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1 Jah 2 Monate und 1 Tag

Gibt es was grausameres? Gib es mehr Menschenverachtung? Anscheinend steht auch der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld dieser absoluten Menschenverachtung hilflos gegenüber. Ein Kind wird von einer Stadt fertig gemacht. Vorrangig von Pädagogen, di Emir als Mutter erzählen, dass mit meinem Kind alles in Ordnung ist und ich mir keine Sorgen machen muss. Pädagogen, die mir von einem Anti-Mobbing-Projekt erzählen und nichts für mein Kind tun. Hat man mein Kind eingeschüchtert? Wer nutzt die Gewalterfahrungen einer Familie aus, um ein Kind zu schädigen, statt zu helfen? Und ich habe mich nicht einschüchtern lassen. Ich brauchte etwas, weil ich wirklich Opfer von Gewalt war und keine Hilfe bekam und noch ein Kind zu versorgen hatte. Das hinzubekommen, hat meine ganze Kraft gekostet. Aber einfach nur ein Studium treibt viele junge Menschen in den burn out. Wie ist das denn dann mit Ende 30, mit Studium im Eigenstudium als alleinerziehende Mutter nach Gewalterfahrungen und noch praktische Stunden und dann noch einen Nebenjob und ich habe meinem Kind am Nachmittag noch Hobbys ermöglicht und sie hingebracht. Na wie viel Wunderkräfte traut man mir denn zu? Dann habe ich auch noch versucht meinem Kind zu helfen nach Trennung und nachdem sie Zeugin häuslicher Gewalt geworden ist. Man kann aber auch Übermenschliches von einem Menschen erwarten. Da auch mal eine Zeit nicht ganz ansprechbar zu sein, ja Scheiße, aber ich war eben Opfer von Gewalt. Wie schön wäre es gewesen, wenn ich Freunde gehabt hätte, aber ich habe mich nicht versteckt. Ich bin rausgegangen. Ich habe keine Ahnung woher Menschen sich eine Berechtigung für Gewalt herholen Ist ja nur das Kind, das können wir ruhig mal Gewalt aussetzen und Trennung zumuten. Ist ja bloß eine Studierende, die hat auch nur eingeschränkt Menschenrechte? Häh? Habe ich irgendwie noch nie von gehört. Und freiwillig habe ich weder für mich, noch für mein Kind auf grundlegende Rechte verzichtet. Wer macht denn Menschen so etwas weiß? Und wer glaubt diesen Blödsinn? An wen sich ein verzweifeltes Kind, was allein in der Welt steht, Zeugin häuslicher Gewalt geworden ist, sich gewandt hat, weiß ich nicht. Ich sagte, dass sie sich Hilfe suchen soll. Sie soll einfach reden, niemals hätte ich ihr die Bürde des Schweigens aufgetragen und ich hätte auch gern mit jemanden geredet, aber das wichtigste war, dass es meinem Kind gut geht. Ja, es gab eben danach andere Regeln. Ich verwöhnte mein Kind, wo immer es ging. Ihr wieder etwas Sicherheit vermitteln und sie auffangen nachdem was sie miterleben musste. Wann immer sie am Nachmittag was vorhatte, habe ich es ihr erlaubt, weil ich dachte, Hauptsache, sie hat eine gute Zeit, so viel gute Zeit wie möglich, damit sie endlich die Trauer zulassen kann. Hat man meine Wunsch, meinem Kind eine Perspektive und eine Gesundung zu ermöglichen ausgenutzt, um si Emir zu entfremden und sie zu Lügen anzustiften. Es war so schwer zu zweit, das wollte ich meinem Kind nicht zumuten. Mein Ex-Mann hatte anscheinend kein Problem damit. Während ich versuche mein Kind zu schützen, zeigte er kein Verhalten, was auf Fürsorge oder einem Wunsch auf Schutz seines Kindes Rückschlüsse zulässt. Ich weiß nicht, zu wie vielen Gesprächen ich mich gezwungen habe, um möglichst schnell alles nach Trennung zu regeln, um die Gewalt zu besprechen. Er boykottierte alle Gespräche. Nicht eins, wo er mal seine Meinung sagte oder Vorschläge machte, aber zu meinen sagte er "nein". Er kam an keinem Nachmittag, wie er es eigentlich versprochen hatte. Ich konnte nicht zuhause weg und mein Kind einfach allein lassen Ich habe auf Selbsterfahrung verzichtet, auf Lerngruppen verzichtet. Mein Kind war mir wichtiger. Ich habe durch den Mangel an Unterstützung und Ausgleich, bei gleichzeitiger Gewalt einen hohen Preis bezahlt. Aber das war mir mein Kind wert. Für mein Kind habe ich die Isolation in Kauf genommen und die Überanstrengung und es war fast geschafft. Mein Ex-Mann hatte diese Probleme nicht, während seiner Facharztausbildung, habe ich ihn von Hausarbeit befreit, habe ihm keine Vorwürfe gemacht, wenn er nichts mehr hinbekommen hat, habe hm Hilfe angeboten und ihm sein Kind hinterhergefahren. Für eine Menge konnte ich Verständnis aufbringen und habe ihm die Daumen gedrückt, dass sich seine berufliche Situation schnell entspannt. Eine Nacht war sie bei ihm, da weiß ich nicht, wies gelaufen ist. Er redet ja nicht. Ansonsten ist er nicht eine Nacht aufgestanden, hat nicht einmal Wadenwickel gemacht und dann ist sie groß und gesund und er weiß es nicht zu schätzen, dieses wunderbare Kind. Die ganzen Anstrengungen waren vorbei. Sie war einfach nur noch groß und zum genießen und dann erfahren wir, nach den ganzen Jahren, als wir uns endlich aufs Leben gefreut haben Gewalt. Für was?
22.3.16 20:27
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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