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Wieso tun Menschen einem Kind so etwas an?

Welche Menschen beteiligen sich Gewalt an Kindern? Wie kann man Menschen zu so einem Verhalten bringen? Also wenn sich Menschen affig benehmen, was hat das mit mir zu tun? Und dürfen sie deshalb Gesetze außer Kraft setzen. Ich habe nichts damit zu tun und mein Kind , war einfach ein Kind. Ja ich rede mit Menschen, so wie andere auch, vielleicht werde ich belogen, vielleicht nicht. wer geht denn spazieren und lässt sich die Ausweise zeigen, derer, die dort spazieren gehen. Die Menschen dürfen rumschwindeln, aber das hat nichts mit mir zu tun. Aber ich muss mit den Nachbarn leben, die ich habe, egal ob sie geistig verwirrt sind oder eine psychische Störung haben oder jemanden hörig sind. So lang sie mir oder jemand anderes nichts tun, dürfen sie sein, wie sie sind. Wieso haben erwachsene Menschen keinerlei Selbstkontrolle, können Recht von Unrecht nicht unterscheiden. Siehe Hr. Trump und ich finde es gut, dass auch mal jemand sagt, dass sich da das us amerikanische Staatsoberhaupt benimmt wie ein Kleinkind das macht Angst. Vielleicht sagt ihm das eine böse Stimme im Internet sich so zu verhalten, vielleicht wird er andersweitig unter Druck gesetzt oder er hat wirklich wichtige Entwicklungsschritt im Leben nicht gemacht. Aber auch das US amerikanische Volk steht da so ein bisschen ratlos davor. Wie kann so etwas passieren und der ist kein Hochstapler, glaube ich. Der ist glaube ich so. Man könnte sich mit anderen zusammen tun, aber was wenn dann alle so sind, mit denen will man sich dann ja nicht zusammen tun. Wenn ein Mann mit Macht, kein nein versteht.
17.8.17 09:05


Mit wem kann ich darüber reden

16 Jahre nahezu komplette Isolation, 3 versuchte Tötungsdelikte und ich konnte mich gegen Missbraucher nicht mehr wehren, habe niemals einen Funken von Menschlichkeit nach Gewalt, nach den Babyjahren erhalten, mein Berufsstand verweigerte mir Bildung und nahm einem Kind damit die die gute Versorgung durch ihre Mutter, ein Mann durfte Lügen und betrügen, gewalttätig sein, weil alle Lügen erzählen und er damit seine Taten vertuschen konnte. Und ich hatte keine Ernährungsgrundlage, indem man mir 2011 den Zugang zu Bildung nahm, hatte ich als Gewaltopfer mit 10 jährigem Kind einfach nichts mehr entgegen zu setzen und kaum eine Chance groß unter Leute zu kommen. Ich mache in keinem Spiel mit, was andere tun, ist deren Sache, ein Kind zu missbrauchen und zu entfremden, ist ein Akt der Gewalt, wofür man diese menschen bestrafen muss. Kinder müssen in Ruhe aufwachsen könne, brauchen Vorbilder und Halt. Was man meinem Kind angetan hat, als man mich von Bildung ausgeschlossen hat und mir die Hilfe nach Gewalt verweigerte geht nie mehr gut zu machen und das sollte die erste Auszeit seit den Babyjahren sein. Zum ersten Mal sollte ich einen kleinen Freiraum für mich bekommen und Input und Menschen. Als ich dies nicht bekam, nahm man mir mein junges Leben und meinem Kind die Kindheit. Nie mehr werde ich studieren können und so glücklich sein können wie Anfang 2011. Muss ich mich nun an der Gewalt an meinem eigenen Kind beteiligen? Ich konnte sie als Mutter nicht versorgen. Ich konnte sie mit meinem Beruf nicht versorgen, man hatte mir in meiner einzigen Chance den Zugang zu Bildung verwehrt und mir mein Kind entfremdet während ich um mein Leben kämpfte und alles tat, damit mein Kind nichts davon mitbekommt. Nie mehr konnten wir zurück. Der Sommer 2015 wäre unser letzte gemeinsame Chance gewesen, um wieder zusammen zu kommen bis ich sie ins erwachsenen Leben entlassen kann. Das nahmen mir Pädagogen und damit meine letzte Chance mich auch noch zu erholen . Mein Kind hat schreckliches miterlebt, Gewalt, Krankheit, immer etwas anders durch ihre Hochbegabung und ich wollte so viel für sie 2012 wider tun, aber ich konnte nie mehr richtig was für sie tun, wir haben nicht mehr geschafft. Wie kann man einer Mutter nicht eine faire Chance in 16 Jahren geben. Wie konnte man mich 2011 von Bildung ausschließen . Hat man extra Menschen auf mein Kind angesetzt, in einer so sensiblen Phase, wie meinem Berufseinstieg, meiner einen Chance , wo ich mein Kind abgegeben habe? Was sind das für Menschen?
16.8.17 21:08


Für 20.000,-€

zum Opfer gemacht. Klar ich hätte mich in meiner einzigen Bildungschance, in der keine Bildung stattfand, sozial engagieren können, Rätselraten, Menschen kontrollieren und überwachen können und belehren können, um am Ende wieder in Arbeitslosigkeit und Isolation zu leben. Aber auch dann hätte ich auf kurz oder lang ein Deprivationssyndrom bekommen. Aber ist das ein Grund andere Menschen zu schädigen und einfach mal loszulegen, ohne an die Konsequenzen zu denken?Ich wollte so gern studieren und ich hätte auch alle Rätsel der Welt lösen können, gerade für mein Kind, wenn ich 2011 an Bildung rangekommen wäre und vielleicht ein Gespräch mit einem Menschen, jemand der an meiner Meinung zu den verschiedensten Dinge interessiert ist und der mich an seiner Meinung teilhaben lässt. Aber ich wurde Opfer von Gewalt und dann musste ich als bezahltes Missbrauchsopfder der A und O froh sein, wenigstens mein Kind versorgen zu dürfen, dafür ließ ich mich missbrauchen und war dankbar, wenigstens tat ich so niemanden was und mein Kind war versorgt. Aber wich wollte so gern dass das auch ein Ende hat und ohne neue Schulden und mit ganz viel Zeit für mein Kind, dau konnte ich mich nicht erholen, sondern musste lernen, damit ich endlich verantwortungsvoll arbeiten kann, dazu musste mir meine Umwelt dann aber egal sein, dafür hatte ich keine Kraft mehr. Ich bat die Lehrerinnen um Hilfe und erzählte ihnen von der Gewalt.
16.8.17 00:00


