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17.9.17 22:14


Gerade bei Schnäppchenhäuser

Unfassbar. Da sit eine Großfamilie, die von Hartz4 sich ein Haus renoviert, selbst mit gebrochenem Ar macht der Familienvater weiter und das Jugendamt setzt sie unter Druck, statt zu helfen. Wenn sie schnell besseren Wohnraum zur Verfügung stellen für die Kinder, dann sind die Kinder weg. Was sind das denn für kinderfeindliche Bestien. Wie viel schneller soll denn eine Renovierung als Hartz4 Empfänger gehen. Könnten ja Gelder frei machen, damit die Kinder schnell besseren Wohnraum haben. Nee helfen kommt bei diesen Ämtern anscheinend nicht in Frage, wie in dem einen Bericht wo eine Mutter auch keinen Wohnraum fand, Kind weg... Wie kann man es sich so leicht machen und das dann Hilfe nennen. Die sollten sich schämen. Welches Kind musste denn nicht mal auf einer Baustelle eine Zeit lang leben oder beim Tapazieren im Chaos herumlaufen, aber wenn man es sich schön machen will, muss eben mal gearbeitet werden.
17.9.17 13:09


Bildungsfeindlichkeit

Wer bringt Menschen dazu, Bildung zu verhindern, Bildung von hochbegabten Mädchen absichtlich so boykottieren, einer intelligenten Frau so sehr und so lang von Bildung auszuschließen, bis sie kaum mehr die Versorgung ihres Kindes aufrechterhalten kann und am Ende sich im Eigenengagement so zu schwächen, dass man noch ihr Kind schädigt. Mein Kind hätte eine richtig gute Kindheit haben können, wenn ich als Frau und Mutter nur einen fairen Zugang zu Bildung gehabt hätte, aber so lang ich noch nicht einmal Kollegen finde, die interessiert sind, dann kann ich nur allein lernen. Egal mit wie viel tausenden von Euro ich mich verschuldet habe, ich habe nicht erfahren was es bedeutet eine Frage stellen zu können und ein inhaltliche Antwort zu bekommen. Ich wollte so gern studieren und mich für mein Kind an der Schule engagieren. Aber unsere Existenzsicherung und die Teilhabe am Leben scheiterte schon, weil ich als Mutter in 16 Jahren Mutterschaft kaum eine Zugang zu Bildung bekam. Ich hatte dieses eine Jahr. Es war perfekt, mein Kind versorgt, in der Schule alles geregelt, der Schulweg wurde von meinem Kind gemeistert, die Krankheiten waren vorbei, wir schliefen nachts, ich war noch jung. Wieso hat man mir 2011 die Chance genommen mein Kind zu schützen dun zu versorgen und am Leben teilzuhaben . Wie kann man einer Mutter die einzige Chance und dann Gewalt an einem Kind fördern. Wer tut so etwas. Wie können sich meine Kollegen an Gewalt an meinem Kind und mir beteiligen. Wie geht so etwas. Wen mein Mann mich umbringt, na dann schauen meine Kollegen zu und beteiligen sich im Zweifelsfall daran. Ich habe Kollegen gefragt, aber die sind zu beschäftigt mit aufdecken und entdeckt werden...schüttel Mein Leben war so wertvoll, bis man mein Kind mir entfremdet und mir keine Chance gab seriös zu arbeiten. Mir scheint, als wenn es gar keine Chance gibt, es in keiner Weise gefördert wird, Behandlung auf hohen Niveau durchzuführen. Ich wollte gern lernen, dass hätte mich glücklich gemacht, gleichzeitig hätte ich die Chance gehabt meine eigenen Arbeit zu verantworten und mein Kind damit zu versorgen. Ich wurde mit Kind erpresst und trotzdem sah ich keine anderen Ausweg, als mir in einer Hundertstundenwoche alles selbst beizubringen. Niemals würden meine Patienten unter schlechten Bildungschancen von mir leiden müssen. Aber dann muss ich nach Isolation und Gewalt eben soziale Dinge laufen lassen und am Kind die Aufmerksamkeit abziehen und mich auf Sportclubs und Lehrerinnen verlassen. Aber dann noch Entführung obendrauf, nur weil ich als einzige Verantwortung bereit war zu übernehmen, das ist unfassbar. Pädagogen, die Gewalt an einem Kind fördern, statt einer Frau zu helfen. Mein Kind wusste bei 2014 nichts von der Gewalt, sondern hat nur völlig verstörende Dinge mitbekommen und ich wollte noch die richtigen Worte finden, bis ich mitbekam, dass ihr totaler Schwachsinn erzählt wurde und ich frage mich welche verantwortungslosen Menschen so etwas tun, denn erwachsenen habe ich davon erzählt und wollte schnell auftanken um für mein Kind wieder da zu sein.
17.9.17 12:41


