Startseite
    Eltern und Kinder
    Mein Kind und wie sie verschwand
    Alltag
    Nur für Lieblingsmensch
  Über...
  Archiv
  Eltern und Kinder
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
   
    einfachlilly

    lieblings-mensch
   
    horror-ehe

   
    save-the-world

    - mehr Freunde




  Links
   MUT Zentrum
   Stella Maris
   Lieblingsmensch




  Letztes Feedback
   2.08.17 21:52
    domperidone use during p
   3.08.17 12:35
    wh0cd340358
   3.08.17 14:55
    wh0cd683675
   4.08.17 17:00
    wh0cd203417
   5.08.17 02:15
    wh0cd403372
   5.08.17 18:46
    wh0cd610320



http://myblog.de/lieblings-mensch

Gratis bloggen bei
myblog.de





Geht heute in die Post

Die Staatsanwaltschaft tut häusliche Gewalt unter deren Folgen ich bis heute leide und die meinem Kind, die Kindheit kostete, als Streiterei. Eine größere Ohrfeige kann man Frauen nach Gewalt durch den eigenen Mann gar nicht geben. Auf Seite 2 steht, dass wir uns doch einen Schiedsrichter suchen sollen. Was ist denn los mit den Leuten? Ach Schatz Mensch haste wohl nicht persönlich gemeint, mal Frau und Kind umbringen, naja kann ja mal passieren. Das kann doch unmöglich von einem erwachsenen Menschen kommen. So sehr kann man das Leben gar nicht verachten. Hier dann mein Anschreiben, was heute rausgeht: "Staatsanwaltschaft Bielefeld
Rohrteichstr. 16
33602 Bielefeld

Name und Adresse



Berlin, 08.08.2017





Sehr geehrte Fr. Oberamtsanwältin (hier der Name),

ich Schreiben klingt wie Spott und Hohn. Sicherlich ist aus den einzelnen kleineren Taten und deren Folgen nicht leicht verständlich darzustellen, wie komplex und perfide der Mann vorgegangen ist. Die Taten, die mein Ex-Mann ausgeführt hat, sind zur Tötung eines Menschen geeignet. Ich musste damit leben, dass mein Ex-Mann bereit war mich umzubringen. Ob ihm das selbst klar war, weiß ich nicht. Warum er mir das antat, weiß ich nicht. Ich bin nicht plötzlich tolpatschig geworden in einem Jahr. Die Staatsanwaltschaft Berlin sah so einen Sachverhalt, siehe U-Bahn-Schubser, durchaus anders. Dort wurde sogar von versuchtem Mord geredet. Mein Ex-Mann und ich haben NICHT gestritten. Mein Ex-Mann hat mich vorsätzlich geschwächt, mich mit der Liebe zu meinem Kind erpresst, mir den Zugang zu Bildung genommen und massiven Psychoterror an mir verübt, teilweise auch an seinem Kind. Die daraus resultierende Schwäche hat er genutzt, um mich körperlich zu schädigen, ohne mich hauen zu müssen. Mal an der Treppe an mir vorbeirennen und mich anschreien, was reichte für einen Sturz, später fiel ich dann von allein runter. Er belustigte sich über verschiedene Dinge, ließ mich über den Boden kriechen und verweigerte weiterhin die Kinderbetreuung, so dass ich nicht raus konnte. Die Schikanen haben neben mehreren Treppenstürzen, welche zur Folge ein geprelltes Becken und viele blaue Flecken hatten, v.a. zur Folge, dass ich mich kaum mehr konzentrieren konnte. Tinnitus, Kopfschmerzen, stark eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit, Übelkeit, Erbrechen, blaue Flecken und der Versuch mich bewusst in den Suizid zu treiben.
Wie sehr sie solche Taten eines Mannes bagatellisieren, es ist so unfassbar. Ich bin durch die Hölle gegangen. Bis heute habe ich Alpträume. Jede Nacht wache ich in Angst auf, jeden Tag sehe ich die Bilder vor meinen Augen. Tun sie das Frauen nicht an. Es ging nicht um einen Streit. Mein Ex-Mann war bereit mich zu töten. Ganz langsam von Tag zu Tag ein bisschen mehr. Wenn ich fiel oder vor ihn über den Boden kroch war keinerlei Regung in seinem Gesicht zu sehen. Es gab nichts worauf ich hätte reagieren können. Er ließ mich nach Stürzen liegen, er kümmerte sich nicht um sein Kind. Als ich ihn bat mit mir zu reden, schaute er mich an und sah zu wie ich durch den fehlenden menschlichen Input, den ich ja schon über Jahre hinweg hatte, meine Fähigkeit zum Gehen verlor. Er ließ mich hilflos nach einer weiteren Attacke, ohne Geh- und Sehfähigkeit allein mit Kind zurück. Ich war Ende 2011 mehr tot, als lebendig.
Ich bitte Sie darüber nachzudenken und was sie Frauen damit antun.