Für 20.000,-€

zum Opfer gemacht. Klar ich hätte mich in meiner einzigen Bildungschance, in der keine Bildung stattfand, sozial engagieren können, Rätselraten, Menschen kontrollieren und überwachen können und belehren können, um am Ende wieder in Arbeitslosigkeit und Isolation zu leben. Aber auch dann hätte ich auf kurz oder lang ein Deprivationssyndrom bekommen. Aber ist das ein Grund andere Menschen zu schädigen und einfach mal loszulegen, ohne an die Konsequenzen zu denken?Ich wollte so gern studieren und ich hätte auch alle Rätsel der Welt lösen können, gerade für mein Kind, wenn ich 2011 an Bildung rangekommen wäre und vielleicht ein Gespräch mit einem Menschen, jemand der an meiner Meinung zu den verschiedensten Dinge interessiert ist und der mich an seiner Meinung teilhaben lässt. Aber ich wurde Opfer von Gewalt und dann musste ich als bezahltes Missbrauchsopfder der A und O froh sein, wenigstens mein Kind versorgen zu dürfen, dafür ließ ich mich missbrauchen und war dankbar, wenigstens tat ich so niemanden was und mein Kind war versorgt. Aber wich wollte so gern dass das auch ein Ende hat und ohne neue Schulden und mit ganz viel Zeit für mein Kind, dau konnte ich mich nicht erholen, sondern musste lernen, damit ich endlich verantwortungsvoll arbeiten kann, dazu musste mir meine Umwelt dann aber egal sein, dafür hatte ich keine Kraft mehr. Ich bat die Lehrerinnen um Hilfe und erzählte ihnen von der Gewalt.
16.8.17 00:00


16 Jahre

Die ganze Kindheit meines Kindes ohne eine einzige faire Chance. Über die Hilfen danach, in Form von nahe gelegene Supervisoren, eine Anstellung, wenn auch nicht in meinem Beruf, aber mein erstes Gehalt dafür war ich dankbar und wenn dabei jemand geholfen danke. Und doch konnte ich all das nicht mehr so nutzen, nach der Gewalt 2011. Ein Mann kommt mit Mord und Totschlag durch in Deutschland im 21. Jahrhundert. Weil die Polizei sich verwickeln lässt in irgendwas und es wichtiger findet irgendjemanden zu gehorchen, als einer Frau nach Gewalt zu helfen, weil Frauenberatungsstellen was wichtigeres zu tun haben, als einem Mädchen und einer Frau nach Gewalt zu helfen. Ich muss sogar davon ausgehen, dass sie sich aktiv am Missbrauch meines Kindes beteiligt haben und mein Berufsstand hat mir als Mutter nicht eine faire Bildungschance gegeben. Damit war ich im sozialen und beruflichen AUS gelandet. Ohne eine wirkliche Chance mich zu erholen. Mich von Isolation und Reizentzug auf sämtlichen Ebenen zu erholen, indem ich mir einen Krankenschein hole und zuhause bleibe, wer kommt denn auf so eine idiotische Idee. Möglichst ganz ruhig und abgeschieden, aber Widerworte waren nicht erlaubt und ich litt halt unter einem Deprivationssyndrom. Wie viel hätte ich für menschliche Ansprache und Berührungen gegeben, Bildung damit ich Hoffnung habe das bald dauerhaft zuhaben, weil ich mir als Mutter eine Kinderbetreuung leisten kann, weiß, dass mein Kind gut aufgehoben ist und ich raus kann und mein Kind dann einfach eine schöne Zeit hat. Aber ich habe es nicht mehr in der Kindheit meines Kindes geschafft, mir wurde 2011 der Zugang zu Bildung verweigert, aber ich kann keine Menschen schädigen und hatte nur das eine Jahr. Wir waren ein Herz und eine Seele und ich war so stolz auf sie. Wir hatten es geschafft und nun sollte ein gutes Leben losgehen und dann versucht der Mann mich umzubringen und ich schaffe es nicht mehr. Nirgendswo menschliche Ansprache, kein Job. Dann verüben Pädagogen Gewalt an meinem Kind und setzen es absoluten Missbrauch aus. Ich versuchte ihr hinterherzurennen, aber ich hatte keine Kraft mehr und fiel hin.
15.8.17 21:08


Wieso haben die Menschen mein Kind in eine Gewaltspirale getrieben?

Wie können Pädagogen und Psychologen und ihr eigener Vater einem Kind so etwas antun? Ich muss davon ausgehen, dass nicht nur mir Menschlichkeit nach Gewalt verwährt blieb, sondern auch meinem Kind und dass sie deshalb sich an irgendeinen Scharlatan gewandt hat. Ein Kind,w as niemanden mehr hatte, nachdem ihr Vater mich ausgeschaltet hatte. Müssen denn dann nicht die Lehrerinnen für sie da sein. Ich war so fest von unserem System überzeugt. Außer dass man sich mal ärgert, stand ich voll hinter dem deutschen Schulsystem hätte gern geholfen es zu verbessern, wäre gern für Kinder da gewesen, aber ich konnte mein eigenes Kind nicht mehr schützen nach Gewalt und mich auch nicht einfach davon erholen. Ich studierte Nacht für Nacht und hatte dann nachmittags nach der Arbeit keine Kraft mehr. Einfach so einen Job haben war nicht möglich. Ich habe mit krankem Baby mein Studium beendet mit der festen Überzeugung in den Job zu kommen und mein Kind gut versorgen zu können. Ich dachte wirklich, dass sich die Anstrengung lohnt. Der schweigende Man raubte mir aber ständig meine Kräfte und ich musste unter Menschen und ich sehnte mich nach Menschen, aber nun habe ich ein ganzes junges Leben in Isolation und Gewalt verbracht und dann erlebte mein Kind mit der Hilfe von Pädagogen noch mehr Gewalt. Wie können diese Menschen noch ruhig schlafen?Wie kann man ein Kind vorsätzlich Gewalt aussetzen? Wie können Menschen so etwas tun?
13.8.17 21:55


Wofür?

