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Geht nachher in die Post, sobald er Hund wieder belastbar ist (sie schläft, ist zu heiß)

Amtsgericht Bad OeynhausenFamiliengerichtBismarckstr. 1232545 Bad Oeynhausen Ich und meine Adresse Berlin, 03.08.2017Beschwerde bezüglich Hr. RA .... und Anmerkungen Aktenzeichen 23 F 24/17Sehr geehrte Hr. Vorsitzender, ich möchte mich zum einen über das Verhalten von Hr. Gloger beschweren. Wenn Sie über alles Bescheid wüssten, was der Kindsvater seinem Kind und mir angetan hat, dann müsste klar sein, dass an ein gemeinsames Sorgerecht nicht zu denken ist. Ich möchte es kurz beschreiben. In der Schwangerschaft hat er mich einfach hängen lassen. Ich erhielt keine finanzielle Unterstützung durch ihn und auch sonst kaum irgendetwas. Er kümmerte sich nicht um Wohnraum, ging nicht einkaufen, war insgesamt nur selten da. Lediglich das Kinderzimmer hat besorgt und die Räume in der neuen Wohnung hat er gestrichen. Ich erhielt zunächst keine Sozialhilfe, konnte aber auch nicht mehr arbeiten gehen. Ich hatte vorzeitige Wehen und dann durch den Stress zu Beginn der Schwangerschaft eine Gestose und kurz vor der Geburt dann eine Präeklampsie. Die Geburt von (mein Kind) war nicht ganz einfach. Sie kam untergewichtig zur Welt. Der Stress aus der Schwangerschaft hatte uns beiden zugesetzt. Sie brauchte lang um durchzuschlafen, ihr Vater war nicht eine Nacht bereit sich um sie zu kümmern und auch tagsüber leider nicht. Da er angab, dass sein beruflicher Stress dies nicht zulässt, bin ich häufiger mit (mein Kind) nach Bad Oeynhausen gefahren und habe sie ihm gebracht. Er war nie richtig böse zu ihr, aber ließ sie häufig einfach so liegen, auch wenn sie weinte. Ich legte sie ihm häufiger in den Arm, aber nichts half. Dann war einfach nicht mehr erreichbar und einmal über Monate lang verschwunden. Mit eineinhalb wurde (mein Kind) im Kaufhaus plötzlich bewusstlos. Ich wusste nicht, was los war. Ich rief durchs ganze Kaufhaus nach einem Arzt und sagte, dass jemand einen Notarzt rufen soll, aber es kam kein Arzt. Mein Kind hörte auf mit Atmen und lief blau an und immer war noch kein Arzt da. Ich bereitete alles für die Reanimation meines eigenen Kindes vor. Dann holte sie mit einmal tief Luft und fing an zu weinen. Erst danach kam der Notarzt. Kein Mensch redete mit mir. Ich wusste nicht, was mit ihr los war, auch im Krankenhaus redete keiner mit mir. Ein Arzt untersuchte sie und war dann verschwunden. Ich hörte nur was von Fieberkrampf, aber wusste nicht, was das war. (mein Kind)s Vater kam einmal zu Besuch und saß da und schwieg. Erst der Kinderarzt von (mein Kind) erklärte mir, was Fieberkrämpfe sind und wie ich im Notfall mit ihr umgehen muss. Wir bekamen ein Notfallmedikament. Der Kindergartenplatz sollte ihr zunächst gekündigt werden, aber wir konnten ihn am Ende doch behalten. Die Erzieherinnen durften ihr im Notfall das Medikament verabreichen, weil es zur ersten Hilfe gehört und sie waren bereit dazu. Ich hatte nun nur noch ein halbes Jahr, um all meine Prüfungen zu absolvieren, da ja mit ihrem 2. Geburtstag das Erziehungsgeld auslief und ich noch keine Finanzierung weiter hatte. Ihr Vater war nicht bereit uns finanziell zu unterstützen oder eben wirklich nicht in der Lage dazu. Es war einfach schwer und wir beiden, meine Tochter und ich waren allein. Im Januar 2003 hatte sie wieder sehr hohes Fieber. 