Wer übernimmt dafür die Verantwortung

dass mein Kind damit aufgewachsen ist, dass häusliche Gewalt ein Spiel ist, Entführung ein Spiel ist, dass man Gewalt mal nicht so eng nimmt und wenn Ärzte ihr die Versorgung verweigern und sie daraufhin gestorben wäre, dass dann eben der Preis ist, den man zahlen muss im Großen und Gazen. Da sterben hier ein Kind da eine Frau, was solls. Wer bringt Kindern so etwas bei. Wieso konnte nicht ein einziger Mensch ein bisschen sozial und emotional kompetent reagieren und einem Kind eine gute Entwicklung ermöglichen. Was musste mein Kind von der Erwachsenen lernen. Mein Kind und ich sind mit Gewalt getrennt worden, gleichzeitig gab es keine Menschen, der nach der erlebten Gewalt geholfen hätte und da auch keine Bildung stattgefunden hat 2011 musste ich dann mir alles in eine Hundertstundenwoche selbst beibringen. Das nutzen Lehrerinnen aus um noch mehr Gewalt an uns zu verüben und lassen mein Kind zu dem gewalttätigen Mann verschleppen . Wie kann so etwas sein? Wie können sich Lehrerinnen an Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen? Dann Kopf in den Sand stecken, schnell wegschauen und nichts mehr damit zu tun haben wollen. Kein einziger Mensch hat nach Gewalt geholfen mein Kind wurde mit hineingezogen, weil ich als Frau nicht einen einzigen erwachsenen Menschen gefunden habe, mit dem ich reden konnte, der bereit war zu helfen. Ich hatte keine Ansprechpartner
17.9.17 11:49


16.9.17 21:52


Was ist das

dass Menschen zu Gaffern macht und die Polizei dazu bringt einer Frau mit deutlichen Spuren der Gewalt, die Hilfe zu verweigern und den weiteren Schutz für ihr Kind und sie. Was kann passieren, damit Lehrerinnen sich an der Gewalt an einem Kind, beteiligen und einer Frau die Hilfe nach Gewalt verweigern? Wenn eine Stadt bei einem Mordversuch zusieht und dann hilft alles zu vertuschen und zu verschleiern. Was tut man meinem Kind an. Gaffer
16.9.17 21:18


Die Wahl

Ich bin gespannt, eigentlich bis vor kurzem eher gelangweilt. Nicht im negativen Sinne, sonder wir hatten eine und haben eine Kanzlerin die bodenständig ist, irgendwie die wichtigsten Themen angeht und bei der man sich auf Menschlichkeit verlassen kann. Die sich nicht so stark veränderte in ihrer Amtszeit wie ihre männlichen Vorgänger, im Gegenteil sie blühte die letzten Jahre auf. Cem Özdemir ist der einzige der sich engagiert und mit Themen zeigt und Schwung reinbringt und dabei Inhalte anspricht, die vertretbar, ja wünschenswert sind, wieder Ziele aufzeigt, die es zu erreichen gilt und Lindner könnte die Wirtschaft voranbringen, aber viel mehr ist da nicht und Schulz, na ich weiß auch nicht, Gerechtigkeit, toll, aber wie und wo und wie will er das machen. Macht im Wahlkampf eben auch keinen Sinn, wenn jemand mit Gerechtigkeit wirbt und als Kuschelbär daherkommt, dann aber kämpft in dem er die Kanzlerin entwertet, statt mal zu sagen,was er selbst tolles machen kann. Der hatte glaube ich einen schlechten Imageberater. Da lob ich mir die Kanzlerin, mit ihrem ewig schlecht sitzenden Jacket. Das passt, morgens muss man ordentlich angezogen auf Orbeit gehn, de Haar gekemmt und mehr interessiert och ne. Und dann wird sich um die wichtigen Dinge im Leben gekümmert. Ja danke. Sie ist, wie sie ist, ob anderen das gefällt oder nicht. Cem Özdemir irgendwie auch, aber bei Schulz passt irgendwie alles nicht. Von den anderen mag ich lieber nicht reden, eine Fr. Wagenknecht, naja, ist viel aus der Geschicht der Partei, mit der man sich auseinander setzen sollte. Fr Weigel mag ich gar nichts zu sagen. Naja es bleibt spannend, aber deutlich wird bei mir, dass ich weniger mich um die Parteien kümmere, sondern wirklich um den Menschen, der das Kanzleramt begleiten soll. Das hat sich wirklich geändert. Naja Fr. Merkel macht ja auch mehr SPD Politik als jeder Kanzle bevor, auch als Hr. Schröder. Wenn ich an Hr. Kohl denke, zu den Zeiten war es wirklich ein Unterschied, ob CDU oder SPD gewählt wurde. Wie wirds wohl weitergehen?
15.9.17 21:22


Jetzt gerade bei Ruhrpott Wache

Entsetzen der Polizei wie unbeteiligt der Vater ist, als ihm erklärt wurde, dass seine Tochter verschwunden ist. Sie waren völlig fassungslos, dass sich der Vater in keinem emotionalen Ausnahmezustand befand. Damit hat er sich verdächtig gemacht, als Täter. weil es kaum fassbar ist, wie z.B. beim Kindsvater meines Kindes einfach bei einem lebensbedrohlichen Zustand oder Gewalt oder der Unterbrechung der Versorgung der Versorgung keine emotionale Reaktion kam. So etwas macht extrem Angst solche Menschen die völlig unbeteiligt sind machen Angst. .
12.9.17 19:05


