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Eine Perspektive

Ärzteblatt Eine Meinung, eine Perspektive. Ja, man bekommt häufig positive Rückmeldung, wenn viel geleistet hat, aber ist das der einzige Ansporn für hohe Leistung und Aufopferungsbereitschaft, das Lob von Außen? Was ist mit Müttern, sollen wir die Kinder wieder schreien lassen und nachts beruhigt schlafen, wie im Mittelalter damit leben, dass eben so wieso ein paar Kinder sterben und die Mama kümmert sich ums eigenen Überleben und wie in der Kriegszeit oder Nachkriegszeit wo Mütter zu sadistischen Verhalten an ihren Kindern aufgefordert wurden und leibende Mütter, die liebevoll mit ihren Kindern umgegangen sind verpöhnt waren und jeder Fehltritt des Sprösslings dann der liebevollen Erziehung zugeschoben wurde. In welcher leben wir denn, wenn wir das Leben nur aus dieser Perspektive betrachten. Was ist, wenn ein Arbeitnehmer nicht nur wegen des Lobs des Arbeitgebers gute Arbeit leistet, sondern weil es ihn befriedigt zu arbeiten und er keine Lust hat sein Leben zu vergammeln. Gibt es wirklich keine Menschen mehr, die sich selbst motivieren können und gut für sich sorgen können und trotzdem in Lebenslagen geraten, wo es mal darum geht über sich hinauszuwachsen. Was ist wenn ein Schicksalsschlag einen trifft, darf man dann nicht erschöpft sein und darauf hoffen, dass jemand hilft und mal nicht darauf achtet frei zu haben, sondern einen versorgt? Ja, dann hat dieser mensch auch keine Feierabend, aber es befriedigt uns Menschen für einander zu sorgen dun manchmal nutzen das Menschen aufs perfideste aus, um Menschen auszubeuten. Dann kann es sein, dass eine Schwäche des ausgebeuteten zugrunde liegt, aber es kann auch sein, dass es ganz andere Ursachen hat. Aber ja in ausbeuterischen Strukturen, in Zwangsprozessen und Machtgefälle gibt es einen Doofen, der der das ausnutzt. Es gibt einen Täter und der ist das Arschloch. Ein Mensch, der es nicht schafft sich zu regulieren. Ende aus. Vielleicht gibt es ein paar wenige, die bewusst die Opferrolle suchen, um Mitleid zu erheischen, aber ein ganzes Leben so zu verbringen als bewusst ausgesuchter Lebensstil, mir ist da noch keiner begegnet.
26.3.17 17:33


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.00,- und fast 20 Lebensjahre, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate währen der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.00,- und fast 20 Lebensjahre, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate währen der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.00,- und fast 20 Lebensjahre, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate währen der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.00,- und fast 20 Lebensjahre, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate währen der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.00,- und fast 20 Lebensjahre, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate währen der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


