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nun

Nach 2 versuchten Tötungen durch Unterlassung an meinem Kind, 10 Jahren Armut, Isolation, durchgemachten Nächten, Krankheit und Armut, war ich überzeugt, dass die Welt mir die Hand reicht, das ich nur um Hilfe bitten muss und dass das das Selbstverständlichste auf der Welt ist einer Frau nach so langer Erziehungszeit auf die Beine zu helfen und ich habe mich dafür ja auch verschuldet. Ich bekam aber keinen Zugang zu Bildung. In der Zeit seit Beginn der Ausbildung hätte ich noch ein ganzes Studium erledigen können. Wie man in meinem Beruf als Mutter an Bildung kommt, weiß ich nicht. Bisher habe ich niemanden getroffen, der Interesse zeigte an Inhalten, vielleicht ist es auch nur persönlich und nur in meiner Gegenwart verweigert man kostruktiven Austausch, aber dann müssten Menschen ja bei Gewalt in der Lage sein auf Mensch umzuschalten. Zitternd seit 7 Jahren lebe ich in Angst um mein Kind, nur 2011 wiegte ich mich kurz in Sicherheit und war bereit mein Kind mal abzugeben, aber im Gegenzug bekam ich keinen Zugang zu Bildung. Ich konnte meine Kind nicht mehr versorgen. Ich konnte nichts mehr für mein Kind tun, nirgendswo fand ich Fürsorge für mein Kind oder für mich, kein einziger erwachsener Mensch war bereit einer Frau nach häuslicher Gewalt zu helfen, wenn man Psychologie studiert hat, scheinen andere Regeln zu gelten. Da darf ein Mann einen umbringen und Ärzte anscheinend einem Kind die notwendige medizinische Hilfe verweigern. Meine Verwandten scheinen darin auch ein lustige Spiel zu sehen und verweigerten mir ebenso menschliche Nähe, ziehen irgendeine beschissene Nummer an und hetzen meine Mutter gegen mich auf, um Aussagen von mir zu erpressen, beteiligen sich an Vertuschung und Verschleierung der Gewalt die ich erlebt habe. Absolute Eiseskälte, Antworten erpressen zu wollen und Rätsel aufzugeben, bei einer Frau die am Boden liegt und um Hilfe bittet. Wie können Menschen aus sich solche Bestien machen lassen. Kann man wirklich Menschen zu Gewalt erziehen, einfach mit ein paar Belohnungen? Warum tut mein Berufsstand mir das an? Klar hätte ich 2011 eine Klinik evakuieren können, dann lachlach und dann hätte ich weiter mit einem gewalttätigen Mann gelebt und wäre Hausfrau und Mutter geblieben, die gern Männern die Bildung lässt, ganz großzügig. Wie konnte ich ahnen, dass es für Mütter nie mehr eine Chance gibt, dass Bildung so negiert wird und dass die Menschen vor Gewalt, Mord und Totschlag nicht zurückschrecken. Ich dachte wirklich, dass ich lernen darf und nicht nur brav zu machen, was andere mir sagen und brav weil andere das wollen, den Zwergenaufstand mache und so tue als wenn ich mich wehre, während ich mich damit an einem gewaltbereiten System beteilige und die Gewalt an meinem Kind legitimiere. Ein Haufen von Kollegen, die sich selbst jede Form von wehren nehmen und Marionetten aus sich machen. Haben so viele Menschen ein Selbstwertproblem, dass sie nicht schaffen zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, nicht allein ihr handeln bewerten können und sich gänzlich nach außen richten? Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich möchte mich nicht an so etwas beteiligen. Nichts gegen eine ehrliches Lob, gegen aufrechte Begeisterung. Innerlich zerrissen, liege ich hier und kann nur um mein Kind weinen, finde aber niemand anderen, der auf die Gewalt und die Situation halbwegs angemessen reagieren kann. Die Menschen sind erstarrt, versteinert, indoktriniert und ich frage mich, warum sie das mit sich machen lassen. Die eigenen Menschlichkeit aufgeben, bis hin zur Beteiligung an Kindstötung und Gewalt und Unterdrückung von Frauen. Wieso habe ich mir nur einen Beruf ausgesucht, wo man als Mutter nicht studieren darf, sein Kind nicht mit versorgen kann, wo ich mit meiner Weise zu leben, die meinem Kind eine gute Entwicklung ermöglichte und mit der wir beide glücklich waren , versagt bleibt. Ein Leben ohne Liebe, ohne Freundschaft, voller Angst und Gewalt.
1.10.17 17:19