Wieso

durfte ich 2011 nicht studieren? Wieso nahm man mir die einzige Chance mein Kind zu versorgen? 10 Jahre musste ich auf diese eine Chance hinarbeiten damit mir Leute erzählen, dass durchgemachte Nächte, niemals Pause, immer allein mit Kind, 2 lebensbedrohliche Zustände meiner Tochter , soziale Isolation, ein Deprivationssyndrom, Mordversuch durch meine Mann und mein Berufsstand der mir 2011 diese eine Chance nahm, es noch einmal in gut zu erleben, noch einmal studieren zu dürfen, einmal so richtig, wie Männer, richtig an Seminaren und Vorlesungen teilzunehmen nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Ich war Mitte 30 und musste ausgeschlossen vom sozialen System ein Kind allein großziehen, wegen meiner Bildungswünsche. Aber an Bildung kam ich nicht mehr ran. Wieder nur das, was ich mir allein beigebracht habe nach Gewalt und Zusammenbruch. Mit einem Jahr Bildung hätte ich einen richtigen Job haben können, meinem Kind eine gut versorgte Kindheit geben können. Ohne Bildung geht es nicht, ohne Bildung bleibt für mich nur weiter Isolation. Da bin ich geblieben bis ich mein Kind nicht mehr beschützen konnte. Ich wusste nicht, dass ich sie vor Pädagogen beschützen muss. Das war mir nicht klar, ich bat die Menschen um Hilfe. Ich wollte nicht noch in den 10,5 Monaten Rätsel lösen. ich wollte endlich arbeiten unter Menschen, lernen dürfen, mich austauschen, aber als Mutter wurde mir mein Kind genommen, weil ich ihr zeigte, dass man nach Gewalt aufsteht und sich nicht ausruht und auch wenns weh tut und es keiner nachvollziehen kann, wir kämpfen und ich setzte mich hin und lernte, ja heulend und kotzend, voll gestopft mit Kopfschmerztablette. Ich hätte es gern 2011 in gut erlebt. Ich habe Verträge über das Jahr geschlossen, mein Kind war nach 10 Jahren groß und gesund und ich war so stolz auf sie. Ich konnte mal raus unter Menschen, aber mein Berufsstand verwehrte mir, menschliche Nähe und mein Mann war bereit mich umzubringen und da war niemand da für mein Kind. Wieso wurde mir als Mutter jede Chance auf einen Job genommen nach Studium mit krankem Baby. Sie war groß und gesund und ich hatte mir einen Freirau für ein Jahr herausgearbeitet, ein riesiger Luxus für mich. Das einzige Jahr, wo ich in 16 Jahren Mutterschaft an einer Bildungseinrichtung teilnehmen konnte. Ich glaube Männer können nicht nachvollziehen, was für ein Luxus das ist, an die Uni gehen zu können, zu einer Sprechstunde zum Prof. . Ich muss mich nicht künstlich erhöhen. Ich kann ruhig mit lernen anfangen und es dann nach einem gewissen Zeitraum können. Das jemand an mich glaubt, ist schön, aber es macht Angst, wenn nicht parallel dazu Bildung stattfindet und man mitbekommt, dass man so da niemals hinkommt, aber man weiß, dass es möglich ist, wenn man nur zum Lernen kommt und mal jemand mit dem man reden kann.
11.9.17 23:29