Die Vorstellung

dass man die Gewalt meines Ex-Mannes an mir ausgenutzt hat und dass ich keine Hilfe hatte, um mein Kind mir zu entfremden, weil ich ihr sagte, dass sie fernsehen soll und sich im Internet Hilfe suchen soll. Wie können Menschen so etwas ausnutzen, um einer Mutter noch mehr zu schaden und wie können sich Pädagogen an so etwas beteiligen. Es ist unbegreiflich für mich. Ich konnte auf mein Kind nicht mehr reagieren. Ich bekam keine Hilfe, keine menschliche Ansprache. Ich hatte keinen Job und nur noch Angst um mein Kind und war überzeugt, dass es Menschen gibt die helfen, erst recht das Jugendamt, aber die beteiligen sich an der Entführung meines Kindes und ich habe 10 Jahre meine Familie aufgebaut, damit ich diesen einen Freiraum für meinen Beruf habe, meine eine Chance im Leben un dich habe meinem Kind versprochen 2012 wieder ganz bei ihr zu sein, aber wir werden mit mehr Gewalt getrennt und es war niemand da, der geholfen hätte, obwohl ich um Hilfe bat, Meinem Kind ging es endlich gut und ich konnte mich auf sie verlassen, um diesen für mich schwierigen Schritt nach all den Jahren noch zu meistern, noch ins Berufsleben zu kommen und noch Freunde zu finden. Dann wird der Mann gewalttätig und ich bin Ende 30, kann nicht mehr die Mutter für mein Kind sein dun habe keine Chance auf einen Job, weil ich nicht an Bildung ran gekommen bin 2011, weil ich keine Chance bekommen habe. Aber keine interessiert, wie ich an Bildung kommen würde. Als wäre es das normalste der Welt, dass eine Frau ein Studium schafft ohne hinzugehen und ohne zu lernen, Ich konnte in meinem jungen Leben keine Freundschaften mehr aufbauen, ich lebe vereinsamt und konnte mein Kind nicht mehr schützen. es war zu schwer, wenn es nur Ende 2011 einen guten Menschen gegeben hätte. Einmal mit einem Menschen reden und 2011 Bildung, wie gut könnten mein Kind und ich jetzt leben, mit nur einer Bildungschance für die Mummy. Ich hätte sie versorgen könne und mich von der Gewalt erholen können, aber ich musste nachts lernen, damit ich einen Job haben kann und mein Kind versorgen kann dun ich wollte doch auch lernen, dafür habe ich doch die ganzen Jahre ausgeschlossen vom sozialen System gelebt und insgesamt 300.000,- und fast 20 Lebensjahre investiert, damit ich lernen kann und verantwortungsvoll in meinem Beruf arbeiten kann. Ich kam nicht an Bildung ran und ich hatte doch nur diese 10,5 Monate während der ganzen Kindheit meines Kindes, sonst war ich doch ausgeschlossen, aber ich habe doch mein Kind gut groß gezogen. Ich hatte diese eine Chance. Mein Kind war 9 und hat gern Tiere und Barbies gespielt, jeden Nachmittag. Was hat man ihr angetan und ich bat sie noch sich Hilfe zu suchen.
26.3.17 00:28


kein Täter werden

kein täter werden auch nicht im netz kein Täter werden Niemand kann etwas für seine Gefühle, Neigungen... aber jeder ist verantwortlich für das, was er tut. Die vorgeschobene Ausrede, dass es das Ausleben von Liebe ist, ist absurd. Jeder erwachsene Mensch, weiß was Missbrauch und Vergewaltigung ist und kennt den Unterschied zu Liebe. Die Pseudologiken werden häufig so selbstbewusst vorgetragen, dass am Ende andere wirklich noch den Verstand verlieren und das glauben. Unfassbar.
25.3.17 00:39


