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Ich war so froh

als die Babyjahre hinter uns lagen, freute mich über mein blitzgescheites Kind, freute mich über mein Diplom und die Schulzeit meines Kindes. Nun würde ich endlich den Kopf für andere Menschen frei haben, endlich auftanken, nach diesem Wahnsinn. Noch ein bis zwei Jahre dann würde die Angst vor wieder auftretender plötzlicher Bewusstlosigkeit vorbei sein. Klar blieb die Angst richtige Entscheidungen getroffen zu haben, sie war gerade 5 Jahre als sie in die Schule kam. Ich schob meine Bedürfnisse noch ein bisschen auf, bis sie richtig angekommen ist und ich suchte nach einem Ausgleich für sie. Ich gierte nach Menschen, jeden Elternabend herbei, wo ich erwachsene Menschen treffen konnte. Ich musste endlich wieder denken können, mich fit fühlen, lebendig. Ich brauchte Ruhe und Schlaf. Ich hatte mich auf die Schulzeit von Mausebärhen gefreut, ich engagierte mich gern. Ich kam in ihrer Grundschulzeit einfach nicht in den Job und ich konnte auch mit niemanden darüber reden und ich fand kaum Ansprache, aber meine Liebe entwickelte sich prächtig, dafür hielt ich durch. Dann Gymnasium, wieder die jüngste und der lange Schulweg, aber sie machte einfach super. Nach 4 Jahren Arbeitslosigkeit verschuldete ich mich mit 20.000€, besprach in der Schule noch einmal das notwendigste, schloss Verträge mit dem Mann. Ich nahm mich noch zurück, mein Kind stand an erster Stelle, aber schen einmal ein bisschen mit Menschen reden, mit einem Job 2012 würde ich mir eine Kinderbetreuung leisten und endlich ausgehen, Hobbys haben, unter menschen sein, ich hatte noch ein bisschen Kraft. Der Mann würde irgendetwas gutes hinbekommen, nachdem was er uns 10 Jahre angetan hat, seinem Kind vor allem wollte ich ihm die Chance geben sich entschulden. 7 Jahre bestand der Vertrag, war die Grundlage unserer Beziehung, Grundlage der Ehe. Nun würde es losgehen, ich durfte es nicht vermasseln, 10,5 Monate komplett für meine Job, unter Menschen kommen, mit menschen reden, zusehen, wie Menschen sich bewegen, lernen dürfen, andere fragen können, dann würde ich es hinbekommen und Mausebärchen war so toll und dann... eine völlig künstliche Situation. Das schlimmste,was mir passieren könnte, aber macht nichts, endlich könnte ich mit meinem Mann über etwas reden, rein sachliche Themen und er ist der Experte in medizinischen Fragen und ich die Doofe, also nun würde er mit mir reden, davon war ich überzeugt. Aber mein Mann hat mich mit den gegebenen Umständen, die durch meine Berufsstand hergestellt wurde gemeinsam mich in ein Deprivationssysndrom getrieben und eine Alternatve in den Job gab es nicht. Aber mir dann in so einem Jahr auch noch den Zugang zu Bildung zu nehmen, um mich in Isolation zu halten, da sucht man nach vergleichbarer krimineller Energie, einem Kind damit die Versorgung und den Schutz durch ihre Mutter zu nehmen und mich damit zum Opfer von Gewalt zu machen. Wer kann denn mit so etwas leben und was hätte ich ändern könne, egal was ich getan hätte, durch die ersten eineinhalb Jahre künstliche Situation musste ich auf Arbeit durch, das war Gesetz, Kinderbetreuung konnte ich mir nicht leisten, anders habe ich keinen Job bekommen und zu Gewalt habe ich Stopp und NEIN gesagt, Telefon hatte ich nicht, Freizeit hatte ich auch nicht. Also wie hätte ich ein voll ausgeprägtes Deprivationssyndrom verhindern können. Wo hätte ich menschliche Nähe bekommen könne oder überhaupt ausreichend gesprochene Wörter? Ich weiß es bis heute nicht. Ich war fest überzeugt, dass man einer Mutter nach der Babyzeit, die ich hinter mir hatte mit meinem Kind, uns selbstverständlich mir die Hand reicht ins Berufsleben hinein. Wie Menschen zu so viel Gewalt fähig sind. Eine Frau fast bis in den Tod hineinanzuschweigen, menschliche Nähe vorzuenthalten, ihr Bildung vorzuenthalten, damit sie es nicht in den Job schafft, nicht mehr rechtzeitig. Nach Studium mit krankem Baby alleinerziehend, ausgeschlossen vom sozialen System, zweimal unterlassen Hilfeleistung durch Ärzte an einem krankem Baby, womit habe ich es verdammt nochmal zu tun?
31.10.17 22:49
 
Letzte Einträge: Die Kindheit von heute, Kein Mensch kann so ein perverses und schreckliches Leben führen, Hier nochmal, damit Leute nicht raten müssen, Was tun wir Menschen an, Wieso, Wieso


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