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E-Mail Verkehr oder wo gibt es einen Anwalt mit Arsch in der Hose

So viel zum Umgang von Erwachsenen mit Kindern. Niemand hat auch nur einmal eine emotionale Regung gezeigt, auch nur einmal erkennbar erfasst, was meinem Kind damit angetan wird. Wie kann man aus Menschen emotionale Krüppel machen, zu jeder Form von Gewalt und Widerlichkeiten bereit. Bereit so gar über Kinderleichen zu gehen, Gewalt an Frauen und Kindern zu fördern" Welche Story muss man erwachsenen Menschen erzählen, welchen emotionalen Defekt müssen Menschen haben, damit sie Gewalt an den Schwächsten einer Gesellschaft verüben und wieso hat mein Berufsstand mich in diese Situation gebracht, indem man mir den Zugang zu Bildung verwehrte, damit ich einer Hundertstundenwoche arbeiten musste. Weil ich eben keine Menschen schädigen wollte. "Sehr geehrter Hr RA ......, es geht um ein Kind, was seit Jahren Gewalt erlebt. Sie hätten sich engagieren können. Sie haben Geld verlangt für die Akteneinsicht, ohne im Gerichtsverfahren Ihr Wissen zu benutzen, um Ihre Mandantin zu unterstützen. Ich hatte Sie beauftragt, eine Gerichtsaufsicht zu bestellen. Das sind klare Aufträge. Sorgen Sie für Klärung, holen Sie mein Kind weg von diesem Mann, ihrem Erzeuger und Gewalttäter, sorgen Sie für einen umgehenden Kontakt zwischen meinem Kind und mir, sorgen Sie dafür, dass mein Kind zu mir kommt und beenden Sie Gewalt. Was ist dabei unklar? Was davon haben Sie davon getan? Ich kann mir nicht noch mehr Schulden leisten, ohne zu wissen, dass jemand hilft. Ich habe mich zu hoch für Ihren Berufsstand verschuldet. Mein Ex-Mann hat mit seiner Gewalt einen schnellen Einstieg ins Berufsleben von mir verhindert. Ohne ein Umdenken und eine feste Zusage, dass Sie als Anwalt handeln, mit bestem Wissen und Gewissen im Sinne von mir Ihrer Mandantin kann ich mich nicht noch mehr verschulden. Möchten Sie sich wirklich an Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen? Ein Kind als Spielball benutzen. Ich bat Sie in unserem Gespräch dies nicht zu tun. Das war klar und deutlich Wenn etwas unklar ist, dann stellen Sie mir klare Fragen. Ich gebe Ihnen gern die Informationen, die Sie brauchen, aber Sie müssen Sie auch nutzen. Ich weiß nicht, ob Sie die Unterlagen gelesen haben. Sie haben vor Gericht über nichts dergleichen gesprochen. Ich hoffe, dass ich es jetzt klar ausgedrückt habe. Was bekommt man für Geld bei Ihnen. Vielleicht habe ich den Beruf des Rechtsanwalts auch falsch verstanden. Wie nennt man das, wenn ein Anwalt die Interessen seiner Mandantin mit seinen Fähigkeiten besser hätte vertreten können, aber dies nicht getan hat?Ich danke Ihnen für die Beantwortung meiner Fragen und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Sabine KilbelGesendet: Freitag, 08. September 2017 um 14:15 UhrVon: "ra." An: @web.deBetreff: Re: Sorgerecht - Dringend-FristablaufAm 07.09.2017 um 20:12 schrieb @web.de: Sehr geehrter Hr. RA , naja ich habe Ihnen den Inhalt des Gutachten erläutert, während Sie es vor dem Gerichtstermin nicht für nötig hielten sich vorzubereiten, in dem Sie Ihre z.B. Fragen rechtzeitig gestellt hätten. Sie haben sich leider nicht um eine Gerichtsaufsicht bemüht, obwohl Sie ausdrücklich darum gebeten habe. Im Gerichtsverfahren haben Sie zu keiner Zeit für ein gewalterfahrenes Kind und ihre Mutter, welche Ihre Mandantin war , eingesetzt, aber Mutter und Kind riesige finanzielle Ressourcen abgezogen. Das ist doch Mandantenverrat, oder? Oder einfach nur wenig engagiertes Arbeiten. Warum haben Sie die notwendigen Fragen nicht gestellt, vorab? Wozu haben Sie die Akten gelesen, wenn Sie Ihr Wissen nicht gewinnbringend für Ihre Mandantin ins Gerichtsverfahren einbringen. Sie haben ja nicht gerade wenig Geld dafür verlangt. Erklärt haben Sie mir rechtlich nichts weiter. Sie haben Mir in einem Gutachten Abschnitte, die geeignet sind zur Diskreditierung eines Menschen markiert, aber sonst nichts. Auch nicht welche