Was hat man meinem Kind nur agetan

Wieso durfte ich in 15 Jahren nicht ein einziges Mal den Kopf frei haben für meinen Beruf?Wenn einem das Kind gleich entführt wird und der Mann eine Erlaubnis zu Gewalt an seiner Frau erhält und es tut und die Polizei nichts unternimmt und man kann wegen dem blöden Ausbildungsstatus auch nicht ausziehen. Wie will man denn da studieren könne. Da kann eine Mutter doch nicht studieren? Ich wollte so gern arbeiten und raus gehen und Menschen kennen lernen. 6 Jahre Gewalt ohne Ende, nach Studium als alleinerziehende Mutter mit krankem Baby. Wer tut Menschen so etwas an? Wieso tut man einem Kind das an? Was haben wir denn Menschen getan? Aber wenn die Polizei nicht hilft, Anwälte die Arbeit verweigern, wo soll man dann hin, als alleinerziehende Mutter nach Gewalt? Wer hilft denn dann? Ich weiß nicht, was der Mann für Lügen verbreitet hat und warum. Ich saß nur zuhause und habe mein Kind großgezogen. Raus bin ich nicht mehr gekommen, berufstätig konnte ich in meinem Leben nicht mehr sein, einen Freund konnte ich nicht mehr finden. Mein Gehirn hat es nicht mehr geschafft. Es schaltet nach und nach ab. und ich würde gern mal wissen,wem ich oder wem mein Kind etwas getan hat? Wer kann denn damit rechnen, dass ein mann nochmal eine Chance haben will und dann gewalttätig wird und Pädagogen ihn unterstützen. Wie kann man so etwas einplanen als Mutter dun frau im 21.Jahrhundert.Ich konnte kaum noch jemanden kennen lernen und niemand konnte mich mehr kennen lernen. Niemand war da, als der Man gewalttätig wurde und in den Job habe ich es nicht mehr schnell geschafft. Mein Kind konnte ich in ihrer Kindheit nicht versorgen, nur weil es nicht einen einzigen Menschen bis 2014 gab, mit dem ich hätte reden können. Da war all die Jahre niemand und dank meines Berufswunsches blieb das so. Ich musste allein mit der Gewalt fertig werden, ich musste allein ein Kind versorgen, allein zu Gericht, allein Geld ranschaffen, allein wollte ich Freunde finden. Ich habe es nicht geschafft. Mein Kind verlor 2011 ihre Mutter udn dank der Pädagogen bekam sie sie 2015 auch nicht mehr zurück. Was man sich zurecht spinnt, weiß ich nicht. Es gab zu keiner Zeit Nebenabsprachen ..die es ja auch nicht gibt. es gibt keine gültigen Absprachen, die wären auch sittenwidrig, wo Gewalt an Frauen erlaubt wäre. Es gibt keine Erlaubnis für Körperverletzung und in welchem Strafrahmen wir uns bei meinem Kind und er Entführung befinden ..... weit darüber hinaus und ich werde alle zur Rechenschaft ziehen. Tiefer kann man als Mensch überhaupt nicht sinken, als hinter dem Rücken einer alleinerziehende Mutter, die um Hilfe bittet die Entführung ihres Kindes vorzubereiten und ich kämpfe jeden Tag unter Tränen, um unsere Versorgung sicher zu stellen. Was tut denn eine Stadt einem Kind an?
24.3.17 23:58


Was hat man meinem Kind nur agetan

Wieso durfte ich in 15 Jahren nicht ein einziges Mal den Kopf frei haben für meinen Beruf?Wenn einem das Kind gleich entführt wird und der Mann eine Erlaubnis zu Gewalt an seiner Frau erhält und es tut und die Polizei nichts unternimmt und man kann wegen dem blöden Ausbildungsstatus auch nicht ausziehen. Wie will man denn da studieren könne. Da kann eine Mutter doch nicht studieren? Ich wollte so gern arbeiten und raus gehen und Menschen kennen lernen. 6 Jahre Gewalt ohne Ende, nach Studium als alleinerziehende Mutter mit krankem Baby. Wer tut Menschen so etwas an? Wieso tut man einem Kind das an? Was haben wir denn Menschen getan? Aber wenn die Polizei nicht hilft, Anwälte die Arbeit verweigern, wo soll man dann hin, als alleinerziehende Mutter nach Gewalt? Wer hilft denn dann? Ich weiß nicht, was der Mann für Lügen verbreitet hat und warum. Ich saß nur zuhause und habe mein Kind großgezogen. Raus bin ich nicht mehr gekommen, berufstätig konnte ich in meinem Leben nicht mehr sein, einen Freund konnte ich nicht mehr finden. Mein Gehirn hat es nicht mehr geschafft. Es schaltet nach und nach ab. und ich würde gern mal wissen,wem ich oder wem mein Kind etwas getan hat? Wer kann denn damit rechnen, dass ein mann nochmal eine Chance haben will und dann gewalttätig wird und Pädagogen ihn unterstützen. Wie kann man so etwas einplanen als Mutter dun frau im 21.Jahrhundert.
24.3.17 23:58