Das wollte ich meinem Kind ersparen

""Sieh mir in die Augen, dummes Kind!", schreit Horst und starrt mir von oben ins Gesicht. Ich habe so schreckliche Angst und versuche ihm direkt in die Augen zu sehen, genauso, wie er es will. Ich mache alles, was er befiehlt. Ich will nur keine Schmerzen mehr." Das wollte ich meinem Kind ersparen und während in dem Buch das Kind verzweifelt nach dem Schutz durch ihre Mutter sucht, machte ich den Mund auf und kämpfte um mein Kind. 2011 war nicht ersichtlich,dass der mann ihr direkt was tut, sondern freute sich bloß, dass er ihr die Mutter nahm. erst Ende des Jahres, drückte er seine Missachtung seinem Kind gegenüber aus, wie es verächtlicher nicht mehr ging. Ich machte den Mund auf und schrie und kämpfte und ließ mich nicht einlullern. Wie können Menschen nach so vielen Attacken einer Frau und Mutter jede Chance auf Erholung und menschliche Ansprache nehmen? "Beim ersten Mal sehe ich noch Hilfe suchend Mama an und denke, dass sie jetzt einschreitet." Ich habe bis zum Umfallen gekämpft und gelernt und versucht meinem Kidn eine gute Kindheit zu ermöglichen, aber manches überschreitet die Möglichkeiten eines Menschen, v.a. wenn ein Kind noch belogen wird und selbst Lehrerinnen nicht helfen. (Schmerzenskind, Nina Ziegler)
1.10.17 13:59


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:52


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:52


Was tut sie jetzt

meine Kleine Große. So viel Gewalt ausgesetzt in ihrem Zimmer, was nicht ihres ist, ohne Liebe, dem Manna ausgeliefert, der uns beide beinahe erfolgreich getötet hätte. Unter Fremden. Wie kann man einem Kind so viel antun und einer Frau nach Gewalt die Hilfe verweigern, um die sie bat. Ob ihr kalt ist, ob sie schläft? Wie kann sie das in ihrem eben je verkraften und ich habe s nicht in den Job geschafft. Wir haben einfach niemanden,w eil ich es nicht geschafft habe. Mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verwehrt. IN meiner einzigen Chance mein Kind noch versorgen zu können.
29.9.17 02:51


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sein zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sien zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch berufsstätig sein zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen und nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabenen Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich fit zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schuld einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen, dass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


Unglaublich

Nicht nur, dass die Menschen mir die Hilfe nach Gewalt verweigert haben, nicht mal nachgefragt. Nein ich solle den Mund halten und über die erlebte Gewalt nicht mehr berichten, weil mein Kind sonst noch mehr Gewalt erleben wird, wenn ich nicht augenblicklich aufhöre die Wahrheit zu berichten. Welche erwachsenen Menschen lassen sich zu so viel Gewalt an Kindern anstiften und missbrauchen. Gibt es nicht einen einzigen couragierten Menschen der bereit ist seinen Mund aufzumachen und mal mit negativen Konsequenzen zu leben und einfach mal STOP zu Gewalt zu sagen. Das tut gut und befreit, Man und auch Frau fühlt sich besser, als wenn man von einem Bonbon zum nächsten hofft. Die ethischen Konflikte fressen einen auf und zerstören einem das Leben. Ich brauche das nicht und mir tut niemand einen Gefallen damit. Ich war glückliche Hausfrau und Mutter, hatte mir mehr vom Leben erhofft, war aber zufrieden, bis man mir einen Chance versprochen hat, an die ich nicht mehr zu glauben wagte. Die Aussicht noch Berufsstätig sien zu können und ohne Angst mit meinem Kind leben zu können, ohne betteln zu müssen ein geordnetes Leben zu führen dun nochmal richtig lernen zu dürfen, weckte alte begrabene Bedürfnisse in mir und der Wunsch unter Menschen zu kommen und das dauerhaft mit einem Job, wenn ich nur dieses eine Jahr nicht vermassel und es schaffe mich ft zu machen für den Job und alle fehlende Bildung nachzuholen. Ich hatte 10,5 Monate, die ich beinahe nicht überlebte und das war nicht die Schul einer 9 jährigen, die über sich hinauswuchs und als jüngste ihres Jahrgangs die Schule und alles drumherum mit Bravour meisterte, ebenso nicht meine Schuld, die sich gegen einen gewalttätigen Mann erfolgreich wehrte und nebenbei noch ein ganzes Studium im Selbststudium wuppte. Meine kleine 9 jährige musste mit einem Vater leben, der zum ersten Mal zuhause war und ihr mit Gewalt die Mutter nahm. Kann jemand meinem Kind sagen,d ass das nicht ihre Schuld ist. Niemals.
28.9.17 19:24