E-Mail Verkehr oder wo gibt es einen Anwalt mit Arsch in der Hose

So viel zum Umgang von Erwachsenen mit Kindern. Niemand hat auch nur einmal eine emotionale Regung gezeigt, auch nur einmal erkennbar erfasst, was meinem Kind damit angetan wird. Wie kann man aus Menschen emotionale Krüppel machen, zu jeder Form von Gewalt und Widerlichkeiten bereit. Bereit so gar über Kinderleichen zu gehen, Gewalt an Frauen und Kindern zu fördern" Welche Story muss man erwachsenen Menschen erzählen, welchen emotionalen Defekt müssen Menschen haben, damit sie Gewalt an den Schwächsten einer Gesellschaft verüben und wieso hat mein Berufsstand mich in diese Situation gebracht, indem man mir den Zugang zu Bildung verwehrte, damit ich einer Hundertstundenwoche arbeiten musste. Weil ich eben keine Menschen schädigen wollte. "Sehr geehrter Hr RA ......, es geht um ein Kind, was seit Jahren Gewalt erlebt. Sie hätten sich engagieren können. Sie haben Geld verlangt für die Akteneinsicht, ohne im Gerichtsverfahren Ihr Wissen zu benutzen, um Ihre Mandantin zu unterstützen. Ich hatte Sie beauftragt, eine Gerichtsaufsicht zu bestellen. Das sind klare Aufträge. Sorgen Sie für Klärung, holen Sie mein Kind weg von diesem Mann, ihrem Erzeuger und Gewalttäter, sorgen Sie für einen umgehenden Kontakt zwischen meinem Kind und mir, sorgen Sie dafür, dass mein Kind zu mir kommt und beenden Sie Gewalt. Was ist dabei unklar? Was davon haben Sie davon getan? Ich kann mir nicht noch mehr Schulden leisten, ohne zu wissen, dass jemand hilft. Ich habe mich zu hoch für Ihren Berufsstand verschuldet. Mein Ex-Mann hat mit seiner Gewalt einen schnellen Einstieg ins Berufsleben von mir verhindert. Ohne ein Umdenken und eine feste Zusage, dass Sie als Anwalt handeln, mit bestem Wissen und Gewissen im Sinne von mir Ihrer Mandantin kann ich mich nicht noch mehr verschulden. Möchten Sie sich wirklich an Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen? Ein Kind als Spielball benutzen. Ich bat Sie in unserem Gespräch dies nicht zu tun. Das war klar und deutlich Wenn etwas unklar ist, dann stellen Sie mir klare Fragen. Ich gebe Ihnen gern die Informationen, die Sie brauchen, aber Sie müssen Sie auch nutzen. Ich weiß nicht, ob Sie die Unterlagen gelesen haben. Sie haben vor Gericht über nichts dergleichen gesprochen. Ich hoffe, dass ich es jetzt klar ausgedrückt habe. Was bekommt man für Geld bei Ihnen. Vielleicht habe ich den Beruf des Rechtsanwalts auch falsch verstanden. Wie nennt man das, wenn ein Anwalt die Interessen seiner Mandantin mit seinen Fähigkeiten besser hätte vertreten können, aber dies nicht getan hat?Ich danke Ihnen für die Beantwortung meiner Fragen und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Sabine KilbelGesendet: Freitag, 08. September 2017 um 14:15 UhrVon: "ra." An: @web.deBetreff: Re: Sorgerecht - Dringend-FristablaufAm 07.09.2017 um 20:12 schrieb @web.de: Sehr geehrter Hr. RA , naja ich habe Ihnen den Inhalt des Gutachten erläutert, während Sie es vor dem Gerichtstermin nicht für nötig hielten sich vorzubereiten, in dem Sie Ihre z.B. Fragen rechtzeitig gestellt hätten. Sie haben sich leider nicht um eine Gerichtsaufsicht bemüht, obwohl Sie ausdrücklich darum gebeten habe. Im Gerichtsverfahren haben Sie zu keiner Zeit für ein gewalterfahrenes Kind und ihre Mutter, welche Ihre Mandantin war , eingesetzt, aber Mutter und Kind riesige finanzielle Ressourcen abgezogen. Das ist doch Mandantenverrat, oder? Oder einfach nur wenig engagiertes Arbeiten. Warum haben Sie die notwendigen Fragen nicht gestellt, vorab? Wozu haben Sie die Akten gelesen, wenn Sie Ihr Wissen nicht gewinnbringend für Ihre Mandantin ins Gerichtsverfahren einbringen. Sie haben ja nicht gerade wenig Geld dafür verlangt. Erklärt haben Sie mir rechtlich nichts weiter. Sie haben Mir in einem Gutachten Abschnitte, die geeignet sind zur Diskreditierung eines Menschen markiert, aber sonst nichts. Auch nicht welche Schlussfolgerungen rein rechtlich daraus entstehen. Ein gegenteiliges Gutachten lag ebenfalls vor. Was haben Sie mit diesem Wissen gemacht? Es genutzt um die massive Gewalt an meinem Kind zu beenden? Oder nur um Geld zu kassieren. Mein Ex-Mann war bereit sein Kind sterben zu lassen und mich umzubringen. Nichts davon ist witzig. Waren Sie couragiert und in der Lage Gewalt zu beenden, sich für Ihre Mandantin einzusetzen? Haben Sie Ihr ganzes Wissen und Ihre ganze Kraft genutzt, um meine Interessen durchzusetzen?Ganz einfache Fragen, die ganz einfach zu beantworten gehen. Mit freundlichen Grüßen, Sehr geehrte Frau ,den inhaltlichen Vorwurf in ihrer email, ich hätte nicht auf ihre Beschwerde (?) reagiert oder sie nicht engagiert genug vertreten, kann ich nicht nachvollziehen.Ich habe ihnen die Sach- und Rechtslage mehrfach erläutert, auch schriftlich, und auch das vorliegende Gutachten in den Gerichtsakten erläutert. Wenn sie mit dem Gutachten und den dortigen Aussagen nicht einverstanden sind, hätte ein neues Gutachten über ihre Sorgerechtsfähigkeit vorgelegt werden müssen. Ich als Rechtsanwalt kann im laufenden Gerichtsverfahren nur vortragen, was mir an Unterlagen vorliegt oder an objektiven Infos von Mandantenseite zur Verfügung gestellt wird. Ihre subjektive Auffassung und Sicht der Dinge ist dafür leider nicht gerichtlich verwertbar und belastbar.Auch habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass es Darias Wunsch selbst war, den sie auch in der gerichtlichen Anhörung vor dem Richter geäußert hat, dass sie zum Kindesvater ziehen möchte. In Anbetracht des Alters von Daria wird das Gericht diesen Wunsch vor dem Hintergrund des Kindeswohls als Gesetzeszweck sehr stark berücksichtigen, was es auch getan hat. Ich gebe zu Bedenken, dass es ihr Wunsch war, "in jedem Fall" gegen den Beschluss des Gerichts betreffend die ÜBertragung des Sorgerechts auf den Kindesvater Rechtsmittel einzulegen. Auf die schlechten Erfolgsaussichten hatte ich sie auch bereits damals hingewiesen. Sie wollten es damals trotzdem. Auf meine jetzigen Benachrichtigungen über den Ablauf der Rechtsmittelfrist äußern sie sich jedoch nicht und antworten mir nur mit dem Vorwurf eine mangelnden Engagements, was ich ausdrücklich zurückweise.Ich wiederholter Vorwurf von Gewalt und Grausamkeit gegenüber Daria hat damit nichts zu tun. Bisher hat Daria die 2,5 Jahre nicht beim Kindesvater gewohnt und das Sorgerechtlag beim Vormund. Dem Kindesvater kann daher in Hinblick auf Daria dieser Vorwurf nicht gemacht, geschweige denn bewiesen werden. Dies wir auch kein anderen Anwalt tun.Es bleibt dabei. Wenn kein Auftrag ihrerseits zur Einlegung des (vorausichtlich erfolglosen) Rechtsmittels erteilt wird, da wir keine anderen Tatsachen als bislang vortragen können, wird von hier aus kein Rechtsmittel eingelegt und die Sache abgeschlossen. -- Mit freundlichen GrüßenRechtsanwalt & Fachanwalt 32545 Bad OeynhausenTel.: +Fax: +Mail: ra-kanzlei@t-online.deDiese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützteInformationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mailirrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender undvernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugteWeitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.Sehr geehrte Frau ,ihrer letzten email kann ich auch nur unberechtigte Vorwürfe entnehmen sowie keinen ausdrücklichen Auftrag zur einlegung des Rechtsmittels gegen den Beschluss des AB Bad Oeynhausen. Ich werde daher auch keine Beschwerde dagegen einlegen. Das Mandant ist damit beendet.Die Bezahlung meiner immer noch offenen Rechnung erbitte ich nunmehr bis zum 18.9.2017."
8.9.17 22:05