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 11:19


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 23:11


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 23:11


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 23:11


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 23:12


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 11:19


Seit der Babyzeit

meiner Tochter habe ich mir nichts anderes gewünscht, als dass es ihr gut geht, ich mal schlafen kann und Zeit mit erwachsenen Menschen verbringen kann. Die völlige Übermüdung ohne Ausgleich, ohne auch nur mal freie Zeit hat mich völlig entkräftet, irgendwann kann man nicht mehr aktiv ins Leben eingreifen und seit dem suche ich verzweifelt nach Menschen, kurzen menschlichen Kontakt, um ein bisschen aufzutanken, um weiter durchzuhalten un dann nach 10 Jahren ist meine Maus groß und gesund und nun könnte ich nochmal ausgeruht und ausgeschlafen, richtig an einem Ausbildungskontext teilnehmen, mich nochmal mit anderen austauschen und würde Hilfe bekommen, wenn ich etwas nicht verstehe. Aber mein Ex-mann hatte kein Interesse dies seiner Frau zu ermöglichen, dafür zu sorgen, dass es seinem Kind gut geht, so dass ich mal den Kopf für den Job frei habe. Er zeigte kein Interesse, dass seine Frau auch noch in den Job kommt. Er sorgte mit ganzer Macht de ich ihm gegeben habe dafür, dass seine Frau an der Grenze zum Umkippen nochmals nicht an Bildung teilhaben konnte, nun nicht indem er keinen Unterhalt zahlt und Kind und Frau verlässt und hängen lässt, nein nun hatte ich ja ein großes, gesundes und zuverlässiges Kind zuhause, nun wurde er gewalttätig und verweigerte die Betreuung seines Kindes, dass ich wieder nicht rausgehen konnte, wieder niemanden kennen lernen konnte, wieder nicht mit erwachsenen Menschen reden konnte, wieder keine Zugang zu Bildung bekam und zuhause kümmerte er sich nicht um sein Kind, so dass ich auch da keine Chance hatte an Bildung nachzuholen, was dazu führte, dass ich wieder nachts, neben Jobs und Kind, Haushalt etc. mir wieder alles allein beibringen musste. Wieder ein Studium im Selbststudium, wieder keine freie Zeit mit erwachsenen Menschen. Direkt nach Zusammenbruch, arbeiten, Geld ranschaffen, bewerben, studieren nachts. Bis ich mein Kind im Alter von 13 Jahren mal allein lassen konnte und Ulrike kennen lernte, verbracht ich keine frei Zeit mit erwachsenen Menschen. Die ganze Kindheit meines Kindes hatte ich keine Ausgleich. Mit einem guten Jahr 2011 wäre das möglich gewesen. Mal mit erwachsenen Menschen reden, an Bildung kommen und einen Job möglich machen , ein richtiges Gehalt und eine Kinderbetreuung und ich hätte die Chance gehabt Freunde kennen zulernen. Nach all den Jahren endlich mit einem Menschen reden. Aber mein Ex-Mann entschied sich zu Gewalt an seiner Frau und dann musste ich mir völlig fertig alles allein beibringen dun mein Kind hatte nicht mehr die Mummy wie vorher und nirgendswo eine Chance sich zu erholen, weder von der Babyzeit noch von der Gewalt , keine Chance sich aus Isolation zu befreien, keine Chance auf einen Job, keine Chance es noch einmal in gut zu erleben. Aber ich hatte mein Kind gut versorgt und sie war groß und gesund. Ich hätte es noch einmal in gut erleben können, nochmal genießen können, nochmal wie andere Menschen lernen können. Ich hatte kein krankes Baby mehr und der Mann entschließt sich zu Gewalt an seiner Frau und nimmt ihr jede Chance noch auf ein junges Leben. Er wusste es nicht zu schätzen,dass es seinem Kind endlich gut ging. er gönnte uns keine gutes Leben mehr. Er nahm mir mein junges Leben und jede gute Chance auf einen Job, nahm seiner Frau die Chance auf Bildung und seinem Kind die Kindheit. Und ich quäle mich über Jahre hinweg und bringe mir wieder alles allein bei und dann nach 2 Studien in sozialer Isolation, Gewalt ausgesetzt benutzt er Pädagogen zur Entführung seines Kindes und die machen mit und verweigern einer Frau nach Gewalt die Hilfe. Zu was