ES

Die Klinikclowns sollen unter dem Film leiden. Also mir hätte als Kind niemand einen Gefallen getan, wenn ich im Krankenhaus gelegen hätte und Clowns wären gekommen. Ich hatte schon Angst vor Clowns noch bevor ich den Film sah. Circus war für mich immer eine Mutprobe. Ich konnte nie verstehen, wie das jemand lustig findet, verkleidete Männer, waren es in meiner Kinderzeit, die sich merkwürdig verhalten, machten mir extrem Angst, lustig fand ich +behaupt nichts daran. Steven King hat da meine Angst erfasst, so habe ich Clowns als Kind erlebt. Vielleicht denkt da mal jemand drüber nach, ob man Kindern mit Clowns wirklich einen Gefallen tut
28.9.17 12:05


Warum AfD

Völlig unüberlegter Protest? oder gezielte Meinungsmache? Klar, wo Armut herrscht, steigt Gewalt, wer Gewalt erlebt hat, neigt schneller dazu Gewalt zu verüben. Aber ist das die Ursache AfD zu wählen, können wir deshalb zusehen, wie Menschen erschossen werden und gleich bei Gewalt mitmachen, denn wegsehen, heißt sich an Gewalt zu beteiligen. Hass und Wut in Ostdeutschland? Und was will man dazu sagen? Stellen Behörden am 1.April die Arbeit ein, weil alles als Aprilscherz abgetan wird? Wieso darf dieser Mann sein Opfer noch verspotten und verhöhnen? Wie kann man Tatsachen so verdrehen dürfen? Naja zumindest wurde Sicherungsverwahrung angeordnet, denn da ist keinerlei Rechtsbewusstsein. Ist wie in dem Fall in Saudi Arabien, wo eine Frau vergewaltigt wurde, dies angezeigt hat und der Täter frei blieb und sie verhaftet wurde wegen Ehebruch..... Unfassbar. Pfui
26.9.17 11:13


Gerade runder Tisch auf der ARD

Das finde ich mal richtig spannend, wenn so mal der Wahlkampf geführt worden wäre. Bei manchen Perönlichkeiten ziehe ich den Hut und denk ja, die hätten es drauf, aber sie gehören definitiv der faschen Partei an, so ganz kann man das ja auch nicht ignorieren. Dann stimmt die Partei, aber die Person nicht und die stärksten sind im Moment tatsächlich die Frauen im Gespräch, leider fehlt Cem Özdemir, dafür sitzt da noch ein stiller mir unbekannter Mann, mal schauen. Hr. Schulz tut mir fast schon ein bisschen leid. Aber der tritt sich auch irgendwie selbst vors Schienbein.
24.9.17 20:38


