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"Schlimmer als Wegsehen

ist Hinsehen und nichts tun. " stand auf einem Plakat an dem ich heute vorbeifuhr.
16.10.17 22:48


Mein Kind muss Gewalt erleben

weil ich als Mutter sie nicht mehr schützen konnte. Weil mir wegen meiner Mutterschaft 16 Jahre lang jeder faire Zugang zu Bildung verwehrt blieb. 2 Studien im Selbststudium mit maximal 4 Stunden Schlaf als alleinerziehende Mutter. Was sagen lach habe ich. Ich habe Anfang 2011 ganz klar gesagt, dass ich es nicht kann, aber gern lernen möchte, meinem Ex-mann habe ich mehrfach gesagt, dass ich wirklich dringend lernen muss. Ich habe ihn an sein Versprechen erinnert und gesagt, ,dass ich dringend einen Selbsterfahrungsleiter sprechen möchte, dass ich Freizeit brauche und rausgehen möchte und mit jemanden reden möchte. Er versprach die Kinderbetreuung schaute dann aber zu, wie ich unter seinem Schweigen meine Geh- und Sprechfähigkeit verlor .Die Lehrerinnen meiner Tochter versprachen mich anzurufen,wenn was mit meiner Tochter sei und sagten, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Ich informierte sie erst über die Trennung und dann über die erlebte Gewalt. ein Gespräch oder menschliche Annahme bekam ich nicht. Mein Ex konnte seinem Kind beim Sterben zusehen und zeigte keine emotionale Reaktion, er konnte mir dabei zusehen und es macht nichts mit ihm. Ich weiß nicht, wie man so etwas erklären kann. Es übersteigt meine Fähigkeiten. Pädagogen haben dem gewalttätigen Mann geholfen sein Kind zu entführen. Wie soll ein Mensch und erst recht ein Kind damit fertig werden? Wie soll das gehen. Kein einziger war bereit sich stark zu machen gegen Gewalt oder einfach nur zu einem Gespräch.
14.10.17 20:36


Was ist mit Mädchen und Frauen in Deutschland Das möchte ich gern wissen, wer schützt denn Mädchen dun Frauen in Deutschland? Haben Frauen hier genau so gute Bildungschancen wie Männer? Was passiert mit den Kindern studierender Mütter? Wie wird man als Studierende Mutter behandelt? Mein Kind und ich waren Gewalt ausgesetzt, sowohl meine Tochter, als auch ich können froh sein, dass wir noch leben und das ist nichts als pures reines Glück und ganz viel Kampf
14.10.17 14:34


Man könnte ja mal in Deutschland anfangen

Liebe Frau , Ulrich Wickert Plan-Pate und Buchautor in vielen Entwicklungsländern ist es eine Bürde, ein Mädchen zu sein. Sie werden oftmals von ihrer Familie als wertlos angesehen, der Zugang zu Bildung und somit zu einer Perspektive im Erwachsenenalter bleibt ihnen oft verwehrt. Viele Mädchen müssen harte körperliche Arbeit verrichten, werden zwangsverheiratet und viel zu früh schwanger. Darüber hinaus sind Mädchen häufiger Opfer von Gewalt und Missbrauch.Die Lösung lautet: Bildung! Bildung sorgt dafür, dass Mädchen ein selbstbestimmtes und geschütztes Leben führen und später ein eigenes Einkommen erwirtschaften können. Langfristig hilft ein Schulabschluss aber noch viel mehr: Denn jedes Mädchen, das sein Wissen und seine Erfahrungen auch als Frau und Mutter an sein Umfeld weitergibt, beeinflusst und verbessert die Zukunft seines Landes.Ihre Plan-Patenschaft hilft, dass Mädchen keine „leichte Beute“ werden!Darum bitte ich Sie: Mit der Übernahme einer Patenschaft für ein Mädchen beim Kinderhilfswerk Plan erhöhen Sie die Chance, dass es besser versorgt, geschützt und gut ausgebildet werden kann.Herzliche Grüße, Ihr Ulrich Wickert Kann ja mal jemand meinem Ex-Mann sagen und meinem Berufsstand. Mein Ex kommt jahrelang nicht klar und nimmt seiner Frau die einzige Bildungschance mit Gewalt und bei meinem Berufsstand sind alleinerziehende Mütter unerwünscht. Man lege die Kurs aufs Wochenende. Nach Studium mit krankem Baby hatte ich überhaupt gar keine Chance und ich bin nur dem Irrtum aufgesessen, dass ich wirklich eine bekomme, mit Menschen reden kann und lernen darf und mein Kind dann mit meinem Beruf versorgen kann. Ich wurde mit Gewalt isoliert und werde nun mit der Gewalt an meinem Kind erpresst und meine Verwandten feiern, während mein Kind Gewalt erlebt. Also einige, ich habe ja nicht zu allen Kontakt, 2011 mit großem und gesundem Kind sollte das Leben wieder losgehen, ist dann ja nichts draus geworden.
8.10.17 22:31