lassen sich Menschen anstiften? Mein Kind hätte eine wunderschöne Kindheit haben können, wenn ich nur eine einzige Bildungschance gehabt hätte, was in diesem Beruf als Mutter nicht möglich war. Die Hürden sind zu hoch, der Jahre lange Ausbildungsstatus, die hohen finanziellen Kosten, immer in Angst, weil man als Mutter vom sozialen System ausgeschlossen ist und ein Mann der gewaltbereit ist . Mit einem Jahr Bildung hätte ich es schaffen könne, dann wäre ich nicht mehr abhängig gewesen und hätte einen Job haben können und Freizeit, aber dass war erst nach 10 Jahren Isolation und Gewalt möglich, weshalb ich mich erst davon erholen musste, statt schnell mit dem Leben anzufangen. Freunde konnte ich nicht mehr finden, Freizeit hatte ich nicht mehr in der Kindheit meines Kindes. Und das habe ich mir ganz klar gewünscht, aber ohne Job, konnte ich mir keine Kinderbetreuung leisten. Seit 2007 versuche ich in den Job zukommen dun 2011 habe ich abgeschaltet von Kind und meinen Kopf frei gemacht für meinen Job, damit ich eine Chance habe. Dann war wieder keine Zeit für den Job, keine Bildung 2011 und ab 2012 nachdem ich mich wieder ein ganzes Jahr um den Mann gekümmert habe, hatte mein Kind berechtigte Ansprüche an ihre Mama, die ich nicht voll erfüllen konnte, beruflich war ich komplett überfordert, weil ja 2011 wieder keine Bildung möglich war und dazu musste ich noch gegen einen drohenden und gewaltbereiten Mann wehren, eine Scheidung durchziehen dun auch dafür Geld auftreiben. Wo soll ich da noch Freunde finden, wie soll ich mich dann noch von den Babyjahren und der Gewalt 2011 erholen. Wie will mich da denn jemals jemand kennen lernen? Ich hätte auch gern studiert. In meinem jungen Leben war das nicht möglich, Krankheit, Armut, Ausschluss als Mutter von Lehrveranstaltungen, Ärztepfusch am Kind dun nie einer der geholfen hätte, gestrichene Sozialhilfe, Schlafmangel, kaum Freizeit und dann noch Gewalt und die paar Lehrveranstaltungen die ich besuchen konnte, bauten auf Lehrmethoden, die nur erfolgreich bei ganz viel Eigeninitiative sind. Ein junges Leben mit Berufstätigkeit war so nicht mehr möglich. Niemand war mehr für mein Kind da, nein Pädagogen verüben noch Gewalt an meinem Kind, wie soll ich da jemals verantwortungsvoll arbeiten können, bei so viel Gewalt und ich habe alles auf mich genommen und wieder auf Schlaf und Gesundheit verzichtet und ein gutes Leben, um es noch zu schaffen, damit mein Kind ein gutes Leben haben kann, aber sie dann noch vor öffentlicher Gewalt zu schützen, war zu viel für einen Menschen. Das habe ich nicht mehr geschafft. Der über Jahrzehnte hinweg andauernde Ausbildunsgmarathon macht aus starken glücklichen Mensch Wracks die am Rande der Gesellschaft leben und kaum noch kraft haben oder dominante gewaltbereite Arschlöscher. So etwas ist nichts für Mütter und ich möchte das gern anderen Frauen sagen, damit sie es vorher wissen, bevor sie sich für so ein Studium entscheiden, damit kein Kind mehr in Lebensgefahr kommt dun so viel durchmachen muss, wie meins. Es bedeutet kein junges Leben haben zu können, in Armut leben zu müssen und doch die Aussicht,dass sich das ändert, mit einem Ausbildung von der man eigentlich ausgeht,dass sie nur vorübergehend ist, nicht bei dieser. Sie bestimmt das ganze junge Leben. Es bedeutet nicht sich was aufzubauen, sondern Ausbildung nimmt genau so viel Zeit ein, wie Berufstätigkeit danach bis zur Rente. Ws zu sagen bringt gar nichts, nicht mehr und nicht weniger als sonst im Leben. Ich habe die Uni angeschrieben, hat bis jetzt nichts gebracht, ich habe Menschen angesprochen und sie um Erklärungen gebeten, ich habe klar Wünsche geäußert, wie Kinderbertreung, einen liebevollen Ehemann, Respekt, Wunsch nach Bildung und Freizeit.....Der Wunsch Hilfe nach Gewalt zu erhalten und mit jemanden reden zu können, aber da kommt man an Menschen, die einem nur auch noch Blödsinn erzählen dun glauben, dass Gewalt an Frauen und Kinder ein lustiger Spielespaß ist.
24.3.17 11:18