Mit freundlichen Grüßen,
ich" Und dann hier nochmal einer der Versuche der Online-Anzeige Polizei NRW: "Ich muss etwas ausholen, um den Sachverhalt besser verständlich zu machen. Mein Ex-Mann fühlte sich lange Zeit nicht in der Lage, sich um unser gemeinsames Kind zu kümmern. Er gab an berufliche Probleme an und war selbst zu Beginn noch in seiner Facharztausbildung. Nach einer Trennung im Jahr 2004, haben wir uns zum Fortführen der Partnerschaft entschlossen, indem wir einen mündlichen Vertrag geschlossen haben. Ich helfe ihm seine Schulden mit zu tragen, übernehme Haushalt und Erziehung, neben meinem eigenen Studium und wenn er sein Leben geregelt hat, seinen Oberarzt hat, wird er mich im Gegenzugunterstützen in den Beruf reinzukommen. 2009 war dies dann der Fall. Er hatte seinen Oberarzt und damit fielen die Wochenendbereitschafts- und die Anwesenheitsbereitschaftsdienste weg. 2010 fing ich mit meiner Ausbildung dann an und ab 2011 wollte mein Ex-Mann mich mit Beginn meiner praktischen Tätigkeit unterstützen. Gleich zu Beginn fing er an, dass er umziehen möchte nach Essen. Wir waren gerade in ein eigenes Haus eingezogen. Aber ein Jahr wollte er mich unterstützen, sich um Haushalt und sein Kind kümmern und die Betreuung sicherstellen. Die Kinderbetreuung wollte er unbedingt allein besorgen und da er verantwortlich war, ließ ich ihm den Bereich, bat jedoch Hilfe an. Er gab an Hilfe von einer gemeinsamen Bekannten zu bekommen, Christiane Gericke. Es kam keine Kinderbetreuung. Plötzlich hatte er doch Termine, so dass ich zunächst Seminare absagen musste. Da ich über 1200 Stunden am Wochenende bzw. in den Abendstunden ableisten muss, wurde die Situation schwierig für mich, da er im folgenden Jahr wieder wegwollte. Ich glaube in die USA, ich weiß es nicht genau. Er schwieg und war nicht bereit die Unstimmigkeiten mit mir zu diskutieren. Er ignorierte mich, versetzte mich und sein Kind. Wir verbrachten teilweise die halbe Nacht schweigend. Wenn ich fachliche Fragen hatte, gab er mir keine Antwort und machte sich anschließend lustig, wenn ich von beruflicher Überforderung berichtete, weil ich einige Sachen nicht verstanden habe bzw. nicht einordnen konnte. Durch mein Schmalspurstudium, Studium allein mit Kind, weil mein Ex-Mann sich nicht der Lage fühlte, hatte ich enorme Defizite und nur dieses eine Jahr, um so viel wie möglich aufzuholen. Also meine berufliche Perspektive und Existenz stand auf dem Spiel. Ich war bereits Mitte 30. Unser gemeinsames Kind brauchte aber auch gerade viel von ihren Eltern. Sie war früheingeschult und gerade ein halbes Jahr auf dem Gymnasium, mit gerade mal 9 Jahren. Es folgten Sätze wie “Es geht dir gerade nicht so gut.“ Oder „Für dich läuft es gerade nicht so gut.