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Das hat man meinem Kind und mir angetan

10 Jahre sah ich aus dem Fenster, müde, erschöpft, an manchen Tagen konnte ich meine Beine nicht mehr spüren. Alleinerziehend, ohne soziale Absicherung, mein krankes Baby. Ich darf nicht schlafen, ich darf nicht einschlafen, nie mehr wird mir das passieren. Sie wird gesund groß werden. Ich werde versorgen mit meinem Beruf. Ich muss einfach nur zur Uni gehen, der Semesterplan steht, ich möchte schlafen. Ich möchte mit einem Menschen reden. Immer wenn ich dachte, ich kann nicht mehr, streckte sie mir ihre kleinen Ärmchen entgegen, lächelt oder ich nahm sie ins Tragetuch ihre Ärmchen hingen dann ganz schnell schlaff herunter und ihre Gesichtszüge wurden ganz weich. Allein dafür lohnte es sich. Bald ist sie größer und ich würde einen Job haben, dann kaufe ich ihr schöne Anziehsachen und wir werden eine Kinderbetreuung haben, eine liebe Frau und ich gehe raus und finde Freunde und lerne Leute in der Stadt kennen, noch die nächste Prüfung. Ich muss mich beeilen, das Erziehungsgeld läuft aus. Ich lege sie ins Bettchen, wir schaffen das, dass sie einfach einschläft.Es wäre so schön. Ich kann mich nicht entspannen, irgendetwas ist komisch. Nein ich werde sie nicht wecken, indem ich nachsehe. Ich lasse ihr die Chance einzuschlafen. Ich warten, dann halte ich es nicht mehr aus. Ich schleiche mich ins Schlafzimmer und sie wirkt wach und unruhig. Ich verstehe nicht, was los ist, sie weint nicht. Ich gehe wieder. es lässt mir keine Ruhe. Ich beschließe mich schlafen zu gehen und sie mit in mein Bett zu nehmen. Im Mondlicht wirkt sie so grob. Ich liebe sie. Ich erschrecke, mache das Licht an. Nichts wie ins Krankenhaus, schnell anziehen, erst ich, dann die Kleine. Sie ist fast auf das Doppelte angeschwollen. Eine allergische Reaktion, die Atemwege waren frei, wir fuhren vom Krankenhaus Mitte ins Kinderkrankenhaus. Ich kann nicht mehr. Irgendwann in der Nacht geht es nachhause. Ich möchte endlich schlafen. Nach Cortison und Fenistil war sie ein ganzes Stück weit abgeschwollen. Wann geht das mit dem Schlafen mit Kind denn los. Ich muss das Studium abschließen, wenn ich nur einen Job hätte, eine Kinderbetreuung und Menschen, mit denen ich reden kann. Ich will schlafen. Ich schaffe das. Die letzten Prüfungen, bald schon bin ich im Leben, keine Prüfungen mehr, auf Arbeit gehen, Geld verdienen, Urlaub, wenn ich krank bin, bleibe ich im Bett liegen. Geschafft, die letzte Prüfung nur noch Diplomarbeit. Ich finde kein Thema, Prüfer lehnen mich ab oder setzen mich unter Druck. Es geht nicht weiter. Mittlerweile ist es mir egal, ich nehme jedes Thema und dann Bingo. Meins. Ich musste aber 1,5 Jahre warten bis es losging. Ich fiel in ein Loch. Es ging nichts weiter. Meine Kräfte verließen mich immer mehr. Bei ihren Fieberkrämpfen war sie 1,5 Jahre, nun ist sie 16 , ich habe es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Freunde konnte ich in Bielefeld nicht mehr finden, meine Kräfte reichten nicht aus, um mein Kind zu beschützen. Nach 3 Tötungsversuchen, 2 an meinem Kind, einem an mir und 13,Jahre Isolation, fehlten mir die Kräfte. Ich konnte kaum noch stehe und gehen. Wir hatten nur die Hoffnung auf einen Neustart in Berlin. Dafür mobilisierte ich meine aller aller letzten Kräfte, lernte nachts und dann war nichts mehr da und niemand half, ich habe es nicht ins Leben geschafft. Ich hatte keinen Job, keinen Freund im Leben. Ich konnte niemanden mehr kennen lernen. Das Jahre lange Schweigen, nur mein Kind nur dafür habe ich gelebt. Ich hatte doch 2011 eine Chance, eine Chance auf Bildung, die durfte man mir nicht nehmen. Meine eine Chance unter Menschen zu kommen und ins Leben rein, einen Job zu haben und eine gut versorgte Kindheit für mein Kind. Ich hätte das Jahr beinah nicht überlebt. Von der Polizei verspottet nach Gewalt, mein Kind entführt von Pädagogen, die ich um Hilfe bat.
6.10.17 00:59
 
Letzte Einträge: Die Kindheit von heute, Kein Mensch kann so ein perverses und schreckliches Leben führen, Hier nochmal, damit Leute nicht raten müssen, Was tun wir Menschen an, Wieso, Wieso


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