Ich konnte mein Kind

mit meinem Diplom nicht versorgen. Als alleinerziehende Mutter mit früheingeschultem hochbegabten Kind, in einer fremden Stadt, ohne Freunde, ohne Hilfe, nach Schmalspurstusdium hatte ich keine Chance. Aber 2011 war der Prunkt erreicht, wo ich alles gab und mich niemand mehr an der Versorgung meines Kindes hindern durfte. Als mir mein Berufsstand keine ausreichende Bildung zur Verfügung stellen konnte, damit ich 2012 mein Kind endlich mit einem Job versorgen kann, mich damit schutzlos der Gewalt eines Mannes aussetzte, beschloss ich nach Trennung und Scheidung, in einer Hundert Stundenwoche mir alles selbst beizubringen. Mein Kind sollte nie mehr in Armut leben müssen, sozial konnte ich da in meinem Zustand nicht mehr eingreifen. Alleinerziehende Studierende; Ende 30, nach häuslicher Gewalt, kaum eine Chance an Bildung ranzukommen, kaum eine Chance auf einen Job, ein Kind, was wegen meinen Bildungswünschen schon über 10 Jahre in Armt leben musste und Gewalt miterleben musste, weil ich als studierende Mutter kein Hartz4 bekam und nicht ausziehen konnte. Kein Ansprechpartner, kein Freund , kein Job, ein gewalttätiger Ex-Mann, tolles Leben. Ich war bereit es zu ändern, fuhr nicht in den Urlaub, machte nicht frei. Ich spuckte in die Hände und legte los. Mich konnten alle mal. Ich würde mein Kind versorgen, bat in der Zeit die Lehrerinnen um Hilfe, welche mir zugesichert wurde und dann nutzen sie meine Schwäche und entführen das Kind zu dem gewalttätigen Mann. Wenn man mir nur vor dem Studium gesagt hätte, dass ich als Mutter keine Jobchance und Bildungschancen haben werde und das im Zweifelsfall ich und auch mein Kind umgebracht werden. Mit so etwas kann man nicht rechnen, dass Tötungsdelikte zum Curriculum einer staatlich anerkannten Ausbildung gehören. Wie erwachsene Menschen sich so malle machen lassen und sich an Gewalt an Kindern beteiligen. Was sind das für Menschen? Wie können die noch leben.
6.9.17 19:30


