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Warum AfD

Völlig unüberlegter Protest? oder gezielte Meinungsmache? Klar, wo Armut herrscht, steigt Gewalt, wer Gewalt erlebt hat, neigt schneller dazu Gewalt zu verüben. Aber ist das die Ursache AfD zu wählen, können wir deshalb zusehen, wie Menschen erschossen werden und gleich bei Gewalt mitmachen, denn wegsehen, heißt sich an Gewalt zu beteiligen. Hass und Wut in Ostdeutschland? Und was will man dazu sagen? Stellen Behörden am 1.April die Arbeit ein, weil alles als Aprilscherz abgetan wird? Wieso darf dieser Mann sein Opfer noch verspotten und verhöhnen? Wie kann man Tatsachen so verdrehen dürfen? Naja zumindest wurde Sicherungsverwahrung angeordnet, denn da ist keinerlei Rechtsbewusstsein. Ist wie in dem Fall in Saudi Arabien, wo eine Frau vergewaltigt wurde, dies angezeigt hat und der Täter frei blieb und sie verhaftet wurde wegen Ehebruch..... Unfassbar. Pfui
26.9.17 11:13


Gerade runder Tisch auf der ARD

Das finde ich mal richtig spannend, wenn so mal der Wahlkampf geführt worden wäre. Bei manchen Perönlichkeiten ziehe ich den Hut und denk ja, die hätten es drauf, aber sie gehören definitiv der faschen Partei an, so ganz kann man das ja auch nicht ignorieren. Dann stimmt die Partei, aber die Person nicht und die stärksten sind im Moment tatsächlich die Frauen im Gespräch, leider fehlt Cem Özdemir, dafür sitzt da noch ein stiller mir unbekannter Mann, mal schauen. Hr. Schulz tut mir fast schon ein bisschen leid. Aber der tritt sich auch irgendwie selbst vors Schienbein.
24.9.17 20:38


Ich weiß, warum die Leute keine SDP gewählt haben

Schade, aber der Schulz ist einfach der falsche Mann. Gerade höre ich mir eine Rede von ihm an. Es ist kaum erträglich. Ziele der SPD wurde zum ersten Mal nach der Wahl deutlich, zumindest ansatzweise. Wie schade. Die permanenten Beschuldigungen der Kanzlern an allem Schuld zu sein. Ist so ein bisschen wie im echten Leben. Er kriegt nichts hin und Mami macht alles und wird beschimpft. Von Cem Özdemir hat man bis jetzt noch nichts groß gehört, da warte ich mal noch auf die Rede. Aber gut, eine Wahl ist geheim, über die Linke brauche ich nicht zu reden und dass ich keine AfD gewählt habe. Das ist glaube ich für niemanden ein Geheimnis. Wie gern ich mit meinem Kind die Wahl besprochen hätte. Wie aufregend, jetzt wo sie als 16 jährige zum ersten Mal hätte wählen gehen können. Wie gern ich sie gefragt hätte, wie sie Deutschland erlebt, politische Dinge mit ihr besprochen hätte, sie an eigene Meinung herangeführt hätte. Welche Partei setzt sich denn für Kinderrechte ein, verhindert, dass Kindern von Unis missbraucht entfremdet und Gewalt ausgesetzt werden? Welche Partei hätte dazu den Mut. Wer bestraft Menschen,die Kinder schädigen? Wer hat den Mut sich gegen so einen Machtapparat wie gegen die Uni zu stellen, ihnen zu zeigen, dass Frauen auf Böden kriechen zu lassen, von Bildung auszuschließen, Kinder durch Unterlassung zu töten und Frauenmord keine Späße und kein wissenschaftlciher Fortschritt ist? Vielleicht liege ich mit diesen Anschuldigungen auch falsch und die Menschen haben sich autonom zu Gewalt an meinem Kind und mir entschlossen. Man weiß es nicht, ich kann nur fragen und warte immer noch auf eine Antwort. Klar vielleicht ist bei der Post ein Brief verschwunden oder alle beide, vielleicht hat man die Mailverkehr derart manipuliert, dass auch keine E-Mail beim Dekan und beim Kanzler angekommen sind, aber dass man hunderte von Flyern in der Uni und psychologischen Fakultät noch übersehen hat..dann wird es langsam absurd oder ich bin Opfer extremer institutioneller Gewalt. Mhh Ich habe 10 Jahre allein ein Kind großgezogen, lebte verarmt und hatte einen Studierendenstatus.... für wen kann ich da ein Feindbild sein. Beschissener kann es ja fast gar niemanden mehr gehen. Mein Kind ist extrem schlau, was man aber vergisst, dass sie auch nur ein 9jähriges Kind war, egal wie intelligent, egal wie schlau. Was hat man aus ihr gemacht? Was geht ihr nun durch den Kopf? Wer kann Kindern so viel antun und dann noch ihr eigener Vater.
24.9.17 19:19