Das hat man meinem Kind und mir angetan

10 Jahre sah ich aus dem Fenster, müde, erschöpft, an manchen Tagen konnte ich meine Beine nicht mehr spüren. Alleinerziehend, ohne soziale Absicherung, mein krankes Baby. Ich darf nicht schlafen, ich darf nicht einschlafen, nie mehr wird mir das passieren. Sie wird gesund groß werden. Ich werde versorgen mit meinem Beruf. Ich muss einfach nur zur Uni gehen, der Semesterplan steht, ich möchte schlafen. Ich möchte mit einem Menschen reden. Immer wenn ich dachte, ich kann nicht mehr, streckte sie mir ihre kleinen Ärmchen entgegen, lächelt oder ich nahm sie ins Tragetuch ihre Ärmchen hingen dann ganz schnell schlaff herunter und ihre Gesichtszüge wurden ganz weich. Allein dafür lohnte es sich. Bald ist sie größer und ich würde einen Job haben, dann kaufe ich ihr schöne Anziehsachen und wir werden eine Kinderbetreuung haben, eine liebe Frau und ich gehe raus und finde Freunde und lerne Leute in der Stadt kennen, noch die nächste Prüfung. Ich muss mich beeilen, das Erziehungsgeld läuft aus. Ich lege sie ins Bettchen, wir schaffen das, dass sie einfach einschläft.Es wäre so schön. Ich kann mich nicht entspannen, irgendetwas ist komisch. Nein ich werde sie nicht wecken, indem ich nachsehe. Ich lasse ihr die Chance einzuschlafen. Ich warten, dann halte ich es nicht mehr aus. Ich schleiche mich ins Schlafzimmer und sie wirkt wach und unruhig. Ich verstehe nicht, was los ist, sie weint nicht. Ich gehe wieder. es lässt mir keine Ruhe. Ich beschließe mich schlafen zu gehen und sie mit in mein Bett zu nehmen. Im Mondlicht wirkt sie so grob. Ich liebe sie. Ich erschrecke, mache das Licht an. Nichts wie ins Krankenhaus, schnell anziehen, erst ich, dann die Kleine. Sie ist fast auf das Doppelte angeschwollen. Eine allergische Reaktion, die Atemwege waren frei, wir fuhren vom Krankenhaus Mitte ins Kinderkrankenhaus. Ich kann nicht mehr. Irgendwann in der Nacht geht es nachhause. Ich möchte endlich schlafen. Nach Cortison und Fenistil war sie ein ganzes Stück weit abgeschwollen. Wann geht das mit dem Schlafen mit Kind denn los. Ich muss das Studium abschließen, wenn ich nur einen Job hätte, eine Kinderbetreuung und Menschen, mit denen ich reden kann. Ich will schlafen. Ich schaffe das. Die letzten Prüfungen, bald schon bin ich im Leben, keine Prüfungen mehr, auf Arbeit gehen, Geld verdienen, Urlaub, wenn ich krank bin, bleibe ich im Bett liegen. Geschafft, die letzte Prüfung nur noch Diplomarbeit. Ich finde kein Thema, Prüfer lehnen mich ab oder setzen mich unter Druck. Es geht nicht weiter. Mittlerweile ist es mir egal, ich nehme jedes Thema und dann Bingo. Meins. Ich musste aber 1,5 Jahre warten bis es losging. Ich fiel in ein Loch. Es ging nichts weiter. Meine Kräfte verließen mich immer mehr. Bei ihren Fieberkrämpfen war sie 1,5 Jahre, nun ist sie 16 , ich habe es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Freunde konnte ich in Bielefeld nicht mehr finden, meine Kräfte reichten nicht aus, um mein Kind zu beschützen. Nach 3 Tötungsversuchen, 2 an meinem Kind, einem an mir und 13,Jahre Isolation, fehlten mir die Kräfte. Ich konnte kaum noch stehe und gehen. Wir hatten nur die Hoffnung auf einen Neustart in Berlin. Dafür mobilisierte ich meine aller aller letzten Kräfte, lernte nachts und dann war nichts mehr da und niemand half, ich habe es nicht ins Leben geschafft. Ich hatte keinen Job, keinen Freund im Leben. Ich konnte niemanden mehr kennen lernen. Das Jahre lange Schweigen, nur mein Kind nur dafür habe ich gelebt. Ich hatte doch 2011 eine Chance, eine Chance auf Bildung, die durfte man mir nicht nehmen. Meine eine Chance unter Menschen zu kommen und ins Leben rein, einen Job zu haben und eine gut versorgte Kindheit für mein Kind. Ich hätte das Jahr beinah nicht überlebt. Von der Polizei verspottet nach Gewalt, mein Kind entführt von Pädagogen, die ich um Hilfe bat.
6.10.17 00:59