Ich konnte mein Kind

mit meinem Diplom nicht versorgen. Als alleinerziehende Mutter mit früheingeschultem hochbegabten Kind, in einer fremden Stadt, ohne Freunde, ohne Hilfe, nach Schmalspurstusdium hatte ich keine Chance. Aber 2011 war der Prunkt erreicht, wo ich alles gab und mich niemand mehr an der Versorgung meines Kindes hindern durfte. Als mir mein Berufsstand keine ausreichende Bildung zur Verfügung stellen konnte, damit ich 2012 mein Kind endlich mit einem Job versorgen kann, mich damit schutzlos der Gewalt eines Mannes aussetzte, beschloss ich nach Trennung und Scheidung, in einer Hundert Stundenwoche mir alles selbst beizubringen. Mein Kind sollte nie mehr in Armut leben müssen, sozial konnte ich da in meinem Zustand nicht mehr eingreifen. Alleinerziehende Studierende; Ende 30, nach häuslicher Gewalt, kaum eine Chance an Bildung ranzukommen, kaum eine Chance auf einen Job, ein Kind, was wegen meinen Bildungswünschen schon über 10 Jahre in Armt leben musste und Gewalt miterleben musste, weil ich als studierende Mutter kein Hartz4 bekam und nicht ausziehen konnte. Kein Ansprechpartner, kein Freund , kein Job, ein gewalttätiger Ex-Mann, tolles Leben. Ich war bereit es zu ändern, fuhr nicht in den Urlaub, machte nicht frei. Ich spuckte in die Hände und legte los. Mich konnten alle mal. Ich würde mein Kind versorgen, bat in der Zeit die Lehrerinnen um Hilfe, welche mir zugesichert wurde und dann nutzen sie meine Schwäche und entführen das Kind zu dem gewalttätigen Mann. Wenn man mir nur vor dem Studium gesagt hätte, dass ich als Mutter keine Jobchance und Bildungschancen haben werde und das im Zweifelsfall ich und auch mein Kind umgebracht werden. Mit so etwas kann man nicht rechnen, dass Tötungsdelikte zum Curriculum einer staatlich anerkannten Ausbildung gehören. Wie erwachsene Menschen sich so malle machen lassen und sich an Gewalt an Kindern beteiligen. Was sind das für Menschen? Wie können die noch leben.
6.9.17 19:30


Dieses Dröhnen im Kopf

und ich frage mich, wer etwas davon hat. Wer kann einer Frau, die 10 Jahre allein ein Kind großgezogen hat, Gewalt aussetzen? Wie bekommt man als Mensch so etwas hin?Seit den Babyjahren meines Kindes habe ich mich auf dieses eine Jahr gefreut, wo ich endlich ein geregeltes Leben führen kann und unter Menschen komme. Ohne Job war einfach kein Geld für eine Kinderbetreuung drin, weshalb ich mich von Babyjahren nach dem Studium nicht erholen konnte. Aber 2011 konnte ich loslegen, endlich leben, aber da hatte ich die Rechnung ohne meinen Berufsstand gemacht. Auf Arbeit konnte ich nicht arbeiten und lernen war nicht möglich. Kaum menschliche Ansprache, aber die ganze Betreuungszeit meines Kindes war pfutsch, nachmittags hatte ich mein Kind und abends war ich dann durch die Situation entkräftet der Gewalt eines Mannes völlig schutzlos ausgeliefert. Und mein Mann wurde gewalttätig, wahrscheinlich erhielt er die Einladung zu Gewalt an seiner Frau und er tat es. Da kaum Bildung stattfand, war für mich kein Ausweg aus Gewalt und Isolation erkennbar. Klar ging ich Arbeit auch nicht mit der Gewalt hausieren, sondern versuchte die Spuren so gut wie es ging zu verbergen, aber ganz unsichtbar war es natürlich nicht, aber eine Beziehung, so dass ich mit jemanden hätte reden können, gab es eben nicht. Diese Chance hatte ich nicht. Alle sahen zu und ich hatte keinen Ansprechpartner, nirgends eine Person mit der ich mich hätte anvertrauen können. Keine Bildung, kein Job, keine Freunde, Abhängigkeit von einem gewaltbereiten Mann, super Situation. Ich verstehe bis heute nicht, warum es keinen Zugang zu Bildung gab. Was es für mich als alleinerziehende Mutter bedeutet hat, ein Jahr an einer Bildungseinrichtung teilzunehmen und wie wichtig es gewesen wäre, in diesem Jahr an Bildung ranzukommen, kann wahrscheinlich nur eine andere alleinerziehende Mutter verstehen. Meinem Kind wurde die Kindheit in diesem Jahr genommen, mir mein junges Leben, die zuverlässige Versorgung meines Kindes war nicht gewährleistet. Und was zu sagen hat nichts gebracht, also mal hat es was gebracht, bei wichtigen Dingen meist nicht. Welche Menschen geben sich dafür her, die Gewalt eines Mannes an seiner Frau und seinem Kind zu verschleiern und zu vertuschen und ein Kind das Denken völlig malle zu machen und sie der eigenen Mutter und Liebe zu berauben. Welche Menschen kriegen so etwas fertig? Und wieso hat mein Berufsstand mich in diese Lage gebracht und meinem Kind das angetan? Wieso wurde mir soziale Isolation, Armut und Gewalt zu gemutet, indem man mir jeden Zugang zu Bildung nahm. Eine Frau, die die schwersten Belastungen gemeistert hat und ein Kind, was nach Startschwierigkeiten sich prächtig entwickelt hatte. Wie kann man so einer Frau und einer Mutter und ihrem noch Gewalt und Isolation antun, ohne Aussicht das zu ändern, weil es keine Zugang zu Bildung gibt?Wem könnte ich diese Frage noch stellen. Ich stellte die Frage, warum ich nicht lernen darf meinem Ex-Mann, er nahm es nicht wahr, ich stellte meiner Schwester die Frage, was das soll, dass ich so viel bescheuerte Sachen höre und ob sie was weiß, es kam ein sie wüsste es nicht, genauso bei meiner Tante, meiner Mutter, dem Dekan, dem Kanzler der Uni, dem Institutsleiter. Bezüglich des Datenschutzes habe ich den Datenschutzbeauftragten der Stadt kontaktiert und 2 Anzeigen bei der Polizei aufgegeben, einschließlich einer Anzeige durch meine Mutter. Ich habe versucht die Krankenakte meines Kindes noch zu bekommen, um die Fehlbehandlung zu beweisen, aber keiner konnte mir sagen wo die lagern und wo ich die anfordern kann. Also bin ich persönlich zum Krankenhaus und habe gefragt, keiner konnte mir helfen. ich tat dies alles, als ich mich als Opfer von Gewalt eigentlich nur noch ausruhen wollte und mir sehnlichst eine leiben Menschen gewünscht habe, aber es ging um mein Kind. Muss ich davon ausgehen, dass mein Berufsstand absichtlich Gewalt an Frauen und Kindern fördert und versucht dies zu verschleiern und Mütter mit Vorsatz von Bildung und damit einem autonomen Leben ausschließt? Haben die 2 Ärzte absichtlich versucht mein Kind zu schädigen dun ihr eigener Vater soll bereit gewesen sein, sein Kind zu töten durch Unterlassung? Klar kann man sich das gar nicht vorstellen und ich dachte an menschliches Versagen, aber so viele Zufälle gibt es nicht und da die Akten auch nicht auffindbar waren und keiner versucht Klärung herbeizuführen, ist es schon auffällig.
6.9.17 18:04