Ich weiß, warum die Leute keine SDP gewählt haben

Schade, aber der Schulz ist einfach der falsche Mann. Gerade höre ich mir eine Rede von ihm an. Es ist kaum erträglich. Ziele der SPD wurde zum ersten Mal nach der Wahl deutlich, zumindest ansatzweise. Wie schade. Die permanenten Beschuldigungen der Kanzlern an allem Schuld zu sein. Ist so ein bisschen wie im echten Leben. Er kriegt nichts hin und Mami macht alles und wird beschimpft. Von Cem Özdemir hat man bis jetzt noch nichts groß gehört, da warte ich mal noch auf die Rede. Aber gut, eine Wahl ist geheim, über die Linke brauche ich nicht zu reden und dass ich keine AfD gewählt habe. Das ist glaube ich für niemanden ein Geheimnis. Wie gern ich mit meinem Kind die Wahl besprochen hätte. Wie aufregend, jetzt wo sie als 16 jährige zum ersten Mal hätte wählen gehen können. Wie gern ich sie gefragt hätte, wie sie Deutschland erlebt, politische Dinge mit ihr besprochen hätte, sie an eigene Meinung herangeführt hätte. Welche Partei setzt sich denn für Kinderrechte ein, verhindert, dass Kindern von Unis missbraucht entfremdet und Gewalt ausgesetzt werden? Welche Partei hätte dazu den Mut. Wer bestraft Menschen,die Kinder schädigen? Wer hat den Mut sich gegen so einen Machtapparat wie gegen die Uni zu stellen, ihnen zu zeigen, dass Frauen auf Böden kriechen zu lassen, von Bildung auszuschließen, Kinder durch Unterlassung zu töten und Frauenmord keine Späße und kein wissenschaftlciher Fortschritt ist? Vielleicht liege ich mit diesen Anschuldigungen auch falsch und die Menschen haben sich autonom zu Gewalt an meinem Kind und mir entschlossen. Man weiß es nicht, ich kann nur fragen und warte immer noch auf eine Antwort. Klar vielleicht ist bei der Post ein Brief verschwunden oder alle beide, vielleicht hat man die Mailverkehr derart manipuliert, dass auch keine E-Mail beim Dekan und beim Kanzler angekommen sind, aber dass man hunderte von Flyern in der Uni und psychologischen Fakultät noch übersehen hat..dann wird es langsam absurd oder ich bin Opfer extremer institutioneller Gewalt. Mhh Ich habe 10 Jahre allein ein Kind großgezogen, lebte verarmt und hatte einen Studierendenstatus.... für wen kann ich da ein Feindbild sein. Beschissener kann es ja fast gar niemanden mehr gehen. Mein Kind ist extrem schlau, was man aber vergisst, dass sie auch nur ein 9jähriges Kind war, egal wie intelligent, egal wie schlau. Was hat man aus ihr gemacht? Was geht ihr nun durch den Kopf? Wer kann Kindern so viel antun und dann noch ihr eigener Vater.
24.9.17 19:19


Ich habe noch mehr gestöbert

Ich solle gelassen sein und man lernt ein Leben lang und ich habe noch viel Zeit. Ich sprach über berufliche Bildung, die mir nebenbei auch noch Vergnügen bringen sollte, aber eben auch in einer Berufstätigkeit enden sollte. Die Angst Menschen zu schädigen, damit kann ich nicht gelassen umgehen. Was wäre ich dann für ein Mensch? Ich kann doch nicht Jahre lang Menschen schädigen, damit ich es irgendwann mal kann und auch nicht Jahre lang arbeitslos bleiben, erstens lerne ich dann wieder nichts mehr und mein Kind kann ich dann auch nicht versorgen und ich bleibe in Isolation leben. Da würde ich mich ja selbst schädigen, mit so was kann man nicht gelassen umgehen. Ich hatte so wenig Input, dass ich so schwach war, dass ich mein Kind nicht mehr schützen konnte. Wie gern hätte ich meinem Kind das alles erklärt, wie sehr habe ich auf einen erwachsenen Menschen gehofft, der Verständnis aufbringt , meinem Kind das erklärt, als ich es nicht konnte und mir geholfen hätte nach Gewalt auf die Beine zu kommen, aber meine eigenen Kollegen waren zu sehr gefangen, als dass sie dazu in der Lage gewesen wären. Wie schade, dass es keinen starken Menschen mit Zivilcourage in ganz Bielefeld gab. Ein Kind nach Gewalt allein zu lassen. Pfui Bielefeld. Ich kann doch nicht mit Armut von menschlichen Reizen gelassen umgehen, wenn ich dadurch kaum mehr für mein Kind sorgen kann und mir dadurch so viel Kraft fürs Leben fehlt. Ich kenne leider nur menschen, die keine Wert auf Bildung legen. Ich habe nie einen Menschen gefunden mit dem ich das teilen konnte. Das Psychologiestudium war dafür wahrscheinlich ungeeignet. Wie schade, wenn man ein Leben so vertut und ich wollte ganz dringend an meinem Männerhass arbeiten. Ich dachte, dass ich das schaffe, mit nur ein paar positiven Erfahrungen und machte es zum Thema meiner Selbsterfahrung, aber ein gewalttätiger Mann und dann nur Darsteller. hat nicht funktioniert. Der Vater meines Kindes hat mir Gewalt mein Kind genommen und ihre Kindheit zerstört. Und mein Kind hat bestimmt nicht gesagt, brülle die Mama die Treppen runter, fahre wütend gegen Mauern und rede auf gar keinen Fall mit ihr. Das kann ich mir nicht vorstellen. Einem Kindd die Gewalt eines Mannes in die Schuhe zu schieben, ist einfach nur erbärmlich und widerlich und wenn jemand so einem Mann hilft beteiligt er sich an maximaler Gewalt an Frauen und Kindern, an einem kleinen 9 jährigem Mädchen, was seit 7 Jahren Gewalt erleben muss, weil es in Bielefeld keinen einzige guten Menschen gab.
23.9.17 22:10


