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Wieso

Wieso durfte ich nei studieren? Wieso waren die Verursacher des menschlichen Versagens, einshcließlich des Kindsvaters nicht dankbar, dass ich Tag und Nacht mich um mein Baby gekümmert habe, dankbar, dass sie nicht zu Totschlägern wurden? Ich war so dankbar. Jede Mühe, jede durchgemachte Nacht hatte sich gelohnt, für dieses wunderbare Kind. Mein Ex konnte sich nicht freuen, nicht dankbar sein. Ich verstand es nicht. Hätte ich da schon merken müssen, dass ich ihm sien Kind niciht anvertrauen darf. Wäre das ein Warnsignal gewesen? Aber was dann? Was sollte ich tun, wenn ich doch nur berufstätig sein kann, wenn ich 1200 Stunden am Wochenende auf Seminare gehe? Wie soll das gehen, als Mutter? Wieso wurde jede Form von Bildung unterbunden? Welche Mutter kann denn dann wissenschaftlich arbeiten, wenn es gar keinen ZUgang zur Wissenschaft für Mütter gibt? Wenn man nie eine Chance darauf bekommt? Wie kann ich dann noch ins soziale Umfeld eingreifen, mein Kind noch schützen und mein Kind un mich versorgen,w enn ich doch gar keine Grundlage habe, weil ich gar keinen Zugang zu Bildung erhalte? Ich wusste es nicht. Ich konnte mit niemandne darüber reden und später fragte ich eine KOmmilitonin, aber ständig das große Schweigen. Sollte ich ernsthaft der Suggestion nachgeben udn Menschen benutzen und wild heineinprojizieren, aber das finde ich eklig. Das will ich nicht. Wenn Leute schlecht über mich reden wird es natürlich nicht besser, wenn ich isoliert zuhause sitze und so wenig Bildung habe, dass ich gar nicht gut arbeiten könnte und dann die Angst, die ständige Angst,wann man denn mal arbeiten kann, ob es diesen Augenblick tatsächlich noch geben wird. 213 habe ich nahezu jeden Tag mir diese Frage gestellt und beshclossen,d ass e snun egal wie e smir geht udn wie ich aussehe. Ich werde mich nicht darstellen, sondern offen mit meinen defiziten umgehen, egal welche negativen KOnsequenzen ich dafür erwaertn muss, aber ich schädige niemanden, ich täusche niemanden etwas vor, was nicht da ist. Und ich ändere es . Ich wusch mein Geischt mit kaltem Wasser, wenn die Buchstaben verschwammen, ich rief Schlachtrufe, ich heulte und las weiter und weiter. Wenn ich vergaß, was ich gelesen habe, las ich es noch einmal. Ich war und konnte in dieser Zeit kaum noch für mein Kind da sein, aber sie würde es 2015 verstehen, wenn ich einen Job habe und es uns so richtig gut geht. 2015 unsere schöne gemeinsame Zeit. Ich klatsche mir ins Gesicht, heulte , nochmal kaltes Wasser und dann mit einem Hauruck ging es weiter. Ich kämpfte mich wieder ins Leben. Ich konnte es nicht fassen,d ass der Mann so viele Jahre ganz in Ruhe seinen Facharzt macht und sienr Frau nicht eine einzige Chance gibt auf Bildung und ihre ganze kognitive Leistungsfähigkeit zum Erliegen bringt. Und dan nnoch Gewlat und dann noch ersten Menschen, die ich treffe, die sich völlig roboterhaft benehmen. Ja was sol ich dazu sagen, haben sie sihc so ausgesucht, weiß ich auch nichts mit anzufangen. Ich glaube aber dass das das einzige relevante für andere war. Mir war das so ein bisschen egal, ich hatte genug zu tun.Aber wieso wird dann mein Kind noch verschleppt udn muss Gewlat erleben, anstatt mal jemand hilft. Ich weiß es nicht. Wie kann es gehen, muss ich erst alles aufdecken und dürfen andere Menschen nicht anders sein udn was anderes denken, muss mich das interessieren, darf ich mich nicht auf mich konzentrieren? Ich weiß es nicht, aber anscheinend muss ich das erst aufklären eher darf ich nicht lernen und nicht arbeiten. ich wollte aber nur endlcih mein Kidn versorgen. Geht das dann nicht? Wer tut Menschen so etwas an? Ich weiß e snicht und ich kann niemanden fragen. Was mir geholfen hätte??? Naja bei einem Deprivationssyndrom, ganz viel Schlaf, also Kinderbetreuung, ganz viel menshcliche Ansprache, Freundschaft und überhaupt Bindung. Das ist das, was hilft nach jahre langer Isolation und Gewalt. Bildung hätte zumindest die kognitive Deprivation gemildert. All das, was ich gebraucht hätte, bekam ich nicht. Warum weiß ich nicht. Ich freute mich so sehr aufs Leben, ich liebte das Leben udn die Menschen. Warum mein Kind Gewalt erleben muss, warum mir niemand auf die Beine half, damit ich mein Kidn beshcützen kann. Ich weiß es nicht. Ich habe niemande, den ich fragen kann, mit meinem Kind wollte ich den Quatsch ringsrum klären, im Sommer 2o15, aber erst musste ich eine neue Schule für sie finden udn so viel klären, weil der Mann durch die Hochzeit das Sorgerecht bekam, ohne sihc jemals um sien Kind gesorgt zu haben. Und ich hatte kaum noch Kraft. Wieso tut mein Berufsstand Müttern so etwas an, wieso so ein erbitterter jahrelanger Bildungskampf. Ich verstehe es nicht. Jahrelang ahbe ich nach einem Ansprechpartner gesucht. Ich wolte so gern noch ein junges Leben haben. Ich freute mich so darauf mit MItte 30 nach all den Belastungen die richtig gut gemeistert hatte, nun durchzustarten. NUn war mein Kind groß und gesund. Jetzt gehe ich unter Menschen udn werde lernen udn arbeiten gehen und ausgehen und ich weerde alles mögliche mit der neuen energie an der Shcule für mein Kind durchsetzen und dann kommste in eine künstliche Situation udn wirst komplett ausgebremst und dann war das junge Leben vorbei und ich konnte mein Kidn nicht mehr schützen und versorgen. Wieso tat man meinem Kind und mir das an?
8.12.17 19:55
 
Letzte Einträge: Die Kindheit von heute, Kein Mensch kann so ein perverses und schreckliches Leben führen, Hier nochmal, damit Leute nicht raten müssen, Was tun wir Menschen an, Wieso


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