nun

Nach 2 versuchten Tötungen durch Unterlassung an meinem Kind, 10 Jahren Armut, Isolation, durchgemachten Nächten, Krankheit und Armut, war ich überzeugt, dass die Welt mir die Hand reicht, das ich nur um Hilfe bitten muss und dass das das Selbstverständlichste auf der Welt ist einer Frau nach so langer Erziehungszeit auf die Beine zu helfen und ich habe mich dafür ja auch verschuldet. Ich bekam aber keinen Zugang zu Bildung. In der Zeit seit Beginn der Ausbildung hätte ich noch ein ganzes Studium erledigen können. Wie man in meinem Beruf als Mutter an Bildung kommt, weiß ich nicht. Bisher habe ich niemanden getroffen, der Interesse zeigte an Inhalten, vielleicht ist es auch nur persönlich und nur in meiner Gegenwart verweigert man kostruktiven Austausch, aber dann müssten Menschen ja bei Gewalt in der Lage sein auf Mensch umzuschalten. Zitternd seit 7 Jahren lebe ich in Angst um mein Kind, nur 2011 wiegte ich mich kurz in Sicherheit und war bereit mein Kind mal abzugeben, aber im Gegenzug bekam ich keinen Zugang zu Bildung. Ich konnte meine Kind nicht mehr versorgen. Ich konnte nichts mehr für mein Kind tun, nirgendswo fand ich Fürsorge für mein Kind oder für mich, kein einziger erwachsener Mensch war bereit einer Frau nach häuslicher Gewalt zu helfen, wenn man Psychologie studiert hat, scheinen andere Regeln zu gelten. Da darf ein Mann einen umbringen und Ärzte anscheinend einem Kind die notwendige medizinische Hilfe verweigern. Meine Verwandten scheinen darin auch ein lustige Spiel zu sehen und verweigerten mir ebenso menschliche Nähe, ziehen irgendeine beschissene Nummer an und hetzen meine Mutter gegen mich auf, um Aussagen von mir zu erpressen, beteiligen sich an Vertuschung und Verschleierung der Gewalt die ich erlebt habe. Absolute Eiseskälte, Antworten erpressen zu wollen und Rätsel aufzugeben, bei einer Frau die am Boden liegt und um Hilfe bittet. Wie können Menschen aus sich solche Bestien machen lassen. Kann man wirklich Menschen zu Gewalt erziehen, einfach mit ein paar Belohnungen? Warum tut mein Berufsstand mir das an? Klar hätte ich 2011 eine Klinik evakuieren können, dann lachlach und dann hätte ich weiter mit einem gewalttätigen Mann gelebt und wäre Hausfrau und Mutter geblieben, die gern Männern die Bildung lässt, ganz großzügig. Wie konnte ich ahnen, dass es für Mütter nie mehr eine Chance gibt, dass Bildung so negiert wird und dass die Menschen vor Gewalt, Mord und Totschlag nicht zurückschrecken. Ich dachte wirklich, dass ich lernen darf und nicht nur brav zu machen, was andere mir sagen und brav weil andere das wollen, den Zwergenaufstand mache und so tue als wenn ich mich wehre, während ich mich damit an einem gewaltbereiten System beteilige und die Gewalt an meinem Kind legitimiere. Ein Haufen von Kollegen, die sich selbst jede Form von wehren nehmen und Marionetten aus sich machen. Haben so viele Menschen ein Selbstwertproblem, dass sie nicht schaffen zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, nicht allein ihr handeln bewerten können und sich gänzlich nach außen richten? Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich möchte mich nicht an so etwas beteiligen. Nichts gegen eine ehrliches Lob, gegen aufrechte Begeisterung. Innerlich zerrissen, liege ich hier und kann nur um mein Kind weinen, finde aber niemand anderen, der auf die Gewalt und die Situation halbwegs angemessen reagieren kann. Die Menschen sind erstarrt, versteinert, indoktriniert und ich frage mich, warum sie das mit sich machen lassen. Die eigenen Menschlichkeit aufgeben, bis hin zur Beteiligung an Kindstötung und Gewalt und Unterdrückung von Frauen. Wieso habe ich mir nur einen Beruf ausgesucht, wo man als Mutter nicht studieren darf, sein Kind nicht mit versorgen kann, wo ich mit meiner Weise zu leben, die meinem Kind eine gute Entwicklung ermöglichte und mit der wir beide glücklich waren , versagt bleibt. Ein Leben ohne Liebe, ohne Freundschaft, voller Angst und Gewalt.
1.10.17 17:19