“ Auf Nachfrage, was er meine, gab er mir keine Antwort. Meine Kräfte schwanden immer mehr. Es kam keine Kinderbetreuung und ich war kräftemäßig bald schon am Ende. Das Schweigen und gerade mit einer 30 Stundewoche mit meinem Beruf angefangen und einem Kind gerade auf dem Gymnasium. Wir hatten keine Freunde in der Stadt. Ab ungefähr Mitte des Jahres 2011 fiel ich immer häufiger hin. Ich fiel die Treppe herunter. Mein Mann kam und sah zu mir. Er sah mich einfach nur an und ging wieder. Außer ein geprelltes Becken und blaue Flecken war mir zum Glück nichts passiert. Der Versuch gemeinsam auszugehen scheiterte, weil er seine Geldbörse auf Arbeit vergessen habe und ich hatte extra eine Kinderbetreuung organisiert. Er kam nachhause und wollte wieder zur Arbeit fahren. Im weiteren jahresverlauf war ich so entkräftetet, dass ich das stundenlange Schweigen nicht mehr aushalten konnte. Ich sagte ihm wie wütend ich bin, wie wichtig mir dieses Jahr ist und die Chance in meinem Alter noch ins Berufsleben einsteigen zu können und wie viel mehr ich tun muss als andere. Er stand auf und ging. Dann fing er an mir den Durchgang zu anderen Zimmern zu verstellen. Ich musste ihn bitten, um durchgehen zu können und wurde dann durchgewunken, dann musste ich um Erlaubnis bitten, wenn ich auf Toilette wollte. Ich konnte nicht mehr, nicht mehr stehen, so dass ich mich auf den Boden setzen musste. Irgendwann lehnte ich mich vor Erschöpfung nach hinten. Er kam immer näher auf mich zu, ich kroch langsam davon, dann stellte er sich über mich und sagte, dass er nun Lust hätte mich zu ficken. Ich sagte ihm , dass ich mich von ihm trennen würde. Seine Antwort war: „Ich mich aber nicht von dir.“ . Einmal beim Abendbrot stand er nur da und sah mir zu, wie ich den Tisch deckte. Als ich ihm sagte, dass er mithelfen soll oder mit mir reden soll, nahm er eine Kleinigkeit, beobachtete mich dann aber wieder nur und schwieg. An einem Abend in der Küche sprang er mit einmal im Kreis um mich herum. Dann schalteten sich bei mir alle Sinnesorgane ab. Nicht wie bei einem Hörsturz oder Tinnitus. Ich verlor die Kontrolle, die Wahrnehmung über meinen Körper. Ich konnte nicht mehr sehen bzw. sah die Küche in Form von einzelnen 2D Bildern vor schwarzem Hintergrund. Meine Beine konnte ich nicht mehr bewegen. Er wollte an dem Abend wieder auf Dienstreise fahren, nur in diesem Zustand konnte ich nicht mehr unser Kind betreuen und versorgen. Erst konnte ich nicht reden. Es kam einfach kein Wort aus meinem Mund, dann kam zumindest leise, dass er dableiben soll und unser Kind versorgen soll, dass ich nicht mehr kann. Er ging. Nach einer Zeit, in der ich mich nicht rühren konnte, ging ich zum Stuhl in der Küche und langsam kam die Kontrolle über meine Körper zurück. Unser Kind bekam erst in der Nacht Zuessen. In der Folge ließ ich mich eine Woche krankschreiben, damit verlor ich aber die einzige Möglichkeit mit Menschen zu reden und wieder zu Kräften zu kommen. Also ging ich direkt danach wieder auf Arbeit. Ich sagte in der Zeit mehrfach „Halt“, „Nein“ und „Stopp“, aber es half nichts, auch nicht als ich ihm sagte, dass ich dringend mit jemanden sprechen muss und er sich um die Betreuung seines Kindes kümmern soll, aber er meinte, dass er es sich nicht einrichten konnte. Eines Abends, ich wollte unserem Kind Gute Nacht sagen, versperrte er mir den Weg zu ihr. Ich hatte keine Kraft mehr, aber er ließ mich nach bitten durch. Im November bat ich ihn zumindest kurzfristig auszuziehen. Er ging und