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Wieso

Setzt man eine Frau nach 10 Jahren Krankheit, Armut und Isolation einer künstlichen Situation aus und verweigert ihr den Zugang zu Bildung, nimmt ihr das Kind und setzt sie noch häuslicher Gewalt aus und schickt damit ins berufliche und soziale Aus. Wieso hat mir mein Berufsstand die Bildung verweigert und damit die Stärke mich gegen einen gewalttätigen Mann zu wehren, mir damit die Chance genommen mich 2012 wieder ganz meinem Kind zu widmen und in Ruhe in eine Festanstellung zu kommen? Ich war bereit es in dem Jahr zu schaffen. Ich freute mich auf mein Rest junges Leben, was ich genießen wollte mit meinem Kind. Am Leben teilhaben, eine liebe Kinderfrau und ich gehe aus und rede mit Menschen, lerne Menschen kenne, finde Freunde, entwickel mich beruflich, such mir schöne Hobbys und setzte an der Schule Hochbegabtenförderung für mein Kind durch, weil ich ganz viel Zeit und Kraft und Freunde habe, die ich auch mal anrufen kann, wenn ich Hilfe brauche. All das hat man meinem Kind und mir genommen, als man mich 2011 von Bildung ausgeschlossen hat und ich der Gewalt des Mannes völlig schutzlos ausgeliefert war. Mein Kind hat gern Tiere und Barbie gespielt, gern gelernt, gern gelesen und Gitarre gespielt. Und dann wollte ihr Vater ein Jahr in die Familie und sich um sein Kind kümmern. Danach war ihre Kindheit vorbei, ihre Mutter im Eimer und wir waren beide immer mehr Gewalt ausgesetzt, ohne dass ich eine Chance bekam mich zu erholen, denn ich konnte niemanden mehr näher kennen lernen, machte mir die ganze Zeit sorgen um mein Kind und ernte nachts, um endlich in den Job zu kommen und damit mal versorgte Freizeit möglich zu machen. Aber das reichte noch nicht, dann wurden noch Pädagogen gewalttätgig und bereiteten ihre Entführung vor, belogen mich und hielten mein Kind in einem "Spiel" fest. Einmal eine Frau nach häuslicher Gewalt Hilfe anzubieten und einem Kind damit ein gutes zuhause und wieder ganz viel Mama zurück zu geben, war eben nicht möglich. Wieso? Wieso werden Frauen von Bildung ausgeschlossen? Wieso hat man mich 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen. Das ist ein Wahnsinn. Wir haben doch alle nur das eine Leben. Wieso hat man mir die Chance genommen mein Kind zu versorgen?
28.4.17 09:47


Das habe ich meinem Kind auch versprochen

Mama bei ihrem Kind So lang konnte ich mein Versprechen halten bis böse Menschen sich zwischen uns drängten und sie von ihrem Vater entführt wurde.
28.4.17 00:08


Stockholm Syndrom

Berlin Syndrom Stockholm Syndrom Beispiele Diese perverse Gewalt haben Pädagogen meinem Kind angetan, statt einer Frau im Studium nach häuslicher Gewalt zu helfen.
27.4.17 11:54