Ich verstehe nicht, warum Mütter in meinem Beruf so gar keine faire Chance auf Bildung bekommen. Wie auch Kollegen einfach über Mordversuche hinwegsehen und damit auch Gewalt an kindern fördern, man kann sich doch nicht als Mensch hinter irgendeiner Pseudologik verstecken. Wem hätte ich es sagen können. Ich hatte je selbst häufig nur Zeit für einen Dreiwortsatz, angestachelt dass man eine kurze Information aus mir herauspresst. Wirklich interessiert war ja keiner. Über die erlebte Gewalt dun die Folgen wollte ich häufiger sprechen. Was mehr als sagen, dass ich dringend jemanden zum Reden brauche. Aber die kleiner Freiräume in den Ferien, wenn mein Kind bei ihren Großeltern war für 2 Wochen hatte ich einfach nicht. Was wenn sich Frauenberatungsstellen selbst benutzen lassen zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Was denn wenn man nicht toll mit Protokoll und kraftvoll dasteht ,weil man eben wirklich Opfer von Gewalt geworden ist und einfach unter der menschlichen Deprivation leidet und kaum reagieren kann. Wo bekommt man denn da Hilfe her? Oder dürfen Psychologinnen einfach umgebracht werden und Gewalt ausgesetzt sein, weil es Menschen einer anderen Klasse sind, eben Unmenschen, die man ruhig umbringen darf und lebt das eigenen Kind dann auch gleich noch in Gefahr, darf man dann einfach ein Kind Gewalt aussetzen?Ich war 3 versuchten Tötungen ausgesetzt, zweimal durch Unterlassung an meinem Baby und einmal direkt an mir. Habe ich das durch meinen Berufswunsch "verdient"? Aber einfach mal einer Mutter einen Zugang zu Bildung zu ermöglich, dass hat mein Berufsstand nicht hinbekommen. 16 Jahre Ausschluss von Bildung wegen einer Mutterschaft, Ausschluss von Menschlichkeit, einfach nur Verdummung, Armut und Isolation. Die zeitlichen Rahmenbedingungen waren mir klar und ich konnte mich mit Arbeitslosigkeit und Armut abfinden, aber wenn ich mir einen Freiraum geschaffen habe, mir dann das Kind zu entfremden und mich für diesen riesigen Aufwand, für die Opfer die ich gebracht habe, mich einfach nur Gewalt auszusetzen und mir jeden Zugang zu Bildung zu nehmen, dass muss man menschlich erst einmal hinbekommen. Wollen mir erwachsene Menschen tatsächlich glauben machen, dass emotionaler Missbrauch an einem Kind, häusliche Gewalt und versucht Tötung durch Unterlassung ein Spiel ist, aber ich bin Mutter, ich muss mal ein bisschen Realität reinbringen, schlimm genug, wenn Lehrerinnen sich in so etwas reinziehen lassen.
13.8.17 10:23


Wofür?

Ich verstehe nicht, warum Mütter in meinem Beruf so gar keine faire Chance auf Bildung bekommen. Wie auch Kollegen einfach über Mordversuche hinwegsehen und damit auch Gewalt an kindern fördern, man kann sich doch nicht als Mensch hinter irgendeiner Pseudologik verstecken. Wem hätte ich es sagen können. Ich hatte je selbst häufig nur Zeit für einen Dreiwortsatz, angestachelt dass man eine kurze Information aus mir herauspresst. Wirklich interessiert war ja keiner. Über die erlebte Gewalt dun die Folgen wollte ich häufiger sprechen. Was mehr als sagen, dass ich dringend jemanden zum Reden brauche. Aber die kleiner Freiräume in den Ferien, wenn mein Kind bei ihren Großeltern war für 2 Wochen hatte ich einfach nicht. Was wenn sich Frauenberatungsstellen selbst benutzen lassen zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Was denn wenn man nicht toll mit Protokoll und kraftvoll dasteht ,weil man eben wirklich Opfer von Gewalt geworden ist und einfach unter der menschlichen Deprivation leidet und kaum reagieren kann. Wo bekommt man denn da Hilfe her? Oder dürfen Psychologinnen einfach umgebracht werden und Gewalt ausgesetzt sein, weil es Menschen einer anderen Klasse sind, eben Unmenschen, die man ruhig umbringen darf und lebt das eigenen Kind dann auch gleich noch in Gefahr, darf man dann einfach ein Kind Gewalt aussetzen?Ich war 3 versuchten Tötungen ausgesetzt, zweimal durch Unterlassung an meinem Baby und einmal direkt an mir. Habe ich das durch meinen Berufswunsch "verdient"? Aber einfach mal einer Mutter einen Zugang zu Bildung zu ermöglich, dass hat mein Berufsstand nicht hinbekommen. 16 Jahre Ausschluss von Bildung wegen einer Mutterschaft, Ausschluss von Menschlichkeit, einfach nur Verdummung, Armut und Isolation. Die zeitlichen Rahmenbedingungen waren mir klar und ich konnte mich mit Arbeitslosigkeit und Armut abfinden, aber wenn ich mir einen Freiraum geschaffen habe, mir dann das Kind zu entfremden und mich für diesen riesigen Aufwand, für die Opfer die ich gebracht habe, mich einfach nur Gewalt auszusetzen und mir jeden Zugang zu Bildung zu nehmen, dass muss man menschlich erst einmal hinbekommen. Wollen mir erwachsene Menschen tatsächlich glauben machen, dass emotionaler Missbrauch an einem Kind, häusliche Gewalt und versucht Tötung durch Unterlassung ein Spiel ist, aber ich bin Mutter, ich muss mal ein bisschen Realität reinbringen, schlimm genug, wenn Lehrerinnen sich in so etwas reinziehen lassen.
13.8.17 10:22


12.8.17 23:55


Die andere Sichtweise

Postel Ist natürlich nicht richtiger, nur weil er es sagt udn vieles ist auch falsch, was er sagt, aber man neigt ihm zu glauben, wegen seines Kämpfergeistes. Er hat Menschen behandelt, die sich psychiatrische Hilfe erhofft haben. Das ist menschenverachtend, ein derart überhöhtes Selbst.
10.8.17 18:46