kam zum Glück erst einmal nicht wieder. Ich ließ auf Anraten meiner Anwältin die Türschlösser auswechseln. Anfang 2012 kam es zu Drohungen, dass er ins Haus einbrechen wolle und die Türschlösser aufbohren werde. Ich hatte bis 2015 noch verschiedenste Symptome, aber wir meine Tochter und ich hatten uns langsam wieder aufgerappelt. Seit 2011 erbrach ich vor Erschöpfung, weckte nachts schreiend auf, hatte enorme Schlafprobleme, meine Konzentration war misserable. Als er regelmäßig über unseren Tagesablauf Bescheid wusste, auch über Zeiten, in denen ich nicht mit meinem Kind zusammen war, ging ich bereits zur Polizei. Ich wurde nicht ernst genommen. Ich brauchte so lang, weil ich erst einmal in der Lage sein musste, zur Polizei zu gehen. Ich wollte mein Kind raushalten und so nahm ich die Chance war, als sie nachtmittags bis abends eine Schulveranstaltung hatte. Ich wurde glaube ich nicht ernst genommen. Jedenfalls hatte es keine Konsequenz. Weihnachten 2011 habe ich ihn zu meinen Eltern eingeladen, damit er mit seinem Kind Weihnachten feiern kann oder vielmehr, dass meine Tochter ihren Vater zu Weihnachten hatte. Selbst da konnte er nicht danke sagen und für ein schönes Weihnachtsfest sorgen, sondern offerierte mir, dass er nicht für sein Kind und erst Recht nicht für mich zahlen würde. Ich musste es dann vor Gericht durchsetzen. Wie gern hätte ich schon einen bezahlten Job gehabt und darauf verzichtet. Er wollte lieber für seine große Tochter das Geld ausgeben. Da platzte mir der Kragen. Sein jüngstes Kind ganz klar hinter seine zwei großen Geschwister zu stellen machte mich fassungslos und wütend. Unsere Tochter war nun schon in einem Alter, dass sie dies mitbekam. Damit sie nicht mehr Kind „zweiter Wahl“ sein musste, setzte ich meine ganzen Kräfte ein, um so schnell wie möglich einen Job zu haben. Damit sie die gleichen Möglichkeiten wie ihre großen Geschwister haben konnte. Dazu musste ich auf die weitere Verfolgung meiner Opferrechte verzichten. Mehr Kraft hatte ich nicht und Hilfe bekam ich nicht. Von den Symptomen berichtete ich Ende 2011 einer Kommilitonin und einer Mutter, die ich aus der Kitazeit meiner Tochter noch kannte. Meine Eltern kamen, als ich sie über Skype erreicht habe. Ich hatte ab ungefähr Mitte 2011 kein Telefon zuhause, außer dem Kinderhandy meiner Tochter.
Ich muss etwas ausholen, um den Sachverhalt besser verständlich zu machen. Mein Ex-Mann fühlte sich lange Zeit nicht in der Lage, sich um unser gemeinsames Kind zu kümmern. Er gab an berufliche Probleme an und war selbst zu Beginn noch in seiner Facharztausbildung. Nach einer Trennung im Jahr 2004, haben wir uns zum Fortführen der Partnerschaft entschlossen, indem wir einen mündlichen Vertrag geschlossen haben. Ich helfe ihm seine Schulden mit zu tragen, übernehme Haushalt und Erziehung, neben meinem eigenen Studium und wenn er sein Leben geregelt hat, seinen Oberarzt hat, wird er mich im Gegenzugunterstützen in den Beruf reinzukommen. 