26.4.17 23:27


26.4.17 23:27


Haufenweise Fragen

die zu beantworten mir mein junges Leben genommen hat und meinem Kind die Kindheit und mir die berufliche Zukunft nehmen. Ich hatte so ein verdammt hartes junges Leben und hatte ein Jahr verdient, wo ich mich mit erwachsenen Menschen mal unterhalten kann, wo ich nochmal Bildung nachholen kann, wo ich eine Chance auf einen Job habe. Wieso mir als erstes mein Kind entfremdet wird, wenn ich nach 10 Jahren die Aufmerksamkeit mal ein bisschen von ihr abziehe, damit ich es noch in den Job schaffen kann, warum ich keine Hilfe nach häuslicher Gewalt erhalten haben, warum nicht ein erwachsener Mensch bereit war mit mir zu reden, warum ich sofort Gewalt erfahre, sobald ich ein Lehrbuch in die Hand nehme, warum es Fragen gibt, die man niemanden stellen darf, noch nicht einmal einem Selbsterfahrungsleiter, warum muss ich mich darum kümmern, ob sich Leute für mein Leben interessieren, im besten Fall geht man davon aus, dass Menschen helfen, wenn sie erleben, dass ein Mann eine Frau fertig macht zuhause. Sie haben einen Spaß daraus gemacht, dass ich gelitten habe und die ganze Zeit Angst um mein Kind hatte. Mich verspottet und verhöhnt als ich über den Boden kroch und mir mein Kind entfremdet, anstatt einer seinen Hinter bewegt und hilft. Es kam keiner vorbei um zu helfen. Mein Kind und ich hatten es wieder allein geschafft. Mein Kind hatte ich weitestgehend rausgehalten. das war gut, aber nun konnten andere ihr Quatsch erzählen.Warum sie das taten weiß ich nicht. Ich konnte kaum noch was und war froh, dass meine Tochter beschäftigt war, aber die Entfremdung nahm mir die letzte menschliche Nähe und damit die einzige Chance schnell wieder aufzutanken. Dafür, dass es auf Arbeit gut lief, war ich dankbar. Ich brauchte nun, dank des Mannes länger, aber ich hatte Chancen und musste die Isolation nun noch ein bisschen ertragen. In diesem Zustand konnte mir mein Kind nichts mehr begreiflich machen, aber wie konnte ich ihr das begreiflich machen. ich wollte nicht, dass sie sich sorgt und sie war beschäftigt, also versuchte ich einen erwachsenen Ansprechpartner zu finden, den ich nicht fand. Ich hatte mich so weit erholt, trotz der weiteren Isolation, aber gegen so massive Gewalt wie im Januar 2015 konnte ich nichts mehr ausrichten, so viel Kraft hatte ich nicht. Dazu musste ich einmal mit einem Menschen reden. Seit 2001 suche ich nach freier Zeit und einem erwachsenen Menschen mit dem ich reden kann, aber ich habe meinem anstrengenden Mann geholfen in den Job zu kommen, allein ein Kind großgezogen und dann habe ich vergeblich darauf gehofft, dass er das gleiche für mich tut.
26.4.17 10:54


Nur 5 Monate

nur noch 5 Monate und eine Leben in Gewalt und Armut wäre beendet gewesen. Nach 13,5 Jahren hätten wir endlich versorgt gemeinsam Zeit verbringen können. Es fehlten nur noch 5 Monate und ich hätte mit richtig großem Kind einfach rausgehen können. . Ich hätte einfach Menschen kennen lernen können. Ich hatte in den folgenden Jahren unter Zusammenbrüchen und Isolation mir nachts alles allein beigebracht und ab 2015 hätten wir ohne neue Schulden gut leben können. Nur noch 5 Monate. Es waren bloß noch 5 Monate und ich hätte ausreichend Zeit und Kraft schnell wieder gehabt, um mein Kind von dem Blödsinn wegzubringen. Aber ich konnte nicht alles und sie zu versorgen und eine Wohnung zu haben war eben wichtiger. Sie vor Gewalt zu schützen war wichtiger, aber ich dachte, dass die Lehrerinnen helfen. Das sie die Entführung meines Kindes hinter meinem Rücken vorbereiten und mir das erst versorgte Frei nach 14 Jahren nehmen. Wie können Menschen so etwas tun. einer Frau das erste versorgte Frei nach 14 Jahren zu nehmen, nachdem sie nach Gewalt nicht geholfen haben, nachdem sie mich belogen haben. Mein Kind und ich hatten es allein geschafft, obwohl ich keine Hilfe erhalten habe, nach dem Zustand nicht mehr gehen, nicht mehr reden zu können, mich gar nicht mehr bewegen zu können. Ohne menschliche Ansprache war ich nicht mehr in der Lage zu reden. Ich hatte mir zu totalem Blödsinn eine Alternative geschaffen. Verantwortungsvoll arbeiten wird in meinem Beruf nicht besonders gefördert. Verwandten werden mit Absicht zu Gewalt an Mir angestiftet und dann ein hilfloses Kinde geködert, was Zeugin häuslicher Gewalt geworden ist, um ihr irgendeinen Blödsinn zu erzählen und sie von der Mutter und der Welt zu entfremden. Aber deshalb musste ich schnell in den Job, um endlich rausgehen zu können und menschen kennen lernen zu könne, um wieder aufzutanken. Eine Sehnsucht, die ich hatte seit meine Kleine ein Baby war. Nach der Gewalt ließ sich das nicht mehr aufschieben.Es gab niemanden, alle waren ganz weit weg. Weder mein Kind noch ich hatten eine Chance. Mit dem was der mann über Jahre hinweg angerichtet hat und der Gewalt, die gleichzeitig den Ausschluss von Bildung 2011 bedeutet, hat er seine ganze Familie zugrunde gerichtet.
25.4.17 23:58