Ich habe noch mehr gestöbert

Ich solle gelassen sein und man lernt ein Leben lang und ich habe noch viel Zeit. Ich sprach über berufliche Bildung, die mir nebenbei auch noch Vergnügen bringen sollte, aber eben auch in einer Berufstätigkeit enden sollte. Die Angst Menschen zu schädigen, damit kann ich nicht gelassen umgehen. Was wäre ich dann für ein Mensch? Ich kann doch nicht Jahre lang Menschen schädigen, damit ich es irgendwann mal kann und auch nicht Jahre lang arbeitslos bleiben, erstens lerne ich dann wieder nichts mehr und mein Kind kann ich dann auch nicht versorgen und ich bleibe in Isolation leben. Da würde ich mich ja selbst schädigen, mit so was kann man nicht gelassen umgehen. Ich hatte so wenig Input, dass ich so schwach war, dass ich mein Kind nicht mehr schützen konnte. Wie gern hätte ich meinem Kind das alles erklärt, wie sehr habe ich auf einen erwachsenen Menschen gehofft, der Verständnis aufbringt , meinem Kind das erklärt, als ich es nicht konnte und mir geholfen hätte nach Gewalt auf die Beine zu kommen, aber meine eigenen Kollegen waren zu sehr gefangen, als dass sie dazu in der Lage gewesen wären. Wie schade, dass es keinen starken Menschen mit Zivilcourage in ganz Bielefeld gab. Ein Kind nach Gewalt allein zu lassen. Pfui Bielefeld. Ich kann doch nicht mit Armut von menschlichen Reizen gelassen umgehen, wenn ich dadurch kaum mehr für mein Kind sorgen kann und mir dadurch so viel Kraft fürs Leben fehlt. Ich kenne leider nur menschen, die keine Wert auf Bildung legen. Ich habe nie einen Menschen gefunden mit dem ich das teilen konnte. Das Psychologiestudium war dafür wahrscheinlich ungeeignet. Wie schade, wenn man ein Leben so vertut und ich wollte ganz dringend an meinem Männerhass arbeiten. Ich dachte, dass ich das schaffe, mit nur ein paar positiven Erfahrungen und machte es zum Thema meiner Selbsterfahrung, aber ein gewalttätiger Mann und dann nur Darsteller. hat nicht funktioniert. Der Vater meines Kindes hat mir Gewalt mein Kind genommen und ihre Kindheit zerstört. Und mein Kind hat bestimmt nicht gesagt, brülle die Mama die Treppen runter, fahre wütend gegen Mauern und rede auf gar keinen Fall mit ihr. Das kann ich mir nicht vorstellen. Einem Kindd die Gewalt eines Mannes in die Schuhe zu schieben, ist einfach nur erbärmlich und widerlich und wenn jemand so einem Mann hilft beteiligt er sich an maximaler Gewalt an Frauen und Kindern, an einem kleinen 9 jährigem Mädchen, was seit 7 Jahren Gewalt erleben muss, weil es in Bielefeld keinen einzige guten Menschen gab.
23.9.17 22:10


Warum wollten alle meinen Selbtwert völlig bescheuert puschen

Mein Selbstwert war völlig in Ordnung. Ich war stolze liebende Mutter und zu meiner Mutterschaft über 10 Jahre war jede Berufstätigkeit ein Witz. Aber dann konnte ich mein Kind nicht versorgen, fand keine Zugang zu Bildung mehr und mein Kind wurde mir entfremdet, während ich völlig überfordert zuhause saß und nicht wusste, wann ich jemals arbeiten kann, ob ich Menschen schädige. Die Distanz zu meinem Kind und die soziale Isolation machten mich traurig, schwach. Alles worauf ich mich gefreut hatte und ich hatte doch nur dieses eine Jahr in 16 Jahren Mutterschaft Ich hatte nur doch nur dieses eine Jahr, sonst war ich doch als Mutter immer ausgeschlossen und dann konnte ich nicht mehr denken, nicht mehr auf mein Kind so eingehen. Ich verlor meine Mutterschaft und niemand half mir auf die Beine.
23.9.17 21:26


Ich habe gerade einen E-Mail Verlauf von 2014 gefunden

Ich verstehe es nicht, auf einmal waren alle komisch und ich sollte sagen, was ich denn von ihnen wolle. Ich wollte Menschen kennen lernen, aber irgendwie schienen die Menschen nach kurzer Zeit genervt und ich sollte sagen, was ich denn will. Erst telefonieren wir regelmäßig, ich stelle klar, dass ich mir keine Beziehung wünsche, aber mich freue diese Person zu kennen und gern mit ihm ausgehe , dann machen wir das, dann kommt ein Konatktabbruch und dann soll ich sagen, was ich eigentlich will. Davor öffnete ich mich und berichtete über die Gewalt, mir wurde aber nur eine Woche Traurigkeit zugestanden, weil es sonst nervt, also ich musste da nicht dringend drüber reden, aber ich wurde gefragt. Mhhh, um dann nach dem Kontaktabbruch als erstes gefragt zu werden, wie es mir denn mittlerweile geht . Ist das nur Spott und Hohn, so habe ich es empfunden und mitgeteilt. Ihm mitzuteilen, wie es mir geht und dass ich es als Spott und Hohn empfinde , führte dazu, dass mir unterstellt wurde, dass mir Menschen egal sein würden, obwohl ich ja gesagt habe, wie sehr ich mich freue mal auszugehen, nach allem was ich erlebt habe und das man keine große Ansprüche an mich stellen sollte, deshalb habe ich ja auch offen und ehrlich über das Erlebte berichtet. Nichts erraten, keine doofen Gespräche, einfach nur ausgehen dun Spaß haben, die Gewalt mal hinter mir lassen. Ist das so schwer zu verstehen, nach 10 Jahren Isolation, Krankheit und Armut. Aber es kamen noch 7 Jahre Gewalt oben drauf und ch bekam eben nicht die leichten schönen Abende, nicht die tiefgreifenden Gespräche mit einem Freund. Dieser mein Wunsch hat sich nicht erfüllt und dann konnte ich nicht mehr die Mummy sein und mein Kind nicht mehr zurückholen ins Leben. Meine Kraft reichte nicht mehr aus. Ich habe so viel Kraft aufgewendet, um mich nicht gehen zu lassen und unter Leute zu gehen, ich habe mein Kind zu dem gewalttätigen Man gegeben, immer auf einen Anruf vorbereitet. Ich dachte ganz schnell erholen, eine andere Chance hatte ich nicht. Es gab niemand anderes. Und ich gehe raus und auf Menschen zu und knüpfe Kontakte, nur dass sie kurz danach wieder bescheuert werden. Wer hat mir das angetan und mir jede Erholung damit genommen? Wer kann so grausam sein. Eine Frau,die nach Gewalt keine Hilfe erhält, sich allein aufbauen will und dann wird nach und nach alles weggeschrettert. Wer hat so viel kriminelles Potenzial? Wer tut so etwas? Und ich habe über mein Erlebtes erzählt, damit keiner im Unklaren ist und mich verstehen kann und keiner konnte sagen: "Das habe ich nicht gewusst. "
23.9.17 21:14