2009 war dies dann der Fall. Er hatte seinen Oberarzt und damit fielen die Wochenendbereitschafts- und die Anwesenheitsbereitschaftsdienste weg. 2010 fing ich mit meiner Ausbildung dann an und ab 2011 wollte mein Ex-Mann mich mit Beginn meiner praktischen Tätigkeit unterstützen. Gleich zu Beginn fing er an, dass er umziehen möchte nach Essen. Wir waren gerade in ein eigenes Haus eingezogen. Aber ein Jahr wollte er mich unterstützen, sich um Haushalt und sein Kind kümmern und die Betreuung sicherstellen. Die Kinderbetreuung wollte er unbedingt allein besorgen und da er verantwortlich war, ließ ich ihm den Bereich, bat jedoch Hilfe an. Er gab an Hilfe von einer gemeinsamen Bekannten zu bekommen, Christiane Gericke. Es kam keine Kinderbetreuung. Plötzlich hatte er doch Termine, so dass ich zunächst Seminare absagen musste. Da ich über 1200 Stunden am Wochenende bzw. in den Abendstunden ableisten muss, wurde die Situation schwierig für mich, da er im folgenden Jahr wieder wegwollte. Ich glaube in die USA, ich weiß es nicht genau. Er schwieg und war nicht bereit die Unstimmigkeiten mit mir zu diskutieren. Er ignorierte mich, versetzte mich und sein Kind. Wir verbrachten teilweise die halbe Nacht schweigend. Wenn ich fachliche Fragen hatte, gab er mir keine Antwort und machte sich anschließend lustig, wenn ich von beruflicher Überforderung berichtete, weil ich einige Sachen nicht verstanden habe bzw. nicht einordnen konnte. Durch mein Schmalspurstudium, Studium allein mit Kind, weil mein Ex-Mann sich nicht der Lage fühlte, hatte ich enorme Defizite und nur dieses eine Jahr, um so viel wie möglich aufzuholen. Also meine berufliche Perspektive und Existenz stand auf dem Spiel. Ich war bereits Mitte 30. Unser gemeinsames Kind brauchte aber auch gerade viel von ihren Eltern. Sie war früheingeschult und gerade ein halbes Jahr auf dem Gymnasium, mit gerade mal 9 Jahren. Es folgten Sätze wie “Es geht dir gerade nicht so gut.“ Oder „Für dich läuft es gerade nicht so gut.“ Auf Nachfrage, was er meine, gab er mir keine Antwort. Meine Kräfte schwanden immer mehr. Es kam keine Kinderbetreuung und ich war kräftemäßig bald schon am Ende. Das Schweigen und gerade mit einer 30 Stundewoche mit meinem Beruf angefangen und einem Kind gerade auf dem Gymnasium. Wir hatten keine Freunde in der Stadt. Ab ungefähr Mitte des Jahres 2011 fiel ich immer häufiger hin. Ich fiel die Treppe herunter. Mein Mann kam und sah zu mir. Er sah mich einfach nur an und ging wieder. Außer ein geprelltes Becken und blaue Flecken war mir zum Glück nichts passiert. Der Versuch gemeinsam auszugehen scheiterte, weil er seine Geldbörse auf Arbeit vergessen habe und ich hatte extra eine Kinderbetreuung organisiert. Er kam nachhause und wollte wieder zur Arbeit fahren. Im weiteren jahresverlauf war ich so entkräftetet, dass ich das stundenlange Schweigen nicht mehr aushalten konnte. Ich sagte ihm wie wütend ich bin, wie wichtig mir dieses Jahr ist und die Chance in meinem Alter noch ins Berufsleben einsteigen zu können und wie viel mehr ich tun muss als andere. Er stand auf und ging. Dann fing er an mir den Durchgang zu anderen Zimmern zu verstellen. Ich musste ihn bitten, um durchgehen zu können und wurde dann durchgewunken, dann musste ich um Erlaubnis bitten, wenn ich auf Toilette wollte. Ich konnte nicht mehr, nicht mehr stehen, so dass ich mich auf den Boden setzen musste. Irgendwann lehnte ich mich vor Erschöpfung nach hinten. Er kam immer näher auf mich zu, ich kroch langsam davon, dann stellte er sich über mich und sagte, dass er nun Lust hätte mich zu ficken. Ich sagte ihm , dass ich mich von ihm trennen würde. Seine Antwort war: „Ich mich aber nicht von dir.