noch mal hochgeladen

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8.8.17 13:37


Ich weiß es nicht

Heute war ich nun zum zweiten Mal beim Tierarzt und die Kosten übersteigen langsam alles was in meinen Möglichkeiten liegt. Das zusätzliche Gewebe kann ich nicht einschätzen. Der eine Tierarzt sagt, dass Hündinnen das schon mal haben, der andere spricht von Verdacht auf bösartigen Tumor und alles ist möglich,aber ich bin keine Tierarzt. Nun habe ich sie sicherheitshalber röntgen lassen und zumindest Streuungen konnten ausgeschlossen werden. Am Hals denke ich immer noch an ein Furunkel oder eine verstopfte Talgdrüsen, irgendwie mache ich mir da nicht so Sorgen, die krabbelt und kriecht ja durch die engsten Löcher und Tunnel nd achtet da auch nicht besonders auf Hygiene, da kann ich mir eine Abkapselung oder Verstopfung von Talgdrüsen gut vorstellen und sie hatte dies auch noch an einer anderen Stelle und das war dann von allein wieder weg. Der eine Tierarzt sagte, dass eine Biopsie das Mittel der Wahl sei , klang ganz vernünftig, denn eine Schönheits-Op beim Hund, fände ich extrem übertrieben, der heute will eine riesige OP machen und ich habe Angst, dass ich sie unnötigen Gefahren und Leid aussetze. Machen die das mit Absicht? Dann denke ich immer, würde doch kein Tierarzt machen mit Absicht ein Tier gefährden und dann muss ich an die Kindheit meines Kindes denken, da hätten Ärzte beinahe mein Kind umgebracht, als wenn Humanmediziiner Babys umbringen können, dann kann man sicherlich auch Veterinäre dazu bringen Tiere zu schädigen. Sie war ja einmal scheinträchtig und hat damit ein erhöhtes Risiko auf "Zitzentumore" und sie soll ja jede medizinische Behandlung, die sie braucht bekommen. Ich weiß nicht mit wem ich darüber reden kann und wie ich diese Entscheidung fällen soll. Biopsie soll gefährlich sein wegen der Verbreitung eventuell bösartiger Zellen, aber eigentlich habe ich zumindest in der Humanmedizin noch nie was davon gehört. Einfach auf Risiko gehen und nichts machen, geht doch auch nicht. Oder ist das ein Typ, der wieder Hobbypyschologe spielen will und irgendwas bezwecken will. Man ich brauche einen Tierarzt, der unsere Hündin medizinisch versorgt. Und was soll ich mit den Hobbypsychologen anfangen? Hinterher schnüffeln, ausquetschen, bedrohen, sie enttarnen und entlarven und bekommt unsere Hündin dann medizinische Versorgung? Ich weiß es nicht, aber erstmal muss nun eine Entscheidung her und ich brauche einen zuverlässigen Tierarzt. Ich weiß es nicht, habe nun aber auch langsam kein Geld mehr. Ich weiß es einfach nicht.
8.8.17 12:58


ja deshalb wollte ich lernen

und einen Zugang zur Wissenschaft, deshalb war ich erschöpft und konnte mich nach Gewalt kaum noch erholen,weil ich Angst hatte so einen Mist zu verzapfen und dann werden wir Opfer von Leuten, die es nicht so eng sehen und gut auf sich aufpassen und auf Arbeit eben Mist bauen und ein Kinderleben mal nicht so wertvoll ansehen. Mein Berufsstand macht so etwas möglich, weil der Zugang zur Wissenschaft so schwer ist. Wie können sich erwachsene Mensch für so etwas hergeben. Wenn Menschen Kinder schädigen Das ist doch purer Psychoterror. Wieso machen das die Menschen.
6.8.17 23:55


ja deshalb wollte ich lernen

und einen Zugang zur Wissenschaft, deshalb war ich erschöpft und konnte mich nach Gewalt kaum noch erholen,weil ich Angst hatte so einen Mist zu verzapfen und dann werden wir Opfer von Leuten, die es nicht so eng sehen und gut auf sich aufpassen und auf Arbeit eben Mist bauen und ein Kinderleben mal nicht so wertvoll ansehen. Mein Berufsstand macht so etwas möglich, weil der Zugang zur Wissenschaft so schwer ist. Wie können sich erwachsene Mensch für so etwas hergeben. Wenn Menschen Kinder schädigen
6.8.17 23:55


Das Herz ist doch der Sitz der Seele

Quarks und Co Herz War bei mir auchso. Ich wurde 2015 gefragt ob ich Angst hatte 2011, nein ich hatte gar keine Angst. Ich sorgte mich nur um mein Kind und konnte an nichts anderes denken. Wahrscheinlich war mein Blutdruck da so hoch, dass mein Angstgefühl gedämpft war. Ich war gar nicht in der Lage zu dieser Zeit Angst zu haben, ich war total eingeengt in meinem Denken auf Sorge um mein Kind und wie ich an Bildung und einen Job komme, um mein Kind in Sicherheit zu bringen.
6.8.17 21:36


Hier steht auch was zum U-Bahnschubser von Berlin

Bissle weiter unten im Artikel.Artikel U-Bahnschubser Mein Kind hat dies nicht getan und ist auch nicht als Baby mit Absicht krank geworden und hat auch nicht dafür gesorgt, dass mir die Gleichstellungsbeauftragte als Schwangere nicht geholfen hat, da war ich schwanger mit ihr, als ihre Schädigung begann. Mein Kind war nicht gewalttätig. Sie hat geholfen. Es war ihr Vater über Jahre hinweg, bis zum Finale ich beinahe gestorben wäre und dann entführt er sein Kind.
6.8.17 21:05


Geht heute in die Post

Die Staatsanwaltschaft tut häusliche Gewalt unter deren Folgen ich bis heute leide und die meinem Kind, die Kindheit kostete, als Streiterei. Eine größere Ohrfeige kann man Frauen nach Gewalt durch den eigenen Mann gar nicht geben. Auf Seite 2 steht, dass wir uns doch einen Schiedsrichter suchen sollen. Was ist denn los mit den Leuten? Ach Schatz Mensch haste wohl nicht persönlich gemeint, mal Frau und Kind umbringen, naja kann ja mal passieren. Das kann doch unmöglich von einem erwachsenen Menschen kommen. So sehr kann man das Leben gar nicht verachten. Hier dann mein Anschreiben, was heute rausgeht: "Staatsanwaltschaft Bielefeld
Rohrteichstr. 16
33602 Bielefeld