Kritik am Studium

Manchmal staune ich. Ich habe mal gegooglet, ob andere auch wegen ihrer Berufswahl Morderschlag und Tötungsversuchen an den eigenen Kindern ausgesetzt waren, aber da wollten welche das Studium abbrechen, weil sie dort Theorie lernen sollten?????? Häh???????? Ja warum entschließt man sich denn zu einem Studium? Ich kapiere es nicht. Nun hat man ja aus einem Psychologiestudium einen 20-30jährigen Ausbildungsberuf gemacht, na herzlichen Dank. Als bekloppter Dauerstudent sein Leben versauen. wer will denn so etwas? Also von mir aus kann auch Psychologe als Ausbildungsberuf angeboten werden, aber kann man die, die studieren wollen, auch studieren lassen? Für intellgiente Menschen ist das ein absoluter Alptraum, die so nie dazu kommen ihr Potenzial zu nutzen und zu underachiever gemacht werden. Na herzlichen Dank. Über intelligente Mütter möchte ich gar nicht reden. Das Ende des Lebens, in Armut, Abhängigkeit, Isolation und Komplettverblödung sein Leben verlieren. Auf so eine Idee wäre ich gar nicht gekommen, sich für ein Studium anzumelden und dann frustriert zu sein, weil man dort Theorie lernen soll. Das war für mich das, worauf ich mich gefreut hatte und was ich wahrscheinlich auch mit jedem anderen Studium bekommen hätte und mein Kind gut versorgt hätte großziehen können, ohne Gewalt, ohne Isolation
23.9.17 20:06


Wer tut solche Grausamkeiten Menschen an?

Ich musste 10 Jahre mit enormer Deprivation leben, die allein mit der Liebe zu meinem Kind zu kompensieren war. Als mein Berufsstand mir dann 2011 in meinem Jahr, wo ich endlich unter Leute kam mir eine Situation zumutete, die von absolutem Entzug menschlicher Beziehungen geprägt war, waren meine Kompensationsmöglichkeiten langsam am Ende, als man mich noch Gewalt aussetzte und ich gleichzeitige hochleistend sein musste, um überhaupt mal aus Isolation herauszukommen, dann hatte ich keine Kraft mehr und der Mann konnte jede Form von Gewalt an mir abarbeiten und er tat es. Was haben Menschen davon, andere so viel Grausamkeiten auszusetzen, einschließlich einem Kind. Diese Form der Gewalt ist einfach unsäglich grausam und widerlich. Wie können sich Pädagogen an so einer Gewalt beteiligen? Wie geht so etwas? Wie lassen Menschen sich zu so einer Gewalt anstiften? Und wenn das von der Uni ausgeht, wieso übernehmen die dann keine Verantwortung? Ist die Uni ein schlechtes Vorbild? Wie kann man das klären? Wie bringt man sogar einen Vater so derart grausam zu einem Kind zu sein und wieso fand sich kein zivilcouragierten Mensch in ganz Bielefeld, der bereit gewesen wäre zu helfen, ein einfaches Gespräch, einmal weinen dürfen, ein Kind auf menschlicher Ebene begegnen. "Mit Deprivation wird in der Psychologie ein Zustand der Entbehrung und des Mangels bezeichnet. Den Betroffenen werden Reize, z.B. liebevolle, emotionale und körperliche Zuwendung entzogen und die Erfüllung wichtiger Bedürfnisse verweigert." Wer schädigt mit Absicht Kinder. Wie können Ärzte damit leben, ein Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand die Hilfe verweigert zuhaben, bzw. es durch Verweigerung von medizinischer Versorgung in einen lebensbedrohlichen Zustand gebracht zu haben? Und wie nennt man diese Menschen, die dann noch damit prahlen, wie gut ihr Schlaf ist? Reichen Schimpfwörter dafür überhaupt noch aus?
23.9.17 19:26


Prioritäten

Na die sind wohl bei manchen so ein bisschen verschoben. Glaubt man ernsthaft, dass ich meine Bildung und die bestmögliche Behandlung meiner Patienten aufgebe, um einen guten Eindruck zu machen oder anderen zu gefallen? Dass ich mich an meiner eigenen Unterdrückung beteilige und an der Unterdrückung meiner hochbegabten Tochter. Wer kommt denn auf diese Idee. Völlig absúrd, da sollen Leute ruhig schlecht über mich denken, ich kämpfe für mein Kind und meine Ziele und wenn ch dafür heulend und kotzend, Nacht für Nacht lernen muss. Das bin ich mir wert und mein Kind erst recht. Auch wenn ich als Mutter weniger Bildungschancen hatte, als meine männlichen Kollegen, meine Patienten werden trotzdem bestmöglichst behandelt, da mache ich keine Abstriche, dann muss ich eben mal Scheiße aussehen. Wer sieht denn mit Ende 30 gut aus, wenn er kaum geschlafen hat, aber wenn ich Geld verdiene und verantwortungsvoll danach arbeiten kann, kann ich mir einen Termin bei der Kosmetik leisten, die machen das dann schon. Mein Job ist meine Verantwortung und ich bin bereit Verantwortung zu übernehmen. Wenn mich Menschen dafür verachten wollen, dann werden wir halt keine Freunde aber ich werde mich nicht an der Unterdrückung an meinem Kind und mir beteiligen. Wenn ein mann das tun muss, dann finde ich eine Menge Schimpfwörter und nach Gewalt durch diesen Mann, einschließlich eines Tötungsversuches, finde ich mit mittlerweile über 40 so viele Schimpfwörter... und genau da gehören sie hin dafür sind sie erfunden worden. So lange ich allein zuhause fluche, ist das mein gutes Recht, wenn Daten auf illegale Weise nach außen gelangen, ist das eine weitere Straftat, der ich zum Opfer falle. Es kommt eben darauf an. Wenn ich im Park überfallen werde, dann trete ich dem Typen, wenn ich es hoffentlich schaffe, zwischen die Beine und renne und schreie. Ist mir völlig Wurscht,was andere über mich denken, ich lass mich doch nicht vergewaltigen oder ausrauben. Bin doch nicht blöd. Wie lang sollen denn Frauen sich noch alles mögliche gefallen lassen, nur weil sie sonst einen schlechten Ruf bekommen: Wo leben wir denn? Wenn ich Gewalt erlebt habe, in dem Ausmaß wie ich es erlebt habe, möchte ich das schnell beenden und verarbeiten, dazu gehört zu weinen und wütend zu sein. ich war zu niemanden unfair und habe es niemand anderes ausgelassen. Soll ich etwas depressiv werden, nur weil ich es hinunterschlucke? Wenn jemand geholfen hätte, wäre schön gewesen, aber da war halt niemand. Aber wenn ich um meine Rechte kämpfe, wenn ich trotzdem lerne und mich berwerbe, kann ich es in den Job schaffen, mein Kind versorgen, kann mir eine Kinderbetreuung leisten und rausgehen und Menschen kennen lernen und bis dahin müssen wir da durch. Das ist eine schreckliche Zeit, sowohl für mein Kind, als auch für mich, aber das war mir unsere gemeinsame Zukunft wert. Darum zu kämpfen und sich nicht von der Gewalt eines Mannes einschüchtern zu lassen. Das wollte ich meinem Kind beibringen. Ich liebe dich, ich kämpfe für unsere Rechte, um unsere Zukunft und um deine Zukunft, um unsere Versorgung und unseren Schutz. Ich hoffe, dass ich ein paar mehr Frauen auf diesem Weg helfen kann. Das ist ein mutiger Weg, sich gegen die anderen zu stellen und um eigenen Rechte zu kämpfen.
22.9.17 16:23