“ . Einmal beim Abendbrot stand er nur da und sah mir zu, wie ich den Tisch deckte. Als ich ihm sagte, dass er mithelfen soll oder mit mir reden soll, nahm er eine Kleinigkeit, beobachtete mich dann aber wieder nur und schwieg. An einem Abend in der Küche sprang er mit einmal im Kreis um mich herum. Dann schalteten sich bei mir alle Sinnesorgane ab. Nicht wie bei einem Hörsturz oder Tinnitus. Ich verlor die Kontrolle, die Wahrnehmung über meinen Körper. Ich konnte nicht mehr sehen bzw. sah die Küche in Form von einzelnen 2D Bildern vor schwarzem Hintergrund. Meine Beine konnte ich nicht mehr bewegen. Er wollte an dem Abend wieder auf Dienstreise fahren, nur in diesem Zustand konnte ich nicht mehr unser Kind betreuen und versorgen. Erst konnte ich nicht reden. Es kam einfach kein Wort aus meinem Mund, dann kam zumindest leise, dass er dableiben soll und unser Kind versorgen soll, dass ich nicht mehr kann. Er ging. Nach einer Zeit, in der ich mich nicht rühren konnte, ging ich zum Stuhl in der Küche und langsam kam die Kontrolle über meine Körper zurück. Unser Kind bekam erst in der Nacht Zuessen. In der Folge ließ ich mich eine Woche krankschreiben, damit verlor ich aber die einzige Möglichkeit mit Menschen zu reden und wieder zu Kräften zu kommen. Also ging ich direkt danach wieder auf Arbeit. Ich sagte in der Zeit mehrfach „Halt“, „Nein“ und „Stopp“, aber es half nichts, auch nicht als ich ihm sagte, dass ich dringend mit jemanden sprechen muss und er sich um die Betreuung seines Kindes kümmern soll, aber er meinte, dass er es sich nicht einrichten konnte. Eines Abends, ich wollte unserem Kind Gute Nacht sagen, versperrte er mir den Weg zu ihr. Ich hatte keine Kraft mehr, aber er ließ mich nach bitten durch. Im November bat ich ihn zumindest kurzfristig auszuziehen. Er ging und kam zum Glück erst einmal nicht wieder. Ich ließ auf Anraten meiner Anwältin die Türschlösser auswechseln. Anfang 2012 kam es zu Drohungen, dass er ins Haus einbrechen wolle und die Türschlösser aufbohren werde. Ich hatte bis 2015 noch verschiedenste Symptome, aber wir meine Tochter und ich hatten uns langsam wieder aufgerappelt. Seit 2011 erbrach ich vor Erschöpfung, weckte nachts schreiend auf, hatte enorme Schlafprobleme, meine Konzentration war misserable. Als er regelmäßig über unseren Tagesablauf Bescheid wusste, auch über Zeiten, in denen ich nicht mit meinem Kind zusammen war, ging ich bereits zur Polizei. Ich wurde nicht ernst genommen. Ich brauchte so lang, weil ich erst einmal in der Lage sein musste, zur Polizei zu gehen. Ich wollte mein Kind raushalten und so nahm ich die Chance war, als sie nachtmittags bis abends eine Schulveranstaltung hatte. Ich wurde glaube ich nicht ernst