Heute Morgen gelernt

Also Streitereien bei Paaren eskalieren, weil Mann sein Testosteron nicht hergeben will und Frau sich durch Östrogen beruhigt Dazu muss Frau aber sprechen dürfen. Also Frau will es ausdiskutieren, Sachverhalte klären und ganz viel reden, Mann will Testosteron behalten und haut ab. So weit so gut. Nur die Schlussfolgerung, naja, also Frau soll den Mund halten um runter zu kommen, damit Mann nicht abhaut. Ja aber nach der Theorie muss Frau ja reden um runterzukommen, dass geht dann ja nicht mit Schweigen. Bedeutet also, dass Frauen sich ständig Männern anpassen sollen und ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, damit über haupt überleben möglich ist. Kann man nicht fordern, dass Männer gefälligst reden, damit Frauen auch die Möglichkeit haben sich zu entstressen? Ich wollte meine Ex-Mann gar nicht unter Druck setzen. Ich ließ ihn wegrennen, schweigen eben seine Bedürfnisse leben, dass was er braucht, um sich wohlzufühlen. Mhh aber ich wollte dann aber mit anderen Frauen reden, weil ich das brauche, bekam ich aber nicht im Gegenzug. Wieso lassen wir uns von Männern immer deren Bedürfnisse aufzwingen? Frauen müssen Schweigen ertragen, aber Männern kann man nicht zum Reden zwingen, weil das gemein ist. Wann hört das denn auf, dass Männer in der Gesellschaft mit ihren dysfunktionalen Strategien uns unser Leben versauen und dass dann noch als Norm festlegen.
5.9.17 08:30


Kein Wegsehen, sondern es entsteht kein Verdacht

Leben retten, sich nicht vorstellen können, dass es anders sein könnte. So konnte ein Serienkiller agieren. Warm stoppt eniemand Niels H
29.8.17 16:01


Kein vorrangiger Fall für Psychotherapie

Was ist das? egal wie man es erklären könnte, aber setzt die Selbstkontrolle so aus, dass man nicht mehr mitbekommt, was man tut und einem Traum nachhängt?Niels Högel
28.8.17 22:48


Wie kann man damit leben,

wenn eine Gesellschaft und ein Berufsstand vorsätzlich Gewalt an Frauen und Kindern fördert und anschließend verschleiert . Einer Frau einfach die Hilfe nach Gewalt verweigert wird und wo keine Hilfe war, da war auch keine Gewalt und schon hat ein Kind keine Mutter mehr. Kann ein Mann Lehrerinnen wirklich so um den Finger wickeln, können Polizisten einfach so sehr die Verantwortung abgeben und sich an Gewalt beteiligen?Ein Studium mit einem Garant für Mord und Totschlag und ein Dekan schaut zu, wie Studierende umgebracht werden, Kinder verschleppt werden und beteiiigt sich und billigt das und fördert das, indem Mütter schon mal kaum einen Zugang zu Bildung haben, weil man sich einfach an die Kinder ranmacht und sie belästigt. Keiner tut was, weil nicht ist, was nicht sein darf und jeder hofft, dass jemand anderes was tut und hilft. Lehrerinnen, die mir die Hilfe verweigerten, eine Kollegin, eine andere Mutter, keinem war ich nach 10 Jahren Isolation und einem Jahr Gewalt als studierende alleinerziehende Mutter ein Gespräch wert. Wie kann das sein? Mein Kind sollte nicht wissen, was Deprivation bedeutet, sie sollte leben. Sie sollte nicht wissen, wie ihr Vater mich behandelt hat und auch nichts von der Gewalt, ich wollte in Ruhe die richtigen Worte finden, aber wen sollte ich die richten? Da war niemand.
26.8.17 21:12


Geht nicht?