nur 5 Monate

aber chemische Stoffe können nicht das Leben besser machen, sondern nur dafür sorgen, dass sich schreckliche Ereignisse gut anfühlen und dann entgleitet einem das Leben. Das kann es nicht sein. Wir Menschen könnten einfach gut zu einander sein. Wir könnten nein sagen zu Gewalt und anderen helfen. Wie könnte ich damit leben, glücklich zu sein, während mein Kind seit über 2 Jahren ohne ein Lebenszeichen verschwunden ist. Und ich keine Kraft mehr hatte, allein mit Gewalt fertig werden musste und weiß, dass mein Kind sieht wie ein Mann mit Gewalt alles bekommt. Zu wissen wie schrecklich und hilflos sich mein Kind gefühlt haben muss, als die Mama zusammenbrach und ihr Vater, als er mit mir fertig war, ging. Zu wissen, dass man selbst nicht mehr in der Lage war an dieser Situation was zu ändern und dann als es bergauf ging und endlich eine sicher Versorgung und Freizeit greifbar war, wird sie noch entführ und ihre Lehrerinnen beteiligen sich daran. Wie kann man mit so einer Situation glücklich werden und man hat nach all den Jahren keine Kraft mehr. Ich kann nicht mehr gegen so viel Gewalt ankommen, dazu hätte ich einmal nach der Babyzeit meines Kindes eine Chance haben müssen regelmäßig Freizeit zu haben und ausgehen zu können und Menschen kenne leren zu können. Eine Chance , die ich nicht hatte. Erst 2015 wäre das mit einem Job zum ersten mal nach 15 Jahren möglich gewesen. Aber Drogen nehmen und Gefühle wegmachen kann es nicht sein. Drogen Ich möchte das Leben nicht nur ertragen. Ich wollte leben und ich habe gern gelebt. Ich war so glücklich als Mutter und hätte so gern mein Kind mit meinem Beruf versorgt.
25.4.17 23:44


Wie gut es einem damit geht

aber chemische Stoffe können nicht das Leben besser machen, sondern nur dafür sorgen, dass sich schreckliche Ereignisse gut anfühlen und dann entgleitet einem das Leben. Das kann es nicht sein. Wir Menschen könnten einfach gut zu einander sein. Wir könnten nein sagen zu Gewalt und anderen helfen. Wie könnte ich damit leben, glücklich zu sein, während mein Kind seit über 2 Jahren ohne ein Lebenszeichen verschwunden ist. Und ich keine Kraft mehr hatte, allein mit Gewalt fertig werden musste und weiß, dass mein Kind sieht wie ein Mann mit Gewalt alles bekommt. Zu wissen wie schrecklich und hilflos sich mein Kind gefühlt haben muss, als die Mama zusammenbrach und ihr Vater, als er mit mir fertig war, ging. Zu wissen, dass man selbst nicht mehr in der Lage war an dieser Situation was zu ändern und dann als es bergauf ging und endlich eine sicher Versorgung und Freizeit greifbar war, wird sie noch entführ und ihre Lehrerinnen beteiligen sich daran. Wie kann man mit so einer Situation glücklich werden und man hat nach all den Jahren keine Kraft mehr. Ich kann nicht mehr gegen so viel Gewalt ankommen, dazu hätte ich einmal nach der Babyzeit meines Kindes eine Chance haben müssen regelmäßig Freizeit zu haben und ausgehen zu können und Menschen kenne leren zu können. Eine Chance , die ich nicht hatte. Erst 2015 wäre das mit einem Job zum ersten mal nach 15 Jahren möglich gewesen. Aber Drogen nehmen und Gefühle wegmachen kann es nicht sein. Drogen Ich möchte das Leben nicht nur ertragen. Ich wollte leben und ich habe gern gelebt. Ich war so glücklich als Mutter und hätte so gern mein Kind mit meinem Beruf versorgt.
25.4.17 22:40