21.9.17 20:12


21.9.17 20:12


Kinderrechte

Wann kommt das in den Köpfen der Menschen in Bielefeld an? Wann hören erwachsene Menschen dort auf Gewalt an meinem Kind zu verüben und wie viele Kinder werden noch Opfer? Wann zeigt ein Mensch Zivilcourage und ist Mensch? Kinderrechte Ja die sollten ins Grundgesetz und Menschen, die gerade Kindern was antun gehören ins Gefängnis.
21.9.17 14:53


Video

Einsamkeitsexperiment Dort bin ich langsam reingeraten, nicht weil ich irgendwo mitgemacht habe, sondern weil ich allein in einer fremden Stadt ein Kind großgezogen habe. Schlafentzug und Isolation führten über Jahre hinweg zu dein selbst Folgen. Der einzige Weg, ohne eigens Geld in einer fremden Stadt Anschluss zu finden, war Bildung und ein Job .Nur wenn ich in den Job kommen würde, könnte ich unter Menschen kommen. Die Gewalt und erneuter Schlafmangel und ein Deprivationssyndrom hatten aber den typischen Abfall kognitiver Leistungsfähigkeit zur Folge und damit war es verdammt schwer und dauerte länger. Ich sagte, dass ich mit jemanden reden muss, aber es wurde mir verwehrt, mein damaliger mann verwehrte mir die Ansprache und Gespräche und sah zu, wie ich meine Geh- und Sprechfähikeit verlor. Ich musste in den Job und 2015 wäre es so weit gewesen mit großem Kind und ausreichend gelernt. Was das noch für eine intelligente und extrovertierte Frau bedeutet, Jahre lang keinen erwachsenen Menschen zum reden zu haben, kann man sich ja vorstellen. Und das war eine Entscheidung jedes einzelnen, einem Kind auf diese Weise die Mutter zu nehmen und sich an so grausamen Taten zu beteiligen. Ich gab mein Kind ab, um nochmal eine Chance zu haben unter Menschen zu kommen. Mein Berufsstand mutete mir die künstliche Situation zu und verweigerte mir gleichzeitig nahezu jeden Zugang zu Bildung und hielt mich in dieser Situation damit. Viel Schlaf verringert, aber das wäre kurzfristig gedacht gewesen. Denn dann würde ich arbeitslos bleiben und über lange Distanz immer schwächer werden und in Isolation leben, bis meine Süße endlich groß ist, um sie allein zuhause lassen zu können, aber ich wollte meine Mutterschaft leben und überhaupt leben, also musste ich mit den Symptomen leben und meine Patienten würde ich gut behandeln. Ich entschied mich fürs lernen und kämpfen, schade, dass Lehrerinnen einer Frau dabei nicht helfen, sondern Gewalt an einem Kind fördern. Traurig skandalös, widerlich.
21.9.17 14:34