Das wollte ich meinem Kind ersparen

""Sieh mir in die Augen, dummes Kind!", schreit Horst und starrt mir von oben ins Gesicht. Ich habe so schreckliche Angst und versuche ihm direkt in die Augen zu sehen, genauso, wie er es will. Ich mache alles, was er befiehlt. Ich will nur keine Schmerzen mehr." Das wollte ich meinem Kind ersparen und während in dem Buch das Kind verzweifelt nach dem Schutz durch ihre Mutter sucht, machte ich den Mund auf und kämpfte um mein Kind. 2011 war nicht ersichtlich,dass der mann ihr direkt was tut, sondern freute sich bloß, dass er ihr die Mutter nahm. erst Ende des Jahres, drückte er seine Missachtung seinem Kind gegenüber aus, wie es verächtlicher nicht mehr ging. Ich machte den Mund auf und schrie und kämpfte und ließ mich nicht einlullern. Wie können Menschen nach so vielen Attacken einer Frau und Mutter jede Chance auf Erholung und menschliche Ansprache nehmen? "Beim ersten Mal sehe ich noch Hilfe suchend Mama an und denke, dass sie jetzt einschreitet." Ich habe bis zum Umfallen gekämpft und gelernt und versucht meinem Kidn eine gute Kindheit zu ermöglichen, aber manches überschreitet die Möglichkeiten eines Menschen, v.a. wenn ein Kind noch belogen wird und selbst Lehrerinnen nicht helfen. (Schmerzenskind, Nina Ziegler)
1.10.17 13:59


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:52


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:52


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:51


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sein zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sien zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch berufsstätig sein zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen und nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabenen Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich fit zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schuld einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen, dass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sien zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


ES

Die Klinikclowns sollen unter dem Film leiden. Also mir hätte als Kind niemand einen Gefallen getan, wenn ich im Krankenhaus gelegen hätte und Clowns wären gekommen. Ich hatte schon Angst vor Clowns noch bevor ich den Film sah. Circus war für mich immer eine Mutprobe. Ich konnte nie verstehen, wie das jemand lustig findet, verkleidete Männer, waren es in meiner Kinderzeit, die sich merkwürdig verhalten, machten mir extrem Angst, lustig fand ich +behaupt nichts daran. Steven King hat da meine Angst erfasst, so habe ich Clowns als Kind erlebt. Vielleicht denkt da mal jemand drüber nach, ob man Kindern mit Clowns wirklich einen Gefallen tut
28.9.17 12:05