Warum wollten alle meinen Selbtwert völlig bescheuert puschen

Mein Selbstwert war völlig in Ordnung. Ich war stolze liebende Mutter und zu meiner Mutterschaft über 10 Jahre war jede Berufstätigkeit ein Witz. Aber dann konnte ich mein Kind nicht versorgen, fand keine Zugang zu Bildung mehr und mein Kind wurde mir entfremdet, während ich völlig überfordert zuhause saß und nicht wusste, wann ich jemals arbeiten kann, ob ich Menschen schädige. Die Distanz zu meinem Kind und die soziale Isolation machten mich traurig, schwach. Alles worauf ich mich gefreut hatte und ich hatte doch nur dieses eine Jahr in 16 Jahren Mutterschaft Ich hatte nur doch nur dieses eine Jahr, sonst war ich doch als Mutter immer ausgeschlossen und dann konnte ich nicht mehr denken, nicht mehr auf mein Kind so eingehen. Ich verlor meine Mutterschaft und niemand half mir auf die Beine.
23.9.17 21:26


Ich habe gerade einen E-Mail Verlauf von 2014 gefunden

Ich verstehe es nicht, auf einmal waren alle komisch und ich sollte sagen, was ich denn von ihnen wolle. Ich wollte Menschen kennen lernen, aber irgendwie schienen die Menschen nach kurzer Zeit genervt und ich sollte sagen, was ich denn will. Erst telefonieren wir regelmäßig, ich stelle klar, dass ich mir keine Beziehung wünsche, aber mich freue diese Person zu kennen und gern mit ihm ausgehe , dann machen wir das, dann kommt ein Konatktabbruch und dann soll ich sagen, was ich eigentlich will. Davor öffnete ich mich und berichtete über die Gewalt, mir wurde aber nur eine Woche Traurigkeit zugestanden, weil es sonst nervt, also ich musste da nicht dringend drüber reden, aber ich wurde gefragt. Mhhh, um dann nach dem Kontaktabbruch als erstes gefragt zu werden, wie es mir denn mittlerweile geht . Ist das nur Spott und Hohn, so habe ich es empfunden und mitgeteilt. Ihm mitzuteilen, wie es mir geht und dass ich es als Spott und Hohn empfinde , führte dazu, dass mir unterstellt wurde, dass mir Menschen egal sein würden, obwohl ich ja gesagt habe, wie sehr ich mich freue mal auszugehen, nach allem was ich erlebt habe und das man keine große Ansprüche an mich stellen sollte, deshalb habe ich ja auch offen und ehrlich über das Erlebte berichtet. Nichts erraten, keine doofen Gespräche, einfach nur ausgehen dun Spaß haben, die Gewalt mal hinter mir lassen. Ist das so schwer zu verstehen, nach 10 Jahren Isolation, Krankheit und Armut. Aber es kamen noch 7 Jahre Gewalt oben drauf und ch bekam eben nicht die leichten schönen Abende, nicht die tiefgreifenden Gespräche mit einem Freund. Dieser mein Wunsch hat sich nicht erfüllt und dann konnte ich nicht mehr die Mummy sein und mein Kind nicht mehr zurückholen ins Leben. Meine Kraft reichte nicht mehr aus. Ich habe so viel Kraft aufgewendet, um mich nicht gehen zu lassen und unter Leute zu gehen, ich habe mein Kind zu dem gewalttätigen Man gegeben, immer auf einen Anruf vorbereitet. Ich dachte ganz schnell erholen, eine andere Chance hatte ich nicht. Es gab niemand anderes. Und ich gehe raus und auf Menschen zu und knüpfe Kontakte, nur dass sie kurz danach wieder bescheuert werden. Wer hat mir das angetan und mir jede Erholung damit genommen? Wer kann so grausam sein. Eine Frau,die nach Gewalt keine Hilfe erhält, sich allein aufbauen will und dann wird nach und nach alles weggeschrettert. Wer hat so viel kriminelles Potenzial? Wer tut so etwas? Und ich habe über mein Erlebtes erzählt, damit keiner im Unklaren ist und mich verstehen kann und keiner konnte sagen: "Das habe ich nicht gewusst. "
23.9.17 21:14