genommen. Jedenfalls hatte es keine Konsequenz. Weihnachten 2011 habe ich ihn zu meinen Eltern eingeladen, damit er mit seinem Kind Weihnachten feiern kann oder vielmehr, dass meine Tochter ihren Vater zu Weihnachten hatte. Selbst da konnte er nicht danke sagen und für ein schönes Weihnachtsfest sorgen, sondern offerierte mir, dass er nicht für sein Kind und erst Recht nicht für mich zahlen würde. Ich musste es dann vor Gericht durchsetzen. Wie gern hätte ich schon einen bezahlten Job gehabt und darauf verzichtet. Er wollte lieber für seine große Tochter das Geld ausgeben. Da platzte mir der Kragen. Sein jüngstes Kind ganz klar hinter seine zwei großen Geschwister zu stellen machte mich fassungslos und wütend. Unsere Tochter war nun schon in einem Alter, dass sie dies mitbekam. Damit sie nicht mehr Kind „zweiter Wahl“ sein musste, setzte ich meine ganzen Kräfte ein, um so schnell wie möglich einen Job zu haben. Damit sie die gleichen Möglichkeiten wie ihre großen Geschwister haben konnte. Dazu musste ich auf die weitere Verfolgung meiner Opferrechte verzichten. Mehr Kraft hatte ich nicht und Hilfe bekam ich nicht. Von den Symptomen berichtete ich Ende 2011 einer Kommilitonin und einer Mutter, die ich aus der Kitazeit meiner Tochter noch kannte. Meine Eltern kamen, als ich sie über Skype erreicht habe. Ich hatte ab ungefähr Mitte 2011 kein Telefon zuhause, außer dem Kinderhandy meiner Tochter. Es ist nur ein Bruchstück. Auf Arbeit blieb es nicht ungesehen, meine Tochter hat mich weinen gesehen und nachts schreien gehört. In den folgenden Jahren habe ich Arztbesuche...Mein mann machte sich im nachhinein lustig und sagte mir, dass er niemals vorhatte, eine Kinderbetreuung zu organisieren und fragte mich noch "Na wie ist das für dich, jetzt woe du dein Kind nicht mehr so gute betreuen kannst?" Das war 2012/13. Ärztliche Behandlungen hat er mir verweigert, er betreute sein Kind nicht und ich hatte keine Luft mehr, ich musste meine Stunden voll bekommen und hatte nur die 12 Monate eine Vertrag, um das hinzubekommen. Durch den schleichenden Beginn ist die Uhrzeit und das Datum nur schwer anzugeben. Ich habe jetzt das Jahr 2011 angegeben. Die akute Belastungsreaktion, wie beschrieben war in etwa Oktober/ November. Ich den nächsten Werktag beim Arzt, dass müsste ich dann recherchieren. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, weil ich in einem Fernsehbeitrag gesehen habe, dass man huslcihe Gewalt bis zu 5 Jahre danach noch anzeigen kann und ich möchte diese Frist nicht verpassen."
Mediation hatten wir durchaus, aber selbst der Mediator musste spontan in Rente, das fiel ihm ganz plötzlich ein. Mein Kind habe ich dafür allein gelassen, aber mein Ex wollte mich lieber weiter terrorisieren, statt eine gemeinsame Elternbeziehung aufzubauen oder Sühne zu tun oder gar irgendeine Einsicht zu zeigen.
6.8.17 20:46
 
Letzte Einträge: Wieso haben die Menschen mein Kind in eine Gewaltspirale getrieben?, 16 Jahre, Für 20.000,-€, Für 20.000,-€, Mit wem kann ich darüber reden, Wieso tun Menschen einem Kind so etwas an?


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung