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Ich war doch fast mein ganzes junges Leben nur Mutter

Immer allein mit Kind, bis Perverse unser Leben zerstörten und ich keine Ferunde mehr finden konnte, weil ich nicht bereit war Gewalt an meinem Kind zu verüben. Ich war zuhause bei meinem Kind und ließ sie nicht allein, egal wie schlecht es mir ging. Ich habe meinen Ex-Mann 10 Jahre unterstütz in siner beruflichen Entwicklung und er hat mich reingelegt, zusammen mit meinem Berufsstand und Pädagogen ließen entführen dun halfen dem gewalttätigen Mann, niemand war für mich da, kein einziges Mal hatte ich jemanden an meiner Seite. Polizisten beteiligten sich an häuslicher Gewalt und versuchter Tötung einer Frau, durch Nichtstun. Sie verspotteten mich , genauso, aber ich hatte eben immer nur einzelne Stunden oder ein paar tage im Jahr, wenn Mausebärchen bei ihrer Oma war. Wie intensiv kann man da nach Gewalt und einem Deprivationssyndrom reden und dann noch über Gewalt. Schnell wurde abgelenkt und alles was ich tat zerstört.Kein Mensch hat geholfen. keine einzige Kollegin. Und ich habe versucht darüber zu reden. Ich werde meinem Berufsstand nie verzeihen,dass sie mich als Mutter so reingelegt haben, dass sie mir einfach den Zugang zu Bildung und damit zur guten Versorgung meines Kindes genommen haben. Mir damit die Chance genommen haben, eine erfolgreich arbeitende Frau und Muter 2012 zu sein, die keine Angst mehr vor Männern haben muss. Sie haben mein Kind und mich damit schutzlos der Gewalt eines Mannes ausgeliefert. Ich wollte auch gern arbeiten und unter Leute. Ich wollte auch keine Angst mehr haben. Ich freute mich auf 2012 dun dafür war ich bereit 2011 hart zu arbeiten. Aber es gab keine Zugang zu Bildung, also ließ ich alles soziale außen vor und studierte direkt nach der Gewalt, ich kotzte nahezu jeden Abend und jeden Morgen und dann sah ich mein Kind und dachte, dass es einfach weitergehen muss. Ich muss weitermachen, ich muss mein Kind versorgen, ich habe allein die Verantwortung und der mann war stark und im Job und ich schaffte es nicht mehr rechtzeitig rein . Wieso tut mir mein Berufsstand so viel an. Wieso bekomme ich schon seit 10 Jahren keine Chance auf menschlichen Austausch, keine Chance auf eine eigenen Therapie, keinen Zugang zu Bildung, wieso verweigert man mir an der Uni einen Austausch, wieso tat man mir das an 2011, als alleinerziehende Mutter hatte ich doch in 16 Jahren nur diese eine Chance. Nur die eine Chance mein Kind mit meinem Beruf zu versorgen. Wie können sich so viele Menschen an Gewalt an Kindern beteiligen, einschließlich Pädagogen. Ich habe es in Bielefeld nicht mehr ins Leben geschafft, kein Mensch vermisst mich dort, keiner konnte mich mehr kennen lernen. Ich habe dort nie am Leben teilgenommen. Nur die KITA, die Grundschule und die Sportvereine kennen mich noch glaube ich. Da war ich so gern. Wie gern ich mich auch am Gymnasium engagiert hätte. Aber dort wurde ich belogen und betrogen und verspottet und sie haben meinem gewalttätigen Ex-Mann geholfen mein Mausebärchen für die ich Tag und Nacht geschuftet habe zu entführen dun sie Gewalt auszusetzen. Wie können Pädagogen so etwas tun, eine Frau die sich allein hocharbeitet nach einem Tötungsversuch durch ihren Mann, allein als Frau und Mutter und ein ganzes Studium durchzieht, ohne einen einzigen Freund, sie dann zu schädigen und sie mit der Gewalt am eigen Kind zum Zuschauer zu machen. Wie können die so etwas tun? 2011 wurde mir die Chance auf Bildung genommen, obwohl ich mir 10 Jahre lang diese Chance herausgearbeitet habe und 2015 wurde mir wieder der Lohn meiner Arbeit genommen, indem mein Kind mich danach nie mehr in guten Zeiten erleben konnte und zwischendurch nicht verstand, was es als Mutter bedeutet ein ganzes Studium im Selbststudium durchzuziehen, weil sie als Mutter in dem Beruf diskriminiert wird. Ich hätte mit Sicherheit einen Job gefunden und mit großem Kind hätte ich doch in Berlin endlich rausgehen können und Menschen kenne lerne können, ein Stück Geschichte in einer Stadt schreiben können, Teil von anderen Menschen sein können, mein Kind hätte ihre Hochbegabtenförderung bekommen und ein tolles Abi in Berlin gemacht und einen wunderschönen Aufenthalt in Australien gehabt. Zerstört durch Pädagogen. Sie habe einer Frau nach häuslicher Gewalt nicht nur nicht geholfen, sondern nochmal nachgetreten.
21.8.17 21:10
 
Letzte Einträge: Gerade bei Maischberger, So na heute mal spannende Nachrichten, Gewalt an Müttern ist immer Gewalt an Kindern, Jetzt auf Kabel 1, Die Kindheit von heute


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