Name und Adresse



Berlin, 08.08.2017





Sehr geehrte Fr. Oberamtsanwältin (hier der Name),

ich Schreiben klingt wie Spott und Hohn. Sicherlich ist aus den einzelnen kleineren Taten und deren Folgen nicht leicht verständlich darzustellen, wie komplex und perfide der Mann vorgegangen ist. Die Taten, die mein Ex-Mann ausgeführt hat, sind zur Tötung eines Menschen geeignet. Ich musste damit leben, dass mein Ex-Mann bereit war mich umzubringen. Ob ihm das selbst klar war, weiß ich nicht. Warum er mir das antat, weiß ich nicht. Ich bin nicht plötzlich tolpatschig geworden in einem Jahr. Die Staatsanwaltschaft Berlin sah so einen Sachverhalt, siehe U-Bahn-Schubser, durchaus anders. Dort wurde sogar von versuchtem Mord geredet. Mein Ex-Mann und ich haben NICHT gestritten. Mein Ex-Mann hat mich vorsätzlich geschwächt, mich mit der Liebe zu meinem Kind erpresst, mir den Zugang zu Bildung genommen und massiven Psychoterror an mir verübt, teilweise auch an seinem Kind. Die daraus resultierende Schwäche hat er genutzt, um mich körperlich zu schädigen, ohne mich hauen zu müssen. Mal an der Treppe an mir vorbeirennen und mich anschreien, was reichte für einen Sturz, später fiel ich dann von allein runter. Er belustigte sich über verschiedene Dinge, ließ mich über den Boden kriechen und verweigerte weiterhin die Kinderbetreuung, so dass ich nicht raus konnte. Die Schikanen haben neben mehreren Treppenstürzen, welche zur Folge ein geprelltes Becken und viele blaue Flecken hatten, v.a. zur Folge, dass ich mich kaum mehr konzentrieren konnte. Tinnitus, Kopfschmerzen, stark eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit, Übelkeit, Erbrechen, blaue Flecken und der Versuch mich bewusst in den Suizid zu treiben.
Wie sehr sie solche Taten eines Mannes bagatellisieren, es ist so unfassbar. Ich bin durch die Hölle gegangen. Bis heute habe ich Alpträume. Jede Nacht wache ich in Angst auf, jeden Tag sehe ich die Bilder vor meinen Augen. Tun sie das Frauen nicht an. Es ging nicht um einen Streit. Mein Ex-Mann war bereit mich zu töten. Ganz langsam von Tag zu Tag ein bisschen mehr. Wenn ich fiel oder vor ihn über den Boden kroch war keinerlei Regung in seinem Gesicht zu sehen. Es gab nichts worauf ich hätte reagieren können. Er ließ mich nach Stürzen liegen, er kümmerte sich nicht um sein Kind. Als ich ihn bat mit mir zu reden, schaute er mich an und sah zu wie ich durch den fehlenden menschlichen Input, den ich ja schon über Jahre hinweg hatte, meine Fähigkeit zum Gehen verlor. Er ließ mich hilflos nach einer weiteren Attacke, ohne Geh- und Sehfähigkeit allein mit Kind zurück. Ich war Ende 2011 mehr tot, als lebendig.
Ich bitte Sie darüber nachzudenken und was sie Frauen damit antun.

