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Ich kann nur hoffen,

dass wir es irgendwann verstehen können. Spatz, ich habe doch gemerkt, dass du mir was sagen wolltest und ich hatte dir so gern geholfen, aber ich hatte immer noch keine Erholung, seit deiner Babyzeit. Du warst auch so weit weg und ich hatte nicht die Kraft, gleichzeitig die Stunden zu absolvieren, aufpassen, dass ich niemanden etwas tue und auch noch lernen, damit ich endlich mal aus der Spirale fehlende Bildung, Arbeitslosigkeit, soziale Isolation herauskomme und wieder ganz für dich da sein kann. Weist du wie schwer mir das gefallen ist, so viel Geld in die Hand zu nehmen für einen Job, aber ich wusste nicht wie ich jemals aus dieser Spirale allein herauskommen sollte. Dann km die Gewalt von Papa und musstest mit ansehen wie Mama nur noch dalag und auf allen Vieren durchs Haus gekrochen ist und nichts war mehr mit Tiere spielen oder Barbie. Alles Schöne war mit einem Mal weg. Ich musste doch wieder aufstehen, egal wie schwer es war und zusehen, dass ich das beende, aber auch lernen, sonst bin ich ja einfach nur älter geworden und wieder am selben Punkt wie mit 30 und wieder hätte bloß die Arbeitslosigkeit auf mich gewartet und ich wollte dir doch ein gutes Leben geben. Mal nicht mehr die Angst, wo im nächsten Monat die Miete herkommt, wo wir was Zuessen auftreiben können. Ich bin zu alt dafür geworden, das habe ich nicht mehr geschafft. Ich wollte endlich leben und das wir uns was gönnen können. Ich wünschte du würdest mir sagen, wer dich dazu angestiftet hat und wie erwachsene Menschen sich zu so einem Verhalten hinreißen lassen. Als ich dich mit deinen 9 Jahren in Papas Hände gegeben hab, dachte ich ´, dass du so groß bist und so toll, wenn wir noch die Pubertät überstehen, kann ich mein Kind in die Welt schicken und alles was wir gemeinsam überstanden hatten und jeder Einsatz und alles kämpfen hat sich gelohnt. Dieses Kind kann man mit gutem Gewissen in die Welt schicken. Aber wer bist du nun? Was hat man aus dir gemacht? Du hättest 2012 dran sein müssen und das stand ganz fest auf dem Plan. Ich habe es nicht mehr geschafft. Ich hätte noch viel mehr ertragen können, nur um für dich da zu sein. Das einzige, was mir wichtig war im Leben. Gern hätte ich auch gehabt, dass mir was anderes noch mit wichtig wird, aber das gab es eben nicht, aber ich habe es versucht. Ich habe versucht deinen Vater zu verstehen, ihm das zu geben, was er brauchte, aber er schien nie glücklich und konnte keine Liebe geben. Ich habe versucht einen Job zu finden, aber auch das ist mir nicht gelungen. Aber mehr als kämpfen kann ich nicht. Schon 2011 war zu viel für mich, die Trennung von dir, aber ich wollte tapfer sein und versuchen uns zu versorgen. Die Zeit ab 2012 kann uns niemand mehr zurückgeben. Und ich wollte es im Sommer 2015 nachholen und dir noch ganz viel mitgeben bevor du dich langsam ablöst und ins Erwachsenenalter gehst. Wenn ich nur wüsste wer dir das angetan hat. Wer kann so etwas Menschen antun? Was sind das für Menschen, die absichtlich einen Mann zu Gewalt an seiner Frau auffordern und es anschließend einem Kind in die Schuhe schieben. Geht es denn noch erbärmlicher? Und anschließend Mutter und Kind trennen, während die Mama bis zur Erschöpfung einen Wohnung sucht und einen Job und versucht die Gewalt u verarbeiten und versucht ihrem Kind eine Ausgleich davon zu verschaffen und die noch abends lernt... Was sollte ich denn noch machen. ich kann Erholung nicht vorantreiben. Das dauert. Sollte ich dich einfach weiter in Armut aufwachsen lassen? Wie gern hätte ich dir so viel davon erspart.Ich habe letzte Woche von dem Haus wieder geträumt Den Traum habe ich seit du noch in der Grundschule warst. Ich kann das Haus nicht sehen, aber du sitzt auf einer Holzterasse und schreibst. Dabei warst du immer so glücklich. Ich habe dich immer als Autorin gesehen. das passte irgendwie. Es passte zu dir. Erst dachte ich, dass aus dir eine Naturwissenschaftlerin wird. So wie du auch in der Grundschule zu Karneval Marie Curie warst, aber du hast dich immer mehr für die Sprache entschieden. Lesen und schreiben und Fremdsprachen und es war schön zu sehen, wie du dich mit deinen Stärken und Vorlieben durchsetzt und in allem was du getan hast, warst du so unglaublich gut. Es war so schön dich jeden Tag erleben zu dürfen und wie gern hätte ich dich auf deinem Weg mehr unterstützt, aber ich bin steckengeblieben in meiner Entwicklung. Ich konnte nicht mehr die Person für dich sein. Wenn ich nur wüsste, ob es dir gut geht und wie du alle Chancen im Leben behalten kannst. Du solltest dich ausleben dürfen, dafür habe ich gekämpft. Ich bin eben einfach dumm geblieben. Ich habe es nicht noch mal geschafft an Bildung ranzukommen und doch mein ganzes Leben nach dir und nach Bildung und Berufstätigkeit ausgerichtet.Wie in dem Film, den ich dir geschickt habe. Manchmal sind die Kinder zu schnell für die Mamis und brauchen Hilfe durch Pädagogen. Du hast nicht die richtige Hilfe bekommen.Ich lieb dich und werde jeden einzelnen Tag um dich weinen. Wie gern hätte ich das anders gehabt. Ich bin immer bei dir, mein Schatz.
13.1.16 19:38
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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