Wie können sich Menschen

an Körperverletzung, versuchter Kindstötung und Entführung eines Kindes beteiligen und wieso begünstigt mein Berufsstand das alles in dem eine Frau über 16 Jahre von Bildung ausgeschlossen bleibt bis sie die soziale und berufliche Isolation in die Knie gezwungen hat? Wieso nicht 2011 dieses eine Jahr Bildung. Wie kann man einer Frau und Mutter mit Mitte 30 nach 10 Jahren alleiniger Erziehung und kaum Zugang zu Bildung die Bildung verwehren, in so einem einmaligen Luxusjahr, mit Mitte 30. Wie können Menschen so etwas tun? Einer Mutter das Kind zu entfremden und sie häuslicher Gewalt auszuliefern in dem einzigen Jahr was der Mutter zur Verfügung stand um Bildung nachzuholen und ins Berufsleben einzusteigen und damit ihr Kind schützen dun versorgen zu können. Ich habe so lang gebraucht um noch mal vertrauen zu können. Ich habe 10 Jahre mein Kind allein groß gezogen, damit ich diesen einen Freiraum habe. Mit einem Jahr Bildung hätte ich eine festen Job haben können, rausgehen können, Freunde finden können, schöne Zeit mit meinem Kind verbringen können. Sie war groß und gesund und 10 Jahren brauchte ich was für mich, einen eigenen Lebensbereich. Ich habe es in einem jungen Leben nicht mehr ins Leben geschafft. Ich konnte mein Kind nicht mehr versorgen. Ein 16 jähriger Kampf um Bildung in Armut und Isolation, kein Ansprechpartner, keine Freizeit und mit einem Jahr Bildung hätte das ein Ende haben können. Es mit gesundem großem Kind noch einmal in Gut in erleben.
25.4.17 21:01