Mit freundlichen Grüßen,
ich" Und dann hier nochmal einer der Versuche der Online-Anzeige Polizei NRW: "Ich muss etwas ausholen, um den Sachverhalt besser verständlich zu machen. Mein Ex-Mann fühlte sich lange Zeit nicht in der Lage, sich um unser gemeinsames Kind zu kümmern. Er gab an berufliche Probleme an und war selbst zu Beginn noch in seiner Facharztausbildung. Nach einer Trennung im Jahr 2004, haben wir uns zum Fortführen der Partnerschaft entschlossen, indem wir einen mündlichen Vertrag geschlossen haben. Ich helfe ihm seine Schulden mit zu tragen, übernehme Haushalt und Erziehung, neben meinem eigenen Studium und wenn er sein Leben geregelt hat, seinen Oberarzt hat, wird er mich im Gegenzugunterstützen in den Beruf reinzukommen. 2009 war dies dann der Fall. Er hatte seinen Oberarzt und damit fielen die Wochenendbereitschafts- und die Anwesenheitsbereitschaftsdienste weg. 2010 fing ich mit meiner Ausbildung dann an und ab 2011 wollte mein Ex-Mann mich mit Beginn meiner praktischen Tätigkeit unterstützen. Gleich zu Beginn fing er an, dass er umziehen möchte nach Essen. Wir waren gerade in ein eigenes Haus eingezogen. Aber ein Jahr wollte er mich unterstützen, sich um Haushalt und sein Kind kümmern und die Betreuung sicherstellen. Die Kinderbetreuung wollte er unbedingt allein besorgen und da er verantwortlich war, ließ ich ihm den Bereich, bat jedoch Hilfe an. Er gab an Hilfe von einer gemeinsamen Bekannten zu bekommen, Christiane Gericke. Es kam keine Kinderbetreuung. Plötzlich hatte er doch Termine, so dass ich zunächst Seminare absagen musste. Da ich über 1200 Stunden am Wochenende bzw. in den Abendstunden ableisten muss, wurde die Situation schwierig für mich, da er im folgenden Jahr wieder wegwollte. Ich glaube in die USA, ich weiß es nicht genau. Er schwieg und war nicht bereit die Unstimmigkeiten mit mir zu diskutieren. Er ignorierte mich, versetzte mich und sein Kind. Wir verbrachten teilweise die halbe Nacht schweigend. Wenn ich fachliche Fragen hatte, gab er mir keine Antwort und machte sich anschließend lustig, wenn ich von beruflicher Überforderung berichtete, weil ich einige Sachen nicht verstanden habe bzw. nicht einordnen konnte. Durch mein Schmalspurstudium, Studium allein mit Kind, weil mein Ex-Mann sich nicht der Lage fühlte, hatte ich enorme Defizite und nur dieses eine Jahr, um so viel wie möglich aufzuholen. Also meine berufliche Perspektive und Existenz stand auf dem Spiel. Ich war bereits Mitte 30. Unser gemeinsames Kind brauchte aber auch gerade viel von ihren Eltern. Sie war früheingeschult und gerade ein halbes Jahr auf dem Gymnasium, mit gerade mal 9 Jahren. Es folgten Sätze wie “Es geht dir gerade nicht so gut.“ Oder „Für dich läuft es gerade nicht so gut.“ Auf Nachfrage, was er meine, gab er mir keine Antwort. Meine Kräfte schwanden immer mehr. Es kam keine Kinderbetreuung und ich war kräftemäßig bald schon am Ende. Das Schweigen und gerade mit einer 30 Stundewoche mit meinem Beruf angefangen und einem Kind gerade auf dem Gymnasium. Wir hatten keine Freunde in der Stadt. Ab ungefähr Mitte des Jahres 2011 fiel ich immer häufiger hin. Ich fiel die Treppe herunter. Mein Mann kam und sah zu mir. Er sah mich einfach nur an und ging wieder. Außer ein geprelltes Becken und blaue Flecken war mir zum Glück nichts passiert. Der Versuch gemeinsam auszugehen scheiterte, weil er seine Geldbörse auf Arbeit vergessen habe und ich hatte extra eine Kinderbetreuung organisiert. Er kam nachhause und wollte wieder zur Arbeit fahren. Im weiteren jahresverlauf war ich so entkräftetet, dass ich das stundenlange Schweigen nicht mehr aushalten konnte. Ich sagte ihm wie wütend ich bin, wie wichtig mir dieses Jahr ist und die Chance in meinem Alter noch ins Berufsleben einsteigen zu können und wie viel mehr ich tun muss als andere. Er stand auf und ging. Dann fing er an mir den Durchgang zu anderen Zimmern zu verstellen. Ich musste ihn bitten, um durchgehen zu können und wurde dann durchgewunken, dann musste ich um Erlaubnis bitten, wenn ich auf Toilette wollte. Ich konnte nicht mehr, nicht mehr stehen, so dass ich mich auf den Boden setzen musste. Irgendwann lehnte ich mich vor Erschöpfung nach hinten. Er kam immer näher auf mich zu, ich kroch langsam davon, dann stellte er sich über mich und sagte, dass er nun Lust hätte mich zu ficken. Ich sagte ihm , dass ich mich von ihm trennen würde. Seine Antwort war: „Ich mich aber nicht von dir.“ . Einmal beim Abendbrot stand er nur da und sah mir zu, wie ich den Tisch deckte. Als ich ihm sagte, dass er mithelfen soll oder mit mir reden soll, nahm er eine Kleinigkeit, beobachtete mich dann aber wieder nur und schwieg. An einem Abend in der Küche sprang er mit einmal im Kreis um mich herum. Dann schalteten sich bei mir alle Sinnesorgane ab. Nicht wie bei einem Hörsturz oder Tinnitus. Ich verlor die Kontrolle, die Wahrnehmung über meinen Körper. Ich konnte nicht mehr sehen bzw. sah die Küche in Form von einzelnen 2D Bildern vor schwarzem Hintergrund. Meine Beine konnte ich nicht mehr bewegen. Er wollte an dem Abend wieder auf Dienstreise fahren, nur in diesem Zustand konnte ich nicht mehr unser Kind betreuen und versorgen. Erst konnte ich nicht reden. Es kam einfach kein Wort aus meinem Mund, dann kam zumindest leise, dass er dableiben soll und unser Kind versorgen soll, dass ich nicht mehr kann. Er ging. Nach einer Zeit, in der ich mich nicht rühren konnte, ging ich zum Stuhl in der Küche und langsam kam die Kontrolle über meine Körper zurück. Unser Kind bekam erst in der Nacht Zuessen. In der Folge ließ ich mich eine Woche krankschreiben, damit verlor ich aber die einzige Möglichkeit mit Menschen zu reden und wieder zu Kräften zu kommen. Also ging ich direkt danach wieder auf Arbeit. Ich sagte in der Zeit mehrfach „Halt“, „Nein“ und „Stopp“, aber es half nichts, auch nicht als ich ihm sagte, dass ich dringend mit jemanden sprechen muss und er sich um die Betreuung seines Kindes kümmern soll, aber er meinte, dass er es sich nicht einrichten konnte. Eines Abends, ich wollte unserem Kind Gute Nacht sagen, versperrte er mir den Weg zu ihr. Ich hatte keine Kraft mehr, aber er ließ mich nach bitten durch. Im November bat ich ihn zumindest kurzfristig auszuziehen. Er ging und kam zum Glück erst einmal nicht wieder. Ich ließ auf Anraten meiner Anwältin die Türschlösser auswechseln. Anfang 2012 kam es zu Drohungen, dass er ins Haus einbrechen wolle und die Türschlösser aufbohren werde. Ich hatte bis 2015 noch verschiedenste Symptome, aber wir meine Tochter und ich hatten uns langsam wieder aufgerappelt. Seit 2011 erbrach ich vor Erschöpfung, weckte nachts schreiend auf, hatte enorme Schlafprobleme, meine Konzentration war misserable. Als er regelmäßig über unseren Tagesablauf Bescheid wusste, auch über Zeiten, in denen ich nicht mit meinem Kind zusammen war, ging ich bereits zur Polizei. Ich wurde nicht ernst genommen. Ich brauchte so lang, weil ich erst einmal in der Lage sein musste, zur Polizei zu gehen. Ich wollte mein Kind raushalten und so nahm ich die Chance war, als sie nachtmittags bis abends eine Schulveranstaltung hatte. Ich wurde glaube ich nicht ernst genommen. Jedenfalls hatte es keine Konsequenz. Weihnachten 2011 habe ich ihn zu meinen Eltern eingeladen, damit er mit seinem Kind Weihnachten feiern kann oder vielmehr, dass meine Tochter ihren Vater zu Weihnachten hatte. Selbst da konnte er nicht danke sagen und für ein schönes Weihnachtsfest sorgen, sondern offerierte mir, dass er nicht für sein Kind und erst Recht nicht für mich zahlen würde. Ich musste es dann vor Gericht durchsetzen. Wie gern hätte ich schon einen bezahlten Job gehabt und darauf verzichtet. Er wollte lieber für seine große Tochter das Geld ausgeben. Da platzte mir der Kragen. Sein jüngstes Kind ganz klar hinter seine zwei großen Geschwister zu stellen machte mich fassungslos und wütend. Unsere Tochter war nun schon in einem Alter, dass sie dies mitbekam. Damit sie nicht mehr Kind „zweiter Wahl“ sein musste, setzte ich meine ganzen Kräfte ein, um so schnell wie möglich einen Job zu haben. Damit sie die gleichen Möglichkeiten wie ihre großen Geschwister haben konnte. Dazu musste ich auf die weitere Verfolgung meiner Opferrechte verzichten. Mehr Kraft hatte ich nicht und Hilfe bekam ich nicht. Von den Symptomen berichtete ich Ende 2011 einer Kommilitonin und einer Mutter, die ich aus der Kitazeit meiner Tochter noch kannte. Meine Eltern kamen, als ich sie über Skype erreicht habe. Ich hatte ab ungefähr Mitte 2011 kein Telefon zuhause, außer dem Kinderhandy meiner Tochter.