48 Stunden konnte ich das Fieber halbwegs kontrollieren, mit fiebersenkenden Medikamenten und Wadenwickeln, rund um die Uhr. Ich habe nicht gewagt zu schlafen. Dann wurde sie plötzlich anderes und das Fieber ging nicht mehr zu senken. Ich bat meinen Mitbewohner den Notarzt anzurufen, (mein Kind) wirkte apathisch. Ich wusste nicht, wie ich ins Krankenhasu kommen würde, aber es wollte kein Arzt für ein baby kommen, erst wenn sie bewusslos sei, aber so lang wollte ich nicht warten. An diesem Abend kam dann ihr Vater. Ich ließ ihn direkt in der Tür stehen und wir fuhren sofort in die Notfallambulanz. Der kalte Wind draußen senkte etwas das Fieber und sie reagierte wieder und es schien ihr etwas besser zu gehen. Der Arzt in der Notfallambulanz verweigerte ihre Behandlung, mein Ex-Mann, selbst Arzt und der behandelnde Arzt redeten beide auf mich ein, dass es aus medizinischer Sicht völlig unmöglich sei, dass (mein Kind) nach 48 Stunden noch einen Fieberkrampf bekommen würde. Der Kindsvater mahnte mich auf den Arzt zu hören und mir mal was sagen zu lassen, nachdem ich nicht so einfach aufgeben wollte und immer wieder um eine Behandlung und andere fiebersenkende Maßnahmen bat. Ich glaubte irgendwann, dass ich aus Übermüdung heraus zu ängstlich sei und wollte anscheinend auch gern hören, dass ich nur schlafen muss. Wir fuhren nachhause und legten uns hin und schliefen ein. Ich war so übermüdet. Zum Glück hat man als Mutter ja nie so ganz Ruhe, wenn mit dem Kind was ist, also wachte ich auf und musste erst nach meinem Kind sehen, bevor ich weiterschlafen konnte. Sie lag kalt, steif und regungslos in ihrem Bett. Sie war nicht mehr erweckbar. Ich schrie ihren Vater aus dem Schlaf, dass er sofort das Notfallmedikament holen sollte. Er holte es aus dem Schlaf erwacht und verabreichte es ihr. Es folgte keine emotionale Reaktion, kein Mitgefühl für sein Kind keine Sorge um sein Kind, keine Entschuldigung mir gegenüber, keine Entlastung für mich, eben keine weitere Reaktion. Er blieb völlig emotionslos. Dann fing sie plötzlich an zu schreiben, um ihren 2. Geburtstag herum. Ihr Vater nicht da. Aber wurden ein Team und langsam wurde es ruhiger. Mit 4 Jahren wurde sie auf Hochbegabung getestet nachdem sie seit ihrem 3 Lebensjahr nun auch rechnen konnte. Kindergarten wurde mit einmal blöd und sie wollte nicht mehr hin. Ich konnte nicht sagen warum. Sie wechselte die Gruppe und es lief so. Dann bemühte ich mich um einen Platz in der Laborschule, da mir diese am geeignetsten erschien, mit Einschulung mit 5 Jahren und sich an der Entwicklung des Kindes orientierend, aber wir bekamen keinen Platz. Ich wagte die Früheinschulung mit (mein Kind) und es war auch im Nachhinein die beste Entscheidung. Als früheingeschultes Kind brauchte sie natürlich ganz schön viel Unterstützung und ich engagierte mich in der Schule, als Lesemama und Anzieh-Haarefön-Hilfe nach dem Schwimmunterricht. Zuhause sollte sie so viel Ruhe wie möglich haben. In dieser Konstellation war Berufstätigkeit für mich nicht möglich. Ihr Vater war nun seit unserem Zusammenzug 2006 häufiger da, meist aber erst spät abends, wo (mein Kind) schon schlief. Damit wir aus den Schulden rauskommen, beschlossen wir zu heiraten, denn mit dem Arbeitspensums des Kindsvaters und meinem fehlenden Gehalt, wir einfach kaum bewegungsfreiraum hatten und eine Kinderbetreuung so nicht drin war. Ich lebte nahezu völlig isoliert, allein die Lesegruppen an (mein Kind)s Schule und die Schwimmkinder, als auch die Nachhilfekinder waren meine sozialen Kontakte neben (mein Kind). Nach der Hochzeit standen uns finanzielle Ressourcen zur Verfügung, so dass ich noch ins Berufsleben eintreten konnte. Nachdem mein dann Ehemann seinen Oberarzt hatte wollte er sich um unser Kind kümmern und um den Haushalt, damit ich es in den Job schaffe. Ich wollte unbedingt, dass es gut wird für (mein Kind). Ich wollte es in diesem einen Jahr schaffen, um schnell wieder bei meinem Kind zu sein, aber dann wurde der Mann gewalttätig. Ich konnte Ende des Jahres 2011 plötzlich nicht mehr gehen, meine Sinnesorgane schalteten sich einfach ab und ich war kurzfristig nicht mehr in der Lage zu reden. Ich hatte nur