Apropos

Mein Ex hat auch unserer Tochter erzählt, dass Mama und Papa wieder zusammenkommen. Ich war dann die böse Mama, als ich ihr sagte, dass das definitiv nicht passieren wird. Damit sie aufhört ihr eigene Leben hintenanzustellen, um zu versuchen Mama und Papa zusammen zu bringen, habe ich ihr dann als sie 13 Jahre war von der Gewalt erzählt, um sie zurück in ein halbwegs unbeschwertes Kinderleben zurück zu bringen. Aber niemand hat geholfen, die Lehrerinnen nicht, niemand. Anscheinend haben sie mein Kind auch in dem "Spiel" gehalten, statt so etwas zu beenden. Ich habe sie darum gebeten, mich anzurufen und ihnen von meinen Sorgen bzgl. meines Kindes erzählt. Mir fällt das Elterngespräch von 2014 ein, wo man mich total verarscht hat und mir dann gesagt wurde, dass meine Tochter irgend etwas nicht mehr will. Aber ich war zu schwach um weiter zu reagieren. Direkt nach häuslicher Gewalt 3 weiter Jahre nachts durchstudieren und keine Ausgleich haben und Sorgen um ein Kind, hinterlassen Spuren, aber anders geht nicht. Nicht ohne Gewalt und das kam nur für ihren Vater in Frage, aber nicht für mich. Dabei geht es nicht um Rufmord, der nicht zu unterschätzen ist, sondern um durchgemachte Nächte, kaum Freizeit, Ärztepfusch, Armut, Gewalt durch einen Mann, Isolation bedingt durch mangelnde Bildung, von der man mit noch mehr Gewalt abgehalten wird. Wahrscheinlich hat man meinem Kind nur ein schlechtes Gewissen gemacht und Schuld in die Schuhe geschoben, um sie mundtot zu machen. Unfassbar, wenn das stimmen sollte. Ein Kind darf wilde Diagnosen vergeben, ein Kind darf über zuhause reden und ich habe sie dazu ermuntert. Alles was durch Missverständnisse entstehen könnet, kann man unter Erwachsenen dann klären und wenn es jemand geglaubt hätte, also irgend etwas schlimmes, hätte mich jemand angesprochen, zumindestens seriöse Menschen. Ist also totaler Quatsch und macht keine Sinn. In Deutschland muss man und darf man keine Angst mehr haben müssen diskriminiert zu werden aufgrund einer psychischen Erkrankung. Frauen dürfen sich Hilfe suchen nach Gewalt und bekommen sie. Dass das bei meinem Kind und mir nicht geschehen ist, werde ich definitiv öffentlich machen. Ob ich Namen Verwenden darf muss ich allein recherchieren oder ich finde einen Anwalt, der bereit ist zu arbeiten. Ein Anwalt mit ein bisschen Berufsehre und ethischem Gefühl.
25.4.17 13:38


theoretische Möglichkeiten

Folge 202 Aber würden sich Pädagogen in echt darauf einlassen. Würden Pädagogen tatsächliche Gewalt an Frauen und Kindern begünstigen und sich daran beteiligen.
25.4.17 13:06


Moderner Ausschluss

von Bildung in der Demokratie. Man veranstaltet Seminare am Wochenende, erhebt massive Gebühren, schließt Teilnehmer von Sozialhilfe aus, setzt sie häuslicher Gewalt aus und entführt die Kinder, in dem man ihnen sagt, dass sie dann was ganz tolles tun. So kann man dauerhaft Mütter dumm halten. Aber dass man wirklich bereit ist Gewalt an einem Kind zu verüben wäre mir Leben nicht eingefallen. Lehrerinnen zu benutzen, um Kinder zu schädigen, wenn eine Frau nach häuslicher Gewalt nachts auf Schlafverzichtet und die Bücher in die Hand nimmt, um ins Leben zu kommen und ihr Kind eigenständig zu versorgen.
25.4.17 09:02


Gibts auch in Deutschland

"Der Ausschluss von Bildung stellt unter jeglichen Umständen eine grobe Menschenrechtsverletzung dar. Als ein Menschenrecht, das auf die Befähigung zur Selbstbestimmung abzielt, ist Bildung das Hauptinstrument, mittels dessen gesellschaftliche Entwicklung und volle Teilhabe am Gemeinwesen möglich sind."Ausschluss von Bildung ist eine Menschenrechtsverletzung
25.4.17 08:56


Gibts auch in Deutschland

"Der Ausschluss von Bildung stellt unter jeglichen Umständen eine grobe Menschenrechtsverletzung dar. Als ein Menschenrecht, das auf die Befähigung zur Selbstbestimmung abzielt, ist Bildung das Hauptinstrument, mittels dessen gesellschaftliche Entwicklung und volle Teilhabe am Gemeinwesen möglich sind."Ausschluss von Bildung ist eine Menschenrechtsverletzung
25.4.17 08:56