Warum AfD

Völlig unüberlegter Protest? oder gezielte Meinungsmache? Klar, wo Armut herrscht, steigt Gewalt, wer Gewalt erlebt hat, neigt schneller dazu Gewalt zu verüben. Aber ist das die Ursache AfD zu wählen, können wir deshalb zusehen, wie Menschen erschossen werden und gleich bei Gewalt mitmachen, denn wegsehen, heißt sich an Gewalt zu beteiligen. Hass und Wut in Ostdeutschland? Und was will man dazu sagen? Stellen Behörden am 1.April die Arbeit ein, weil alles als Aprilscherz abgetan wird? Wieso darf dieser Mann sein Opfer noch verspotten und verhöhnen? Wie kann man Tatsachen so verdrehen dürfen? Naja zumindest wurde Sicherungsverwahrung angeordnet, denn da ist keinerlei Rechtsbewusstsein. Ist wie in dem Fall in Saudi Arabien, wo eine Frau vergewaltigt wurde, dies angezeigt hat und der Täter frei blieb und sie verhaftet wurde wegen Ehebruch..... Unfassbar. Pfui
26.9.17 11:13


Gerade runder Tisch auf der ARD

Das finde ich mal richtig spannend, wenn so mal der Wahlkampf geführt worden wäre. Bei manchen Perönlichkeiten ziehe ich den Hut und denk ja, die hätten es drauf, aber sie gehören definitiv der faschen Partei an, so ganz kann man das ja auch nicht ignorieren. Dann stimmt die Partei, aber die Person nicht und die stärksten sind im Moment tatsächlich die Frauen im Gespräch, leider fehlt Cem Özdemir, dafür sitzt da noch ein stiller mir unbekannter Mann, mal schauen. Hr. Schulz tut mir fast schon ein bisschen leid. Aber der tritt sich auch irgendwie selbst vors Schienbein.
24.9.17 20:38


Ich weiß, warum die Leute keine SDP gewählt haben

Schade, aber der Schulz ist einfach der falsche Mann. Gerade höre ich mir eine Rede von ihm an. Es ist kaum erträglich. Ziele der SPD wurde zum ersten Mal nach der Wahl deutlich, zumindest ansatzweise. Wie schade. Die permanenten Beschuldigungen der Kanzlern an allem Schuld zu sein. Ist so ein bisschen wie im echten Leben. Er kriegt nichts hin und Mami macht alles und wird beschimpft. Von Cem Özdemir hat man bis jetzt noch nichts groß gehört, da warte ich mal noch auf die Rede. Aber gut, eine Wahl ist geheim, über die Linke brauche ich nicht zu reden und dass ich keine AfD gewählt habe. Das ist glaube ich für niemanden ein Geheimnis. Wie gern ich mit meinem Kind die Wahl besprochen hätte. Wie aufregend, jetzt wo sie als 16 jährige zum ersten Mal hätte wählen gehen können. Wie gern ich sie gefragt hätte, wie sie Deutschland erlebt, politische Dinge mit ihr besprochen hätte, sie an eigene Meinung herangeführt hätte. Welche Partei setzt sich denn für Kinderrechte ein, verhindert, dass Kindern von Unis missbraucht entfremdet und Gewalt ausgesetzt werden? Welche Partei hätte dazu den Mut. Wer bestraft Menschen,die Kinder schädigen? Wer hat den Mut sich gegen so einen Machtapparat wie gegen die Uni zu stellen, ihnen zu zeigen, dass Frauen auf Böden kriechen zu lassen, von Bildung auszuschließen, Kinder durch Unterlassung zu töten und Frauenmord keine Späße und kein wissenschaftlciher Fortschritt ist? Vielleicht liege ich mit diesen Anschuldigungen auch falsch und die Menschen haben sich autonom zu Gewalt an meinem Kind und mir entschlossen. Man weiß es nicht, ich kann nur fragen und warte immer noch auf eine Antwort. Klar vielleicht ist bei der Post ein Brief verschwunden oder alle beide, vielleicht hat man die Mailverkehr derart manipuliert, dass auch keine E-Mail beim Dekan und beim Kanzler angekommen sind, aber dass man hunderte von Flyern in der Uni und psychologischen Fakultät noch übersehen hat..dann wird es langsam absurd oder ich bin Opfer extremer institutioneller Gewalt. Mhh Ich habe 10 Jahre allein ein Kind großgezogen, lebte verarmt und hatte einen Studierendenstatus.... für wen kann ich da ein Feindbild sein. Beschissener kann es ja fast gar niemanden mehr gehen. Mein Kind ist extrem schlau, was man aber vergisst, dass sie auch nur ein 9jähriges Kind war, egal wie intelligent, egal wie schlau. Was hat man aus ihr gemacht? Was geht ihr nun durch den Kopf? Wer kann Kindern so viel antun und dann noch ihr eigener Vater.
24.9.17 19:19