Letzte Nacht

Da sich Nachbar beschweren, wenn ich nachts schreiend aufwache, traue ich mich nicht mehr zu schlafen und warte bis ich völlig übermüdet bin. Häufig schlafe ich erst in den Morgenstunden ein. Ich kann es nicht ändern. Tagsüber habe ich genug Möglichkeiten, um mich unter Kontrolle zu halten, aber beim einschlafen und v.a. wenn ich schlafe kann ich es nicht kontrollieren. Ich vermisse mein Kind und zittere am ganzen Körper. Nie mehr eine gute Zeit, mit Berufstätigkeit und Freunden nach der Babyzeit. Allein es aufzuschreiben hilft. Mit jemanden darüber reden konnte ich nicht und die Grausamkeiten sind kaum zu ertragen. Letzte Nacht habe ich dann gar nicht geschlafen. Was der Mann in seinem einzigen Jahr in einer, seiner Familie angerichtet hat und ich hatte einen Ausbildungsstatus und konnte nicht ausziehen. Ich hatte noch keinen Job. Was hätte es mir bedeutet einen Job zu haben. Ich umarme mein Kind und es tut mir so leid, dass ich sie vor all der Gewalt nicht schützen konnte. Ich hatte ihr versprochen 2012 wieder für sie ganz da zu sein. Ich wollte doch bloß eine berufliche Chane und habe ihrem Vater vertraut.
23.3.17 21:00


Das Leben pervertieren oder wie schön ist doch Gewalt

Schminktipps für misshandelte Frauen
null Als wäre es das normlaste der Welt Als wäre es das normlaste der Weltnull König von Deutschland Da erklärt einfach jemand sich zum König und da gibt es Leute, die rennen ihm hinterher. Das beeindruckenste ist, glaube ich, dass er das selbst glaubt. Er spricht darüber, als wäre das das normalste der Welt und jeder wüsste das doch und müsste ihn in dieser Stellung respektieren. Da druckt er sich ein paar Ausweise und dann ist er König. Eigentlich zum kaputt lachen, bis jemand darauf reinfällt und demjenigen dann geschadet wird.
-------"„Aus der Sicht eines Psychopathen sind wir es, die eine Fehlfunktion haben“, sagt Hare. „Emotionen machen uns angreifbar.“ Wir setzen grundsätzlich ein gewisses Maß an Empathie voraus, ein Leben ohne Mitgefühl ist für uns schwer vorstellbar. Psychopathen dagegen macht es nichts aus, einem Kollegen oder Freund direkt in die Augen zu schauen, obwohl sie ihn hintergehen. Sie sind skrupellos, verfolgen ihre Ziele ohne Wenn und Aber"Quelle: https://www.dasgehirn.info/denken/im-kopf-der-anderen/psychopathen-eine-welt-ohne-empathie/---- Ja, diese Kaltblütigkeit, dieses emotionale Unbeteiligtsein, lässt eine erstarren. Ich erinnere mich an das Gespräch mit der Lehrerin: "Machen Sie sich keine Sorgen, mit D. ist alles in Ordnung. " und dann bereiteten sie die Entführung meines Kindes vor, ohne Reue, ohne Mitgefühl, einfach so.--- Wie kann man sich mit solchen Menschen umgeben, ohne selbst Angst zu bekommen, krank zu werden. Wie fühlt sich das leben an, wenn Gewalt, sogar Gewalt an Kindern zum Normlasten der Welt wird.
22.3.17 19:18


