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Wieso

werden Mütter in meinem Beruf derart diskriminiert und zu Gewalt an ihren eigenen Kindern aufgefordert und wenn sie dazu nicht bereit sind, erfahren sie selbst maximale Gewalt und andere übernehmen die Gewalt an den Kindern. Wie kann man denn Müttern zumuten die Bindung zu ihren Kindern aufzugeben und dazu bringen? Wer tut das und wieso schweigt die Uni? Wo findet sich ein Mensch mit Verantwortungsgefühl? Wo jemand, der an Bildung interessiert ist? Ich selbst kann ohne Angst und Zusammenbrüche nicht mehr lernen. Wenn ich schlafe stirbt mein Kind, wenn ich lerne verübt man Gewalt an ihr. Nur 2011 habe ich mich in Sicherheit gewogen. ich war überzeugt, dass nach allem, was sich der Mann die Jahre geleistet hat und dem ausgesprochen Wunsch, dass er Familie möchte, sich mit seiner neuen Position auf Arbeit, mit Zeit um sein Kind kümmern möchte und die gleichzeitige Limitierung meines Zugangs zu einer Bildungseinrichtung, er wirklich meine Bildung unterstützt. er wusste auch, dass er ich mich allein mit Kind krankem Baby zurückließ. er wusste, dass er sein Kind durch sein Verhalten mit in einen lebensbedrohlich Zustand gebracht hat. Das ich aber nirgendswo egal wie viel Geld ich bezahle einen Zugang zu Bildung erhalte über 16 Jahre hinweg und keinen ansprechbaren Menschen kennen lernen kann und mein Kind noch entführt wird, nachdem der mann mich beinahe umgebracht hätte, statt mir zu helfen und Lehrerinnen ihm dabei helfen, indem sie mir die Hilfe verweigerten und mit ihm gemeinsame Sache machten. Menschen die nicht in der Lage waren einer Frau nach häuslicher Gewalt ein Gespräch anzubieten, sie anzurufen, wenn mit dem Kind was ist, obwohl sie es versprochen hatten und ich über meine Zustand kein Geheimnis machte, sondern um Hilfe bat. Ich versuchte ganz schnell einen erwachsenen Menschen zu finden, der helfen könnte oder einfach nur jemand mit dem ich mal reden kann, dann hätte ich wieder Kraft gehabt und mein Kind schützen können. Wenn ich nur wenigstens nichts nachts hätte studieren müssen, sondern schlafen können, wie viel Kraft hätte ich dann gehabt, aber es gab keine Zugang zu Bildung 10 Jahre nach Studium mit krankem Baby gab es keinen Menschen, mit dem ich hätte reden können, keinen Menschen, der mir Inhalte meines Berufes bereit war zu erklären oder einfach nur mal eine Frage beantwortet hätte. Lernen zu könne, dass warum ich eine bereits fertige Existenz aufgeben habe. Es blieb mir ein ganzes junges Leben über verwehrt, so lang, dass ich mein Kind nicht mehr versorgen konnte. Bis zur totalen Erschöpfung habe ich es versucht. Wieso schweigt die Uni?
26.10.17 18:30
 
Letzte Einträge: Die Kindheit von heute, Kein Mensch kann so ein perverses und schreckliches Leben führen, Hier nochmal, damit Leute nicht raten müssen, Was tun wir Menschen an, Wieso, Wieso


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