Ich habe noch mehr gestöbert

Ich solle gelassen sein und man lernt ein Leben lang und ich habe noch viel Zeit. Ich sprach über berufliche Bildung, die mir nebenbei auch noch Vergnügen bringen sollte, aber eben auch in einer Berufstätigkeit enden sollte. Die Angst Menschen zu schädigen, damit kann ich nicht gelassen umgehen. Was wäre ich dann für ein Mensch? Ich kann doch nicht Jahre lang Menschen schädigen, damit ich es irgendwann mal kann und auch nicht Jahre lang arbeitslos bleiben, erstens lerne ich dann wieder nichts mehr und mein Kind kann ich dann auch nicht versorgen und ich bleibe in Isolation leben. Da würde ich mich ja selbst schädigen, mit so was kann man nicht gelassen umgehen. Ich hatte so wenig Input, dass ich so schwach war, dass ich mein Kind nicht mehr schützen konnte. Wie gern hätte ich meinem Kind das alles erklärt, wie sehr habe ich auf einen erwachsenen Menschen gehofft, der Verständnis aufbringt , meinem Kind das erklärt, als ich es nicht konnte und mir geholfen hätte nach Gewalt auf die Beine zu kommen, aber meine eigenen Kollegen waren zu sehr gefangen, als dass sie dazu in der Lage gewesen wären. Wie schade, dass es keinen starken Menschen mit Zivilcourage in ganz Bielefeld gab. Ein Kind nach Gewalt allein zu lassen. Pfui Bielefeld. Ich kann doch nicht mit Armut von menschlichen Reizen gelassen umgehen, wenn ich dadurch kaum mehr für mein Kind sorgen kann und mir dadurch so viel Kraft fürs Leben fehlt. Ich kenne leider nur menschen, die keine Wert auf Bildung legen. Ich habe nie einen Menschen gefunden mit dem ich das teilen konnte. Das Psychologiestudium war dafür wahrscheinlich ungeeignet. Wie schade, wenn man ein Leben so vertut und ich wollte ganz dringend an meinem Männerhass arbeiten. Ich dachte, dass ich das schaffe, mit nur ein paar positiven Erfahrungen und machte es zum Thema meiner Selbsterfahrung, aber ein gewalttätiger Mann und dann nur Darsteller. hat nicht funktioniert. Der Vater meines Kindes hat mir Gewalt mein Kind genommen und ihre Kindheit zerstört. Und mein Kind hat bestimmt nicht gesagt, brülle die Mama die Treppen runter, fahre wütend gegen Mauern und rede auf gar keinen Fall mit ihr. Das kann ich mir nicht vorstellen. Einem Kindd die Gewalt eines Mannes in die Schuhe zu schieben, ist einfach nur erbärmlich und widerlich und wenn jemand so einem Mann hilft beteiligt er sich an maximaler Gewalt an Frauen und Kindern, an einem kleinen 9 jährigem Mädchen, was seit 7 Jahren Gewalt erleben muss, weil es in Bielefeld keinen einzige guten Menschen gab.
23.9.17 22:10


Warum wollten alle meinen Selbtwert völlig bescheuert puschen

Mein Selbstwert war völlig in Ordnung. Ich war stolze liebende Mutter und zu meiner Mutterschaft über 10 Jahre war jede Berufstätigkeit ein Witz. Aber dann konnte ich mein Kind nicht versorgen, fand keine Zugang zu Bildung mehr und mein Kind wurde mir entfremdet, während ich völlig überfordert zuhause saß und nicht wusste, wann ich jemals arbeiten kann, ob ich Menschen schädige. Die Distanz zu meinem Kind und die soziale Isolation machten mich traurig, schwach. Alles worauf ich mich gefreut hatte und ich hatte doch nur dieses eine Jahr in 16 Jahren Mutterschaft Ich hatte nur doch nur dieses eine Jahr, sonst war ich doch als Mutter immer ausgeschlossen und dann konnte ich nicht mehr denken, nicht mehr auf mein Kind so eingehen. Ich verlor meine Mutterschaft und niemand half mir auf die Beine.
23.9.17 21:26


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