Na ich hatte je mal den Bericht einer alleinerziehenden berufstätigen Mutter reingestellt. Das war schon burn out Garantie und nun muss man sich mal vorstellen, wie es einen geht, nach 10 Jahren Chancenlosigkeit, keine Freunde als alleinerziehende Mutter, deren Baby als untergwichtiges Schreibaby auf die Welt kam, mit einem Vater der sich verpisst hat nach der Geburt, keine soziale Absicherung, weil man Studierende ist und dann wird das Baby von jetzt au gleich bewusstlos und hört auf mit Atmen. Dann Studiumsabschluss und die totale Isolation, kein Mensch zum reden, außer das eigene Kind und man hat nur den Wunsch die Kleine endlich zuverlässig versorgen zu können, aber nach diesem Studium den Übergang ins Berufsleben hinzubekommen, da braucht es eben Unterstützung, da braucht es einen zweiten Erwachsenen. Aber da war niemand. Bis 2011, da wollte sich ihr Vater um sie kümmern und dann wird der gewalttätig und man steht da ohne Chancen auf einen Job und es war klar, egal ob ich heule, kotze, egal ob ich Sternchen sehe und Kopfschmerzen habe, ich muss lernen und die Scheidung durchziehen, keine Erholung nach Gewalt, keine Freundin bei der man sich ausweinen kann, keine Polizistin, die geholfen hat. Neue Praktikumsstelle, Bewerbungen, Scheidung, ein Kind, mit Gewalterfahrungen und keine hilfreiche Menschenseele, weit und breit. Ich wollte nicht mehr, einfach nur liegen bleiben, aber ich hatte ein Kind zu versorgen, keinerlei berufliche Alternativen und dann mein erster Job, meine Aufgaben waren erst einmal egal, ich wurde bezahlt und nebenbei ein ganzes Studium im Selbststudium, bei den ersten Anträgen waren das 7 Wochen in einer 100 Stundenwoche. Da konnte man mir mein Kind entfremden, aber anders hätte ich sie nicht versorgen können. Aber 2014 hatte ich mir ausreichend Grundlagen angelernt und es war langsam wie ein normaler Job, nur noch Endspurt für die Prüfungen und haus ausräumen und Wohnung finden und Schule finden und Auslandstrimester organisieren. Mensch das Leben meines Kindes ging doch weiter und dann wird sie noch entführt von ihrem eigenen Vater. Aber ich hatte ja nie die Bildungschancen wie er. Ich bin 4:30 aufgestanden und brauchte nach der Gewalt und dem Scheidungs- und Bewerbungsstress danach und die Lernerei, weil 2011 kein Lernen stattgefunden hat, keins was Berufstätigkeit rechtfertigt hätte. 80 Stunden die Woche Bücher lesen und alles raussuchen zum Berichte schreiben und die Berichte schreiben und nachlesen, wie man die Anträge schreibt etc. Hat mir keiner erklärt. Zum Glück hatte ich einen Halbtagsjob und konnte mir so die Bücher wenigstens leisten. Es funktionierte ja, war aber eben extrem anstrengend so ein Mammutprogramm und ich dachte, dass man sich als Mutter, die nach häuslicher Gewalt alles für einen gut versorgte Zukunft tut und nicht aufgibt , Unterstützung durch die Gesellschaft erhält und die Lehrerinnen mein Kind schützen würden aber ich täuschte mich, während ich wackelig auf Beinen, mich Tag ür Tag weiter erschöpfte und mich au mein erstes Frei reute, ließen sie mein Kind entführen zu dem gewalttätigen Mann und ich bat die Lehrerinnen um Hilfe.
26.8.17 13:33


Muss ich davon ausgehen

dass meine Schwester meinen gewalttätigen Ex-Mann unterstützt hat mein Kind zu entführen? Sie mit meinem Ex-mann kommuniziert und mein Kind absichtlich Gewalt aussetzt. Ich hatte sie schon damit konfrontiert, aber sie hatte verneint, dass ihre Schwester so vielen Belastungen ausgesetzt war, interessierte sie nicht, auch nicht was so ein armen kleiner Wurm, wie meine Tochter durchmachen musste, auch kein Interesse, was passiert ist und welchem Stress ich mit einem ganzen Studium und dessen Finanzierung ich direkt nach Gewalt ausgesetzt war, auch keine menschliche Ansprache. Die Vorstellung, was ich durchmachen musste und mein Kind und das sich meine eigenen Schwester daran beteiligt und nicht eingreift und nicht hilft. Wie soll man damit klarkommen. Wahrscheinlich hat meine Maus sich ihr anvertraut und vertraut.
24.8.17 20:03


All das habe ich nicht gehabt

Opferberatung Ich konnte nicht auf Hilfe meines Berufsstandes zurückgreifen, hatte keine Freunde, keine Kolleginnen, die mir geholfen oder auch einfach nur mal zugehört hätten, die Lehrerinnen halfen mir nicht. Da war eben niemand. Zusätzlich hatte ich einen Studierendenstatus als alleinerziehende Mutter, ausgeschlossen vom sozialen System, mit drohendem Ex-Mann. Niemanden für mein Kind und niemanden für mich. Ich weiß nicht, wie man Menschen dazu bringen kann.
24.8.17 09:35


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