Wie kann man Ärzte

dazu bringen einem krankem Baby die medizinische Versorgung zu verweigern? So dass es bis zur versuchten Tötung durch Unterlassen hätte kommen können, zumindest musste mein Kind mit der Verletzung ihrer Gesundheit durch 2 Ärzte leben. Wie kann das sein, dass 2 Ärzte gemeinsam die Gesundheit eines Babys derart schädigen? Wie können Menschen einfach dabei zusehen und sich daran beteiligen? Misshandlung von Schutzbefohlenen Misshandlung von Schutzbefohlenennull Misshandlung von Schutzbefohlenen Hier sind Links wenn v.a. Lehrerinnen ihre Pflicht der Fürsorge gegenüber Kindern nicht wahrnehmen. Definition Folter Wer macht bei solchen Menschenrechtsverletzungen mit und wie können sich Ärzte, Lehrerinnen.. an so etwas beteiligen?strafrechtliche definition - quälen Wer möchte sich an so etwas beteiligen? Wer möchte eine alleinerziehende Mutter nach häuslicher Gewalt und ihr Kind quälen und wissen sich an so etwas beteiligt zu haben. Dazu habe ich die Lehrerinnen um Hilfe gebeten. das ist so unfassbar.
25.4.17 07:48


Wie kann man Ärzte

dazu bringen einem krankem Baby die medizinische Versorgung zu verweigern? So dass es bis zur versuchten Tötung durch Unterlassen hätte kommen können, zumindest musste mein Kind mit der Verletzung ihrer Gesundheit durch 2 Ärzte leben. Wie kann das sein, dass 2 Ärzte gemeinsam die Gesundheit eines Babys derart schädigen? Wie können Menschen einfach dabei zusehen und sich daran beteiligen? Misshandlung von Schutzbefohlenen Misshandlung von Schutzbefohlenennull Misshandlung von Schutzbefohlenen Hier sind Links wenn v.a. Lehrerinnen ihre Pflicht der Fürsorge gegenüber Kindern nicht wahrnehmen. Definition Folter Wer macht bei solchen Menschenrechtsverletzungen mit und wie können sich Ärzte, Lehrerinnen.. an so etwas beteiligen?strafrechtliche definition - quälen Wer möchte sich an so etwas beteiligen? Wer möchte eine alleinerziehende Mutter nach häuslicher Gewalt und ihr Kind quälen und wissen sich an so etwas beteiligt zu haben. Dazu habe ich die Lehrerinnen um Hilfe gebeten. das ist so unfassbar.
25.4.17 07:48


Was kann man tun?