Pervers, perverser, am perversesten

Gestern in den Nachrichten. Wieder der Fall, nun wohl verhandelt, wo Leute ihr Menschsein aufgaben für Äußerlichkeiten. Der mann, der glaube ich nach einem Herzinfarkt in der Ban lag und die Leute steigen über ihn hinweg. Man sozial und emotional inkompetent. Sie haben sich belästigt gefühlt. Liegt da einfach rum, wie das aussieht, das schadet doch dem Ansehen der Stadt. Hat man mein Kind auch zu so einem Menschen erzogen? Haben Pädagogen alles was ich meinem Kind an Werten beigebracht habe, ihr genommen, nur weil ich nach Gewalt nicht ansprechbar und meine Kraft in Bildung steckte, um überhaupt mal in den Job zu kommen? 2011 als ich Kraft hatte wurde mir Bildung verweigert und ich hatte keinen erwachsenen Menschen, mit dem ich hätte reden können. Ich war nach der Arbeit allein mit Kind zuhause, die gerade aufs Gymnasium gewechselt ist und abends war da ein schweigender Mann, der sich kein bisschen beteiligte und nichts mit mir klärte. Sein Kind nicht schützte, obwohl ich darum bat, mir Fürsorge und Liebe verwehrte, mir Freizeit verwehrte und mich mit Kind erpresste, obwohl ich ihm die Chance auf Berufstätigkeit gegeben habe. Was ich mir einzeln dabei vorgestellt habe, habe ich klar definiert, wie gemeinsame Gespräche, auch mit den Trauzeugen, als die Schwierigkeiten begannen, Kindersicherung am PC unserer Tochter, den Computerarbeitsplatz in die Wohnstube zu verlegen, so dass wir alle mal Mails checken können und wenn unsere Tochter für die Schule was machen muss oder sich Noten raussucht für den Gitarrenunterricht, ich dann einen Blick darauf haben kann. Nichts davon geschah. Ich bat ihn um Erklärung von medizinischen Dingen, die ich nicht wusste, aber er verweigerte sie mir. Ich bat ihn darum sein Kind unter der Woche zu betreuen, er verweigerte seinem Kind die Betreuung. Er versprach einen Kinderbetreuung zu organisieren, aber dann sagte er mir nach der Gewalt , dass er nie vorhatte einen Kinderbetreuung zu organisieren. Ja dann hatte ich ein Deprivationssyndrom und konnte auch mit keinem Menschen was klären, weil ich nicht raus kam. Ich sagte ihm wie es mir geht und wie wichtig für mich die Bildung ist, damit ich noch berufstätig werden kann und wie wütend ich bin, weil er mir das mit seinem Verhalten nimmt. Ich sagte halt , nein und Stopp. Ich bat ihn an sein Kind zu denken, das bis dahin immer gut versorgt war, aber er tat es nicht, zumindest nicht wie es ein Vater tun sollte. Dann musste ich endgültig aufhören die gute Versorgung meines Kindes aufrecht zu erhalten. Sie durfte nachmittags an den PC, ich versuchte mich gegen die Gewalt des Mannes zu wehren und so viel wie möglich zu lernen, ich musste in den Job und ich war nicht bereit Menschen zu schädigen, mit Ausbildungsvollpfosten auf die Stirn tätowiert war es ja noch leicht zu sagen, "Ich habe keine Ahnung, bitte gehen Sie zu jemand anderes." Aber wenn ich das nur machen würde, dann bleibe ich in Isolation und Armut leben und die Angst bleibt und gegen die Gewalt des Mannes würde ich nichts mehr ausrichten können. Also setzte ich mich zwischen Kind auffangen, Wäsche waschen, putzen, einkaufen und gewalttätigen Mann hin und lernte, wann immer es ging. es dauerte lang, denn ich musste die Psychotherapie vom neuen erfinden, nicht das ich etwa Geld dafür bezahlt hätte, weil ich gern Hilfe gehabt hätte und es toll gefunden hätte, wenn mir mal jemand was erklärt. Aber ich wollte nicht noch mehr Zeit verschwenden, ich setzte mich hin und lernte und auf Arbeit entschuldigte ich mich, dass ich keine Ahnung hatte. Also dieser Zustand musste beendet werden. Ich achte dabei nicht, welchen Eindruck ich auf andere machte, das musste mir egal sein. Und das war es mir, weil ich wusste das mir das Leben recht geben würde, wenn ich erst einmal gelernt hätte und erfolgreich arbeiten würde, dann sind alle Lästereien schnell vorbei und niemals würde ich mit Stammtischweisheiten Menschen behandeln. Diese Werte brachte ich meinem Kind bei. Steh zu dem was du willst, mache was aus deinem Leben und denke nicht so viel darüber nach, was Leute tratschen, übernehme Verantwortung, für das, was du tust, sei sozial und so war sie. Aber dann machten sich Menschen, wie die oben beschriebenen an sie heran und ich war erschöpft, weil ich so handelte, wie ich es meinem Kind erklärte. Ich studierte nachts, nach häuslicher Gewalt mit ende 30, ohne einen Freund, ohne Freizeit, ich hatte nämlich keine festes Einkommen, ich war Studierende und damit noch nicht mal Hartz berechtigt. Ob dann noch Hobbypsychologen rumsprangen, na mei also ich bin doch nicht für das Verhalten anderer zuständig, ich habe diese Entscheidung nicht getroffen. Was die für eine Scheiße dann verzapfen lass ich mir nicht in die Schuhe schieben. Sie hätten als Menschen einer Frau nach häuslicher Gewalt helfen können, aber sie waren wie siehe oben. Zum Glück fand das Gericht deutliche Worte für solche Menschen in unserer Gesellschaft.
21.9.17 14:04


Wie schwer es ist wieder Beziehung herzustellen

Natascha Kampusch Ich wollte nach der Gewalt meinem Kind die Freiheit geben, allein Beziehung einzufordern Sie nicht nach so einem Jahr überfordern. Aber um mehr auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können, brauchte ich einen erwachsenen Menschen, den hatten wir nicht. Die Vorstellung, dass sie hätte irgendetwas tun können , ist absurd. Ihr Vater ist einfach ein Gewalttäter der lügt, der sie und seine Frau unterdrückte, indem er den Bildungsrückstand seiner Frau ausnutzte, der entstand, weil er in seinen Facharzt die volle Unterstützung bekam, weil die Scheiße wieder gut machte, die er verzapfte. Mit Gewalt nimmt er seine Frau, die einzige Chance, die sie hatte. Wie muss es einem Kind damit gehen.
20.9.17 00:36