Kritik am Studium

Manchmal staune ich. Ich habe mal gegooglet, ob andere auch wegen ihrer Berufswahl Morderschlag und Tötungsversuchen an den eigenen Kindern ausgesetzt waren, aber da wollten welche das Studium abbrechen, weil sie dort Theorie lernen sollten?????? Häh???????? Ja warum entschließt man sich denn zu einem Studium? Ich kapiere es nicht. Nun hat man ja aus einem Psychologiestudium einen 20-30jährigen Ausbildungsberuf gemacht, na herzlichen Dank. Als bekloppter Dauerstudent sein Leben versauen. wer will denn so etwas? Also von mir aus kann auch Psychologe als Ausbildungsberuf angeboten werden, aber kann man die, die studieren wollen, auch studieren lassen? Für intellgiente Menschen ist das ein absoluter Alptraum, die so nie dazu kommen ihr Potenzial zu nutzen und zu underachiever gemacht werden. Na herzlichen Dank. Über intelligente Mütter möchte ich gar nicht reden. Das Ende des Lebens, in Armut, Abhängigkeit, Isolation und Komplettverblödung sein Leben verlieren. Auf so eine Idee wäre ich gar nicht gekommen, sich für ein Studium anzumelden und dann frustriert zu sein, weil man dort Theorie lernen soll. Das war für mich das, worauf ich mich gefreut hatte und was ich wahrscheinlich auch mit jedem anderen Studium bekommen hätte und mein Kind gut versorgt hätte großziehen können, ohne Gewalt, ohne Isolation
23.9.17 20:06


Wer tut solche Grausamkeiten Menschen an?

Ich musste 10 Jahre mit enormer Deprivation leben, die allein mit der Liebe zu meinem Kind zu kompensieren war. Als mein Berufsstand mir dann 2011 in meinem Jahr, wo ich endlich unter Leute kam mir eine Situation zumutete, die von absolutem Entzug menschlicher Beziehungen geprägt war, waren meine Kompensationsmöglichkeiten langsam am Ende, als man mich noch Gewalt aussetzte und ich gleichzeitige hochleistend sein musste, um überhaupt mal aus Isolation herauszukommen, dann hatte ich keine Kraft mehr und der Mann konnte jede Form von Gewalt an mir abarbeiten und er tat es. Was haben Menschen davon, andere so viel Grausamkeiten auszusetzen, einschließlich einem Kind. Diese Form der Gewalt ist einfach unsäglich grausam und widerlich. Wie können sich Pädagogen an so einer Gewalt beteiligen? Wie geht so etwas? Wie lassen Menschen sich zu so einer Gewalt anstiften? Und wenn das von der Uni ausgeht, wieso übernehmen die dann keine Verantwortung? Ist die Uni ein schlechtes Vorbild? Wie kann man das klären? Wie bringt man sogar einen Vater so derart grausam zu einem Kind zu sein und wieso fand sich kein zivilcouragierten Mensch in ganz Bielefeld, der bereit gewesen wäre zu helfen, ein einfaches Gespräch, einmal weinen dürfen, ein Kind auf menschlicher Ebene begegnen. "Mit Deprivation wird in der Psychologie ein Zustand der Entbehrung und des Mangels bezeichnet. Den Betroffenen werden Reize, z.B. liebevolle, emotionale und körperliche Zuwendung entzogen und die Erfüllung wichtiger Bedürfnisse verweigert." Wer schädigt mit Absicht Kinder. Wie können Ärzte damit leben, ein Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand die Hilfe verweigert zuhaben, bzw. es durch Verweigerung von medizinischer Versorgung in einen lebensbedrohlichen Zustand gebracht zu haben? Und wie nennt man diese Menschen, die dann noch damit prahlen, wie gut ihr Schlaf ist? Reichen Schimpfwörter dafür überhaupt noch aus?
23.9.17 19:26


