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Geht nicht?

Na ich hatte je mal den Bericht einer alleinerziehenden berufstätigen Mutter reingestellt. Das war schon burn out Garantie und nun muss man sich mal vorstellen, wie es einen geht, nach 10 Jahren Chancenlosigkeit, keine Freunde als alleinerziehende Mutter, deren Baby als untergwichtiges Schreibaby auf die Welt kam, mit einem Vater der sich verpisst hat nach der Geburt, keine soziale Absicherung, weil man Studierende ist und dann wird das Baby von jetzt au gleich bewusstlos und hört auf mit Atmen. Dann Studiumsabschluss und die totale Isolation, kein Mensch zum reden, außer das eigene Kind und man hat nur den Wunsch die Kleine endlich zuverlässig versorgen zu können, aber nach diesem Studium den Übergang ins Berufsleben hinzubekommen, da braucht es eben Unterstützung, da braucht es einen zweiten Erwachsenen. Aber da war niemand. Bis 2011, da wollte sich ihr Vater um sie kümmern und dann wird der gewalttätig und man steht da ohne Chancen auf einen Job und es war klar, egal ob ich heule, kotze, egal ob ich Sternchen sehe und Kopfschmerzen habe, ich muss lernen und die Scheidung durchziehen, keine Erholung nach Gewalt, keine Freundin bei der man sich ausweinen kann, keine Polizistin, die geholfen hat. Neue Praktikumsstelle, Bewerbungen, Scheidung, ein Kind, mit Gewalterfahrungen und keine hilfreiche Menschenseele, weit und breit. Ich wollte nicht mehr, einfach nur liegen bleiben, aber ich hatte ein Kind zu versorgen, keinerlei berufliche Alternativen und dann mein erster Job, meine Aufgaben waren erst einmal egal, ich wurde bezahlt und nebenbei ein ganzes Studium im Selbststudium, bei den ersten Anträgen waren das 7 Wochen in einer 100 Stundenwoche. Da konnte man mir mein Kind entfremden, aber anders hätte ich sie nicht versorgen können. Aber 2014 hatte ich mir ausreichend Grundlagen angelernt und es war langsam wie ein normaler Job, nur noch Endspurt für die Prüfungen und haus ausräumen und Wohnung finden und Schule finden und Auslandstrimester organisieren. Mensch das Leben meines Kindes ging doch weiter und dann wird sie noch entführt von ihrem eigenen Vater. Aber ich hatte ja nie die Bildungschancen wie er. Ich bin 4:30 aufgestanden und brauchte nach der Gewalt und dem Scheidungs- und Bewerbungsstress danach und die Lernerei, weil 2011 kein Lernen stattgefunden hat, keins was Berufstätigkeit rechtfertigt hätte. 80 Stunden die Woche Bücher lesen und alles raussuchen zum Berichte schreiben und die Berichte schreiben und nachlesen, wie man die Anträge schreibt etc. Hat mir keiner erklärt. Zum Glück hatte ich einen Halbtagsjob und konnte mir so die Bücher wenigstens leisten. Es funktionierte ja, war aber eben extrem anstrengend so ein Mammutprogramm und ich dachte, dass man sich als Mutter, die nach häuslicher Gewalt alles für einen gut versorgte Zukunft tut und nicht aufgibt , Unterstützung durch die Gesellschaft erhält und die Lehrerinnen mein Kind schützen würden aber ich täuschte mich, während ich wackelig auf Beinen, mich Tag ür Tag weiter erschöpfte und mich au mein erstes Frei reute, ließen sie mein Kind entführen zu dem gewalttätigen Mann und ich bat die Lehrerinnen um Hilfe.
26.8.17 13:33
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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