Wie perfide

10 Jahre habe ich au mein Kind aufgepasst, musste mir Beschimpfungen anhören, dass ich selbst dran Schuld bin, dass ich so erschöpft bin. Klar hätte auch gut schlafen können, wie der Mann und mein Kind sterben lassen können. Aber ich war dann müde und erschöpft und glücklich und dann dachte ich, dass mein Mann, nachdem ich Jahre lang nicht eine faire Chance hatte, tatsächlich mir diese eine Chance gönnt. Ich dachte wirklich, dass macht mein Mann für mich. Der redet nicht aber ist dankbar. Ich unterschrieb einen Vertrag und verschuldete mich mit 20.000,-€. War stolze Mutter, glücklich, voller Hoffnung und Zuversicht, intelligent. Ich wusste ich kann auf Knopfdruck lernen und dann ganz schnell 2012 wieder für mein Kind da sein. Ich kann die Defizite aufholen, bin ich halt älter, aber ich habe dafür ein fantastisches Kind, nun muss ich aber dringend unter Leute und dringend mal lernen und mich austauschen dürfen. 10 Jahre Isolation hatten ein Ende, nun noch einmal gut erleben, alles einmal in gut so wie die anderen auch. Ich liebte meine Mann und mein Leben. Wir sollten alle noch einmal eine Chance bekommen und ich hielt mich an die Verträge. Ich schaffe das in einem Jahr und werde einen Job haben. Meine eine Chance, aber in einem Jahr oder mit Abzug des Zwangsurlaubs 10,5 Monate, um die ganzen Defizite, die ich mit krankem Baby im Erststudium aufgebaut habe, nachzuholen und ein Großteil des Zweitstudiums 10,5 Monate das war eine Kampfansage meines damaligen Mannes, eine Herausforderung für mich, aber ich wusste wie hochfunktional ich lernen kann. Ich war stark genug meine Defizite gleich zu Beginn offen zu legen, ging damit dann aber nicht weiter hausieren. Ich musste ein Kind versorgen. Ich bat sofort um Literatur. Auf los gings los. Nein es ging nichts los. Gar nichts. Das durfte nicht wahr sein. 10 Jahre lang hatte ich auf diesen Moment gewartet, bis mein Kind groß und gesund war. Ich konnte Isolation nicht mehr, ich musste ins Leben, ich musste unter Leute, aber ohne Job, ohne Kinderbetreuung... Niemals würde ich Gewalt an meinem Kind verüben. Man hat nur versucht mir mein Kidn zu nehmen und mich mit Absicht ins berufliche AUS geschickt. Ein Mann der seine Frau schädigen muss und sie unterdrücken muss und seinem intelligenten Mädchen, die KIndheit nehmen muss und mein Berufsstand hilft bei Gewalt und hält mich hin und bremst mich aus, damit ich nicht schnell wieder bei meinem Kind sein kann. Während ich der Gewalt eine Mannes immer schutz- und wehrloser ausgeliefert bin zieht man mein Kind au einen Spielebene, entfremdet sie mir nach und nach, während ich versuche Sicherheit wieder herzustellen, einen Job zu finden, die Scheidung durchzuziehen, eigene Gewalterfahrungen zu verarbeiten, meinem Kind versuche zu helfen ins Leben zurück zu kommen und die Gewalt zu verarbeiten, jede Nacht lerne um ganz schnell meinem Kind eine gut versorgte Kindheit bieten zu können, die Gewalt hinter mir zu lassen. Ich konnte 4 Jahre kaum mehr ins soziale Umfeld eingreifen und die Menschen nahmen mir mein Leben und mein Kind und jede Chance auf einen Job. Sie belogen mein Kind, Pädagogen haben sie zu entführen, die Polizei verweigerte mir die Hilfe, die Frauenberatungsstelle verweigerte mir die Hilfe, Menschen, die ihren Verstand verloren haben, als Menschen nicht mehr existent waren. Dank der 20.000,-€ hatte ich keine Chance mehr, mein Kind musste Gewalt erleben und noch mehr Gewalt erleben, mein Berufstand half mein Leben auszulöschen, alles was ich mir in durchgemachten Nächte aufgebaut hatte. Sie übertraten die Intimsphäre eines Kindes, geilten sich voyeuristisch auf am Leid eines Kindes, halten Frauen absichtlich dumm und wenn die sich wehren , begeht man richtig Gewalt an einem Kind und auf Anfragen wird nicht reagiert. Wahrscheinlich hat die A und O alle mall gemacht, wenn noch nicht einmal ein Dekan in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen für die Studierenden und Gewalt an Kindern fördert und absichtlich um sich voyeuristisch zu befriedigen Müttern keine Chance gibt, alles Darsteller, dem Leben entfremdet, Gaffer an Tötungsversuchen, Babymörder. Ich war bereit mit allen alles zu klären, den Menschen , die Hand zu reichen, mit dem Versprechen, dass so etwas nie mehr passiert, aber nein, sie wollten dissozial sein, lassen Akten verschwinden, immer mehr Gewalt gegen die Frau, mi dem Wissen, dass wenn sie sich wehr, immer weniger Kraft fürs Kind und fürs Lernen übrig bleibt und das gute Jahr hatte man mir ganz geschickt genommen, reingelegt. Du als Mutter willst Bildung. Nein die A und O berfriedigt sich jetzt an Leid. Ich werde vorsätzlich isoliert so dass mich dann keiner mehr kennt und dann ist ein Kind verschwunden dun eine Frau hat es in einem jungen Leben nicht mehr in den Job geschafft, keine Arbeitskollegen, keine Kongresse auf der man sie sah. Ausgelöscht, indem man ihr ganzes Geld nahm und ihr keine Chance mehr gab, einer Mutter wurde einfach über 16 Jahre der Zugang zu Bildung verweigert. Mein Kind wird irgendwann zusammenbrechen und damit leben, dass unter Umständen Frauen umgebracht werden können und Bielefeld eben auch bereit war sie zu töten und dass das für alle ein lustiges Spiel war und versucht wird zu vertuschen. Was habe ich für Kollegen. Darf ich einfach mal kotzen. Babymörder. Damit es nicht ganz so weit kam, hatte eine Frau keine Chance, die die Scheiße erledigt hat ´, ihrem Kind das Leben gerettet hat, aber kein Dankeschön, sondern sie wird in eine Deprivationssyndrom getrieben, der Gewalt eines Mannes ausgesetzt, vom Kind abgelenkt von Bildung ausgeschlossen und dann schnappt man sich das Kind und entführt sie. Und die Leute dürfen nicht reden, ganz geheimnisvoll und mystisch. ja ticken denn alle noch ganz sauber. Was ist das denn für eine bekloppte Scheiße. Wie können sich Mütter an der Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen und können leider nicht helfen, haben sie Angst beim Aúsbleiben von einer Belohnung geht die Welt unter. Da muss man Frauen und Kindern Gewalt antun, weil sonst das eigene Leben zerstört wird. Getratscht kann ja werden, ich war ja eh erst am Anfang Menschen kennen zu lernen. Von mir aus können sich Menschen in Geheimbünden zusammenfinden und tratsche, aber Entführung eines Kindes mit Hilfe von Lehrerinnen, die Polizei, die einem Opfer von Gewalt die Hilfe verweigert, einer alleinerziehende Mutter, die sich zur Polizeiwache schleppt . Frauen, die erfolgreiches arbeiten und studieren einer intelligenten Frau und Mutter verhindern. Mein Kind war so fantastisch, sozial und emotional kommpetenter als so mancher Erwachsener. Wer kann so etwas zerstören, wer kann ein Kind allein lassen mit dem Glauben eine enormem Verantwortung zu haben , sie zu belügen und zu betrügen und dem Leben entfremden, ein glückliches kleines schlaues Mädchen, was noch erleben wollte, wie die Mummy arbeiten geht. Die Uni schweigt. Da kann keiner was machen, Mütter bleiben blöd, wir sind Männer und da gibt es ganz viele Mütter, die sind glücklich ihre Kinder an die Uni verscharrern zu dürfen. Wahrscheinlich nur ein Einstellungsproblem meinerseits. Ist doch schön vor sich hinzuverblöden und einfach zu behaupten, dass man schlau ist und es dann selber zu glauben. Mein Kind ist hochbegabt und ich wollte studieren, verblöden, können sich andere zusammen tun und sich selbst belügen. Mein Kind und ich hatten das nicht nötig. Wir sind belastbar, motiviert und intelligent. Wir hätten in Liebe leben können und unsere Intelligenz ausleben und glücklich werden können, wenn ich nur was anderes studiert hätte, wo auch Mütter lernen und studieren dürfen. Mich hat es unglücklich gemacht nichts mehr für den Kopf bekommen zu haben. Pseudomacht, können sich die Leute in die Haare schmieren, brauch ich nicht, ich kläre mit den Leuten alles direkt. Was sind das für Vorbilder, die Gewalt an Kindern verüben, pfui Bielefeld. Tiefer kann man nicht sinken. Mir tut keiner einen Gefallen damit. Ich habe nur für mein Kind gelebt, aber ich konnte ihr keine gut versorgte Kindheit bieten, sondern nur Armut. Es tut mir so leid. Wenn man nur die Finger von meinem Kind gelassen hätte. Was für Bestien.
19.9.17 21:40