niemals sollten intelligente Frauen

die sich Kinder wünschen diesen Beruf wählen. Als Mummy ist man eh von vielem ausgeschlossen, dazu kommt, dass man durch den Studierenden Status auch von Sozialhilfe ausgeschlossen ist und da nützt es nichts, wenn prinzipiell dem Kind Sozialhilfe zusteht, denn auch als Mutter muss man essen und trinken, sonst stirbt die Mama und dann versorgt niemand mehr das Kind. Aber gut für den Wunsch zu studieren und lernen zu dürfen, nimmt eine intelligente Frau ja einiges auf sich. Sie rennt und versucht alles zu kompensieren, damit das Kind nicht so sehr unter dieser Situation leidet. dann bleibt aber kaum noch Zeit und Kraft zum Studieren. Und dann ist Bildung auch nicht erwünscht und man trifft keine Kommilitonen, der bereit Freude am Lernen hat, der gern mit einem Buch dasitzt und Sachverhalte versucht zu verstehen. Also muss man es allein machen und am besten noch dafür entschuldigen,dass man als Studierende studieren möchte, also auch wirklich lernen möchte. Manchmal weiß ich nicht, was sich die Menschen vorstellen, dass ich nach häuslicher Gewalt mit ende 30 in einer freien Stunde am Freitag ein ganzes Studium wuppe, während ich meditiere schüttet der liebe Gott Wissen in meinen Kopf gepaart mit Weisheit????? Hä? Nein ich muss mich hinsetzen und Bücher lesen, versuchen es zu verstehen dun wiederholen, mich eindenken und es mir vorstellen. Nur dann kommt irgendwann Achso, aha. Das kostet ganz schön viel Zeit und Kraft. Damit ich also den Kopf dafür frei habe, habe ich 10 Jahre mein Kind großgezogen und dafür gesorgt, dass ich diesen Freiraum habe und da das dann trotzdem ganz schön viel geworden wäre und ich wahrscheinlich doch wieder nur die ganze Zeit an mein Kind gedacht hätte, statt an meinen Beruf, war dann ja auch noch der Vater 2011 da. Ich habe mich an meinen Teil der Vereinbarung gehalten und freute mich riesig über meine ein Chance nach 10 Jahren Kinderpflege und Isolation, aber der Vater hielt sich nicht an seinen Teil der Vereinbarung. Er nahm mir mit Gewalt diese eine Chance und seinem Kind 4 Jahre Kindheit und das sie erlebt wie schön es sein kann, wenn die Mama auch arbeiten geht. Mein Kind musste erleben wie Pädagogen mit Gewalt an Frauen umgehen und nicht helfen und wie Pädagogen bereit sind die Gewalt des Mannes an einem Kind fortzusetzen. Die Mama berufstätig und energiegeladen konnte sie nicht mehr erleben. Die Mama mit Freunden konnte sie nicht erleben. Sie konnte die Mama einfach nicht mehr erfolgreich erleben. Und die Mama wie vorher gab es auch nicht mehr und niemand hat geholfen. Die Menschen wanden sich von mir ab und konnten es nicht ertragen, als ich ihnen von der Gewalt berichtet habe oder anfangen wollte zu erzählen. Nicht einem einzigen Menschen konnte ich bis jetzt erzählen, was 2011 passiert ist. Studieren in einem jungen Leben konnte ich nicht mehr, mein Kind mit meinem Beruf versorgen , konnte ich nicht mehr. Es sollte unsere schönste Zeit werden, endlich die Belastungen hinter uns lassen und leben, aber uns blieb das Leben verwehrt, durch die Gewalt eines Mannes und weil niemand geholfen hat und ich eine Beruf gewählt habe, wo lernen und Bildung zumindest in Ausbildung unerwünscht ist oder sich zumindest niemand finden lässt, der an Bildung und Austausch interessiert ist.
22.3.17 17:06


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