Prioritäten

Na die sind wohl bei manchen so ein bisschen verschoben. Glaubt man ernsthaft, dass ich meine Bildung und die bestmögliche Behandlung meiner Patienten aufgebe, um einen guten Eindruck zu machen oder anderen zu gefallen? Dass ich mich an meiner eigenen Unterdrückung beteilige und an der Unterdrückung meiner hochbegabten Tochter. Wer kommt denn auf diese Idee. Völlig absúrd, da sollen Leute ruhig schlecht über mich denken, ich kämpfe für mein Kind und meine Ziele und wenn ch dafür heulend und kotzend, Nacht für Nacht lernen muss. Das bin ich mir wert und mein Kind erst recht. Auch wenn ich als Mutter weniger Bildungschancen hatte, als meine männlichen Kollegen, meine Patienten werden trotzdem bestmöglichst behandelt, da mache ich keine Abstriche, dann muss ich eben mal Scheiße aussehen. Wer sieht denn mit Ende 30 gut aus, wenn er kaum geschlafen hat, aber wenn ich Geld verdiene und verantwortungsvoll danach arbeiten kann, kann ich mir einen Termin bei der Kosmetik leisten, die machen das dann schon. Mein Job ist meine Verantwortung und ich bin bereit Verantwortung zu übernehmen. Wenn mich Menschen dafür verachten wollen, dann werden wir halt keine Freunde aber ich werde mich nicht an der Unterdrückung an meinem Kind und mir beteiligen. Wenn ein mann das tun muss, dann finde ich eine Menge Schimpfwörter und nach Gewalt durch diesen Mann, einschließlich eines Tötungsversuches, finde ich mit mittlerweile über 40 so viele Schimpfwörter... und genau da gehören sie hin dafür sind sie erfunden worden. So lange ich allein zuhause fluche, ist das mein gutes Recht, wenn Daten auf illegale Weise nach außen gelangen, ist das eine weitere Straftat, der ich zum Opfer falle. Es kommt eben darauf an. Wenn ich im Park überfallen werde, dann trete ich dem Typen, wenn ich es hoffentlich schaffe, zwischen die Beine und renne und schreie. Ist mir völlig Wurscht,was andere über mich denken, ich lass mich doch nicht vergewaltigen oder ausrauben. Bin doch nicht blöd. Wie lang sollen denn Frauen sich noch alles mögliche gefallen lassen, nur weil sie sonst einen schlechten Ruf bekommen: Wo leben wir denn? Wenn ich Gewalt erlebt habe, in dem Ausmaß wie ich es erlebt habe, möchte ich das schnell beenden und verarbeiten, dazu gehört zu weinen und wütend zu sein. ich war zu niemanden unfair und habe es niemand anderes ausgelassen. Soll ich etwas depressiv werden, nur weil ich es hinunterschlucke? Wenn jemand geholfen hätte, wäre schön gewesen, aber da war halt niemand. Aber wenn ich um meine Rechte kämpfe, wenn ich trotzdem lerne und mich berwerbe, kann ich es in den Job schaffen, mein Kind versorgen, kann mir eine Kinderbetreuung leisten und rausgehen und Menschen kennen lernen und bis dahin müssen wir da durch. Das ist eine schreckliche Zeit, sowohl für mein Kind, als auch für mich, aber das war mir unsere gemeinsame Zukunft wert. Darum zu kämpfen und sich nicht von der Gewalt eines Mannes einschüchtern zu lassen. Das wollte ich meinem Kind beibringen. Ich liebe dich, ich kämpfe für unsere Rechte, um unsere Zukunft und um deine Zukunft, um unsere Versorgung und unseren Schutz. Ich hoffe, dass ich ein paar mehr Frauen auf diesem Weg helfen kann. Das ist ein mutiger Weg, sich gegen die anderen zu stellen und um eigenen Rechte zu kämpfen.
22.9.17 16:23


21.9.17 20:12


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