Mortalität

Ich frage mich, ob die Mortalität unter Psychologiestudierenden und Psychologen höher ist, als bei Studierenden und Absolventen anderer Studienrichtungen und frage mich, ob das daran liegt, dass die Ursache dann dafür eine Vorselektion ist, in dem Sinne, dass nur bet´stimmte Menschen sich diesen Beruf aussuchen oder ob die Uni gezielt zu Gewalt aufruft, einschließlich zu Unterlassung von notwendiger medizinischer, selbst am Nachwuchs von Psychologiestudierenden. Nein und ich bin keine Erzieherin, die Ärzten dann erzählt, dass man einem Kind mit Atemstillstand, als Notarzt helfen muss. Mensch, dass ist sein Job und v.a. habe ich dann andere Probleme . Nein ich bin dann total im Arsch. Habe Angst, kaum Schlaf und überwache mein Kind rund um die Uhr und bin höchstens auf der Suche nach einem Menschen, wo ich sie mal verantwortungsvoll abgeben kann, damit ich mal schlafen kann, also kann ich auch niemanden was erzählen und mich nirgendswo beschweren. Ich überwache nämlich mein Kind und bin auf der Suche nach Hilfe. Als Simulant oder Tester hätte ich das machen können, dann hätte ich nämlich auch nachts schlafen können, weil ich nämlich gar keine Angst um mein Kind hätte haben müssen. Aber mit einem Kind mit Atemstillstand, ohne Wissen über ihre Erkrankung, muss ich ja ständig damit rechnen, dass sie wieder plötzlich bewusstlos wird und aufhört mit Atmen, da kann ich mich nicht beschweren, denn das Überleben geht vor. Hat man das Leben meines Kindes absichtlich riskiert? Riskiert die Uni Kinderleben und kann mit der Tötung von Kindern leben? Bisher keine Antwort und als größtes Vergnügen einer Mutter, die ihr Kind gesund gepflegt hat und dann alt ist, die einzige Chance auf Bildung nehmen. Ein Hoch auf die Männer, die wir unserem Beruf habe.
18.9.17 09:26