Ich muss etwas ausholen, um den Sachverhalt besser verständlich zu machen. Mein Ex-Mann fühlte sich lange Zeit nicht in der Lage, sich um unser gemeinsames Kind zu kümmern. Er gab an berufliche Probleme an und war selbst zu Beginn noch in seiner Facharztausbildung. Nach einer Trennung im Jahr 2004, haben wir uns zum Fortführen der Partnerschaft entschlossen, indem wir einen mündlichen Vertrag geschlossen haben. Ich helfe ihm seine Schulden mit zu tragen, übernehme Haushalt und Erziehung, neben meinem eigenen Studium und wenn er sein Leben geregelt hat, seinen Oberarzt hat, wird er mich im Gegenzugunterstützen in den Beruf reinzukommen. 2009 war dies dann der Fall. Er hatte seinen Oberarzt und damit fielen die Wochenendbereitschafts- und die Anwesenheitsbereitschaftsdienste weg. 2010 fing ich mit meiner Ausbildung dann an und ab 2011 wollte mein Ex-Mann mich mit Beginn meiner praktischen Tätigkeit unterstützen. Gleich zu Beginn fing er an, dass er umziehen möchte nach Essen. Wir waren gerade in ein eigenes Haus eingezogen. Aber ein Jahr wollte er mich unterstützen, sich um Haushalt und sein Kind kümmern und die Betreuung sicherstellen. Die Kinderbetreuung wollte er unbedingt allein besorgen und da er verantwortlich war, ließ ich ihm den Bereich, bat jedoch Hilfe an. Er gab an Hilfe von einer gemeinsamen Bekannten zu bekommen, Christiane Gericke. Es kam keine Kinderbetreuung. Plötzlich hatte er doch Termine, so dass ich zunächst Seminare absagen musste. Da ich über 1200 Stunden am Wochenende bzw. in den Abendstunden ableisten muss, wurde die Situation schwierig für mich, da er im folgenden Jahr wieder wegwollte. Ich glaube in die USA, ich weiß es nicht genau. Er schwieg und war nicht bereit die Unstimmigkeiten mit mir zu diskutieren. Er ignorierte mich, versetzte mich und sein Kind. Wir verbrachten teilweise die halbe Nacht schweigend. Wenn ich fachliche Fragen hatte, gab er mir keine Antwort und machte sich anschließend lustig, wenn ich von beruflicher Überforderung berichtete, weil ich einige Sachen nicht verstanden habe bzw. nicht einordnen konnte. Durch mein Schmalspurstudium, Studium allein mit Kind, weil mein Ex-Mann sich nicht der Lage fühlte, hatte ich enorme Defizite und nur dieses eine Jahr, um so viel wie möglich aufzuholen. Also meine berufliche Perspektive und Existenz stand auf dem Spiel. Ich war bereits Mitte 30. Unser gemeinsames Kind brauchte aber auch gerade viel von ihren Eltern. Sie war früheingeschult und gerade ein halbes Jahr auf dem Gymnasium, mit gerade mal 9 Jahren. Es folgten Sätze wie “Es geht dir gerade nicht so gut.“ Oder „Für dich läuft es gerade nicht so gut.“ Auf Nachfrage, was er meine, gab er mir keine Antwort. Meine Kräfte schwanden immer mehr. Es kam keine Kinderbetreuung und ich war kräftemäßig bald schon am Ende. Das Schweigen und gerade mit einer 30 Stundewoche mit meinem Beruf angefangen und einem Kind gerade auf dem Gymnasium. Wir hatten keine Freunde in der Stadt. Ab ungefähr Mitte des Jahres 2011 fiel ich immer häufiger hin. Ich fiel die Treppe herunter. Mein Mann kam und sah zu mir. Er sah mich einfach nur an und ging wieder. Außer ein geprelltes Becken und blaue Flecken war mir zum Glück nichts passiert. Der Versuch gemeinsam auszugehen scheiterte, weil er seine Geldbörse auf Arbeit vergessen habe und ich hatte extra eine Kinderbetreuung organisiert. Er kam nachhause und wollte wieder zur Arbeit fahren. Im weiteren jahresverlauf war ich so entkräftetet, dass ich das stundenlange Schweigen nicht mehr aushalten konnte. Ich sagte ihm wie wütend ich bin, wie wichtig mir dieses Jahr ist und die Chance in meinem Alter noch ins Berufsleben einsteigen zu können und wie viel mehr ich tun muss als andere. Er stand auf und ging. Dann fing er an mir den Durchgang zu anderen Zimmern zu verstellen. Ich musste ihn bitten, um durchgehen zu können und wurde dann durchgewunken, dann musste ich um Erlaubnis bitten, wenn ich auf Toilette wollte. Ich konnte nicht mehr, nicht mehr stehen, so dass ich mich auf den Boden setzen musste. Irgendwann lehnte ich mich vor Erschöpfung nach hinten. Er kam immer näher auf mich zu, ich kroch langsam davon, dann stellte er sich über mich und sagte, dass er nun Lust hätte mich zu ficken. Ich sagte ihm , dass ich mich von ihm trennen würde. Seine Antwort war: „Ich mich aber nicht von dir.“ . Einmal beim Abendbrot stand er nur da und sah mir zu, wie ich den Tisch deckte. Als ich ihm sagte, dass er mithelfen soll oder mit mir reden soll, nahm er eine Kleinigkeit, beobachtete mich dann aber wieder nur und schwieg. An einem Abend in der Küche sprang er mit einmal im Kreis um mich herum. Dann schalteten sich bei mir alle Sinnesorgane ab. Nicht wie bei einem Hörsturz oder Tinnitus. Ich verlor die Kontrolle, die Wahrnehmung über meinen Körper. Ich konnte nicht mehr sehen bzw. sah die Küche in Form von einzelnen 2D Bildern vor schwarzem Hintergrund. Meine Beine konnte ich nicht mehr bewegen. Er wollte an dem Abend wieder auf Dienstreise fahren, nur in diesem Zustand konnte ich nicht mehr unser Kind betreuen und versorgen. Erst konnte ich nicht reden. Es kam einfach kein Wort aus meinem Mund, dann kam zumindest leise, dass er dableiben soll und unser Kind versorgen soll, dass ich nicht mehr kann. Er ging. Nach einer Zeit, in der ich mich nicht rühren konnte, ging ich zum Stuhl in der Küche und langsam kam die Kontrolle über meine Körper zurück. Unser Kind bekam erst in der Nacht Zuessen. In der Folge ließ ich mich eine Woche krankschreiben, damit verlor ich aber die einzige Möglichkeit mit Menschen zu reden und wieder zu Kräften zu kommen. Also ging ich direkt danach wieder auf Arbeit. Ich sagte in der Zeit mehrfach „Halt“, „Nein“ und „Stopp“, aber es half nichts, auch nicht als ich ihm sagte, dass ich dringend mit jemanden sprechen muss und er sich um die Betreuung seines Kindes kümmern soll, aber er meinte, dass er es sich nicht einrichten konnte. Eines Abends, ich wollte unserem Kind Gute Nacht sagen, versperrte er mir den Weg zu ihr. Ich hatte keine Kraft mehr, aber er ließ mich nach bitten durch. Im November bat ich ihn zumindest kurzfristig auszuziehen. Er ging und kam zum Glück erst einmal nicht wieder. Ich ließ auf Anraten meiner Anwältin die Türschlösser auswechseln. Anfang 2012 kam es zu Drohungen, dass er ins Haus einbrechen wolle und die Türschlösser aufbohren werde. Ich hatte bis 2015 noch verschiedenste Symptome, aber wir meine Tochter und ich hatten uns langsam wieder aufgerappelt. Seit 2011 erbrach ich vor Erschöpfung, weckte nachts schreiend auf, hatte enorme Schlafprobleme, meine Konzentration war misserable. Als er regelmäßig über unseren Tagesablauf Bescheid wusste, auch über Zeiten, in denen ich nicht mit meinem Kind zusammen war, ging ich bereits zur Polizei. Ich wurde nicht ernst genommen. Ich brauchte so lang, weil ich erst einmal in der Lage sein musste, zur Polizei zu gehen. Ich wollte mein Kind raushalten und so nahm ich die Chance war, als sie nachtmittags bis abends eine Schulveranstaltung hatte. Ich wurde glaube ich nicht ernst genommen. Jedenfalls hatte es keine Konsequenz. Weihnachten 2011 habe ich ihn zu meinen Eltern eingeladen, damit er mit seinem Kind Weihnachten feiern kann oder vielmehr, dass meine Tochter ihren Vater zu Weihnachten hatte. Selbst da konnte er nicht danke sagen und für ein schönes Weihnachtsfest sorgen, sondern offerierte mir, dass er nicht für sein Kind und erst Recht nicht für mich zahlen würde. Ich musste es dann vor Gericht durchsetzen. Wie gern hätte ich schon einen bezahlten Job gehabt und darauf verzichtet. Er wollte lieber für seine große Tochter das Geld ausgeben. Da platzte mir der Kragen. Sein jüngstes Kind ganz klar hinter seine zwei großen Geschwister zu stellen machte mich fassungslos und wütend. Unsere Tochter war nun schon in einem Alter, dass sie dies mitbekam. Damit sie nicht mehr Kind „zweiter Wahl“ sein musste, setzte ich meine ganzen Kräfte ein, um so schnell wie möglich einen Job zu haben. Damit sie die gleichen Möglichkeiten wie ihre großen Geschwister haben konnte. Dazu musste ich auf die weitere Verfolgung meiner Opferrechte verzichten. Mehr Kraft hatte ich nicht und Hilfe bekam ich nicht. Von den Symptomen berichtete ich Ende 2011 einer Kommilitonin und einer Mutter, die ich aus der Kitazeit meiner Tochter noch kannte. Meine Eltern kamen, als ich sie über Skype erreicht habe. Ich hatte ab ungefähr Mitte 2011 kein Telefon zuhause, außer dem Kinderhandy meiner Tochter. Es ist nur ein Bruchstück. Auf Arbeit blieb es nicht ungesehen, meine Tochter hat mich weinen gesehen und nachts schreien gehört. In den folgenden Jahren habe ich Arztbesuche...Mein mann machte sich im nachhinein lustig und sagte mir, dass er niemals vorhatte, eine Kinderbetreuung zu organisieren und fragte mich noch "Na wie ist das für dich, jetzt woe du dein Kind nicht mehr so gute betreuen kannst?" Das war 2012/13. Ärztliche Behandlungen hat er mir verweigert, er betreute sein Kind nicht und ich hatte keine Luft mehr, ich musste meine Stunden voll bekommen und hatte nur die 12 Monate eine Vertrag, um das hinzubekommen. Durch den schleichenden Beginn ist die Uhrzeit und das Datum nur schwer anzugeben. Ich habe jetzt das Jahr 2011 angegeben. Die akute Belastungsreaktion, wie beschrieben war in etwa Oktober/ November. Ich den nächsten Werktag beim Arzt, dass müsste ich dann recherchieren. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, weil ich in einem Fernsehbeitrag gesehen habe, dass man huslcihe Gewalt bis zu 5 Jahre danach noch anzeigen kann und ich möchte diese Frist nicht verpassen."
Mediation hatten wir durchaus, aber selbst der Mediator musste spontan in Rente, das fiel ihm ganz plötzlich ein. Mein Kind habe ich dafür allein gelassen, aber mein Ex wollte mich lieber weiter terrorisieren, statt eine gemeinsame Elternbeziehung aufzubauen oder Sühne zu tun oder gar irgendeine Einsicht zu zeigen.
6.8.17 20:46


