wirkung haben. Lediglich gesamtgesellschaftlich betrachtet ist Empathie die Basis erfolgreicher humaner Gesellschaften, es entsteht eine Emergente Ordnung.Umgang mit BeziehungenDiese Fähigkeit oder Kunst der Gestaltung von Beziehungen besteht im Wesentlichen im Umgang mit den Gefühlen anderer Menschen. Es ist die Grundlage für eine reibungslose Zusammenarbeit in nahezu allen beruflichen Umfeldern. Es ist zugleich die Voraussetzung für Beliebtheit, Wertschätzung und Integration in eine Gemeinschaft, andererseits aber auch für leadership ability (Goleman), also eine Fähigkeit, die positiv wirken, jedoch auch zur Manipulation dienen kann.Zur Operationalisierung und Messung der emotionalen Intelligenz in einem Test haben Salovey und Mayer dieses Konzept in vier Bereiche gegliedert:Wahrnehmung von EmotionenNutzung von EmotionenVerstehen von EmotionenBeeinflussung von EmotionenDer erste Bereich Wahrnehmung von Emotionen umfasst die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme anderer Personen wahrzunehmen. Der zweite Bereich der Nutzung von Emotionen zur Unterstützung umfasst Wissen über die Zusammenhänge zwischen (eigenen und fremden) Emotionen und Gedanken, welches z. B. zum Problemlösen eingesetzt wird. Das Verstehen von Emotionen spiegelt die Fähigkeit wider, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und die Konsequenzen derselben zu verstehen. Die Beeinflussung von Emotionen erfolgt auf Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins des Individuums und beinhaltet z. B. die Fähigkeiten, Gefühle zu vermeiden oder gefühlsmäßige Bewertungen zu korrigieren (Mayer, Salovey, Caruso, 2004)." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz)Hier noch ein Ausschnitt aus (Fiedler, 2007, Persönlichkeitsstörungen, S. 391) "Depressive Patienten unterliegen (wie gelegentlich ihre Therapeuten) möglicherweise einem Mythos. Sie vermuten in negativen Emotionen (Angst, Ärger, Traurigkeit) ein Risiko für das Wiederaufflammen der Depression. Sie beginnen damit, auf eine Vermeidung vermeintlich negativer Gefühle hinzuarbeiten. Die Patienten bemerken nicht, dass ihnen auf diese Wiese ein Bezug zu vielen eigenen, üblicherweise gerade durch "negative" Emotionen stimulierten Bedürfnissen und Interessen verloren geht. Dieser depressiogene Teufeslkreis wurde im deutschen Sprachraum von Kuhl und Kaschel ( 2004) als "Prozess zunehmender Selbstentfremdung" anschaulich beschrieben."..."Nicht das depressiogene Denken führt in die Depression....Vielmehr scheint das diffuse und angstvolle Stresserleben in der Depression für das depressiogene Denken verantwortlich und hat dieses fest im Griff."Also kurz und knapp: 1.) Weniger Stress durch Selbstfürsorge... bedeutet bei überlastenden Situationen Hilfe leisten für die überlastete Person und bei geringen sozialen Anforderungen soziales Kompetenztraining, wenn z.B. Stress entsteht durch soziale Ängste. 2.) Mit der passende Emotion auf die Situation zu reagieren. Zu lachen bei erschreckenden Ereignissen oder traurigen Ereignissen, nennt man parathym. wenn ich noch an die belustige Frau im Jugendamt denke, wie sie mich anlachte und ich konnte nur selbstdiszipliniert dort wieder gehen und mir schnell eine Anwältin suchen.
2.5.16 19:23
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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