Was ist wenn der Mann mitten im Gespräch einschläft, stunden lang nicht antwortet, auf manche Fragen nie geantwortet hat, einfach nur dasitzt und schweigt. Tage, Wochen lang, wann immer wir uns gesehen haben. Nur Schweigen, selbst wenn sein Kind Kontakt zu ihm aufnimmt. Er sieht sie Wochen lang nicht und ignoriert sie , begrüßt sie häufig noch nicht einmal. Stupst sie mit dem Fuß weg, wenn sie angetapst kam. Verursacht mit, dass sein Kind in einen lebensbedrohlichen Zustand rutscht, erlebt es mit und zeigt kein Reaktion darauf, auch nicht im nachhinein. Auf Nachfragen, bekommt man keine Antwort. Sein Baby liegt auf dem Boden un weint. Er sitzt da, ohne Mimik und sieht ihr beim Schreien zu, bis ich sie schnell hochnehme. Er lässt uns ohne Nahrung zurück und verschwindet für paar Wochen. Er verursacht, dass mir die Sozialhilfe gestrichen wird und zahlt selbst nicht. Er weiß, dass die Kleine nachts nicht schläft und ich im 2 Stunden Takt stillen muss, rund um die Uhr und nimmt sie noch nicht mal, wenn er zu Besuch da ist, damit ich mal ein bisschen wegnicken kann. In dem Zustand muss ich dann noch einen Job auftreiben, aber wenigstens hatte ich so ein paar menschliche Kontakte. Er sieht sein Kind Monate lang nicht und zeigt keine Sehnsucht, keinen Wunsch sie zu sehen. Dann bezahlt er eine gemeinsame Wohnung, aber ist weider mehr weg, als da und wenn er da ist macht er nur widerwillig was mit seinem Kind dun dann tat mir die Kleine auch leid. Es war nicht mit anzusehen. Also entweder er kann es nicht oder er ist gewalttätig. wie soll man das unterscheiden?Meist kam er erst nach 21:00Uhr als die Süße schon schlief, zog sich dann in sein Zimmer zurück oder saß in der Wohnstube und schwieg. Und nie hat man jemanden mit dem darüber reden kann und es existierte auch keine Freizeit für mich, damit ich mal mit erwachsenen Menschen reden konnte. Keine Freizeit, das war mein Leben. Ich sagte oft wie sehr ich unter der Isolation litt und wichtig reden für mich ist und menschliche Nähe. Er schien es nicht zu verstehen, wie es mir ging.Das Zusammensein mit meinem Kind war schön, dafür hatte es sich gelohnt, all die Einschränkungen und die Einsamkeit. Mit wem hätte ich darüber reden können. In der alten Wohnung traf ich eine Mutter mit einem Kind in etwa gleich alt wie meine Tochter. Die beiden konnten gut mit einander, so dass wir ins Gespräch kamen. Ich vertraute mich ihr an und sagte, wie sehr ich darunter litt, dass der Vater so gut wie nie da sei und nicht mit mir redeten. Ich beschrieb so gut ich konnte, ohne den Mann bloß zu stellen. Ihre Antwort, war, dass Männer eben nun mal nicht reden. Aber ihrer redete schon. Ich meinte wirklich nicht reden über Monate hinweg und dann mal einen gestotterte 3 Wort Satz. Wenn man es beschreibt, versteht es keiner. Man kann das im vollen Ausmaß nicht beschreiben. eine gemeinsam Paartherapie lehnte der mann ab. Auf Fragen bekam ich keine Antwort. Zunächst dachte ich an berufliche Überforderung und wollte ihm dann nicht auch noch Stress machen, aber nach 8 Jahren reichte es. Ich wollte eine klare Antwort Familie ja oder nein. Um die belastende Lebenssituation Schulen zu klären heirateten wir. Die Schulden waren bald weg, der Mann schwieg immer noch. Dan begann meine Ausbildung und er drehte durch. Ließ sine Frau durchs Haus kriechen, versorgte sein Kind nicht, brüllte mich die Treppen runter, , winkte mich durch die Tür, um auf Toilette gehen zu dürfen musste ich um Erlaubnis bitten. Ich sagte ihm, dass ich dringend mit jemanden sprechen muss, flehte ihn an mit mir zu reden. er sah mir zu wie ich langsam alle Fähigkeiten verlor, während er mich weiter anschwieg, verweigerte mir die Betreuung seine Kindes, damit ich raus kann mit jemanden zu reden, ich wollte zu einem Psychiater, mehr fiel mir nicht ein, wo ich hinkönnte, um darüber zu reden und Ansprache zu erfahren. Er verweigerte es mir. Bis dann an einem Tag, mein Gehirn die Sinnesfunktionen abschaltete. Ich konnte weder gehen, noch kriechen, noch mich auf irgendeine andere mehr fortbewegen. Ich konnte nicht mehr reden, nicht mehr sehen. Ich musste ihn loswerden. Mein Kind, was passierte bloß mit meinem Kind? Wie sollte ich sie versorgen. Ich brauchte Stunden um mich wieder bewegen zu können. Sie bekam gegen Mitternacht Abendbrot. Niemand half. Was ist das und mit wem kann man darüber reden. Welchen Ansprechpartner gibt es dafür? Ist das Gewalt in der Partnerschaft und dann würde eine Frauenberatungsstelle helfen? Oder kann der mann wirklich nicht nachvollziehen, dass Menschen Zwischenmenschlichkeit brauchen um zu leben, weil er zu viel auf Arbeit hat und Zwischenmenschlichkeit und Nähe nicht mag und es ihm zu viel ist? Weiß er nicht, dass Kinder Nähe und Fürsorge brauchen, weil er es nicht nachvollziehen kann oder ist er vorsätzlich gewalttätig und kann auch gut mit dem Tod seines Kindes leben? Womit habe ich es zu tun und mit wem kann ich darüber reden?
24.4.17 12:36