nach 10 jahren

dachte cih , wahrscheinlich wie viele Frauen und Mütter, ich könnte noch mal durchstarten. Nach 10 Jahren Armut und Isolation in einer mir fremden Stadt, niemals ein Ansprechpartner, ging es los. Ich sollte noch einmal eine Chance bekommen. Mein Ex nicht einfach traute sich nur für ein Jahr zu zuhause zu übernehmen. Ich bat ihm Hilfe an, aber gab ab, ganz mutig. Nach 10 Jahren, 2 Tötngsversuchen durch Unterlassung oder Pfusch, menschliches Versagen an meinem Kind, war ich froh, dass sie nun groß und gesund war, selbständig und zu verlässig, sollte es nun endlich losgehen. Ein Jahr, riesige berufliche Defizite. Ich schob den Wunsch, die Betreuungszeit meines Kindes durch meinen Ex zu nutzen um unter Leute zu gehen und wagte stattdessen den Berufseinstige. Ich war noch mal bereit richtig viel zu tun. In meiner Vorstellung wartete 2012 dann endlich ein Job auf mich und dann könnte richtig leben, richtig unter Leute gehen. Ich fasste den Entschluss ich arbeitete an mir, wollte nochmal vertrauen. Sie war doch groß und gesund und nicht mehr das hilflose kleine Baby. Ich war älter als all die anderen. Aber diesmal würde ich einen Ansprechpartner haben, ich könnte um Hilfe bitten, mit Menschen reden, Seminare besuchen und mein Ex, würde mir doch die medizinische Sachen erklären. So könnte es noch klappen. Ich könnte es noch schaffen. Es machte mir nichts aus, dass ich die Doofe vom Dienst war. Ja so war es, aber nun ging es los und ich wollte es ändern. Ich forderte Bildung ein, sowohl auf Arbeit, als auch zuhause. Auf Arbeit hatte ich keine Ahnung, wie ich an Bildung kommen kann. Absurde Diagnosen, konnte ich nicht widerlegen, da ich noch keine BIldung in dem Bereich hatte, zuhause verweigerte mir mein Ex medizinische Erklärungen. ich forderte Literatur ein und bekam alte Bücher. Naja, so konnte ich erst einmal verstehen, von was die reden.Ich ging auf Arbeit in eine künstliche Situation, kam nicht weiter, fragte meinen Ex zuhause und er schwieg und später wurde er gewalttätig und dann Ende 2011 war jede Hoffnung den Berufseinstieg mit Kind gut hinzubekommen vorbei. Ich konnte nicht nochmal durchstarten, in meinem großen Jahr nach Kindererziehung wurde meinem Kind die Kindheit genommen und mir jede gute Chance auf einen Job und ich wurde Opfer von Gewalt. Die Lehrerinnen verweigerten mir die Hilfe und jedes Gespräch, niemand kann und fragte mal nach, die Polizei verspottete mich, die Frauenberatungsstelle verweigerte mir die Hilfe. Wie kann man erwachsene Menschen dazu bringen alles zu vergessen. Wie können sich Frauen daran beteiligen einer Mutter die Chance zu nehmen ihr Kind zu versorgen. Ich wollte gern studieren. 2011 hätte ich ganz schnell, ganz viel Bildung erhalten müssen, unter den Bedingungen, die ich eingefordert habe und vertraglich meinem Ex geregelt hatte. Klar ich hätte das perfekte Jahr mit Kind, einfach wieder nutzen können, um die gleichen Bedingungen nochmal auszuhandeln und wenn sie nicht gestorben ist dann verhandelt sie immer weiter oder ich sage mir, uhh dann nicht, dann muss es eben in beschissen gehen, Hauptsache ich komm schnell an Bildung ran und kann ganz schnell mein Kind mit meinem Beruf versorgen, sie vor Gewalt besser schützen. So gab keinen Zugang zu Bildung ,zumindest nicht ausreichend, keine Chance auf einen Job, also nahm ich die Bücher in die Hand , trennte mich vom gewalttätigen Mann und gab nicht auf. Als Dankeschön von Pädagogen wird mir nicht nur die Hilfe verweigert, sondern mein Kind auch noch zum gewalttätigen Mann verschleppt. Unbegreiflich wie gewaltbereit Menschen sein können, selbst Kollegen, denen ich davon erzählt habe, die mich erlebten, keine Reaktion keine Hilfe. Dass Menschen sich malle machen lassen und so sehr ihr Menschsein aufgeben, durch was weiß ich ws man ihnen erzählt hat.
18.9.17 09:15


Gefangen in Gewalt

Wie können sich Menschen an Gewalt beteiligen, eine schmierige Nummer abziehen auf dem Rücken einer Frau mit Gewalterfahrungen. Immer nach, was das Internet vorgibt, ohne eigene Meinung, ohne eigene Menschlichkeit, ohne eigenen Verstand, so lang gesagt wird, was man tun muss, zu jeder Form von Gewalt bereit, einem Kind die Kindheit nehmen, statt sie zu schützen. Zu glauben, dass man Gewalt verüben muss und einem leider nichts anderes übrig bleibt. Das ist Wahnsinn. Wer schüchtert Menschen so sehr ein, dass einer Frau alle Chancen genommen werden und was habe ich für einen Beruf, der Müttern keine Chance gibt in einem jungen Leben an Bildung ranzukommen und mit Berufstätigkeit ihre Kinder zu versorgen. Ich hatte mit 25 Jahren eine Schwangerschaftserkrankung und keine Existenzsicherung, musste also um Sozialhilfe noch kämpfen - krank- und habe damit die Gesundheit meines ungeborenen indes nicht nur gefährdet , sondern auch ein Stück weit geschädigt, aber verhungern ist auch nicht gesund. Seit dem habe ich es nicht mehr ins Leben zurück geschafft. Aber ich hatte 2011 ein großes und gesundes Kind nur die Chance auf einen Freund, die Chance auf einen Job, alles nur um endlich ins Leben zu kommen und mein Kind energiegeladen wieder versorgen zu können.
17.9.17 23:17


Gefangen in Gewalt

Wie können sich Menschen an Gewalt beteiligen, eine schmierige Nummer abziehen auf dem Rücken einer Frau mit Gewalterfahrungen. Immer nach, was das Internet vorgibt, ohne eigene Meinung, ohne eigene Menschlichkeit, ohne eigenen Verstand, so lang gesagt wird, was man tun muss, zu jeder Form von Gewalt bereit, einem Kind die Kindheit nehmen, statt sie zu schützen. Zu glauben, dass man Gewalt verüben muss und einem leider nichts anderes übrig bleibt. Das ist Wahnsinn. Wer schüchtert Menschen so sehr ein, dass einer Frau alle Chancen genommen werden und was habe ich für einen Beruf, der Müttern keine Chance gibt in einem jungen Leben an Bildung ranzukommen und mit Berufstätigkeit ihre Kinder zu versorgen. Ich hatte mit 25 Jahren eine Schwangerschaftserkrankung und keine Existenzsicherung, musste also um Sozialhilfe noch kämpfen - krank- und habe damit die Gesundheit meines ungeborenen indes nicht nur gefährdet , sondern auch ein Stück weit geschädigt, aber verhungern ist auch nicht gesund. Seit dem habe ich es nicht mehr ins Leben zurück geschafft. Aber ich hatte 2011 ein großes und gesundes Kind nur die Chance auf einen Freund, die Chance auf einen Job, alles nur um endlich ins Leben zu kommen und mein Kind energiegeladen wieder versorgen zu können.
17.9.17 23:17


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