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Wieso

durfte ich 2011 nicht studieren? Wieso nahm man mir die einzige Chance mein Kind zu versorgen? 10 Jahre musste ich auf diese eine Chance hinarbeiten damit mir Leute erzählen, dass durchgemachte Nächte, niemals Pause, immer allein mit Kind, 2 lebensbedrohliche Zustände meiner Tochter , soziale Isolation, ein Deprivationssyndrom, Mordversuch durch meine Mann und mein Berufsstand der mir 2011 diese eine Chance nahm, es noch einmal in gut zu erleben, noch einmal studieren zu dürfen, einmal so richtig, wie Männer, richtig an Seminaren und Vorlesungen teilzunehmen nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Ich war Mitte 30 und musste ausgeschlossen vom sozialen System ein Kind allein großziehen, wegen meiner Bildungswünsche. Aber an Bildung kam ich nicht mehr ran. Wieder nur das, was ich mir allein beigebracht habe nach Gewalt und Zusammenbruch. Mit einem Jahr Bildung hätte ich einen richtigen Job haben können, meinem Kind eine gut versorgte Kindheit geben können. Ohne Bildung geht es nicht, ohne Bildung bleibt für mich nur weiter Isolation. Da bin ich geblieben bis ich mein Kind nicht mehr beschützen konnte. Ich wusste nicht, dass ich sie vor Pädagogen beschützen muss. Das war mir nicht klar, ich bat die Menschen um Hilfe. Ich wollte nicht noch in den 10,5 Monaten Rätsel lösen. ich wollte endlich arbeiten unter Menschen, lernen dürfen, mich austauschen, aber als Mutter wurde mir mein Kind genommen, weil ich ihr zeigte, dass man nach Gewalt aufsteht und sich nicht ausruht und auch wenns weh tut und es keiner nachvollziehen kann, wir kämpfen und ich setzte mich hin und lernte, ja heulend und kotzend, voll gestopft mit Kopfschmerztablette. Ich hätte es gern 2011 in gut erlebt. Ich habe Verträge über das Jahr geschlossen, mein Kind war nach 10 Jahren groß und gesund und ich war so stolz auf sie. Ich konnte mal raus unter Menschen, aber mein Berufsstand verwehrte mir, menschliche Nähe und mein Mann war bereit mich umzubringen und da war niemand da für mein Kind. Wieso wurde mir als Mutter jede Chance auf einen Job genommen nach Studium mit krankem Baby. Sie war groß und gesund und ich hatte mir einen Freirau für ein Jahr herausgearbeitet, ein riesiger Luxus für mich. Das einzige Jahr, wo ich in 16 Jahren Mutterschaft an einer Bildungseinrichtung teilnehmen konnte. Ich glaube Männer können nicht nachvollziehen, was für ein Luxus das ist, an die Uni gehen zu können, zu einer Sprechstunde zum Prof. . Ich muss mich nicht künstlich erhöhen. Ich kann ruhig mit lernen anfangen und es dann nach einem gewissen Zeitraum können. Das jemand an mich glaubt, ist schön, aber es macht Angst, wenn nicht parallel dazu Bildung stattfindet und man mitbekommt, dass man so da niemals hinkommt, aber man weiß, dass es möglich ist, wenn man nur zum Lernen kommt und mal jemand mit dem man reden kann.
11.9.17 23:29
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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