Wer ist mein Ansprechpartner und wo bekommt man Hilfe

Wem könnte ich fragen, wenn ich ins Berufsleben will? Wen kann ich fragen, wenn ich an Bildung kommen möchte? Was mehr als Fortbildungen zu bezahlen kann man noch tun? es war zu schwer, neben Gewalt als Mutter, Stunde um Stunde beschäftigt zu werden bis die ganze Betreuungzeit des Kinde vorbei ist und nachts nur noch zum lernen übrig bleibt Wie anders sollte ich an Bildung kommen.? Welche Alternative gab es zu nachts lernen und das nach häuslicher Gewalt mit ende 30 ohne einen Freund ohne jemanden der hilft. Keine Job, meinen Berufsstand schließt mich davon schon seit Jahren aus, so lang bis ich mein Kind nicht mehr versorgen konnte. Aber was soll ich mehr machen als lernen , mich bewerben, mich selbständig machen. Nur für was ich für Bildung bezahlt habe, wo ich doch kaum daran teilhaben konnte. Ich habe keine Ahnung, was man von mir will. Ich weiß nicht was Menschen durch den Kopf geht, wenn sie sich an Gewalt an Frauen und Kindern beteiligen. Manchmal muss man eben auf was verzichten, auch auf ein recht, um selbst nicht zum Gewalttäter zu werden. Machen sich Psychologen wirklich über versuchte Kindstötung lustig? Halten eine Mutter Jahre lang von Bildung fern bis sie ausgelaugt ist von Armut und Isolation um dann sich an das Kind ranzumachen und nebenbei die Mutter Gewalt auszusetzen, dass auch ein Kind isoliert und verängstigt ist und die Polizei beteiligt sich an Gewalt an Frauen und Kindern? Wie will man das allein schaffen, v.a. wenn man immer noch Bildungsdefizite hat? wann darf ich denn mal lernen, seit 16 Jahren kämpfe ich jetzt um Bildung als Mutter. Wann darf ich denn mal anfangen zu arbeiten und zu lernen. Wie viel muss ich mich noch anlügen lassen? Wer schickt denn die Menschen los, um Therapeuten zu verscheißern? Ich möchte keine Menschen missbrauchen. Gibt es denn keine guten Weg in den Job? Ich weiß es nicht und weiß nicht, wen ich fragen kann und wer helfen kann? Wenn selbst Frauenberatungsstellen Frauen und Mädchen nach Gewalt nicht helfen, dann fällt mir auch nichts mehr ein. Das hätte einen einer sagen müssen, das man die Ausbildung einfach ganz schnell hinter sich bringt, skrupellos sein muss, weil man erst danach lernen und arbeiten darf. Zuvor muss man Opfer von Scharlatanerie werden, die Kinder möglichst Dauer überwachen und auf gar keinen Fall Bildungsansprüche haben. Was für eine dysfunktionale Scheiße ist das denn? Vielleich habe ich auch was falsch verstanden? kann man aber nur klären, wenn einer mit einem redet, aber wenn noch nicht mal die Uni auf Anschreiben in der Lage ist zu antworten, dann weiß ich es auch nicht. Die haben wohl nicht so mit Bildung. Zumindest können sie es sich leisten Mütter komplett auszuschließen.
23.4.17 22:10


genau das ist der Grund

warum ich wirklich Selbsterfahrung machen wollte und wirklich mit einer Selbsterfahrungsleiterin rede wollte und mich reflektieren wollte. Ich möchte nicht, dass mir so etwas in der Arbeit passiert. Klar sind das auch Ängste, die man hat. das ist doch ganz normal. Aber was wenn einen keiner hilft und man nichts ansprechen darf. Therapieschäden Und ich bin immer noch fest überzeugt, dass es den meisten angehenden Therapeuten so geht.
23.4.17 18:26


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