Schlussfolgerungen rein rechtlich daraus entstehen. Ein gegenteiliges Gutachten lag ebenfalls vor. Was haben Sie mit diesem Wissen gemacht? Es genutzt um die massive Gewalt an meinem Kind zu beenden? Oder nur um Geld zu kassieren. Mein Ex-Mann war bereit sein Kind sterben zu lassen und mich umzubringen. Nichts davon ist witzig. Waren Sie couragiert und in der Lage Gewalt zu beenden, sich für Ihre Mandantin einzusetzen? Haben Sie Ihr ganzes Wissen und Ihre ganze Kraft genutzt, um meine Interessen durchzusetzen?Ganz einfache Fragen, die ganz einfach zu beantworten gehen. Mit freundlichen Grüßen, Sehr geehrte Frau ,den inhaltlichen Vorwurf in ihrer email, ich hätte nicht auf ihre Beschwerde (?) reagiert oder sie nicht engagiert genug vertreten, kann ich nicht nachvollziehen.Ich habe ihnen die Sach- und Rechtslage mehrfach erläutert, auch schriftlich, und auch das vorliegende Gutachten in den Gerichtsakten erläutert. Wenn sie mit dem Gutachten und den dortigen Aussagen nicht einverstanden sind, hätte ein neues Gutachten über ihre Sorgerechtsfähigkeit vorgelegt werden müssen. Ich als Rechtsanwalt kann im laufenden Gerichtsverfahren nur vortragen, was mir an Unterlagen vorliegt oder an objektiven Infos von Mandantenseite zur Verfügung gestellt wird. Ihre subjektive Auffassung und Sicht der Dinge ist dafür leider nicht gerichtlich verwertbar und belastbar.Auch habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass es Darias Wunsch selbst war, den sie auch in der gerichtlichen Anhörung vor dem Richter geäußert hat, dass sie zum Kindesvater ziehen möchte. In Anbetracht des Alters von Daria wird das Gericht diesen Wunsch vor dem Hintergrund des Kindeswohls als Gesetzeszweck sehr stark berücksichtigen, was es auch getan hat. Ich gebe zu Bedenken, dass es ihr Wunsch war, "in jedem Fall" gegen den Beschluss des Gerichts betreffend die ÜBertragung des Sorgerechts auf den Kindesvater Rechtsmittel einzulegen. Auf die schlechten Erfolgsaussichten hatte ich sie auch bereits damals hingewiesen. Sie wollten es damals trotzdem. Auf meine jetzigen Benachrichtigungen über den Ablauf der Rechtsmittelfrist äußern sie sich jedoch nicht und antworten mir nur mit dem Vorwurf eine mangelnden Engagements, was ich ausdrücklich zurückweise.Ich wiederholter Vorwurf von Gewalt und Grausamkeit gegenüber Daria hat damit nichts zu tun. Bisher hat Daria die 2,5 Jahre nicht beim Kindesvater gewohnt und das Sorgerechtlag beim Vormund. Dem Kindesvater kann daher in Hinblick auf Daria dieser Vorwurf nicht gemacht, geschweige denn bewiesen werden. Dies wir auch kein anderen Anwalt tun.Es bleibt dabei. Wenn kein Auftrag ihrerseits zur Einlegung des (vorausichtlich erfolglosen) Rechtsmittels erteilt wird, da wir keine anderen Tatsachen als bislang vortragen können, wird von hier aus kein Rechtsmittel eingelegt und die Sache abgeschlossen. -- Mit freundlichen GrüßenRechtsanwalt & Fachanwalt 32545 Bad OeynhausenTel.: +Fax: +Mail: ra-kanzlei@t-online.deDiese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützteInformationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mailirrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender undvernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugteWeitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.Sehr geehrte Frau ,ihrer letzten email kann ich auch nur unberechtigte Vorwürfe entnehmen sowie keinen ausdrücklichen Auftrag zur einlegung des Rechtsmittels gegen den Beschluss des AB Bad Oeynhausen. Ich werde daher auch keine Beschwerde dagegen einlegen. Das Mandant ist damit beendet.Die Bezahlung meiner immer noch offenen Rechnung erbitte ich nunmehr bis zum 18.9.2017."
8.9.17 22:05
 
Letzte Einträge: Kritik am Studium, Ich habe gerade einen E-Mail Verlauf von 2014 gefunden, Warum wollten alle meinen Selbtwert völlig bescheuert puschen, Ich habe noch mehr gestöbert, Ich weiß, warum die Leute keine SDP gewählt haben, Gerade runder Tisch auf der ARD


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