Wie kann man sein Kind davor schützen?

Was wenn der Vater dies tut, immer und immer wieder und gleichzeitig man als Mutter keine Hilfe bekommt und ein gutes Vaterbild aufrecht erhalten muss, weil man sonst selbst das Kind schädigt. Dann macht man sich doch zum Mittäter. Als Mutter hat man doch gar keine Chance bei den ganzen Männernrechten. Die dürfen Vernachlässigen, existenzielle Probleme machen, aktiv Gewalt verüben und wenn man sich als Frau und Mutter wehrt, dann fallen einem die Pädagogen in den Rücken und helfen dem Mann bei Gewalt an Frau und Kind. Wie kann so etwas sein. Mit meinem Ex darüber reden, ging ja nicht, weil er nicht geredet hat. Gewalt an Kindern- Wie eine Stadt sich entschließt Gewalt an einem Kind zu verüben und eine Frau nie eine faire Bildungschance bekam
6.8.17 12:14


Hilferuf an das Jugendamt Bad Oeynhausen

"Sehr geehrte Frau (ich),Ihr Anliegen sollten Sie an das Jugendamt richten, dass Ihr Kind in Obhut genommen hat.Aus Ihrem Schreiben lese ich heraus, dass dies die Stadt Bielefeld sein könnte. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag(hier ein MA/ Leiter des Jugendamtes)Stadt Bad Oeynhausen Der Bürgermeister Fachbereich Jugend und BildungTel. 05731 14-4100 Fax 05731 14- 1906 mailtoName entfernt)n@badoeynhausen.de Bad Oeynhausen - klimaengagiert! Denken Sie über die Verantwortung gegenüber der Umwelt nach, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken. "Das Jugendamt hat sich nie mehr gemeldet und das Jugendamt Bielefeld, wollte nichts mehr damit zu tun haben.
6.8.17 11:54


Mail vom 19.01.2016

"Sehr geehrte Frau (mein Name entfernt) ,in vorbezeichneter Angelegenheit wird Bezug genommen auf Ihre E-Mail vom 04.12.2015.Ihre Verpflichtung zur Zahlung des gesetzten Betrages in Höhe von 218,96 € nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatzseit dem 01.06.2015 ergibt sich aus dem ihnen bereits vorliegenden Kostenfestsetzungsbeschluß vom 27.11.2015.Dieser Betrag ist unabhängig von den von Ihnen erwähnten Vorkommnissen in der Vergangenheit zum Ausgleich zu bringen.Soweit Sie Veröffentlichungen planen, möchte ich hierbei nicht erwähnt werden.Mit freundlichen GrüßemRechtsanwältin"Die Frage ist, inwiefern die Mail verbindlich ist die nicht mal unterschrieben wurde und noch nicht mal der Name genannt wurde.
6.8.17 11:27


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