noch Angst um mein Kind. So fürchterliche Angst und Sorge. Ich trennte mich kurz darauf, aber der Mann drohte mir und wollte die Ehe erzwingen, nur mit Hilfe einer Anwältin konnte ich mich von ihm trennen. Frei hatte ich danach auch nicht. Ich zog so schnell wie möglich die Scheidung durch, um mein Kind und mich vor weiteren Übergriffen zu schützen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich mal frei oder konnte mit einem erwachsenen Menschen in Ruhe reden. Ich versuchte nun noch schneller in den Job zu kommen und wollte nur noch mit meinem Kind in Ruhe leben. (mein Kind) versuchte ich so viel wie möglich Ausgleich zu verschaffen, wie Sportverein, erst Reiten, dann Kickboxen und Gitarrenunterricht. Ihr Vater hat sie bei nichts davon unterstützt. Er machte sich lustig über sie und sagte zu mir, in der Gegenwart von (mein Kind), dass er nicht vorhat sie zu unterstützen, sondern weiter mehr für seine große Tochter da sein wird. Mir platzte der Kragen, aber um weiteren emotionalen Schaden von meinem Kind abzuwenden, wollte ich dies schnell kompensieren, indem wir gut von meinem Gehalt leben können. Dazu musste ich nachts studieren und um uns zu finanzieren, arbeitete ich tagsüber in 2 Jobs. So war an Erholung nicht zu denken, aber was wäre die Alternative gewesen. Ich hatte doch Verantwortung für ein Kind. Ich bat die Lehrerinnen um Hilfe, jemand anderes hatte ich nicht. Ich war doch Jahre lang allein mit (mein Kind), mein Ex-Mann war nie am Sorgerecht oder an (mein Kind) interessiert. Erst durch die Hochzeit bekam er das Sorgerecht. Nach der Trennung verzichtete er wieder ein halbes Jahr darauf sein Kind zu sehen, nach dem Gerichtsverfahren im Juni 2012 hielt er sich zunächst an sein Umgangsrecht, aber nach 2-3 Wochenende versetzte er sie wieder. Zu einem klärenden Gespräch war er nicht bereit. Anfang 2015 war das Eigenheim so gut wie verkauft und mein Studium war so gut wie zu Ende, noch 5 Monate und mein Kind und ich hätten in Ruhe leben können. Es war verdammt knapp, aber wir hätten es schaffen können, dann wurde sie von der Schule weg verschleppt, entführt und keiner redete mit mir. Ich konnte nicht mehr, brach das Studium vorläufig ab, suchte mir eine Anwältin, nahm Kredite dafür auf, aber keine Klärung konnte herbeigeführt werden. Der Mann machte seine Drohung war. Er drohte mir, dass wenn ich mich von ihm trenne, nehme er mir das Kind. Ich fand das völlig absurd, da er sich gar nicht um sie kümmerte. Noch nicht mal als er mir damit drohte, brachte er seine Tochter wenigstens mal ins Bett. Er drohte mir mit Kindesentziehung und blieb im Flur stehen, statt einfach mal zu seinem Kind zu gehen und gut zu ihr zu sein. Wie kann man da als Mutter nicht dauerhaft in Angst und Sorge leben, um das eigene Kind. Mein Kind ist doch kein Spielzeug, was man hin- und herumschubsen kann und Lieblosigkeiten aussetzen kann. Die ganze Kindheit über, hat dieser Mann nicht ein einziges Mal seine Vaterrolle wahrgenommen, aber mit Gewalt seinem eigenen Kind die einzige emotionale Bezugsperson genommen. Ich weiß nicht, was ich tun kann. Ich weiß nicht, wie ich mein Kind beschützen kann, in dieser Situation. Ich habe fürchterliche Angst um sie und vor diesem Mann. Ich kann Sie nur um Hilfe bitten. Mein Kind soll wieder Liebe und Geborgenheit erfahren, um halbwegs die massiven Traumatisierungen aufarbeiten zu können und noch ein bisschen Rest gute Kindheit und Jugend zu haben, bevor sie erwachsen ist. Das geht nur, wenn ich wie früher das alleinige Sorgerecht habe. Sie war gerade 9 Jahre alt, als ihr Vater sich zu Gewalt entschied. Bis dahin waren wir jeden Nachmittag und Abend allein und spielten täglich Barbie oder Tiere. Mit freundlichen Grüßen, ich
4.8.17 16:07
 
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